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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 26302
Wohnort: Edo

Beitrag(#2167329) Verfasst am: 17.02.2019, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
The Man Who Killed Don Quixote von Terry Gilliam

bin etwas hin- und hergerissen. zum einen, wie alle seine filme, aufwändige kulisse, wunderbar- skurrile ideen, ambitioniert...

z.b.
dieser auch. als aber der böse reiche russe ins spiel kam, dachte ich zuerst- oh nein...dann aber, natürlich! arbeitet er mit klischees, zumal der ami ja nun mit dem skrupellosen ohne mit der wimper zu zucken geschäfte macht.

wie dem auch sei, ein buntes, unterhaltsames spektakel.


Ich fand Adam Driver wirklich super in seiner Rolle. Seine beste Leistung bis jetzt. Zumindest unter den Filmen mit ihm, die ich auch gesehen habe. Daumen hoch!

Natürlich war auch Jonathan Pryce excellent wie immer. Ich liebe es... Was alles andere betrifft, müsste ich den Film nochmal gucken, bevor ich mir ein endgültiges Urteil darüber erlaube. Im Moment schien es mir nur eine gute Persiflage auf das moderne Hollywood.

Dann sah ich heuer:

Drunken Master - The Beginning (in der besseren Synchro auch bekannt als "Sie nannten ihn Knochenbrecher")

"Drunken Master II" ist noch immer der wohl beste Jackie Chan-Film aller Zeiten und auch sonst ein Meisterwerk. Dieser, als so eine Art Vorgänger, ist aber auch echt kultig und cool. Lediglich fand ich die andere Synchronfassung um Welten besser.

und die erste Hälfte von:

Fritz the Cat

Ich hab jüngst auch mal drei von Russ Meyers alten Klassikern angesehen: "Supervixen", "Megavixen" und "Im tiefen Tal der Superhexen". Letzterer ist schon echt beachtenswert. Der Rest eher mittelmäßig. Aber "Fritz the Cat" ist schon recht faszinierend in seinem Blick auf die (Achtund)Sechziger und auch heute relativ aktuell, wenn man ihn auf die derzeitigen, akademischen Verirrungen des Feminismus anwendet. Hab noch nicht alles gesehen, weil ich jetzt langsam ins Bett muss. Aber schien mir echt ein Kunstwerk für sich, der Streifen. Cool Sehr clever und subversiv, dabei aber auch ziemlich stumpfsinnig in seiner Geilheit. Was ihn eben mit den Russ Meyer-Filmen, insbesondere "Im tiefen Tal der Superhexen" vergleichbar macht. ... Hach ja. Die Siebziger. Ich liebe es... *seufz* Hab ich selber ja nie erlebt, aber scheinen ja echt eine tolle Zeit gewesen zu sein. Smilie
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Kaguya-hime
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
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Beitrag(#2167380) Verfasst am: 18.02.2019, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

"The Man Who Killed Don Quixote" sahen wir vorgestern. Mann, was war ich enttäuscht.
Ich bin ja schon lange ein großer Gilliam-Freund – Brazil ist nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme – aber von dem hier war ich einfach nur gelangweilt. Er hatte auch keine (oder kaum) der Gilliams-typischen (inhaltlichen oder visuellen) Überraschungen.

Muss dazu sagen, dass ich das Quixote-Topos als solches auch nicht rasend spannend finde.
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 10630
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2167391) Verfasst am: 18.02.2019, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe jetzt erst "children of men" gesehen. der film ist von 2006.

interessante idee. was wird aus der welt unter solchen umständen. wie wirkt sich das konkret aus?
u.a fand ich diese kriegs/kampfsituationen beeindruckend gut und zwar, deshalb, weil sie einem wirklich angst machten bzw. mir angst machten, ein vermutlich authentisches bild vermitteln.

...und die lage/der umgang, wenn man flüchtling ist... fast schon visionär, der film.


Zitat:
Im Jahr 2027: Seit über 18 Jahren wurde aus unklaren Gründen kein einziger Mensch mehr geboren, der Untergang der menschlichen Spezies ist wahrscheinlich nicht mehr aufzuhalten. Die Welt ist von Gewalt und Chaos geprägt; Umweltzerstörung, Terrorismus, Hysterie und staatliche Unterdrückung bestimmen das alltägliche Bild. Der Ort der Handlung ist Großbritannien, das sich vom Rest der Welt abgeschottet hat und versucht, als Polizeistaat die Kontrolle zu behalten. Ausländische Flüchtlinge werden rigoros verfolgt, eingesperrt und in ghettoartige Aufnahmelager abgeschoben. Diese Praxis wird von terroristischen Untergrundorganisationen wie den Fishes (englisch für Fische) bekämpft.


hervorragender film.


derzeit ist Roma vom regisseur zu sehen.
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"als ob"
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Beitrag(#2167478) Verfasst am: 19.02.2019, 06:11    Titel: Antworten mit Zitat

Mary und die Blume der Hexen

Es gbit da so einige Momente, wo ich mir über die Regeln dieses Films und die Absichten einiger der Charaktere nicht im Klaren war. skeptisch Was schade ist, denn zeichnerisch und animatorisch ist der Film eine Wucht. Überrascht Echt schön. Ich liebe es... Also schon auf jeden Fall gut. Nur eine sonderlich clevere Story und geistreiche Dialoge braucht man nicht zu erwarten. rose Aber besonders die ganzen Figuren, die Hintergründe und Charaktere sind so kreativ und einzigartig. Das haut mich schon aus den Schuhen. Ganz ehrlich. Smilie
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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Beitrag(#2168300) Verfasst am: 24.02.2019, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

A Star is Born

Wieder so ein "ging so"-Film. Hab ich mir jetzt eh nur geholt, weil für den Oscar nominiert. War ganz gut, hat mich aber auch nicht so richtig aus den Puschen gehauen.



I, Tonya

War da schon ein anderes Kaliber, weil um einiges lustiger und mitreißender. Schöne Idee, was die Inszenierung an geht. Eine spannende Geschichte, voller Charaktere, die man nicht wirklich mögen will. Aber irgendwie kann man auch nicht anders. Gut. Daumen hoch!
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Grey
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Beitrag(#2168428) Verfasst am: 25.02.2019, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Abgang mit Stil

Nicht gerade realistisch, aber lustig. Wer nicht weiß, ob die Rente später zum Leben reicht, hat zumindest hier mal was zu lachen.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 26302
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Beitrag(#2168432) Verfasst am: 25.02.2019, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

I saw the Devil

Typisch koreanisch, möcht ich sagen. Verblüffend, was da so zusammen kommt. Das Motiv des Killers wird mir nicht so ganz klar. Es wird wohl angenommen, dass er einfach so mordet, aus Spaß und Böswilligkeit. Was mir selbst zu wenig ist. Das christlich-religiöse Thema, das im Hintergrund mitschwingt, ist schon irgendwie bemerkenswert, hat mir aber nix gegeben. Ich hab so ein wenig den Bezug zum Titel vermisst. Na ja. War aber sonst ganz gut. Besonders die Kameraführung und das Licht war unglaublich gut. Überrascht

Nicht ansatzweise so unter die Haut gehend, wie "Der goldene Handschuh" und auch atmosphärisch nicht so dicht, aber trotzdem ganz gut. Wenn man koreanische Filme mag, ist das hier ein Muss, sonst kann man es auch gerne links liegen lassen.
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Heizölrückstoßabdämpfung
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Beitrag(#2168459) Verfasst am: 26.02.2019, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
I saw the Devil

Typisch koreanisch, möcht ich sagen. Verblüffend, was da so zusammen kommt. Das Motiv des Killers wird mir nicht so ganz klar. Es wird wohl angenommen, dass er einfach so mordet, aus Spaß und Böswilligkeit. Was mir selbst zu wenig ist. Das christlich-religiöse Thema, das im Hintergrund mitschwingt, ist schon irgendwie bemerkenswert, hat mir aber nix gegeben. Ich hab so ein wenig den Bezug zum Titel vermisst. Na ja. War aber sonst ganz gut. Besonders die Kameraführung und das Licht war unglaublich gut. Überrascht

Nicht ansatzweise so unter die Haut gehend, wie "Der goldene Handschuh" und auch atmosphärisch nicht so dicht, aber trotzdem ganz gut. Wenn man koreanische Filme mag, ist das hier ein Muss, sonst kann man es auch gerne links liegen lassen.


Ich fand den super. Eine altbekannte Handlung so richtig schön düster umgesetzt. Gerade den Killer fand ich besonders gut, weil der einfach aus Spass an der Freude mordete.
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Bravopunk
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Beitrag(#2168477) Verfasst am: 26.02.2019, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
I saw the Devil

Typisch koreanisch, möcht ich sagen. Verblüffend, was da so zusammen kommt. Das Motiv des Killers wird mir nicht so ganz klar. Es wird wohl angenommen, dass er einfach so mordet, aus Spaß und Böswilligkeit. Was mir selbst zu wenig ist. Das christlich-religiöse Thema, das im Hintergrund mitschwingt, ist schon irgendwie bemerkenswert, hat mir aber nix gegeben. Ich hab so ein wenig den Bezug zum Titel vermisst. Na ja. War aber sonst ganz gut. Besonders die Kameraführung und das Licht war unglaublich gut. Überrascht

Nicht ansatzweise so unter die Haut gehend, wie "Der goldene Handschuh" und auch atmosphärisch nicht so dicht, aber trotzdem ganz gut. Wenn man koreanische Filme mag, ist das hier ein Muss, sonst kann man es auch gerne links liegen lassen.


Ich fand den super. Eine altbekannte Handlung so richtig schön düster umgesetzt. Gerade den Killer fand ich besonders gut, weil der einfach aus Spass an der Freude mordete.


Stimmt schon. Ich hatte aber erwartet, dass er es, dem Titel entsprechend, aus irgendwelchen rituellen Gründen tut und das war dann so etwas... ernüchternd, sag ich mal, weil ich nicht bekam, was ich erwartete. skeptisch Was ja auch nichts schlechtes sein muss. Ich fand den auch ganz gut, den Film. Smilie
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Grey
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Beitrag(#2168484) Verfasst am: 26.02.2019, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
"The Man Who Killed Don Quixote" sahen wir vorgestern. Mann, was war ich enttäuscht.
Ich bin ja schon lange ein großer Gilliam-Freund – Brazil ist nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme – aber von dem hier war ich einfach nur gelangweilt. Er hatte auch keine (oder kaum) der Gilliams-typischen (inhaltlichen oder visuellen) Überraschungen.

Muss dazu sagen, dass ich das Quixote-Topos als solches auch nicht rasend spannend finde.


Hast du The Zero Theorem gesehen? Der hat mich auch enttäuscht. Brazil ist richtig gut: witzig und tragisch.
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sponor
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Beitrag(#2168508) Verfasst am: 26.02.2019, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
sponor hat folgendes geschrieben:
"The Man Who Killed Don Quixote" sahen wir vorgestern. Mann, was war ich enttäuscht.
Ich bin ja schon lange ein großer Gilliam-Freund – Brazil ist nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme – aber von dem hier war ich einfach nur gelangweilt. Er hatte auch keine (oder kaum) der Gilliams-typischen (inhaltlichen oder visuellen) Überraschungen.

Muss dazu sagen, dass ich das Quixote-Topos als solches auch nicht rasend spannend finde.


Hast du The Zero Theorem gesehen? Der hat mich auch enttäuscht. Brazil ist richtig gut: witzig und tragisch.

Gesehen – ja, viel Erinnerung daran behalten – nein. Müsste ich wohl noch einmal anschauen. Ich meine, ich hätte ihn nicht so unglaublich toll gefunden wie erhofft, aber immerhin ganz unterhaltsam.
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Beitrag(#2171244) Verfasst am: 18.03.2019, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Utøya 22 Juli

Ein sehr gut gemachter Film, der einen wirklich zum Nachdenken bringt. Alles in einem einzigen langen Take (bis auf die ersten paar Minuten) und extrem gut gespielt von der Hauptdarstellerin. Wirklich sehr bedrückend und aufwühlend.

Viel mehr kann man dazu nicht sagen ohne pathetisch zu werden, was dem Film und auch der wahren Begebenheit, auf der er basiert, nicht gerecht würde.

Nur eines ging mir die ganze Zeit durch den Kopf: "Wie lang hat der dafür gleich nochmal gekriegt? ... Egal. Viel zu kurz."
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