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Das Rätsel der Quantenphänomene
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Schneemann
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Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 344

Beitrag(#2170379) Verfasst am: 13.03.2019, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Tja, die Argumente sind ausgetauscht (naja, im weitesten Sinne), mehr ist nicht drin, da Du ja keine überprüfbaren Voraussagen herleitest.


Deine Aussage, dass das Photon als Maschine nicht alle Beobachtungen genausogut erklären könnte wie die Superposition war also eine Lüge?

Weise mir nach, das sie eine Beobachtung nicht so gut erklären kann wie die Superposition. Eine einzige Abweichende theoretische Beobachtungsmöglichkeit reicht.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 21576
Wohnort: Germering

Beitrag(#2170381) Verfasst am: 13.03.2019, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Tja, die Argumente sind ausgetauscht (naja, im weitesten Sinne), mehr ist nicht drin, da Du ja keine überprüfbaren Voraussagen herleitest.
Deine Aussage, dass das Photon als Maschine nicht alle Beobachtungen genausogut erklären könnte wie die Superposition war also eine Lüge?

Non sequitur.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Weise mir nach, das sie eine Beobachtung nicht so gut erklären kann wie die Superposition.

Habe auf der ersten Seite bereits mehrere Einwände vorgebracht. Du hast keinen einzigen entkräftet, sondern statddessen durfte ich mir anhören, ich solle nicht "krampfhaft widersprechen" oder so.

Wir sind also durch.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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Schneemann
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Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 344

Beitrag(#2170382) Verfasst am: 13.03.2019, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
... weil z.B. die Phasenlage eines Photons, die ja vorher als reales Wellenphänomen interpretiert wurde ...
Ähhm ... redest Du (1) über die quantentheoretische Wellenfunktion psi, oder (2) über das klassische elektromagnetische Feld F z.B. von Licht? Falls (1), psi wird auch von "konservativen" Physikern nicht als reale Welle angesehen. Stichwort Wahrscheinlichkeit.
Interferenzphänomene werden sehr wohl als Wellenüberlagerung interpretiert.

Da ist Dir wohl mächtig was entgangen. Man erkannte schon vor über 100 Jahren, daß die quantentheoretische Wellenfunktion ? keine klassische Welle ist, sondern sozusagen eine "Möglichkeitswelle". Die meisten Quantenphysiker, vor allem die konservativen (!), messen ihr keine eigene Realität zu. Interpretiert werden nur die aus ihr gebildeten Erwartungswerte, z.B. <psi|F psi>, als Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Ergebnis zu messen. Dazu gibt es den schönen Spruch "Shut up and calculate".

Oft wird Interferenz tatsächlich als klassisches Wellenphänomen gedeutet. Und um nur das Muster zu erklären, braucht man tatsächlich nur eine klassische Welle, z.B. ein elektromagnetisches Feld oder eine Wasserwelle. Quantenphysikalisch ist es aber eigentlich falsch, und das wissen auch (fast) alle Quantenphysiker. Die Physiklehrer wissen es oft nicht oder verschweigen es, weil es zu kompliziert wäre.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Jedes beliebige Wellenphänomen ist aber rein virtuell ohne physikalische Entsprechung.

Auch ein Tsunami?

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Lösung des Rätsels ist hier aber, dass Quantenobjekte Maschinen sind, die selbständig ihre Auswahl im statistisch berechneten Bereich treffen.

Nein, das kann man denke ich ausschließen:

- wenn die "selbständige Auswahl" rein zufällig erfolgt, hast Du eine Interpretation, die sich nur esoterisch von der Kopenhagener Interpretation unterscheidet, in der ja auch ein "magisch" zufälliger Kollaps postuliert werden muß.

- wenn die "selbständige Auswahl" nichttrivial ist, müßte man im Experiment eine Abweichung vom Zufall messen. Dies ist aber nicht der Fall. Hier spielt auch das alte Thema "Verborgene Variablen" rein, das wohl als widerlegt gelten kann.

Wenn Du eine Formel angeben kannst für den Mechanismus der "selbständigen Auswahl", könnte man die Widerlegung hier sogar explizit durchführen. Kannst Du mit dem mathematischen Formalismus der Quantentheorie umgehen (bisher hast Du ja nur wolkige Worte fallenlassen)?


Die Auswahl erfolgt rein zufällig, genauso wie in der Kopenhagener Interpretation. Beide Ansichten sind also exakt deckungsgleich. Noch etwas?
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 21576
Wohnort: Germering

Beitrag(#2170406) Verfasst am: 14.03.2019, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl erfolgt rein zufällig, genauso wie in der Kopenhagener Interpretation. Beide Ansichten sind also exakt deckungsgleich. Noch etwas?

Na aber sicher. Erstmal nur zwei:

1. Wann erfolgt die zufällige Auswahl? Erst bei der Messung oder schon zuvor?
2. Wenn die Auswahl rein zufällig erfolgt, ist sie nicht selbständig/intelligent, oder? Du hattest ja oben behauptet, Zufall sei genau das, was keine Berechnung brauche.

Und natürlich erregt es Verdacht, wenn Du schreibst "Beide Ansichten sind also exakt deckungsgleich" - da fragt man sich sofort, wozu man dasselbe nochmal braucht. Ich denke allerdings, daß wir nachweisen können, daß Deine These gar nicht deckungsgleich ist, daß Du das aber selbst nicht weißt, weil Du dazu zu wenig von Quantenphysik verstanden hast. Wenn wir dann an diesem Punkt sind, wirst Du wieder schreiben "Ich mag keine Mathematik" oder sowas.
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Schneemann
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Beiträge: 344

Beitrag(#2170415) Verfasst am: 14.03.2019, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl erfolgt rein zufällig, genauso wie in der Kopenhagener Interpretation. Beide Ansichten sind also exakt deckungsgleich. Noch etwas?

Na aber sicher. Erstmal nur zwei:

1. Wann erfolgt die zufällige Auswahl? Erst bei der Messung oder schon zuvor?
2. Wenn die Auswahl rein zufällig erfolgt, ist sie nicht selbständig/intelligent, oder? Du hattest ja oben behauptet, Zufall sei genau das, was keine Berechnung brauche.

Und natürlich erregt es Verdacht, wenn Du schreibst "Beide Ansichten sind also exakt deckungsgleich" - da fragt man sich sofort, wozu man dasselbe nochmal braucht. Ich denke allerdings, daß wir nachweisen können, daß Deine These gar nicht deckungsgleich ist, daß Du das aber selbst nicht weißt, weil Du dazu zu wenig von Quantenphysik verstanden hast. Wenn wir dann an diesem Punkt sind, wirst Du wieder schreiben "Ich mag keine Mathematik" oder sowas.


1. Die Auswahl erfolgt vor der Messung und richtet sich nach den zu jedem Zeitpunkt vorhandenen berechneten Möglichkeiten, die durch die Messversuche der Physiker absichtlich eingeschränkt werden.
2. Ein von außen postulierter Zufall kann identisch sein mit einer selbständig wahrgenommenen Auswahl. Deine eigenen Entscheidungen wirken von außen betrachtet als hirnphysiologischer Zufall, von innen betrachtet als Absicht. Das Ding an sich ist leider unerkennbar.

Dein Widerlegungsversuch ist prinzipiell vergeblich, denn die menschliche Mathematik ist ja beim Photon als Maschine nur eine Rekonstruktion der internen Vorgänge im Photon. Das ist wie beim Hase und dem Igel, der Igel war schon vorher da.

Ich habe dir also soeben gezeigt, dass deine Widerlegungsversuche von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.
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fwo
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Beitrag(#2170418) Verfasst am: 14.03.2019, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
...
Dein Widerlegungsversuch ist prinzipiell vergeblich, denn die menschliche Mathematik ist ja beim Photon als Maschine nur eine Rekonstruktion der internen Vorgänge im Photon. Das ist wie beim Hase und dem Igel, der Igel war schon vorher da.....

Was Du aber immer noch nicht gezeigt hast, ist, dass da überhaupt eine Maschine existieren kann. Das kommt mir alles immer noch eher theologisch als naturwissenschaftlich daher.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Schneemann
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Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 344

Beitrag(#2170419) Verfasst am: 14.03.2019, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
...
Dein Widerlegungsversuch ist prinzipiell vergeblich, denn die menschliche Mathematik ist ja beim Photon als Maschine nur eine Rekonstruktion der internen Vorgänge im Photon. Das ist wie beim Hase und dem Igel, der Igel war schon vorher da.....

Was Du aber immer noch nicht gezeigt hast, ist, dass da überhaupt eine Maschine existieren kann. Das kommt mir alles immer noch eher theologisch als naturwissenschaftlich daher.


Da spricht das verwirrte Gewohnheitstier aus dir. Theologisch ist die Superposition, in der Teilchen und Welleneigenschaften physikalisch auf biegen und brechen unter einen Hut gebracht werden sollen. Das verfolgen die Calculators mit religiöser Innbrunst und können gar nicht begreifen, dass sie esoterisch sind wenn man ihnen den Spiegel vorhält.
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step
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Beitrag(#2170430) Verfasst am: 14.03.2019, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
1. Die Auswahl erfolgt vor der Messung und richtet sich nach den zu jedem Zeitpunkt vorhandenen berechneten Möglichkeiten, die durch die Messversuche der Physiker absichtlich eingeschränkt werden.

Damit sind z.B. Doppelspaltexperimente bereits eine einfache Widerlegung Deines Ansatzes, denn dort kann man experimentell zeigen, daß die Auswahl nicht vor der Messung geschieht.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
2. Ein von außen postulierter Zufall kann identisch sein mit einer selbständig wahrgenommenen Auswahl.

Ja was denn nun - oben hast Du behauptet, eine perfekt zufällige Welt bräuchte keine Berechnung, und Zufall sei genau das, was keine Berechnung brauche.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Dein Widerlegungsversuch ist prinzipiell vergeblich ... Hase und dem Igel ...

Da hast Du Dir ja ein schönes Selbstbelügungssystem zusammengebaut - Du setzt voraus, daß Du recht hast, da würde natürlich jede faktische Widerlegung der Voraussetzung widerpsrechen. Ganz traurig, eher das Argmentationsniveau von 4-Jährigen.
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Schneemann
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Beiträge: 344

Beitrag(#2170433) Verfasst am: 14.03.2019, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
1. Die Auswahl erfolgt vor der Messung und richtet sich nach den zu jedem Zeitpunkt vorhandenen berechneten Möglichkeiten, die durch die Messversuche der Physiker absichtlich eingeschränkt werden.

Damit sind z.B. Doppelspaltexperimente bereits eine einfache Widerlegung Deines Ansatzes, denn dort kann man experimentell zeigen, daß die Auswahl nicht vor der Messung geschieht.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
2. Ein von außen postulierter Zufall kann identisch sein mit einer selbständig wahrgenommenen Auswahl.

Ja was denn nun - oben hast Du behauptet, eine perfekt zufällige Welt bräuchte keine Berechnung, und Zufall sei genau das, was keine Berechnung brauche.

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Dein Widerlegungsversuch ist prinzipiell vergeblich ... Hase und dem Igel ...

Da hast Du Dir ja ein schönes Selbstbelügungssystem zusammengebaut - Du setzt voraus, daß Du recht hast, da würde natürlich jede faktische Widerlegung der Voraussetzung widerpsrechen. Ganz traurig, eher das Argmentationsniveau von 4-Jährigen.


Du versuchst es ja trotzdem. Macht dir dein vergeblicher Kampf gegen Windmühlenflügel solchen Spaß?
Warum sollte ich dir antworten, wenn es schon vorher klar ist dass die Ansichten definitiv deckungsgleich sein müssen?

Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2170435) Verfasst am: 14.03.2019, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl erfolgt vor der Messung ...
Damit sind z.B. Doppelspaltexperimente bereits eine einfache Widerlegung Deines Ansatzes, denn dort kann man experimentell zeigen, daß die Auswahl nicht vor der Messung geschieht.
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch ... da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Unglaublich - jetzt ruderst Du komplett zurück und behauptest das Gegenteil. Du hast offensichtlich Null Ahnung, worum es überhaupt geht.

Spiel halt weiter Igel und bilde Dir ein, das hätte irgendwas mit Physik zu tun ...
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Schneemann
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Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 344

Beitrag(#2170436) Verfasst am: 14.03.2019, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl erfolgt vor der Messung ...
Damit sind z.B. Doppelspaltexperimente bereits eine einfache Widerlegung Deines Ansatzes, denn dort kann man experimentell zeigen, daß die Auswahl nicht vor der Messung geschieht.
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch ... da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Unglaublich - jetzt ruderst Du komplett zurück und behauptest das Gegenteil. Du hast offensichtlich Null Ahnung, worum es überhaupt geht.

Spiel halt weiter Igel und bilde Dir ein, das hätte irgendwas mit Physik zu tun ...


Ich will dir nur zeigen, dass auch deine Angebliche Widerlegung im Doppelspaltexperiment nicht funktioniert, weil sie nicht funktionieren kann.
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goedelchen
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 297

Beitrag(#2170438) Verfasst am: 14.03.2019, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl erfolgt vor der Messung ...
Damit sind z.B. Doppelspaltexperimente bereits eine einfache Widerlegung Deines Ansatzes, denn dort kann man experimentell zeigen, daß die Auswahl nicht vor der Messung geschieht.
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch ... da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Unglaublich - jetzt ruderst Du komplett zurück und behauptest das Gegenteil. Du hast offensichtlich Null Ahnung, worum es überhaupt geht.

Spiel halt weiter Igel und bilde Dir ein, das hätte irgendwas mit Physik zu tun ...


Ich will dir nur zeigen, dass auch deine Angebliche Widerlegung im Doppelspaltexperiment nicht funktioniert, weil sie nicht funktionieren kann.


Das ist jetzt aber toll!

Noch ne Frage , sag mal, kannst mir erklären, was Quanten sind ?
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23497
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2170439) Verfasst am: 14.03.2019, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 23618

Beitrag(#2170440) Verfasst am: 14.03.2019, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird.


What?

fwo hat folgendes geschrieben:
Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.


What??

fwo hat folgendes geschrieben:
Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind.


WTF?

fwo hat folgendes geschrieben:
Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.


Uff! Sehr glücklich
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1718
Wohnort: Raccoon City

Beitrag(#2170442) Verfasst am: 14.03.2019, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.

Und gesteuert wird alles mit dem PC so eines Typen, der mit seiner Frau und seiner zehnjährigen Tochter in einer Hochhauswohnung in Brüssel wohnt.
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Schneemann
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Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 344

Beitrag(#2170486) Verfasst am: 14.03.2019, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.


Du hast es erfaßt. Gratuliere. Quantencomputer sind ja der Versuch, die Rechenpower von einzelnen Quantenobjekten anzuzapfen. Wenn wir das mal richtig beherrschen dann gibt es einen Entwicklungssprung den die Welt noch nicht gesehen hat.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23497
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2170495) Verfasst am: 14.03.2019, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.


Du hast es erfaßt. Gratuliere. Quantencomputer sind ja der Versuch, die Rechenpower von einzelnen Quantenobjekten anzuzapfen. Wenn wir das mal richtig beherrschen dann gibt es einen Entwicklungssprung den die Welt noch nicht gesehen hat.

Der eigentliche Charme der Sache besteht ja darin, dass man sich keine großen Gedanken mehr um die Berechnung machen muss, sondern einfach die objektinternen Programme zu kopieren braucht, um optimale Vorhersagen zu bekommen.

Ich habe dazu auch noch einmal unbestimmt im Researchgate gesucht und wurde fündig: Da existiert ein Programmiersprachenkonzept für Computer auf subatomarer Basis mit Namen Farttran und noch ein weiteres quasi hochparalleles Farttran für große schwergewichtige Objekte mit Namen Koprotran. Das ist ein von Nolith gesponsertes Sonderforschungsgebiet zur virtuellen Programmierung hyperhidrosaler Verläufe und programmatischer Koprolalie.
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Schneemann
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Beiträge: 344

Beitrag(#2170496) Verfasst am: 14.03.2019, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.


Du hast es erfaßt. Gratuliere. Quantencomputer sind ja der Versuch, die Rechenpower von einzelnen Quantenobjekten anzuzapfen. Wenn wir das mal richtig beherrschen dann gibt es einen Entwicklungssprung den die Welt noch nicht gesehen hat.

Der eigentliche Charme der Sache besteht ja darin, dass man sich keine großen Gedanken mehr um die Berechnung machen muss, sondern einfach die objektinternen Programme zu kopieren braucht, um optimale Vorhersagen zu bekommen.

Ich habe dazu auch noch einmal unbestimmt im Researchgate gesucht und wurde fündig: Da existiert ein Programmiersprachenkonzept für Computer auf subatomarer Basis mit Namen Farttran und noch ein weiteres quasi hochparalleles Farttran für große schwergewichtige Objekte mit Namen Koprotran. Das ist ein von Nolith gesponsertes Sonderforschungsgebiet zur virtuellen Programmierung hyperhidrosaler Verläufe und programmatischer Koprolalie.


Hattest du wieder einen Rückfall? Ich hab dir doch erklärt wie man zu einem metaphorischen Wachkomakrüppel wird. Leidest du unter sozialer Isolation oder nagt etwas an deinem Gruppenbild deiner Physikergemeinde?
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Skeptiker
linksunten



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Beitrag(#2170497) Verfasst am: 14.03.2019, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.

Und gesteuert wird alles mit dem PC so eines Typen, der mit seiner Frau und seiner zehnjährigen Tochter in einer Hochhauswohnung in Brüssel wohnt.


Einer der göttlichsten und zugleich komischsten Filme, die ich jemals gesehen habe. Daumen hoch!

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_brandneue_Testament

DAS BRANDNEUE TESTAMENT - Offizieller Trailer
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°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Schneemann
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Beitrag(#2170498) Verfasst am: 14.03.2019, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.
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fwo
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Beitrag(#2170499) Verfasst am: 14.03.2019, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
....
Das Teilchen bewegt sich auch im Doppelspaltversuch anhand seiner intern berechneten Möglichkeiten, da gibt es keine Abweichung von der menschlich rekonstruierten Mathematik.

Es gibt übrigens noch mehr solche mathematistischen Verrückheiten. Man kann sich eine Menge Berechnungen sparen, wenn man davon ausgeht, dass die Erde deshalb um die Sonne fliegt, weil sie von einem Computer gesteuert wird. Uns sobald wir den entdeckt und seine Funktionsweise entschlüsselt haben, können wir das gesamte Universum komplett umgestalten und überhaupt viel wohnlicher machen.

Ich vermute übrigens, dass das gar kein einzelner Computer ist, sondern dass da ein Netzwerk aktiv ist, bei dem die Knotenrechner die aus den Elementarteilchen sind. Das ist nämlich nötig, weil die Erde viel dicker ist und deshalb mehr Rechenpower braucht.


Du hast es erfaßt. Gratuliere. Quantencomputer sind ja der Versuch, die Rechenpower von einzelnen Quantenobjekten anzuzapfen. Wenn wir das mal richtig beherrschen dann gibt es einen Entwicklungssprung den die Welt noch nicht gesehen hat.

Der eigentliche Charme der Sache besteht ja darin, dass man sich keine großen Gedanken mehr um die Berechnung machen muss, sondern einfach die objektinternen Programme zu kopieren braucht, um optimale Vorhersagen zu bekommen.

Ich habe dazu auch noch einmal unbestimmt im Researchgate gesucht und wurde fündig: Da existiert ein Programmiersprachenkonzept für Computer auf subatomarer Basis mit Namen Farttran und noch ein weiteres quasi hochparalleles Farttran für große schwergewichtige Objekte mit Namen Koprotran. Das ist ein von Nolith gesponsertes Sonderforschungsgebiet zur virtuellen Programmierung hyperhidrosaler Verläufe und programmatischer Koprolalie.


Hattest du wieder einen Rückfall? Ich hab dir doch erklärt wie man zu einem metaphorischen Wachkomakrüppel wird. Leidest du unter sozialer Isolation oder nagt etwas an deinem Gruppenbild deiner Physikergemeinde?

Wie kommst Du nur auf Rückfall? Das ist eine konsequente Fortführung der Gedanken, zu denen Du mir gratuliert hattest.

Allerdings muss ich zugeben, dass Deine neuerliche Antwort auch nicht eines gewissen Liebreizes entbehrt.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

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fwo
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Beitrag(#2170500) Verfasst am: 14.03.2019, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
Die bisher genutzten Elektronencomputer sind doch nur deshalb so erfolgreich, weil man sich bisher erfolgreich dagegen gesträubt hat, dass auch Elektronen Computer sein könnten.
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step
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Beitrag(#2170501) Verfasst am: 14.03.2019, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Es werden auch Dieselautos produziert, ich sträube mich aber dagegen, daß Diesel Autos sein könnte. Mit den Augen rollen
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step
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Beitrag(#2170502) Verfasst am: 14.03.2019, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Mann, wenn jemals einer erfährt, daß ich mit dem diskutiert habe ...
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Schneemann
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Beitrag(#2170503) Verfasst am: 14.03.2019, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
Die bisher genutzten Elektronencomputer sind doch nur deshalb so erfolgreich, weil man sich bisher erfolgreich dagegen gesträubt hat, dass auch Elektronen Computer sein könnten.


Die Elektronen in einem Elektronencomputer setzt man auch nicht möglichst isoliert in ein Glas und liest ihr Ergebnis aus.
Ich glaube, du hattest doch einen Rückfall, du kannst das Plötzlich nicht mehr begreifen.
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zelig
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Beitrag(#2170505) Verfasst am: 14.03.2019, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Lustigster Thread seit langem. : )
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Skeptiker
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Beitrag(#2170508) Verfasst am: 14.03.2019, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
Die bisher genutzten Elektronencomputer sind doch nur deshalb so erfolgreich, weil man sich bisher erfolgreich dagegen gesträubt hat, dass auch Elektronen Computer sein könnten.


Die Elektronen in einem Elektronencomputer setzt man auch nicht möglichst isoliert in ein Glas und liest ihr Ergebnis aus.
Ich glaube, du hattest doch einen Rückfall, du kannst das Plötzlich nicht mehr begreifen.


Ist fwo vom rechten Pfad abgekommen?
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Schneemann
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Beitrag(#2170509) Verfasst am: 14.03.2019, 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
Die bisher genutzten Elektronencomputer sind doch nur deshalb so erfolgreich, weil man sich bisher erfolgreich dagegen gesträubt hat, dass auch Elektronen Computer sein könnten.


Die Elektronen in einem Elektronencomputer setzt man auch nicht möglichst isoliert in ein Glas und liest ihr Ergebnis aus.
Ich glaube, du hattest doch einen Rückfall, du kannst das Plötzlich nicht mehr begreifen.


Ist fwo vom rechten Pfad abgekommen?


Er ist wieder zum metaphorischen Wachkomakrüppel geworden und kann einfachste Zusammenhänge nicht mehr erkennen.
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Skeptiker
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Beitrag(#2170513) Verfasst am: 14.03.2019, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Schneemann hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
Die bisher genutzten Elektronencomputer sind doch nur deshalb so erfolgreich, weil man sich bisher erfolgreich dagegen gesträubt hat, dass auch Elektronen Computer sein könnten.


Die Elektronen in einem Elektronencomputer setzt man auch nicht möglichst isoliert in ein Glas und liest ihr Ergebnis aus.
Ich glaube, du hattest doch einen Rückfall, du kannst das Plötzlich nicht mehr begreifen.


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Er ist wieder zum metaphorischen Wachkomakrüppel geworden und kann einfachste Zusammenhänge nicht mehr erkennen.




Vielleicht ist er einer von ihnen geworden ...- Schulterzucken
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Schneemann
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Beitrag(#2170514) Verfasst am: 14.03.2019, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Schneemann hat folgendes geschrieben:
@fwo

Du mußt dir nur mal vergegenwärtigen, dass diese metaphorischen Wachkomakrüppel Quantencomputer produzieren, aber sich dagegen sträuben, dass Quanten Computer sein könnten.

Das ist rein methodologisch auch ein erfolgreiches Konzept:
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Die Elektronen in einem Elektronencomputer setzt man auch nicht möglichst isoliert in ein Glas und liest ihr Ergebnis aus.
Ich glaube, du hattest doch einen Rückfall, du kannst das Plötzlich nicht mehr begreifen.


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Vielleicht ist er einer von ihnen geworden ...- Schulterzucken


Ja, diese Art von Filmen ist deshalb so faszinierend erfolgreich weil sie metaphorisch die Realität beschreibt.
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