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Der etwas andere Blick auf die Affaire Harvey Weinstein.
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Zumsel
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 3703

Beitrag(#2182068) Verfasst am: 30.06.2019, 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
https://www.sueddeutsche.de/kultur/weinstein-sullivan-harvard-1.4499977
Zitat:
Gleich nachdem bekannt wurde, dass Sullivan sich dem Team von Weinsteins Verteidigern angeschlossen hatte, regte sich Protest auf dem Campus. Studenten, die im Winthrop House untergebracht waren, berichteten, sie fühlten sich unsicher mit einem Hausvorsteher, der Weinstein vertrete. Manche sagten, dies löse Traumata in ihnen aus. Das Vertrauensverhältnis sei zerstört.


Geschockt Unglaublich!
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Lila Einhorn
posthumanistischer Quantum-Feminist



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 563

Beitrag(#2188376) Verfasst am: 03.09.2019, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Eine bekannte Kriegerin-für-soziale-Gerechtigkeit und Vorzeige"opfer" von GamerGate ist auch ins #metoo-Geschäft eingestiegen: https://www.salon.com/2019/08/28/gamergate-2-0-zoe-quinn-accuses-game-developer-alec-holowka-of-abuse/
Der Beschuldigte wurde daraufhin gefeuert und nahm sich das Leben: https://www.oneangrygamer.net/2019/08/alec-holowka-commits-suicide-following-metoo-accusations-by-zoe-quinn/92112/
?

#metoo: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/in-amerika-studie-zeigt-misstrauen-durch-metoo-16364557.html
Zitat:

Das Hashtag #MeToo löste eine weltweite Debatte über Sexismus, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen aus. Wissenschaftlerinnen wollen jetzt herausgefunden haben, dass die Bewegung auch zu Nachteilen für Frauen führte.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 41793
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2188377) Verfasst am: 03.09.2019, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Eine bekannte Kriegerin-für-soziale-Gerechtigkeit und Vorzeige"opfer" von GamerGate ist auch ins #metoo-Geschäft eingestiegen: https://www.salon.com/2019/08/28/gamergate-2-0-zoe-quinn-accuses-game-developer-alec-holowka-of-abuse/
Der Beschuldigte wurde daraufhin gefeuert und nahm sich das Leben: https://www.oneangrygamer.net/2019/08/alec-holowka-commits-suicide-following-metoo-accusations-by-zoe-quinn/92112/
?

#metoo: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/in-amerika-studie-zeigt-misstrauen-durch-metoo-16364557.html
Zitat:

Das Hashtag #MeToo löste eine weltweite Debatte über Sexismus, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen aus. Wissenschaftlerinnen wollen jetzt herausgefunden haben, dass die Bewegung auch zu Nachteilen für Frauen führte.



Es ist beschämend zuzulassen, dass man Menschen, ohne jeden Beweis eines Fehlverhaltens ihrerseits, sozial und beruflich so fertig machen kann, dass sie nur noch den Freitod als Ausweg sehen.

Wo bleibt eigentlich der Aufschrei im "Court of opinion" gegen diejenigen, die letztlich Alec Holowka auf dem Gewissen haben?

Diejenigen, die unbewiesene Anschuldigungen gegen den Mann erhoben und damit seine berufliche Karriere zerstört haben, sollten sich wegen "Cyberbullying" vor Gericht verantworten muessen. Solange bis ein ordentliches Gericht geurteilt hat, sollten sie jedoch, anders als beim beschämenden Standard der "Metoo-Bewegung", als unschuldig gelten und insbesondere sollte darauf verzichtet werden sie sozial und beruflich zu lynchen. Schliesslich darf man sich nicht mit den Verantwortlichen fuer Alecs Tod auf eine Stufe stellen. Hier sollen höhere Standards gelten. Sollte sich deren individuelle Schuld jedoch vor Gericht herausstellen, gehoeren die genauso wie andere Cyberbullies, z.B. solche, die junge Mädchen in den Selbstmord treiben, behandelt und zu langjährigen Gefaengnisstrafen verurteilt. Inzwischen existieren ja nach etlichen einschlägigen Todesfälle, die hierfür benötigten Gesetze.


Time's up, bitches!
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