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Klima-Alarm
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43144
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2189173) Verfasst am: 12.09.2019, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Ich werde heute noch aggressiv, wenn jemand seinen Glauben offensiv lebt.


Was hat das mit Herrenfriseuren, Nagelstudios, Döner-Buden und Spielkasinos zu tun?


Was mich wieder mal auf die Palme gebracht hat ist uwes Sinfonie aus Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Vorurteilenn.

Ich war vor wenigen Wochen Zeuge eines Gesprächs im Nagelstudio. Eine Frau hat sich Tipps geholt, die auch bereitwillig gegeben wurden. Auf den Vorschlag der Betreiberin, doch einfach mal vorbeizukommen zu einer Behandlung musste die Frau entgegnen, dass sie sich das nicht leisten könne.
Für Uwe allerdings scheinen nagelstudios irgendwie mit Niedergang und Armut zu tun zu haben.
Aber genauso Dönerbude und Herrenfriseur, was ich allerdings noch weniger verstehe. Die bedienen halt den entsprechenden Markt...u.a. mich



Alchemist, du kannst mosern soviel du willst, die Masse der zu uns kommenden Menschen aus sog. Drittländern beziehen Sozialhilfe, die der Steuerzahler in der BRD zu finanzieren hat. Auch darüber gibt es eine eindeutige und detailliert vorgetrage Stellungnahme des Herrn Prof. Sinn. Selbst wenn sie gering beschäftigt sind, übersteigen die Ausgaben der Sozialämter die zurückfließenden Steuern, sie verursachen also Kosten bis in das Rentenalter hinein. Und nur ein Traumtänzer kann meinen, daß dies ein Sozialstaat auf Dauer durchhält.



Vielleicht waere es hilfreich, wenn sich die "Auslaenderaemter" in Deutschland nicht so kleinkariert anstellen würden bei der Erteilung von Arbeitserlaubnissen fuer Flüchtlinge und Asylbewerber. Ich kannte früher, als ich noch in Deutschland lebte, jede Menge Fälle arbeitswilliger Fluechtlinge aus dem vorherigen Jugoslawien, denen es die deutschen Auslaenderbehoerden durch irgendwelche Mätzchen bei der Verlängerung ihrer zumeist befristeten Arbeitserlaubnis verunmoeglichten ein reguläres Arbeitsverhältnis aufrechtzuerhalten. Klar landen die dann irgendwann auf dem Sozialamt. Das ist dann aber nicht deren Schuld.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23079
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2189178) Verfasst am: 13.09.2019, 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Ich werde heute noch aggressiv, wenn jemand seinen Glauben offensiv lebt.


Was hat das mit Herrenfriseuren, Nagelstudios, Döner-Buden und Spielkasinos zu tun?


Was mich wieder mal auf die Palme gebracht hat ist uwes Sinfonie aus Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Vorurteilenn.

Ich war vor wenigen Wochen Zeuge eines Gesprächs im Nagelstudio. Eine Frau hat sich Tipps geholt, die auch bereitwillig gegeben wurden. Auf den Vorschlag der Betreiberin, doch einfach mal vorbeizukommen zu einer Behandlung musste die Frau entgegnen, dass sie sich das nicht leisten könne.
Für Uwe allerdings scheinen nagelstudios irgendwie mit Niedergang und Armut zu tun zu haben.
Aber genauso Dönerbude und Herrenfriseur, was ich allerdings noch weniger verstehe. Die bedienen halt den entsprechenden Markt...u.a. mich



Alchemist, du kannst mosern soviel du willst, die Masse der zu uns kommenden Menschen aus sog. Drittländern beziehen Sozialhilfe, die der Steuerzahler in der BRD zu finanzieren hat. Auch darüber gibt es eine eindeutige und detailliert vorgetrage Stellungnahme des Herrn Prof. Sinn. Selbst wenn sie gering beschäftigt sind, übersteigen die Ausgaben der Sozialämter die zurückfließenden Steuern, sie verursachen also Kosten bis in das Rentenalter hinein. Und nur ein Traumtänzer kann meinen, daß dies ein Sozialstaat auf Dauer durchhält.


Und was hat das mit Nagelstudios zu tun?
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2189227) Verfasst am: 13.09.2019, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Ich werde heute noch aggressiv, wenn jemand seinen Glauben offensiv lebt.


Was hat das mit Herrenfriseuren, Nagelstudios, Döner-Buden und Spielkasinos zu tun?


Was mich wieder mal auf die Palme gebracht hat ist uwes Sinfonie aus Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Vorurteilenn.

Ich war vor wenigen Wochen Zeuge eines Gesprächs im Nagelstudio. Eine Frau hat sich Tipps geholt, die auch bereitwillig gegeben wurden. Auf den Vorschlag der Betreiberin, doch einfach mal vorbeizukommen zu einer Behandlung musste die Frau entgegnen, dass sie sich das nicht leisten könne.
Für Uwe allerdings scheinen nagelstudios irgendwie mit Niedergang und Armut zu tun zu haben.
Aber genauso Dönerbude und Herrenfriseur, was ich allerdings noch weniger verstehe. Die bedienen halt den entsprechenden Markt...u.a. mich



Alchemist, du kannst mosern soviel du willst, die Masse der zu uns kommenden Menschen aus sog. Drittländern beziehen Sozialhilfe, die der Steuerzahler in der BRD zu finanzieren hat. Auch darüber gibt es eine eindeutige und detailliert vorgetrage Stellungnahme des Herrn Prof. Sinn. Selbst wenn sie gering beschäftigt sind, übersteigen die Ausgaben der Sozialämter die zurückfließenden Steuern, sie verursachen also Kosten bis in das Rentenalter hinein. Und nur ein Traumtänzer kann meinen, daß dies ein Sozialstaat auf Dauer durchhält.


Und was hat das mit Nagelstudios zu tun?


Dann schau mal an, wer in diesen Nagelstudios arbeitet. Zumindest hier in Saarbrücken sind es junge Asiatinnen, wo kommen die plötzlich alle her? Meinst du, das sind Einwanderinnen, die hier alle ihren vollen Lebensunterhalt verdienen? Die meisten arbeiten mit Sicherheit auf 450 € Basis oder zum Mindestlohn, erhalten also zusätzliche Sozialleistungen.

In dem Fitnesstudio, das ich 3xwöchentlich besuche, sind ebenfalls 450 € Jobber und Mindestlöhner als Putzkräfte beschäftigt, die erhalten gleichfalls zusätzliche Sozialleistungen, z.B. Krankenkasse, und Steuern zahlen sie überhaupt nicht. Aber sie nutzen die gesamte Infrastruktur, die Otto Normal über seine Steuern zu finanzieren hat.

Inwieweit hier auch Monatskarten des ÖPNV teilsubventioniert werden weiß ich nicht, aber ich bin sicher, daß hier Steuermittel zumindest für Asylbewerber/-anwärter eingesetzt werden, denn die könnten die Monatskarten von ihrer Unterstützung gar nicht bezahlen. Und anerkannte Asylanten arbeiten, wenn überhaupt, unter Mindestlohn, auch hier fallen erhebliche Sozialleistungen an.

Mit mir trainiert ein anerkannter Asylant aus Syrien, patenter Mann ca. Anfang 30, der arbeitet über ein Zeitarbeitsbüro bei der Straßenbahn als Kontrolleur (wegen seiner Muskelpakete, die er für diese Tätigkeit leider auch braucht) für den Mindestlohn, wovon allerdings der Zeitarbeitsvermittler einen Teil einbehält. Auch für ihn fallen erhebliche Sozialleistungen an.

Wenn sich ein Asylant, einmal anerkannt, um Arbeit bemüht, was die vorausgehende Erlernung der deutschen Sprache allerdings voraussetzt, dann sei er willkommen. Wenn aber Asylanten, denen das Erlernen der Sprache und einfachster Rechenkenntnisse zu mühselig ist und sie deshalb als Dauer-Hartzer hier buchstäblich herumlungern, dann sind sie zumindest mir nicht willkommen.

Und abgelehnte Asylbewerber sollten überhaupt keine finanzielle Unterstützung bekommen, sondern wieder dahin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 308

Beitrag(#2189240) Verfasst am: 13.09.2019, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Dann schau mal an, wer in diesen Nagelstudios arbeitet. Zumindest hier in Saarbrücken sind es junge Asiatinnen, wo kommen die plötzlich alle her? Meinst du, das sind Einwanderinnen, die hier alle ihren vollen Lebensunterhalt verdienen? Die meisten arbeiten mit Sicherheit auf 450 € Basis oder zum Mindestlohn, erhalten also zusätzliche Sozialleistungen.


Hast du die schon mal gefragt oder beweirfst du sie nur von Weitem mit Scheiße?

uwebus hat folgendes geschrieben:

In dem Fitnesstudio, das ich 3xwöchentlich besuche, sind ebenfalls 450 € Jobber und Mindestlöhner als Putzkräfte beschäftigt, die erhalten gleichfalls zusätzliche Sozialleistungen, z.B. Krankenkasse, und Steuern zahlen sie überhaupt nicht. Aber sie nutzen die gesamte Infrastruktur, die Otto Normal über seine Steuern zu finanzieren hat.


Wenn Deutsche unterbezahlt werden, dafür, dass sie den Dreck hinter dir her putzen, löst das welches Problem genau?
uwebus hat folgendes geschrieben:

Inwieweit hier auch Monatskarten des ÖPNV teilsubventioniert werden weiß ich nicht


Dann halt doch einfach die Schnauze.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit mir trainiert ein anerkannter Asylant aus Syrien, patenter Mann ca. Anfang 30, der arbeitet über ein Zeitarbeitsbüro bei der Straßenbahn als Kontrolleur (wegen seiner Muskelpakete, die er für diese Tätigkeit leider auch braucht) für den Mindestlohn, wovon allerdings der Zeitarbeitsvermittler einen Teil einbehält. Auch für ihn fallen erhebliche Sozialleistungen an.


Beschwer dich bei der Zeitarbeitsfirma.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Wenn sich ein Asylant, einmal anerkannt, um Arbeit bemüht, was die vorausgehende Erlernung der deutschen Sprache allerdings voraussetzt, dann sei er willkommen. Wenn aber Asylanten, denen das Erlernen der Sprache und einfachster Rechenkenntnisse zu mühselig ist und sie deshalb als Dauer-Hartzer hier buchstäblich herumlungern, dann sind sie zumindest mir nicht willkommen.


Die Vorraussetzungen für Asyl haben weder was mit Sprache noch mit Bildung zu tun. Bei der Gewährung von Asyl geht es nicht darum, einen möglichst großen Vorteil für den Aufnahmestaat heraus zu schlagen.
Im Übrigen pfeift kein Schwein danach, wer dir willkommen ist.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Und abgelehnte Asylbewerber sollten überhaupt keine finanzielle Unterstützung bekommen, sondern wieder dahin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.


Können wir nicht einen von denen gegen dich eintauschen?

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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2189243) Verfasst am: 13.09.2019, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
[ einfachster Rechenkenntnisse zu mühselig ist...


An deiner Stelle wäre ich sehr vorsichtig mit diesem speziellen Vorwurf.
Zum Rest siehe TheStones Antwort
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2189288) Verfasst am: 13.09.2019, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[ einfachster Rechenkenntnisse zu mühselig ist...


An deiner Stelle wäre ich sehr vorsichtig mit diesem speziellen Vorwurf.
Zum Rest siehe TheStones Antwort


Alchemist, solange auch ich mit meinen Steuern gezwungen werde abgelehnte Asylbewerber zu ernähren und auch anerkannte, die keine Lust haben sich zu integrieren, weil sie die angebotenen Sprachkurse nicht besuchen, solange bleibe ich bei meiner Kritik.

Warum sollte ich nicht an andere die Forderungen stellen, die ich als Einwanderer in Argentinien auch erfüllen mußte? Was ich von einem Deutschen verlange, verlange ich auch von einem Zuwanderer. Basta!
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 308

Beitrag(#2189291) Verfasst am: 13.09.2019, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Was ich von einem Deutschen verlange, verlange ich auch von einem Zuwanderer.

Du hast überhaupt nichts von irgendwem zu verlangen.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23079
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2189402) Verfasst am: 14.09.2019, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[ einfachster Rechenkenntnisse zu mühselig ist...


An deiner Stelle wäre ich sehr vorsichtig mit diesem speziellen Vorwurf.
Zum Rest siehe TheStones Antwort


Alchemist, solange auch ich mit meinen Steuern gezwungen werde abgelehnte Asylbewerber zu ernähren und auch anerkannte, die keine Lust haben sich zu integrieren, weil sie die angebotenen Sprachkurse nicht besuchen, solange bleibe ich bei meiner Kritik.

Warum sollte ich nicht an andere die Forderungen stellen, die ich als Einwanderer in Argentinien auch erfüllen mußte? Was ich von einem Deutschen verlange, verlange ich auch von einem Zuwanderer. Basta!


So ist es nun mal in einem Staat.
Ich muss zum Beispiel die Rente von hetzenden Rentnern wie dir mitbezahlen durch meine Steuern und anderen Seniorensubventionen. Hab ich auch wenig Lust drauf.
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swifty
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Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 5000

Beitrag(#2189405) Verfasst am: 14.09.2019, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Trösterchen
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
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Beitrag(#2190958) Verfasst am: 29.09.2019, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


So ist es nun mal in einem Staat.
Ich muss zum Beispiel die Rente von hetzenden Rentnern wie dir mitbezahlen durch meine Steuern und anderen Seniorensubventionen. Hab ich auch wenig Lust drauf.


Alchemist, auch das muß sein vom bösen alten weißen Mann uwebus

Code:
https://juergenfritz.com/2019/09/28/greta-apokalypse/


Link in Code gestellt. vrolijke
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30490

Beitrag(#2190961) Verfasst am: 29.09.2019, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


So ist es nun mal in einem Staat.
Ich muss zum Beispiel die Rente von hetzenden Rentnern wie dir mitbezahlen durch meine Steuern und anderen Seniorensubventionen. Hab ich auch wenig Lust drauf.


Alchemist, auch das muß sein vom bösen alten weißen Mann uwebus

https://juergen fritz.com/2019/09/28/greta-apokalypse/


Scheisse gehört in code-tags. Das kann man sich auch ganz leicht merken: Kot in code-Tags.

Das sieht dann z.B. so aus:

Code:
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/warum-sie-mit-psychopathologisch-gestoerten-gutmenschen-nicht-diskutieren-sollten/


(Oha, da war der Herr Fritz wohl selbst dem Herrn Tichy zu böse)
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2190986) Verfasst am: 29.09.2019, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


So ist es nun mal in einem Staat.
Ich muss zum Beispiel die Rente von hetzenden Rentnern wie dir mitbezahlen durch meine Steuern und anderen Seniorensubventionen. Hab ich auch wenig Lust drauf.


Alchemist, auch das muß sein vom bösen alten weißen Mann uwebus

https://juergen fritz.com/2019/09/28/greta-apokalypse/


Scheisse gehört in code-tags. Das kann man sich auch ganz leicht merken: Kot in code-Tags.

Das sieht dann z.B. so aus:

Code:
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/warum-sie-mit-psychopathologisch-gestoerten-gutmenschen-nicht-diskutieren-sollten/


(Oha, da war der Herr Fritz wohl selbst dem Herrn Tichy zu böse)


Tja, Kramer, das ist halt der Vorteil des Internets, daß man sich nach allen Seiten hin informieren kann. Und genau das mache ich und höre mir auch die Kritiker des moralisierenden links-grünen mainstreams an, der meint die Wahrheit für sich gepachtet zu haben.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30490

Beitrag(#2190997) Verfasst am: 29.09.2019, 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tja, Kramer, das ist halt der Vorteil des Internets, daß man sich nach allen Seiten hin informieren kann. Und genau das mache ich und höre mir auch die Kritiker des moralisierenden links-grünen mainstreams an, der meint die Wahrheit für sich gepachtet zu haben.


Möchtest Du Dich von denjenigen abgrenzen, die meinen, sie hätten die Wahrheit für sich gepachtet? Was ist man dann? Jemand, der die Unwahrheit für sich gepachtet hat? Oder geht es um alternative Wahrheiten?
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43144
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2191008) Verfasst am: 30.09.2019, 00:42    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=eid8vK0s7sY


Die Klima-Debatte. Kurz und bündig zusammengefasst. Sehr glücklich
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2191060) Verfasst am: 30.09.2019, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tja, Kramer, das ist halt der Vorteil des Internets, daß man sich nach allen Seiten hin informieren kann. Und genau das mache ich und höre mir auch die Kritiker des moralisierenden links-grünen mainstreams an, der meint die Wahrheit für sich gepachtet zu haben.


Möchtest Du Dich von denjenigen abgrenzen, die meinen, sie hätten die Wahrheit für sich gepachtet? Was ist man dann? Jemand, der die Unwahrheit für sich gepachtet hat? Oder geht es um alternative Wahrheiten?


Nein , Kramer, ich stelle nur fest, daß ich nicht in der Lage bin zu beurteilen, wer z.b. in der Klimadebatte recht hat. Der mainstream spricht immer von "alle Wissenschaftler sind sich einig, daß das CO2 der Verursacher des Klimawandels ist". Nun gibt es aber eine Reihe von Wissenschaftlern, die da anderer Meinung sind und die mir auch kompetent erscheinen in deren Argumentation. Es wird ja gar nicht abgestritten, auch von den sog. Klimaleugnern (die ja gar keine Leugner sind, denn man kann Klima nicht verleugnen), daß CO2 einen Einfluß ausübt, aber man darf doch zweifeln, ob dieser Einfluß berechtigt, eine ganze Industrienation wie Deutschland gegen die Wand zu fahren, nur um ein paar Ideologen zu befriedigen, denen es ja gar nicht um das Klima geht, sondern um die Abschaffung des Automobils als individuelles Verkehrsmittel und um eine generelle Deindustralisierung, um "die Welt vor dem Untergang zu retten".

Der moderne Diesel ist der z.Zt. umweltfreundlichste Antrieb für Kfz, denn eine umweltbelastende Gleichstellung mit dem e-Kfz erfordert eine Gesamtfahrleistung von ca. 200.000 km, die Masse der Kfz-Besitzert bringt aber ihren Pkw schon vor dieser Fahrleistung auf den Schrottplatz.

Und für Lkw ist der e-Antrieb überhaupt nicht realisierbar mit der z.Zt. verfügbaren Batterietechnik. Das e-Auto hat nur eine ganz beschränkte Verwendung als Zweitfahrzeug für Gutbetuchte im Nahbereich von Städten.

Für mich ist das Auto vergleichbar mit Bargeld, letzteres ermöglicht die individuelle Verfügbarkeit des Geldes ohne Kontrolle durch den Staat oder sonstige Kreise, das Auto ermöglicht die individuelle Fortbewegung ohne Zwang, sich irgendwelchen Massenverkehrsmitteln unterordnen zu müssen.

Auto=Bargeld=Freiheit.

Und so wie es Bestrebungen gibt, das Bargeld abzuschaffen, so gibt es Bestrebungen, den Individualverkehr abzuschaffen für angeblich "höhere Ziele". Die Bargeldabschaffer begründen ihre Bestebungen mit Einschränkung der Kriminalität, die links-grünen Autoabschaffer mit "Errettung der Welt vor ihrem Untergang". Hinzu kommt der Wahn, dem Menschen noch seine Ernährung vorschreiben zu wollen und ihn zu zwingen, im Winter statt zu heizen 2 Pullover übereinander zu tragen. Was hier von links-grün geplant wird ist eine Öko-Diktatur.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2191375) Verfasst am: 02.10.2019, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Mal etwas Unterhaltung zum Thema SUV und Greta

https://www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3NhdGlyZSBnaXBmZWwvZDU2Y2I0MjgtNzMwNy00MTMyLThkOTEtNGYwMDMxYjQ2MDJm/nuhr-im-ersten-vom-26-september-2019

Bin kein Fan von Nuhr, aber hier war er gut.

Mein Held
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30490

Beitrag(#2191394) Verfasst am: 02.10.2019, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Für mich ist das Auto vergleichbar mit Bargeld, letzteres ermöglicht die individuelle Verfügbarkeit des Geldes ohne Kontrolle durch den Staat oder sonstige Kreise, das Auto ermöglicht die individuelle Fortbewegung ohne Zwang, sich irgendwelchen Massenverkehrsmitteln unterordnen zu müssen.


Ich plädiere dafür, das Auto zur Waffe zu erklären.
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7321

Beitrag(#2191396) Verfasst am: 02.10.2019, 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Für mich ist das Auto vergleichbar mit Bargeld, letzteres ermöglicht die individuelle Verfügbarkeit des Geldes ohne Kontrolle durch den Staat oder sonstige Kreise, das Auto ermöglicht die individuelle Fortbewegung ohne Zwang, sich irgendwelchen Massenverkehrsmitteln unterordnen zu müssen.


Ich plädiere dafür, das Auto zur Waffe zu erklären.

Welches? Deins? Sehr glücklich
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30490

Beitrag(#2191403) Verfasst am: 02.10.2019, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Für mich ist das Auto vergleichbar mit Bargeld, letzteres ermöglicht die individuelle Verfügbarkeit des Geldes ohne Kontrolle durch den Staat oder sonstige Kreise, das Auto ermöglicht die individuelle Fortbewegung ohne Zwang, sich irgendwelchen Massenverkehrsmitteln unterordnen zu müssen.


Ich plädiere dafür, das Auto zur Waffe zu erklären.

Welches? Deins? Sehr glücklich


Jedes. Dann könnte man den Autofahrern schikanöse Auflagen machen, um ihnen die Freude am Fahren zu verleiden. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass man in die Navigationsgeräte ein Pflichtmodul einbaut, das ermittelt, wie viele Personen im Fahrzeug sitzen und wie sinnvoll es ist, das Auto für die gewählte Strecke zu benutzen. Und wenn Papi dann wieder alleine den halben Kilometer zum Späti fährt, um Zigaretten zu holen, dann wird er erst mal darüber belehrt, wie umweltschädlich sein Fahrverhalten ist.

Das wäre doch lustig.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3559
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2195269) Verfasst am: 18.11.2019, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Dann könnte man den Autofahrern schikanöse Auflagen machen, um ihnen die Freude am Fahren zu verleiden.


Ich nehme mal den obigen Textauszug als "Aufhänger", um zu zeigen, daß man mit einer unzureichenden Technik dem Autofahrer die Freude am Auto verleiden kann.

Ford hat in den USA ein Elektroauto vorgestellt, MUSTANG, wahlweise mit 75 oder 100 kWh-Akku

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/fords-elektroauto-mustang-mit-mach-16489845.html

Kosten ab 47.000 €, vier Versionen mit 258 bis 465 PS, also ein "Geschoß".

Gehen wir von 20 kWh/100 km bei amerikanischen Geschwindigkeiten ( 55-65 miles/h) aus, dann sind das max. 90-105 km/h. Die Distanz Los Angeles -San Francisco beträgt etwa 800 km, also reine Fahrzeit von 8-9 h. Bei 20 kWh/100 km reicht also der kleine Akku für knapp die halbe Distanz, mit dem großen Akku schafft man es mit einer Zwischenladung.

Und nun könnt ihr ja mal ausrechnen, wie lange es dauert, einen solchen Akku vollzuladen, um weiterfahren zu können. Ich bin die Strecke mit einem Mietwagen an einem Tag gefahren, mußte 1x tanken, mit einem Elektroauto dürfte aber mindestens 1 Übernachtung irgendwo zwischen den beiden Städten fällig werden.

Und das sind ja keine kleinen Akkus, die da eingebaut werden. Was macht denn OttoNormal mit einem Autochen mit einem 45 kWh-Akku wie jetzt von VW angekündigt? Der muß ein paar Tage Urlaub nehmen für die Strecke.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 17476

Beitrag(#2195280) Verfasst am: 18.11.2019, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, das zeigt einfach, dass eine übertriebene Motorisierung auch bei Elektroantrieb ein Problem bleibt. Wie du ganz richtig sagst, sind solche Autos Geschosse. Auf Leute, die meinen, sowas zu brauchen, muss man mMn keine Rücksicht nehmen: Benzin endlich angemessen tgeuer machen, und dann können sich die Spinner halt aussuchen, ob sie ein Vermögen für Benzin ausgeben wollen, alle 100 km den AKku laden wollen - oder vielleicht doch ein vernünftigeres Auto fahren wollen. Schulterzucken

Wichtig wäre, dass es vernünftige AUtos gibt, die den Zweck erfüllen. Also zB leichte Autos mit angemessener Motorisierung, die mit entsprechenden Akkus dann auch längere Strecken zurücklegen können.
_________________
"YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES." -- "So we can believe the big ones?" -- "YES."

(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2195283) Verfasst am: 18.11.2019, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Naja, das zeigt einfach, dass eine übertriebene Motorisierung auch bei Elektroantrieb ein Problem bleibt. Wie du ganz richtig sagst, sind solche Autos Geschosse. Auf Leute, die meinen, sowas zu brauchen, muss man mMn keine Rücksicht nehmen: Benzin endlich angemessen tgeuer machen, und dann können sich die Spinner halt aussuchen, ob sie ein Vermögen für Benzin ausgeben wollen, alle 100 km den AKku laden wollen - oder vielleicht doch ein vernünftigeres Auto fahren wollen. Schulterzucken

Wichtig wäre, dass es vernünftige AUtos gibt, die den Zweck erfüllen. Also zB leichte Autos mit angemessener Motorisierung, die mit entsprechenden Akkus dann auch längere Strecken zurücklegen können.


Yup! Mir wuerde schon ein etwas aufgemotzter Golfcart reichen um alle meine Transportbedürfnisse zu befriedigen. Muss nicht schneller fahren als 60, muss auch nur reichen um meine Einkäufe unterbringen zu koennen. Was die Reichweite angeht, so waere es schoen, wenn ich ohne nachladen einmal unseren Inselhighway rauf und runter fahren koennte, also ca. 250km.

Sowas sollte doch locker zu machen sein? Schulterzucken
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uwebus
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Beitrag(#2195292) Verfasst am: 18.11.2019, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Wichtig wäre, dass es vernünftige AUtos gibt, die den Zweck erfüllen. Also zB leichte Autos mit angemessener Motorisierung, die mit entsprechenden Akkus dann auch längere Strecken zurücklegen können.


Das ist zumindest z.Zt. noch ein Widerspruch in sich. Da ein halbwegs großer Akku 500-600 kg wiegt, wird das Auto auch in einer mittleren Größe ein 2-Tonnen-Schlitten, also in etwa das Gewicht eines heutigen SUV aufweisen. Akku und Reichweite schließen sich gegenseitig aus, und hinzu kommen die Ladezeiten, nicht überall wird es Schnelladesäulen geben. Stell dir mal die Autobahn im Urlaub vor, Ferienbeginn in Hamburg. In der Höhe Kassel muß nachgeladen werden, Hunderte eMobile vor 20 Ladesäulen, das gibt einen herrlichen Stau, die Familie im Wagen wird sich freuen, vor allem die Kinder, wenn die Klimaanlage ausgeschaltet werden muß. Der jetzige eGolf wird m.W. mit einem Akku 36 kWh angeboten, im vollbesetzten Urlaubs-Golf geheh da schon gut 15 kWh/100 km hopps, nach 200 km ist Schluß mit lustig. Und das Fahrtziel der Chiemsee, die Kleinen wollen baden.
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vrolijke
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Beitrag(#2195297) Verfasst am: 18.11.2019, 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe nicht, wieso ein E-Auto eine Reichweite von 400 km haben soll, wenn man 95% der Fahrten unter 10 km fährt.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2195298) Verfasst am: 19.11.2019, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Naja, das zeigt einfach, dass eine übertriebene Motorisierung auch bei Elektroantrieb ein Problem bleibt. Wie du ganz richtig sagst, sind solche Autos Geschosse. Auf Leute, die meinen, sowas zu brauchen, muss man mMn keine Rücksicht nehmen: Benzin endlich angemessen tgeuer machen, und dann können sich die Spinner halt aussuchen, ob sie ein Vermögen für Benzin ausgeben wollen, alle 100 km den AKku laden wollen - oder vielleicht doch ein vernünftigeres Auto fahren wollen. Schulterzucken

Wichtig wäre, dass es vernünftige AUtos gibt, die den Zweck erfüllen. Also zB leichte Autos mit angemessener Motorisierung, die mit entsprechenden Akkus dann auch längere Strecken zurücklegen können.


Du machst eine Fehler, und zwar uwebus zu sagen:
„ Wie du ganz richtig sagst...“
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Alchemist
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Beitrag(#2195299) Verfasst am: 19.11.2019, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso ein E-Auto eine Reichweite von 400 km haben soll, wenn man 95% der Fahrten unter 10 km fährt.


Da gibt es auch nichts zu verstehen. So Ignoranten wie der uwebus es sind wollen halt nach einer kommenden Verkehrswende dasselbe Auto haben, wie vorher. Groß, hohe Reichweite, schnelles Tanken.
Es ist aber von vornherein unsinnig so etwas für den normalen Gebrauch zu Hause vorhalten zu wollen, weil man es, wie du richtig sagst, nur extrem selten braucht.
Ich beispielsweise habe kein eigenes Auto. Stadtverkehr mache ich mit Bahn oder Carsharing. Längere Strecken mit Mietwagen.
Die Menschen müssen einfach ihr Fahrzeug ihren Bedürfnissen anpassen lernen.
Ein Renault Zoe, Ein Golf E, ein Peugeot 208 E sind nun einmal keine Urlaubsreisewagen. Das wollten sie auch nie sein.
Nur so Ignoranten und Spinner wie uwebus meinen das aber. Da werden die absurdesten Szenarien beschworen, nur um zwanghaft Elektrofahrzeuge schlecht zu reden. Valide Argumente wirst du selten finden.
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Zuletzt bearbeitet von Alchemist am 19.11.2019, 00:11, insgesamt einmal bearbeitet
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schtonk
Korinthenliegenlasser



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Beitrag(#2195300) Verfasst am: 19.11.2019, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Naja, das zeigt einfach, dass eine übertriebene Motorisierung auch bei Elektroantrieb ein Problem bleibt. ...

Das ist richtig.


tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
... Benzin endlich angemessen tgeuer machen...

...ist dann die richtige Lösung, wenn "angemessen" heißt, den Spritpreis in Relation zu PS/Hubraum zu gestalten.
Eine zwischen Zapfsäule und tankendem Fahrzeug kommunizierende Technologie wäre im Zeitalter des (fast) universell einsetzbaren Chips doch sicher machbar.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2195308) Verfasst am: 19.11.2019, 01:02    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Wichtig wäre, dass es vernünftige AUtos gibt, die den Zweck erfüllen. Also zB leichte Autos mit angemessener Motorisierung, die mit entsprechenden Akkus dann auch längere Strecken zurücklegen können.


Das ist zumindest z.Zt. noch ein Widerspruch in sich. Da ein halbwegs großer Akku 500-600 kg wiegt, wird das Auto auch in einer mittleren Größe ein 2-Tonnen-Schlitten, also in etwa das Gewicht eines heutigen SUV aufweisen. Akku und Reichweite schließen sich gegenseitig aus, und hinzu kommen die Ladezeiten, nicht überall wird es Schnelladesäulen geben. Stell dir mal die Autobahn im Urlaub vor, Ferienbeginn in Hamburg. In der Höhe Kassel muß nachgeladen werden, Hunderte eMobile vor 20 Ladesäulen, das gibt einen herrlichen Stau, die Familie im Wagen wird sich freuen, vor allem die Kinder, wenn die Klimaanlage ausgeschaltet werden muß. Der jetzige eGolf wird m.W. mit einem Akku 36 kWh angeboten, im vollbesetzten Urlaubs-Golf geheh da schon gut 15 kWh/100 km hopps, nach 200 km ist Schluß mit lustig. Und das Fahrtziel der Chiemsee, die Kleinen wollen baden.



Zur Zeit wird daran gearbeitet das Nachladen waehrend der Fahrt durch Induktionsschleifen unter oder neben der Fahrbahn zu ermöglichen. Dann wuerde auch ein recht kleiner Akku genügen.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



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Beitrag(#2195311) Verfasst am: 19.11.2019, 01:19    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso ein E-Auto eine Reichweite von 400 km haben soll, wenn man 95% der Fahrten unter 10 km fährt.

Sehe ich auch so, aber eigentlich läuft dieser Gedankengang darauf hinaus, dass man gar kein Auto braucht (oder nur einen Mini-Ein- oder Zweisitzer, sofern Fahrrad oder ÖPNV aus irgendwelchen Gründen nicht gehen) und sich für ungewöhnliche Bedürfniss, wo man doch mal eins braucht, eins leiht.

Dafür müsste es dann aber doch ein paar Autos mit entsprechender Reichweite geben. Wobei die dann auch mit Wasserstoff oder synthetisiertem Benzin fahren könnten, wenn die Energiewende komplett ist.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



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Beitrag(#2195312) Verfasst am: 19.11.2019, 01:22    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
...ist dann die richtige Lösung, wenn "angemessen" heißt, den Spritpreis in Relation zu PS/Hubraum zu gestalten.
Eine zwischen Zapfsäule und tankendem Fahrzeug kommunizierende Technologie wäre im Zeitalter des (fast) universell einsetzbaren Chips doch sicher machbar.

Na, das wird nicht gehen. Dann kommen die Leut und tanken mit dem Kleinwagen und füllen um, und son Quatsch. Ein vernünftiger Preis, der die Folgekosten abbildet, würde mir aber reichen; das dürfte so ab 5€ aufwärts sein. PS/Hubraum tut dann schon von alleine weh, wegen höherem Verbrauch.
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