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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3014

Beitrag(#2193089) Verfasst am: 24.10.2019, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Am Ende des Films wird auch über sein und seiner Frau Projekt Instituto Terra berichtet.

Salz der Erde ist sehenswert. Das Baumpflanzer-Projekt ist bemerkenswert.
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"There are two hard things in computer science: cache invalidation, naming things, and off-by-one errors."
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3014

Beitrag(#2193094) Verfasst am: 24.10.2019, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Parallelweltencheck.

In der SZ heißt es in einer Video-Rezension des neuen Terminator, der Film sei unter anderem deshalb gut, weil zur Abwechslung mal die Frauen in den Mittelpunkt dieser Filmreihe rücken, die bisher vor allem so eine Art Beiwerk waren.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/terminator-dark-fate-kritik-zoom-1.4652560


Check: Wer zum Teufel ist Sarah Connor?
Check: Die Beatles kennt man schon noch?
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22290
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2193109) Verfasst am: 25.10.2019, 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Parallelweltencheck.

In der SZ heißt es in einer Video-Rezension des neuen Terminator, der Film sei unter anderem deshalb gut, weil zur Abwechslung mal die Frauen in den Mittelpunkt dieser Filmreihe rücken, die bisher vor allem so eine Art Beiwerk waren.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/terminator-dark-fate-kritik-zoom-1.4652560


Check: Wer zum Teufel ist Sarah Connor?
Check: Die Beatles kennt man schon noch?


Welcher Filmexperte hat denn das verpass?
Sarah Connor war doch immer eine der Hauptfiguren. Gut, im ersten Teil war sie noch das ängstliche Mäuschen, das von Super-Kyle gerettet werden musste.
Aber sonst?
Auch später...Calire Danes als SK, anyone?
oder Kristanna Lokena als weiblicher Terminator?
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"Does anybody remember laughter?"
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Skeptiker
linksunten



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 14662
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2193110) Verfasst am: 25.10.2019, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Parallelweltencheck.

In der SZ heißt es in einer Video-Rezension des neuen Terminator, der Film sei unter anderem deshalb gut, weil zur Abwechslung mal die Frauen in den Mittelpunkt dieser Filmreihe rücken, die bisher vor allem so eine Art Beiwerk waren.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/terminator-dark-fate-kritik-zoom-1.4652560


Check: Wer zum Teufel ist Sarah Connor?
Check: Die Beatles kennt man schon noch?


Welcher Filmexperte hat denn das verpass?
Sarah Connor war doch immer eine der Hauptfiguren. Gut, im ersten Teil war sie noch das ängstliche Mäuschen, das von Super-Kyle gerettet werden musste.
Aber sonst?
Auch später...Calire Danes als SK, anyone?
oder Kristanna Lokena als weiblicher Terminator?


Hier eine kleine Rezension von Rüdiger Suchsland:

Zitat:
Maschine ohne Gewissen

Diesmal entdecken Maschinen die Sensibilität - und wir Menschen Empathie für die Maschinen. Da trifft sich "Terminator" mit vielen Figuren der Kulturgeschichte der Roboter. Derzeit läuft im Essener Folkwang-Museum die Ausstellung "I was a Robot", die dieser Kulturgeschichte in einem sehr umfangreichen Programm anschaulich nachgeht. Es geht auch viel um die Kinogeschichte der Roboter.

Dazu gehört etwa die Maschine in "A.I. - Artificial Intelligence", dem von Steven Spielberg verfilmten Drehbuchs von Stanley Kubrick. Hier geht es auch vor allem um ein Kind; dieses Kind allerdings ist selbst die Maschine. Plötzlich ist es eine Maschine, die unschuldig und verletzlich ist, die unter anderem vor Menschen geschützt werden muss. Und die auch sieht, wie brutal die Menschen mit Maschinen umgehen.

Aber die Fans von "Terminator" müssen sich keine Sorgen machen: "Terminator 6 Dark Fate" bleibt vor allem rasantes Action-Kino. Der Film bietet viele spannende Momente und geht doch über eine Menge Lärm und Geballer weit hinaus. Darum hält er das Niveau seiner Vorgängerfilme und lohnt den Kinobesuch unbedingt.


https://www.heise.de/tp/features/Maschine-ohne-Gewissen-4566914.html


Werde ich mir mal angucken die Tage. Cool
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"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1986
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Beitrag(#2193121) Verfasst am: 25.10.2019, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wird im Film aufgeklärt, weshalb der alte Terminator noch existiert, obwohl er in Terminator 2, inklusive Datenchip, im Stahlwerk eingeschmolzen wurde?
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Grey
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Beitrag(#2193127) Verfasst am: 25.10.2019, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade bei Wikipedia gelesen:

Zitat:
Arnold Schwarzenegger spielt den Terminator Carl, einen von mehreren T-800 "Modell 101", die in die Vergangenheit zurückgeschickt wurden, um John Connor zu töten.


Seltsam, dass das in Terminator 1+2, an die der Film anschließen soll, keine Erwähnung fand, aber irgendwas musste man sich ja wieder ausdenken, damit es weitergehen konnte, obwohl Terminator 2, durch die Zerstörung des letzten Terminator, des Datenchip, sämtlicher Aufzeichnungen und des Todes des Erfinders, eigentlich der Abschluss war. Mit den Augen rollen
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
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Beitrag(#2193133) Verfasst am: 25.10.2019, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Geht jemand in die Ratzinger-Doku?
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Skeptiker
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Beiträge: 14662
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2193141) Verfasst am: 25.10.2019, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Wird im Film aufgeklärt, weshalb der alte Terminator noch existiert, obwohl er in Terminator 2, inklusive Datenchip, im Stahlwerk eingeschmolzen wurde?


Grey hat folgendes geschrieben:
Gerade bei Wikipedia gelesen:

Zitat:
Arnold Schwarzenegger spielt den Terminator Carl, einen von mehreren T-800 "Modell 101", die in die Vergangenheit zurückgeschickt wurden, um John Connor zu töten.


Seltsam, dass das in Terminator 1+2, an die der Film anschließen soll, keine Erwähnung fand, aber irgendwas musste man sich ja wieder ausdenken, damit es weitergehen konnte, obwohl Terminator 2, durch die Zerstörung des letzten Terminator, des Datenchip, sämtlicher Aufzeichnungen und des Todes des Erfinders, eigentlich der Abschluss war. Mit den Augen rollen


Sofern im neuesten Film das Modell T-800 individuelle Erinnerungen eines vernichteten Terminators besitzt, wäre das in der Tat ein Ding der Unmöglichkeit.

Aber das werde ich ja sehen.

Wahrscheinlich muss dann irgendjemand in die Vergangenheit reisen, um die ersten beiden Folgen zu reparieren. Auf den Arm nehmen

Würdest du dich dafür zur Verfügung stellen? Cool
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Grey
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Beiträge: 1986
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Beitrag(#2193397) Verfasst am: 28.10.2019, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich muss dann irgendjemand in die Vergangenheit reisen, um die ersten beiden Folgen zu reparieren.


George Lucas ist auch "in die Vergangenheit gereist" und hat die alten Star Wars-Filme "repariert". Das sollte James Cameron doch auch schaffen können. Lachen
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Grey
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Beitrag(#2194266) Verfasst am: 05.11.2019, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Joker

Diesen Film kann ich allen Kinogängern empfehlen, die einen Film empfohlen haben möchten. Der Hauptcharakter hat ständig was zu lachen. Cool
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11039

Beitrag(#2194368) Verfasst am: 06.11.2019, 01:21    Titel: Antworten mit Zitat

Bin gestern durch eine Besprechung im Radio auf diesen Film aufmerksam gemacht worden:

The Report - Kinostart: 07.11.2019

Zitat:
Das sogenannte „Detention and Interogation Programm“ der CIA wurde gerade mal 6 Tage nach dem 11. September 2001 begründet. Sechs Jahre später soll Daniel J. Jones (Adam Driver) im Auftrag der US-Senatorin Dianne Feinstein (Annette Benning) untersuchen, ob im Laufe dieses Programms Gesetze gebrochen wurden. Obwohl die CIA mit einem juristischen Trick die Befragung ihrer Mitarbeiter verhindern kann, sichten Jones und seine Mitarbeiter im Verlauf der Untersuchung 6,3 Millionen Seiten an CIA-eigenen Dokumenten. Aus diesen Unterlagen tragen Sie Belege und Beweise für die jahrelangen systematischen Folterungen durch Mitarbeiter der CIA zusammen.


Leider wird der Film nur 3 Wochen lang in einigen wenigen Kinos gezeigt. Danach nur noch auf Amazone prime.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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Wilson
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Beiträge: 11874
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2194456) Verfasst am: 07.11.2019, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


war jemand drin?
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DonMartin
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Beiträge: 5322

Beitrag(#2194461) Verfasst am: 07.11.2019, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


war jemand drin?

Möchtest Du Dich unbedingt weiter deprimieren?
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 11874
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2194463) Verfasst am: 08.11.2019, 05:57    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


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Ich bin weder so deprimiert noch so neidisch wie man annehmen mag.
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 14662
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2194465) Verfasst am: 08.11.2019, 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


war jemand drin?


Ich habe es noch vor, bevor der aus dem Programm genommen wird. Habe zuletzt den neuen Terminator-Film geguckt. (Sehr unterhaltsam übrigens.)
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Beitrag(#2194516) Verfasst am: 08.11.2019, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


war jemand drin?


Ich habe es noch vor, bevor der aus dem Programm genommen wird. Habe zuletzt den neuen Terminator-Film geguckt. (Sehr unterhaltsam übrigens.)

der läuft sogar hier
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Grey
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Beitrag(#2194545) Verfasst am: 09.11.2019, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


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Ich bin weder so deprimiert noch so neidisch wie man annehmen mag.

Das merkt man aber nicht.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Beitrag(#2194547) Verfasst am: 09.11.2019, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


war jemand drin?

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Ich bin weder so deprimiert noch so neidisch wie man annehmen mag.

Das merkt man aber nicht.


du scheinst ja auch unsensibler als man denkt.
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Grey
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Beitrag(#2194548) Verfasst am: 09.11.2019, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Parasite, geehrt mit der goldenen palme in cannes

https://www.ndr.de/kultur/film/Parasite-Die-Brutalitaet-der-sozialen-Verhaeltnisse,parasite114.html
Zitat:
Bong Joon-ho zeigt soziale Realität statt Heldenepos
In "Parasite" spürt man die Verbundenheit des Regisseurs Bong Joon-ho mit den Bewohnern des feuchten Souterrains. Man ahnt, dass das Leben für seine Figuren einmal heller war, dass es Aussichten, Hoffnungen gab. Dass der Abstieg keine Frage von Tüchtigkeit ist, dass eine Karriere an der fehlenden Studienfinanzierung scheitern kann. Dass Resignation manchmal eben doch die legitime Antwort auf vieles ist.


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Ich bin weder so deprimiert noch so neidisch wie man annehmen mag.

Das merkt man aber nicht.


du scheinst ja auch unsensibler als man denkt.


Kommt immer darauf an, wen man vor sich hat. Zum Beispiel Jammerossis. Cool
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