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Wie würdet ihr die DDR bezeichnen?
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Wie würdet ihr die DDR bezeichnen?
kommunistisch
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glorreich
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ruhmvoll
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aufgeklärt
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fortschrittlich
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demokratisch
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 7%  [ 1 ]
verranzt
57%
 57%  [ 8 ]
Stimmen insgesamt : 14

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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 14662
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2194335) Verfasst am: 05.11.2019, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
30 Jahre Mauerfall – anlässlich dieses Jubiläums zeichnet die Dokumentation "DDR - die entsorgte Republik" die historischen Monate zwischen Oktober 1989 und Oktober 1990 nach.

Sie zeigt die politischen Entwicklungen nach dem Mauerfall und geht der Frage nach, warum anschließend nur der Anschluss der DDR an die Bundesrepublik ernsthaft verfolgt wurde - und nicht die Gründung eines neuen deutschen Staates mit einer neuen Verfassung.

Die Anwendung von Artikel 146 des Grundgesetzes hätte eine neue deutsche Verfassung zur Folge gehabt. Das wollte Helmut Kohl verhindern. Lothar de Maizière, Gregor Gysi, Rudolf Seiters und Horst Teltschik enthüllen die historischen Hintergründe und erklären den hastigen Sprint zu Einheit.


Film von Frank Diederichs

https://programm.ard.de/TV/3sat/ddr---die-entsorgte-republik/eid_280072089966377


Also von wegen *Wiedervereinigung*.

*Heim ins Reich* und *Anschluss* wären passendere Begriffe.


Richtig!
Allerdings wollten (fast) alle "Heim ins Reich".

Es rächt sich jetzt allmählich, dass so rein gar nichts von der DDR übernommen wurde.


Genau, und das sollte ja auf-Teufel-komm-raus vermieden werden.

Ich habe übrigens oben einen nicht mehr aktiven Link gepostet. Auf Youtube kann man sich den Film noch angucken:

DDR - die entsorgte Republik

Ist ganz gut gemacht.
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 41652
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2194337) Verfasst am: 05.11.2019, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wuerde die DDR als "gescheitert" bezeichnen.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 37088
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2194338) Verfasst am: 05.11.2019, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
30 Jahre Mauerfall – anlässlich dieses Jubiläums zeichnet die Dokumentation "DDR - die entsorgte Republik" die historischen Monate zwischen Oktober 1989 und Oktober 1990 nach.

Sie zeigt die politischen Entwicklungen nach dem Mauerfall und geht der Frage nach, warum anschließend nur der Anschluss der DDR an die Bundesrepublik ernsthaft verfolgt wurde - und nicht die Gründung eines neuen deutschen Staates mit einer neuen Verfassung.

Die Anwendung von Artikel 146 des Grundgesetzes hätte eine neue deutsche Verfassung zur Folge gehabt. Das wollte Helmut Kohl verhindern. Lothar de Maizière, Gregor Gysi, Rudolf Seiters und Horst Teltschik enthüllen die historischen Hintergründe und erklären den hastigen Sprint zu Einheit.


Film von Frank Diederichs

https://programm.ard.de/TV/3sat/ddr---die-entsorgte-republik/eid_280072089966377


Also von wegen *Wiedervereinigung*.

*Heim ins Reich* und *Anschluss* wären passendere Begriffe.


Richtig!
Allerdings wollten (fast) alle "Heim ins Reich".

Es rächt sich jetzt allmählich, dass so rein gar nichts von der DDR übernommen wurde.


Genau, und das sollte ja auf-Teufel-komm-raus vermieden werden.

Ich habe übrigens oben einen nicht mehr aktiven Link gepostet. Auf Youtube kann man sich den Film noch angucken:

DDR - die entsorgte Republik

Ist ganz gut gemacht.


Kommt noch dazu, das für die ehemalige DDR-Bürger, die dachten dass
vrolijke hat folgendes geschrieben:
"Verlogen" fehlt noch in der Aufzählung.
in der Bonner Republik anders wäre.
"Blühende Landschaften" wurden versprochen. Bekommt man die nicht, wird jedes Versagen der Politik angekreidet.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16729

Beitrag(#2194347) Verfasst am: 05.11.2019, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
[...] Allerdings wollten (fast) alle "Heim ins Reich". [...]

Da las ich neulich was anderes (ich weiß leider nicht mehr wo). Demnach gab es zwischen der Wende in der DDR und der Festlegung des Anschusses an die BRD eine Umfrage in der DDR, was für eine Verfassung man gerne hätte. Es gab wohl hohe Prozentanteile für eine neue Verfassung der DDR und dafür, dass es eine neue, gemeinsam erarbeitete Verfassung eines wiedervereinigten Deutschlands geben sollte (nach Art.146 GG). Für den Anschluss nach Art. 23 unter Übernahme des westdeutschen GG waren unter 10%. [Disclaimer: Alles aus der Erinnerung.]
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
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Beitrag(#2194349) Verfasst am: 05.11.2019, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne die DDR nur als Tourist:. verarmt, runtergekommen, stinkend, trist, langweilig vor allem die Provinzstädte. Ostberlin war weniger schlimm.

Ich wüsste nicht, was man an diesem Land Schones finden konnte. Ich war vor 2 Jahren wieder da. Das Land hat sich völlig verändert. Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell gehen könnte. Klar war der Umbruch für viele schmerzhaft aber das Resultat lässt sich schon sehen.
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schtonk
Korinthenliegenlasser



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Beiträge: 11039

Beitrag(#2194366) Verfasst am: 06.11.2019, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage des Trööts beantworte ich mit: "Als wirtschaftlich lukratives Übernahmeobjekt".

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt -> aktuelle Folge vom 5.11.19
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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luc
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Beiträge: 2088
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2194374) Verfasst am: 06.11.2019, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Die Frage des Trööts beantworte ich mit: "Als wirtschaftlich lukratives Übernahmeobjekt".

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt -> aktuelle Folge vom 5.11.19


Bestimmt aber immer noch besser als unlukrativer Klotz am Bein, denn irgendwann hätten alle Deutschen die Zeche bezahlen müssen, die einen mehr, die anderen weniger. Insgesamt läuft die Wirtschaft in der Ex-DDR gar nicht so schlecht, von Mezzogiorno kann keine Rede sein.
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



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Beitrag(#2194421) Verfasst am: 07.11.2019, 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
[...] Allerdings wollten (fast) alle "Heim ins Reich". [...]

Da las ich neulich was anderes (ich weiß leider nicht mehr wo). Demnach gab es zwischen der Wende in der DDR und der Festlegung des Anschusses an die BRD eine Umfrage in der DDR, was für eine Verfassung man gerne hätte. Es gab wohl hohe Prozentanteile für eine neue Verfassung der DDR und dafür, dass es eine neue, gemeinsam erarbeitete Verfassung eines wiedervereinigten Deutschlands geben sollte (nach Art.146 GG). Für den Anschluss nach Art. 23 unter Übernahme des westdeutschen GG waren unter 10%. [Disclaimer: Alles aus der Erinnerung.]

So gesehen passt der Slogan "Heim ins Reich" eigentlich nicht: der Anschluss Österreichs ans Dritte Reich hatte deutlich mehr Zustimmung in der Bevölkerung. freakteach
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"...I would prefer not to."
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 5320

Beitrag(#2194425) Verfasst am: 07.11.2019, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:


Also von wegen *Wiedervereinigung*.

*Heim ins Reich* und *Anschluss* wären passendere Begriffe.

Die Ossis haben es so gewollt.
Statt Birne & Banane hätten sie ja auch den LaFontaine wählen können.
Was stand damals auf ihren Plakaten: "Ein Saarländer reicht uns". Tja.
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
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Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2194431) Verfasst am: 07.11.2019, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:


Also von wegen *Wiedervereinigung*.

*Heim ins Reich* und *Anschluss* wären passendere Begriffe.

Die Ossis haben es so gewollt.
Statt Birne & Banane hätten sie ja auch den LaFontaine wählen können.
Was stand damals auf ihren Plakaten: "Ein Saarländer reicht uns". Tja.


Es gibt da einen augenöffnenden Artikel auf Telepolis:

4. November 1989: Die gescheiterte Revolution

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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
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Wohnort: Raccoon City

Beitrag(#2194438) Verfasst am: 07.11.2019, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
[...] Allerdings wollten (fast) alle "Heim ins Reich". [...]

Da las ich neulich was anderes (ich weiß leider nicht mehr wo). Demnach gab es zwischen der Wende in der DDR und der Festlegung des Anschusses an die BRD eine Umfrage in der DDR, was für eine Verfassung man gerne hätte. Es gab wohl hohe Prozentanteile für eine neue Verfassung der DDR und dafür, dass es eine neue, gemeinsam erarbeitete Verfassung eines wiedervereinigten Deutschlands geben sollte (nach Art.146 GG). Für den Anschluss nach Art. 23 unter Übernahme des westdeutschen GG waren unter 10%. [Disclaimer: Alles aus der Erinnerung.]


Jedenfalls hätten 23,4 Prozent der Wähler in Thüringen wohl heute gerne noch ein Reich.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2194450) Verfasst am: 07.11.2019, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Seien wir doch mal ehrlich. Der Mehrheit der Ossis war letztlich scheissegal, wer sie regiert und welche Verfassung gilt.

Die wollten Marlboro, Nutella, die Krönung von Jakobs und Ballermann und die XXL-Version vom Honecker hatte das erkannt und versprochen. Der Lafontaine hat das nie richtig kapiert und deshalb ist die Wahl so ausgegangen wie sie ausgegangen ist und wir mussten das dicke Elend noch 8 weitere Jahre ertragen. Dafuer koennte ich den Ossis noch heute in ihr Coca-Cola pissen. Sehr glücklich
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Skeptiker
linksunten



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 14662
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2194466) Verfasst am: 08.11.2019, 07:49    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Seien wir doch mal ehrlich. Der Mehrheit der Ossis war letztlich scheissegal, wer sie regiert und welche Verfassung gilt.

Die wollten Marlboro, Nutella, die Krönung von Jakobs und Ballermann und die XXL-Version vom Honecker hatte das erkannt und versprochen. Der Lafontaine hat das nie richtig kapiert und deshalb ist die Wahl so ausgegangen wie sie ausgegangen ist und wir mussten das dicke Elend noch 8 weitere Jahre ertragen. Dafuer koennte ich den Ossis noch heute in ihr Coca-Cola pissen. Sehr glücklich


Wenn der reiche Onkel das Blaue vom Himmel verspricht, dann kichern sich seine Wirtschaftsbosse nur eins im Hintergrund.

Die Regierung ist die Marketingabteilung der Konzerne. Politisches Marketing.

Damit hat aber die CDU eine Schneise geschlagen zur AfD und hebt gerade an, die weiteren Schritte zu gehen, um die AfD aufzubauen:

Zitat:
Auf Bundesebene und in vielen Ländern hat der Aderlass von CDU/CSU und SPD zunächst zu Großen Koalitionen geführt, die dann stetig kleiner wurden. In Ostdeutschland sind selbst diese Koalitionen arithmetisch nicht mehr möglich. Es reicht schlicht nicht für eine Regierungsmehrheit. Es war darum eine Frage der Zeit, wann die CDU sich Bündnissen mit der AfD öffnen würde. Dass es aber so schnell passieren würde wie jetzt nach den Landtagswahlen in Thüringen, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet.

Für die nahe Zukunft sind nun Rechtfertigungsdiskurse zu erwarten: Mancher wird dann erzählen, dass würde die rechten Demagogen entzaubern, wenn sie nicht mehr ausgegrenzt würden und dabei schwere und oft unpopuläre Entscheidungen zu treffen hätten wie die sogenannten „Altparteien“. Andere werden erzählen, die Partei würde sich entradikalisieren und gezähmt werden, wenn sie mal „Verantwortung übernehmen“ müsste und dabei erleben würde, dass Politik von Verhandlungen, Kompromissen und technischer Expertise lebe.

Mit denselben Argumenten haben die österreichischen Konservativen schon 1999 die in deutschnationalen Neonazi-Netzwerken begründete FPÖ in eine Koalition geführt, aus der sie – am Ende – größer und stärker hervorging als jemals zuvor. (...)

Zugleich führt Parlamentarisierung auch nicht zu einer Entradikalisierung von populistischen Rechtsparteien, sondern im Gegenteil: sie radikalisieren sich: Von der Bernd-Lucke-AfD über die Frauke Petry-AfD zur Meuthen/Gauland-AfD und – setzt sich diese Entwicklung fort und „der Flügel“ am Ende durch – zur Björn-Höcke-AfD.

Es war nun also eine Frage der Zeit, dass die CDU sich – aus natürlichem Machtanspruch und im Interesse des Machterhalts – für Bündnisse mit der AfD öffnen würde, und sie tut es jetzt. (...)

Mohrings Vize-CDU-Chef Michael Heym wandte sich unmittelbar im Anschluss an die Wahl in einem Interview mit Gabor Steingart direkt an die AfD. „Die AfD müsste sich bewegen“. Mit dem neuen Thüringer Landtag mit CDU, FDP und AfD gebe es eine „bürgerliche Mehrheit rechts“. Die AfD sei eine „konservative Partei“. Die AfD werde sich Gedanken darüber machen müssen, ob sie eine Protestpartei bleiben oder „ob sie Verantwortung will“. Ein Bündnis mit der thüringischen AfD sei wünschenswert, denn es gebe programmatisch mehr Gemeinsamkeiten mit der Höcke-AfD als mit Bodo Ramelows LINKEN.

Und nachdem sich Heym letzte Woche in dieser Form aus der Deckung gewagt hat, haben nun 17 CDU-Funktionäre in Thüringen nachgelegt und unter der Überschrift „Demokratie braucht Dialog“ „ergebnisoffene Gespräche“ mit Björn Höcke und der AfD gefordert.


https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/terror-mit-ankuendigung


Selbstständlich sabbert der ehemalige Verfassungsschmutz-Funktionär Maaßen ebenfalls, man müsse mit der AfD reden.

Also, diese Verkommenheit der CDU, der Konservativen hat mehr als einmal zu den reaktionärsten politischen Ausbrüchen geführt, ob Krieg, ob Niederschlagung alles Sozialen und Ökologischen, usw. CDU und AfD sind ideologisch zu eng miteinander verwandt und die angebliche *demokratische* Christenpartei ist auch gar nicht in der Lage dies zu kaschieren.

AKK ist heute z.B. wieder dabei, Leyens Werk fortzusetzen und die Bundeswehr für neue imperialistische Kriege aufzurüsten und vorzubereiten. Auch hier wieder im Hintergrund die rechten Hetzer wie Münkler, Gauck und Baberwoski aus der Deutsch-Universitären Pöbelabteilung.

Nein, das ist kein Ost-Problem.
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 5320

Beitrag(#2194467) Verfasst am: 08.11.2019, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:


Es gibt da einen augenöffnenden Artikel auf Telepolis:

4. November 1989: Die gescheiterte Revolution

Extra für solche Versimplifizierer und Nixverstan wie dich.

Mimimi frustierter Linker, weil sie die 1990er Wahl nicht gewonnen haben.
Die meisten Leute wollten eben leckere Bananen und keine verlängerte DDR. Punkt, aus.
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swifty
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Beitrag(#2194557) Verfasst am: 09.11.2019, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich grüße zum heutigen Jahrestag alle Verräter der DDR, namentlich Herrn Schabowski und Herrn Jäger, die eine friedliche bedingungslose Kapitulation des Ostens möglich gemacht haben. Winken

...

Desweiteren bedanke ich mich an diesem besonderen Tag mal ganz herzlich auch bei den uneinsichtigen Hardcore-Sozialisten, die die Latte so verdammt niedrig gelegt haben. Alle meine bisherigen Freundinnen kommen ausnahmslos aus der Zone und alle sagen, ich sei gut bestückt und eine Granate im Bett. Danke, meine lieben Genossinnen und Genossen, ich glaube mehr muss man über die DDR nicht sagen. Danke. Cool
_________________
"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


Murphy was here Cool
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Kramer
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Beitrag(#2194563) Verfasst am: 09.11.2019, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Und was lernen wir daraus?
Den Sozialismus in seinem Lauf hält nur ein Ochsenpenis auf.
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Grey
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Beitrag(#2194565) Verfasst am: 09.11.2019, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht sind die Ostfrauen auch einfach nichts größeres gewohnt. Lachen
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
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Beitrag(#2194567) Verfasst am: 09.11.2019, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Vielleicht sind die Ostfrauen auch einfach nichts größeres gewohnt. Lachen


Jetzt verstehe endlich ich das mit den Bananen.
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beachbernie
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Beitrag(#2194569) Verfasst am: 09.11.2019, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Und was lernen wir daraus?


Sex macht im Kapitalismus einfach mehr Spass.
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Grey
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Beitrag(#2194570) Verfasst am: 09.11.2019, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Vielleicht sind die Ostfrauen auch einfach nichts größeres gewohnt. Lachen


Jetzt verstehe endlich ich das mit den Bananen.





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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beitrag(#2194571) Verfasst am: 09.11.2019, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt sie in drei Größen: riesig, gigantisch und so groß, dass er nicht mehr durch die Tür passt! Oder?“
Goedele Liekens
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Skeptiker
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Beitrag(#2194586) Verfasst am: 09.11.2019, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Und was lernen wir daraus?


Sex macht im Kapitalismus einfach mehr Spass.


Laut einer neueren Studie hatten die Frauen in der DDR den besseren Sex als in der BRD:

http://www.heute.at/life/love/story/Studie--Frauen-in-der-DDR-hatten-den-besseren-Sex-56175956

Also die Klischees unbedingt mal überdenken! Winken
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2194593) Verfasst am: 09.11.2019, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Und was lernen wir daraus?


Sex macht im Kapitalismus einfach mehr Spass.


Laut einer neueren Studie hatten die Frauen in der DDR den besseren Sex als in der BRD:

http://www.heute.at/life/love/story/Studie--Frauen-in-der-DDR-hatten-den-besseren-Sex-56175956

Also die Klischees unbedingt mal überdenken! Winken


Hatten die nicht Liebhaber aus dem Westen, die ihnen immer Marlboro und Jakobskaffee mitbrachten? zynisches Grinsen
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zelig
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Beitrag(#2194595) Verfasst am: 09.11.2019, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde die DDR als einen Spitzelstaat bezeichnen.
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Skeptiker
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Beitrag(#2194597) Verfasst am: 09.11.2019, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Und was lernen wir daraus?


Sex macht im Kapitalismus einfach mehr Spass.


Laut einer neueren Studie hatten die Frauen in der DDR den besseren Sex als in der BRD:

http://www.heute.at/life/love/story/Studie--Frauen-in-der-DDR-hatten-den-besseren-Sex-56175956

Also die Klischees unbedingt mal überdenken! Winken


Hatten die nicht Liebhaber aus dem Westen, die ihnen immer Marlboro und Jakobskaffee mitbrachten? zynisches Grinsen


Und Bananen? Sehr glücklich

Nein, die Frauen, die sich mangels eigener beruflicher Emanzipation auf verkappte Weise den Männern prostituieren mussten, gab es grundsätzlich in der BRD. Die DDR-Frauen standen auf eigenen Füßen, sozusagen auf Augenhöhe mit den Männers dort. freakteach
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zelig
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Beitrag(#2194599) Verfasst am: 09.11.2019, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

89 war für mich ein unfassbar ereignisreiches Jahr. Aus beruflichen Gründen bin ich in eine andere Stadt gezogen. Ich bin, sobald es ging, mit dem Zug nach Berlin gefahren, es war in der DDR alles noch ungeregelt. Der DDR-Schaffner im Zug hat mir die Gebühren für die Tageskarten abgeknöpft. Es war OK, sollte er sich ruhig in die Tasche stecken. Ich habe die Atmosphäre in Berlin als völlig aufgekratzt erlebt.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2194601) Verfasst am: 09.11.2019, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
89 war für mich ein unfassbar ereignisreiches Jahr. Aus beruflichen Gründen bin ich in eine andere Stadt gezogen. Ich bin, sobald es ging, mit dem Zug nach Berlin gefahren, es war in der DDR alles noch ungeregelt. Der DDR-Schaffner im Zug hat mir die Gebühren für die Tageskarten abgeknöpft. Es war OK, sollte er sich ruhig in die Tasche stecken. Ich habe die Atmosphäre in Berlin als völlig aufgekratzt erlebt.


Ich habe das damals komplett verpasst. Erst die Diplomprüfungen und hinterher gleich die Diplomarbeit. Ich hatte damals kaum Zeit mir das live anzuschauen.

Ich erinnere mich nur noch mit Grauen wie unser WG-Mitbewohner Linus tagelang 'ne Scheisslaune hatte, weil die Ossis in hellen Scharen eingefallen waren und in ganz Marburg Nutella ausverkauft war. Sehr glücklich

Da lobe ich mir doch syrische Fluechtlinge. Die lassen wenigstens das Nutella im Regal stehen. Daumen hoch!
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 2088
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2194602) Verfasst am: 09.11.2019, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Und was lernen wir daraus?


Sex macht im Kapitalismus einfach mehr Spass.


Laut einer neueren Studie hatten die Frauen in der DDR den besseren Sex als in der BRD:

http://www.heute.at/life/love/story/Studie--Frauen-in-der-DDR-hatten-den-besseren-Sex-56175956

Also die Klischees unbedingt mal überdenken! Winken


Hatten die nicht Liebhaber aus dem Westen, die ihnen immer Marlboro und Jakobskaffee mitbrachten? zynisches Grinsen


Und Bananen? Sehr glücklich

Nein, die Frauen, die sich mangels eigener beruflicher Emanzipation auf verkappte Weise den Männern prostituieren mussten, gab es grundsätzlich in der BRD. Die DDR-Frauen standen auf eigenen Füßen, sozusagen auf Augenhöhe mit den Männers dort. freakteach


Das ist das eizige positive , was in der DDR realisiert wurde. Zugegeben ein Pluspunkt.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 11630

Beitrag(#2194603) Verfasst am: 09.11.2019, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Das ist das eizige positive , was in der DDR realisiert wurde. Zugegeben ein Pluspunkt.

Fast zwei Drittel der Waren wurden in der DDR auf der Schiene transportiert, nur 20% auf der Straße - in der BRD war es ~andersrum.
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 5320

Beitrag(#2194607) Verfasst am: 10.11.2019, 01:44    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:

Ich erinnere mich nur noch mit Grauen wie unser WG-Mitbewohner Linus tagelang 'ne Scheisslaune hatte, weil die Ossis in hellen Scharen eingefallen waren und in ganz Marburg Nutella ausverkauft war. Sehr glücklich

Ich könnt jetzt was sagen von wegen Vorliebe für braunen Dreck, aber ich glaube, ich lass das lieber..
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Da lobe ich mir doch syrische Fluechtlinge. Die lassen wenigstens das Nutella im Regal stehen. Daumen hoch!

Ist Schwein drin?
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