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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3681
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2202963) Verfasst am: 13.02.2020, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde geradeaus vorwärts auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Meinst du, du brauchst da weniger Schub?

Hier ein Beispiel mit weniger Reibung: Ein Billardtisch auf dem Mond. Um eine identische Kugel auf 1 m/s zu beschleunigen, braucht der Spieler auf dem Mond
a) nur geringfügig weniger Kraft als auf der Erde
b) nur ca. 1/6 der Kraft wie auf der Erde

Laut Uwes Ansatz müßte es b) sein, in der Realität ist es aber a).


step, schau mal nach unter

http://uwebus.de/Erde_Mond_1.pdf

ob ich da einen Denkfehler drin habe. Allerdings gehe ich von Leistung aus, nicht von Arbeit.
_________________
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23725
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2202968) Verfasst am: 13.02.2020, 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

Warum hast du eigentlich so dermaßen Schwierigkeiten damit Postings zu lesen, oder gar einfach zu erkennen von wem Postings stammen?
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"Does anybody remember laughter?"
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23725
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2202969) Verfasst am: 13.02.2020, 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde geradeaus vorwärts auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Meinst du, du brauchst da weniger Schub?

Hier ein Beispiel mit weniger Reibung: Ein Billardtisch auf dem Mond. Um eine identische Kugel auf 1 m/s zu beschleunigen, braucht der Spieler auf dem Mond
a) nur geringfügig weniger Kraft als auf der Erde
b) nur ca. 1/6 der Kraft wie auf der Erde

Laut Uwes Ansatz müßte es b) sein, in der Realität ist es aber a).


step, schau mal nach unter

http://uwebus.de/Erde_Mond_1.pdf

ob ich da einen Denkfehler drin habe. Allerdings gehe ich von Leistung aus, nicht von Arbeit.


Du bist echt der asozialste, unverschämteste Typ hier im Ganzen Forum.
Du schaffst es nicht mal eine einfache Schulklassenphysikaufgabe zu berechnen, aber nimmst dir die Zeit wieder irgendeine Absurdität in ein pdf zu packen, das wir uns jetzt anschauen sollen?
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22287
Wohnort: Germering

Beitrag(#2202993) Verfasst am: 13.02.2020, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ein Billardtisch auf dem Mond. Um eine identische Kugel auf 1 m/s zu beschleunigen, braucht der Spieler auf dem Mond
a) nur geringfügig weniger Kraft als auf der Erde
b) nur ca. 1/6 der Kraft wie auf der Erde

Laut Uwes Ansatz müßte es b) sein, in der Realität ist es aber a).
step, schau mal nach unter http://uwebus.de/Erde_Mond_1.pdf ob ich da einen Denkfehler drin habe.

Nee. Ich schaue frühestens dann wieder in deine Pamphlete, wenn Du hier inhaltsbezogen (!) zu den Einwänden Stellung nimmst und sie entweder widerlegst oder akzeptierst. Es ist unverschämt, solche einfachen, mundgerechten Argumente zu ignorieren, aber andererseits über Bose-Einstein-Kondensate zu phantasieren und Wissenschaftler zu beleidigen.
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 41946

Beitrag(#2203000) Verfasst am: 13.02.2020, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[...]

Diese ganze Urknalltheorie stammt von einem religiösen Spinner, der versucht hat, seiner Schöpfungstheorie einen pseudowissenschaftlichen Anstrich zu geben. (...)


Wollen wir mal klarstellen: Du bist ein Antisemit.

Deine seitenweise und pseudowissenschaftliche Hetze gegen den Juden Einstein ist dein Programm hier im Forum.
[Bild]

Der von mir reinkopierte Link ist undeutlich, deshalb nochmal:

Code:
https://www.pressesprecher-lanz.de/die-deutschenhasser-luegner-und-hochstapler-albert-einstein/


Deine an anderer Stelle geäußerte rechtsradikale Weltsicht lässt keinen anderen Schluss zu.


Das ist ja nun kein posting von Uwe, was du da verlinkst...

Den Gedanken von wegen antisemitischen Motiven bei Uwe hatte ich aber auch schon. Allerdings steht Uwe auch mit Newton oder Galilei und eigentlich mit der Realität im allgemeinen auf Kriegsfuß...


Also TheStone, du hast ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mir zu unterstellen, ich sei Judenhasser, weil...


@Uwebus: Angesichts der Tatsache, dass TheStone die Behauptung von schtonk eher bezweifelt, wiegt die Beleidigung umso mehr: Ermahnung wegen persönlicher Beleidigung.
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 41946

Beitrag(#2203003) Verfasst am: 13.02.2020, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Du bist echt der asozialste, unverschämteste Typ hier im Ganzen Forum.
....

Du wurdest bereits darauf hingewiesen und als das nicht fruchtete, ermahnt, wegen persönlichen Beleidigungen gegen uwebus. Diesmal bist du verwarnt, und dringendst aufgefordert, im Forum die Contenance zu bewahren!
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 41946

Beitrag(#2203007) Verfasst am: 13.02.2020, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Und bevor es wieder jemand "vergisst"...
Kommentare zu Moderationen nur hier!!! Pfeil Pfeil https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2202639#2202639
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uwebus
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Beiträge: 3681
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2203008) Verfasst am: 13.02.2020, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Du bist echt der asozialste, unverschämteste Typ hier im Ganzen Forum.
....

Du wurdest bereits darauf hingewiesen und als das nicht fruchtete, ermahnt, wegen persönlichen Beleidigungen gegen uwebus. Diesmal bist du verwarnt, und dringendst aufgefordert, im Forum die Contenance zu bewahren!


Erstmal Dank für diesen Beitrag. Was ich hier überhaupt nicht verstehe ist, daß einige Leute nicht unterscheiden können zwischen technischen Überlegungen und politischen Ansichten.

Deshalb generell etwas zu dem mir unterstellten Antisemitismus. Ich bin ein wirklicher Bewunderer Israels und dessen Bevölkerung, die es schafft, trotz allseitig von Israelhassern umgeben zu sein eine freie Gesellschaft und Gleichberechtigung der Frauen zu ermöglichen. Dies ist nur möglich durch eine nationale Politik, die sowohl auf militärische Stärke setzt als auch auf Sicherung der eigenen Grenzen.

Damit könnte Deutschland einiges lernen von Israel, ginge es aber nach dem linksgrünen mainstream in diesem Land und auch in diesem Forum, die ja Israel gerade wegen dessen Politik kritisieren, gäbe es Israel gar nicht mehr, das wäre schon in einem arabischen Holocaust niedergemacht worden.

Der einzige Israelbewunderer in diesem Forum bin anscheinend ich, denn der mainstream hier macht ja aus seiner linksgrünen Gesinnung keinen Hehl. Gerade wegen der Existenz Israels bin ich aus Überzeugung Nationalist und Gegner einer vorwiegend muslimischen Zuwanderung, denn die erhöht merkbar den Judenhass und Antisemitismus auch in Deutschland.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 41946

Beitrag(#2203009) Verfasst am: 13.02.2020, 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Argh Ich wusste es doch. Argh
Kommentare zu Moderationen nur HIER:

https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2202639#2202639
NUR. DA.

meine Fresse. Das ist eine Moderation und kein Beitrag zu einem Thema.
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2203016) Verfasst am: 13.02.2020, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ein Billardtisch auf dem Mond. Um eine identische Kugel auf 1 m/s zu beschleunigen, braucht der Spieler auf dem Mond
a) nur geringfügig weniger Kraft als auf der Erde
b) nur ca. 1/6 der Kraft wie auf der Erde

Laut Uwes Ansatz müßte es b) sein, in der Realität ist es aber a).
step, schau mal nach unter http://uwebus.de/Erde_Mond_1.pdf ob ich da einen Denkfehler drin habe.

Nee. Ich schaue frühestens dann wieder in deine Pamphlete, wenn Du hier inhaltsbezogen (!) zu den Einwänden Stellung nimmst und sie entweder widerlegst oder akzeptierst. Es ist unverschämt, solche einfachen, mundgerechten Argumente zu ignorieren, aber andererseits über Bose-Einstein-Kondensate zu phantasieren und Wissenschaftler zu beleidigen.


die angegeben Adresse ist eine inhaltsbezogene Stellungnahme zu den Einwänden.



Und meine Einwände zum BEK ergeben sich ganz klar aus http://uwebus.de/Monistisches_Weltmodell.pdf

Erhöht sich die Energiedichte eines Mediums, erhöht sich nun mal auch der Durchgangswiderstand eines Impulses dieses Mediums, damit wird ein Impuls langsamer. Stelle ich den Impuls als Sinus-/Cosinusschwingung dar, verkürzt sich die Wellenlänge aufgrund von Stauchung, daraus folgt eine Wechselwirkung Impuls-Medium und jede Wechselwirkung besteht aus actio=reactio, d.h. der Impuls überträgt kinetische Energie auf das ihn tragende Medium, der Impuls wird kurzwelliger, aber langsamer.

Und nur durch das m.E. falsche Axiom cVakuum = konstant schließt die zeitgenössische Physik aufgrund der beobachteten Blauverschiebung auf eine Energieerhöhung des Impulses.

Um es mal an den Gummituchmodell der Physik für Gravitation deutlich zu machen. Eine fremde Masse m, die sich in einem G-Feld der Masse M befindet, erfährt aufgrund des Energiedichteausgleichs einen gravitierenden Effekt zwischen m und M, m "fällt" in die "Senke" von M.

Ein Impuls des Feldes M jedoch muß zum Zentrum "aufsteigen" wie eine Wasserwelle am Strand hochläuft, im Zentrum selbst wird er entweder absorbiert oder reflektiert. Reflexion ist Impulsumkehr, das geht nicht ohne Energieübertragung vom Impuls aufs Zentrum. Licht erzeugt auf einem Spiegel LichtDRUCK.
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Zuletzt bearbeitet von uwebus am 13.02.2020, 14:04, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Beitrag(#2203017) Verfasst am: 13.02.2020, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Argh Ich wusste es doch. Argh
Kommentare zu Moderationen nur HIER:

https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2202639#2202639
NUR. DA.

meine Fresse. Das ist eine Moderation und kein Beitrag zu einem Thema.


Tut mir leid, ich war halt schneller als dein Kommentar.
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step
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Beitrag(#2203019) Verfasst am: 13.02.2020, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
die angegeben Adresse ist eine inhaltsbezogene Stellungnahme zu den Einwänden.

Na gut, ist ja nur eine Seite ...

Der Fehler liegt in Deinem Kräftediagramm. Wenn das wirklich so wäre wie in Deinem Bild, würde die Billardkugel durch den Tisch nach unten sinken. In Wahrheit spielt die Schwerkraft Fs bzw. Fe aber (fast) keine Rolle, da sie durch entsprechende vertikale Gegenkräfte ausgeglichen wird - nämlich elektromagnetische Abstoßung durch den festen Tisch am Auflagepunkt. Du hast daher resultierend nur die horizontale Schubkraft Fs, und alpha und beta sind beide sehr nah bei 90°, solange die Reibung klein ist.

Falls Du das immer noch nicht wahrhaben willst:
- der Stromverbrauch von Mondautos oder auch Experimente in Raumstationen belegen es experimentell
- wenn wir die Situation den Weltraum verlegen, z.B. an einen Lagrangepunkt. Dort ist der Betrag der Schwerkraft so gering, daß Deine Rechung eine unendlich kurze Zeit und eine unendlich geringe Arbeit ergeben würde, um die Billardkugel auf die Geschwindigkeit v zu bringen!

Was mir sonst noch auffällt:

Du hast da plötzlich eine vektorielle Kräfteaddition, ist das eine neue, späte Erkenntnis? Hast Du nicht immer behauptet, Kräfte würden sich nicht vektoriell addieren? Dann gibt es ja jetzt auch Überlagerung von Kräften, oder? Damit ist das Archemodell dann aber passé zwinkern
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Alchemist
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Beitrag(#2203023) Verfasst am: 13.02.2020, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

@Step, aber das ist doch hier auch Quatsch, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Kat, wie macht sich Trägheit bemerkbar? Steigt die Trägheit einer Masse, braucht man eine größere Kraft, um diese Masse zu beschleunigen. Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde senkrecht nach oben auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Wo meinst du brauchst du weniger Schub?


"Die Trägheit einer Masse steigt?"
Das geht doch gar nicht. Ist die Trägheit einer Masse nicht eine inherente Eigenschaft dieser Masse?
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step
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Beitrag(#2203026) Verfasst am: 13.02.2020, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
@Step, aber das ist doch hier auch Quatsch, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, wie macht sich Trägheit bemerkbar? Steigt die Trägheit einer Masse, braucht man eine größere Kraft, um diese Masse zu beschleunigen. Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde senkrecht nach oben auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Wo meinst du brauchst du weniger Schub?
"Die Trägheit einer Masse steigt?"
Das geht doch gar nicht. Ist die Trägheit einer Masse nicht eine inherente Eigenschaft dieser Masse?

1. Das sogenannte Äquivalenzprinzip ist ein verblüffend schwieriges Thema, wie u.a. Einstein erkannte. Aber für unsere Zwecke hier hast Du recht, daß die Trägheit eine Eigenschaft der Masse ist.

2. Horizontal beschleunigt man gegen die Trägheit (a = F/m), "nach oben" ebenso, aber da beschleunigt die Schwerkraft zusätzlich nach unten (a = F/m - g). Wenn man also eine auch sehr kleine Kraft F anwendet, beschleunigt man eine große Masse dennoch horizontal, während man sie vertikal nur etwas im Fall bremst. Alles ohne Reibung natürlich.

Uns interessiert hier aus didaktischen Gründen gerade der horizontale Fall, weil uwebus da nicht auf die Schwerkraft ausweichen kann, was er aber natürlich trotzdem fälschlicherweise versucht.
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uwebus
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Beitrag(#2203031) Verfasst am: 13.02.2020, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
die angegeben Adresse ist eine inhaltsbezogene Stellungnahme zu den Einwänden.

Na gut, ist ja nur eine Seite ...

Der Fehler liegt in Deinem Kräftediagramm. Wenn das wirklich so wäre wie in Deinem Bild, würde die Billardkugel durch den Tisch nach unten sinken. In Wahrheit spielt die Schwerkraft Fs bzw. Fe aber (fast) keine Rolle, da sie durch entsprechende vertikale Gegenkräfte ausgeglichen wird - nämlich elektromagnetische Abstoßung durch den festen Tisch am Auflagepunkt. Du hast daher resultierend nur die horizontale Schubkraft Fs, und alpha und beta sind beide sehr nah bei 90°, solange die Reibung klein ist.

Falls Du das immer noch nicht wahrhaben willst:
- der Stromverbrauch von Mondautos oder auch Experimente in Raumstationen belegen es experimentell
- wenn wir die Situation den Weltraum verlegen, z.B. an einen Lagrangepunkt. Dort ist der Betrag der Schwerkraft so gering, daß Deine Rechung eine unendlich kurze Zeit und eine unendlich geringe Arbeit ergeben würde, um die Billardkugel auf die Geschwindigkeit v zu bringen!


Zum Mondauto: Jetzt betrachten wir mal den Fahrer, der ist Athlet und macht einen Weitsprung, also Wurfparabel. Der kommt doch viel weiter als auf der Erde, also ist doch seine Sprungweite auf dem Mond größer als auf der Erde bei gleichem Energieaufwand E. Ex = Fx·Sx [Nm]. Ist Fx konstant (Sprungmuskel) und Sx auf dem Mond größer als auf der Erde, dann ist Fx auf der Erde größer bei Ex = konstant. Um die gleiche Sprungweite auf der Erde zu erreichen wie auf dem Mond muß der Athlet also entweder seine Sprungkraft Fx erhöhen oder aber mehrere Sprünge in Folge machen.

Und zum Lagrangepunkt: Dort unterliegt eine Masse nur ihrer eigenen Wirkung, d.h. ihr Feld ist sphärisch. Beschleunigt werden kann das Feld nur durch Verformung

step hat folgendes geschrieben:
Was mir sonst noch auffällt:

Du hast da plötzlich eine vektorielle Kräfteaddition, ist das eine neue, späte Erkenntnis? Hast Du nicht immer behauptet, Kräfte würden sich nicht vektoriell addieren? Dann gibt es ja jetzt auch Überlagerung von Kräften, oder? Damit ist das Archemodell dann aber passé zwinkern


Also daß ich Kräfte geometrisch addiere weiß ich seit meinem Statikunterricht (Cremonaplan). Das ist aber keine Überlagerung, Vektorkräfte sind lediglich mathematische Abstrakte der Resultierenden räumlicher Wirkungen. Wenn der Fußballer den Ball tritt, fliegen seine Waden auch nicht mit.

Ich habe ja in dem Mondbeispiel überhaupt keinen Widerstand eingebaut, sondern betrachte nur die Erhaltungssätze. Energie (F·S [Nm]) auf der Erde gegen Energie auf dem Mond. Ist Energiegleichheit gegeben, dann sind die räumlichen Wirkungen in allen drei kartesichen Dimensionen unterschiedlich. Es ist damit m.E. eben nicht nur bei vertikaler Wirkung unterschiedlich, sondern in allen Dimensionen x, y und z.

Ich lasse mich gern belehren, aber nicht einfach nur mit dem Hinweis, beim Mondauto sei das halt anders. Ich bin der Auffassung, daß man den Widerstand, sei es Rollwiderstand oder Reibung oder sogar Verformung bei Sand nicht unterschlagen kann, wenn die gravitierende Wirkung auf das bewegte Objekt verschieden ist.

Mal ein ganz andere Frage: Wie erklärt denn die Physik die Gravitation technisch? Mir ist bis heute nicht klar, wie ein Fußball, wenn man ihn ohne eigenes Feld betrachtet, überhaupt in physischen Kontakt zur Erde kommen kann (wir denken uns mal ein Stadion mit Vakuum). Selbst wenn wir mal beim Begriff Raumzeitkrümmung bleiben, wie krümmt der Ball den Raum, mit was? Das Volumen allein kann es ja nicht sein, denn ein Ball aus Leder oder ein Luftballon gleicher Größe "krümmen" ja unterschiedlich.

Stört es eigentlich keinen Physiker, wenn ein Kind fragt: Onkel Professor, warum fällt ein Apfel vom Baum?
Würde es dich befriedigen, wenn der Onkel antwortet: Ja, mein Kleiner, der Apfel, der krümmt die Raumzeit, das ist so'n Zeugs, das ist überall, aber das kann man nicht sehen, aber das weiß, daß der Apfel am Baum hängt und wenn er das nicht mehr will, hilft ihm die krumme Raumzeit dabei, daß er auf den Boden fällt.
Ach, die ist aber clever, die Raumzeit, nicht wahr, Onkel Professor?
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uwebus
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Beitrag(#2203055) Verfasst am: 13.02.2020, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
@Step, aber das ist doch hier auch Quatsch, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, wie macht sich Trägheit bemerkbar? Steigt die Trägheit einer Masse, braucht man eine größere Kraft, um diese Masse zu beschleunigen. Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde senkrecht nach oben auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Wo meinst du brauchst du weniger Schub?
"Die Trägheit einer Masse steigt?"
Das geht doch gar nicht. Ist die Trägheit einer Masse nicht eine inherente Eigenschaft dieser Masse?

1. Das sogenannte Äquivalenzprinzip ist ein verblüffend schwieriges Thema, wie u.a. Einstein erkannte. Aber für unsere Zwecke hier hast Du recht, daß die Trägheit eine Eigenschaft der Masse ist.

2. Horizontal beschleunigt man gegen die Trägheit (a = F/m), "nach oben" ebenso, aber da beschleunigt die Schwerkraft zusätzlich nach unten (a = F/m - g). Wenn man also eine auch sehr kleine Kraft F anwendet, beschleunigt man eine große Masse dennoch horizontal, während man sie vertikal nur etwas im Fall bremst. Alles ohne Reibung natürlich.

Uns interessiert hier aus didaktischen Gründen gerade der horizontale Fall, weil uwebus da nicht auf die Schwerkraft ausweichen kann, was er aber natürlich trotzdem fälschlicherweise versucht.


step, was bei dir und auch bei Einstein fehlt ist eine Angabe, was Masse denn überhaupt ist. Ihr arbeitet ständig mit 2 unterschiedlichen Entitäten, Masse und Raumzeit, das schließt aber ein monistisches Universum aus. Was ist denn der Ursprung von Raumzeit und was ist der Ursprung von Masse? Mit meinem Modell ist das ganz einfach erklärt, bei euch fehlt jede Erklärung.

Auch die Schwerkraft, die über einen Körper ausgeübt wird, ist Eigenschaft dieses Körpers, denn sie entsteht durch die Feldverformung des zu diesem gehörenden actio-Feld.

Wenn also ein Körper aufgrund der Feldverformung seines eigenen Feldes A eine gravitierende Wirkung in Richtung des Zentrums des verformenden Feldes B (Verdrängung, nicht Überlagerung) ausübt, was man abstrakt als vektorielle Kraft darstellen kann, dann ist die Trägheit dieses Körpers keine Konstante mehr, sondern abhängig von der Richtung dieser gravitierenden Wirkung.

Trägheit ist Widerstand gegen eine Veränderung des Augenblickszustandes eines Feldes. Gehen wir mal von der Grenzgeschwindigkeit c eines Feldes aus (Photon), dann kann man dessen lineare Geschwindigkeit nur ablenken, wenn man dieses Feld in Bewegungsrichtung unterschiedlicher Felddichte aussetzt. Nimm ein Auto in einer Kurve, da drehen die Räder der Kurveninnenseite langsamer als die der Kurvenaußenseite. Genau das hat man beim Photon im G-Feld, wenn es am G-Feldzentrum vorbeifliegt, die Energiedichte des Feldes steigt umgekehrt proportional zum Feldradius², das Photon wird im G-Feld z.B. der Sonne zur Sonne hin abgelenkt, weil das Photon eine räumlich Ausdehnung hat und damit unterschiedlich abgebremst wird, in der höheren Energiedichte stärker als in der geringeren.

Da die Energiedichte hyperbolisch zum Feldzentrum ansteigt, ist der Ablenkungseffekt mit zunehmender Annäherung an das Zentrum (z.B. Sonne) stärker. Ein Feld egal welcher Form hat eine Ausdehnung und wird im freien Fall immer zum Zentrum des durchdrungenen Feldes hin abgelenkt (Prismawirkung). Ablenkung bedeutet Impulsänderung, auch diese ist immer mit einer Wechselwirkung und damit einer Energieübertragung verbunden.

Mir fehlen in der Physik zu viele Erklärungen simpelster beobachtbarer Vorgänge, m.E. liegt das an der bisherigen Verweigerung, Vakuum und Materie zu vereinigen. Ein Atom hört nicht mit den Elektronenschalen auf, es geht weit darüber hinaus. Das begreift ihr aber erst, wenn ihr euch zum Monismus entscheidet. Bis dahin wird weiter von Masse und Raumzeit schwadroniert.
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Beitrag(#2203063) Verfasst am: 13.02.2020, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Um die gleiche Sprungweite auf der Erde zu erreichen wie auf dem Mond muß der Athlet also entweder seine Sprungkraft Fx erhöhen oder aber mehrere Sprünge in Folge machen.

Ja, aber der Grund ist, daß er schräg abspringt! Die zusätzliche Energie, die er auf der Erde für die gleiche Sprungweite benötigt, geht einzig und allein in die vertikale Beschleunigung, und da muß er auf der Erde nunmal gegen eine stärkere Gravitation arbeiten.

Und er muß schräg abspringen, weil ein 45° Winkel immer am günstigsten ist, außer wenn es gar keine Gravitation gibt.

Nimm statt des Athleten eine horizontal geschossene Gewehrkugel, mit derselben Menge Pulver auf Mond und Erde fliegt sie fast gleich schnell raus.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Lagrangepunkt: Dort unterliegt eine Masse nur ihrer eigenen Wirkung, d.h. ihr Feld ist sphärisch. Beschleunigt werden kann das Feld nur durch Verformung.

Das ist irrelevant. Ich stoße einfach eine Billardkugel auf einem Tisch am L-Punkt an, mit derselben Kraft wie auf der Erde. Wie schnell rollen die beiden Kugeln im Vergleich weg? Nach Deiner Rechnung am L-Punkt unendlich mal so schnell. Setz es ruhig mal ein in Deine Tangensformeln ...
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Beitrag(#2203078) Verfasst am: 13.02.2020, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
@Step, aber das ist doch hier auch Quatsch, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, wie macht sich Trägheit bemerkbar? Steigt die Trägheit einer Masse, braucht man eine größere Kraft, um diese Masse zu beschleunigen. Nun beschleunige doch mal 1kg auf der Erde senkrecht nach oben auf 100 km/h und die gleiche Masse auf dem Mond auf gleiche Geschwindigkeit. Wo meinst du brauchst du weniger Schub?
"Die Trägheit einer Masse steigt?"
Das geht doch gar nicht. Ist die Trägheit einer Masse nicht eine inherente Eigenschaft dieser Masse?

1. Das sogenannte Äquivalenzprinzip ist ein verblüffend schwieriges Thema, wie u.a. Einstein erkannte. Aber für unsere Zwecke hier hast Du recht, daß die Trägheit eine Eigenschaft der Masse ist.

2. Horizontal beschleunigt man gegen die Trägheit (a = F/m), "nach oben" ebenso, aber da beschleunigt die Schwerkraft zusätzlich nach unten (a = F/m - g). Wenn man also eine auch sehr kleine Kraft F anwendet, beschleunigt man eine große Masse dennoch horizontal, während man sie vertikal nur etwas im Fall bremst. Alles ohne Reibung natürlich.

Uns interessiert hier aus didaktischen Gründen gerade der horizontale Fall, weil uwebus da nicht auf die Schwerkraft ausweichen kann, was er aber natürlich trotzdem fälschlicherweise versucht.


step, was bei dir und auch bei Einstein fehlt ist eine Angabe, was Masse denn überhaupt ist. ....


Das ist völlig falsch.
Man muss nicht wissen was Masse ist, wenn man deren Eigenchaften hinreichend beschreiben.
Dir fehlt es nunmal an elementarem Physikwissen. Dazu zählt klassische Mechanik. Newton konnte bereits vor fast 300 Jahren hinreichend beschreiben, wie sich Körper beispielsweise in Bewegung verhalten. Neuntklässler können das auch.
Nur du scheiterst daran? Dementsprechend wirkt es umso absurder, dass du meinst ein Welterklärungsmodell erschaffen zu haben.

Lerne die Grundlagen. Verstehe wie sich Massen in Bewegung verhalten. Lerne was Energie ist und wie man diese berechnet. Und danach mach dich daran, dein Modell an die Realität anzupassen
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Beitrag(#2203103) Verfasst am: 13.02.2020, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[...]

Diese ganze Urknalltheorie stammt von einem religiösen Spinner, der versucht hat, seiner Schöpfungstheorie einen pseudowissenschaftlichen Anstrich zu geben. (...)


Wollen wir mal klarstellen: Du bist ein Antisemit.

Deine seitenweise und pseudowissenschaftliche Hetze gegen den Juden Einstein ist dein Programm hier im Forum.



Der von mir reinkopierte Link ist undeutlich, deshalb nochmal:

Code:
https://www.pressesprecher-lanz.de/die-deutschenhasser-luegner-und-hochstapler-albert-einstein/



Deine an anderer Stelle geäußerte rechtsradikale Weltsicht lässt keinen anderen Schluss zu.


Die Publikation belegt, dass Antisemiten Einstein ablehnen, weil er Jude ist, aber nicht dass Uwebus das ebenfalls deswegen tut. Uwebus bezeichnet viele Wissenschaftler und auch Politiker als "religiöse Spinner". Solche Unterstellungen solltest du schon konkret belegen können, oder damit zurückhaltend sein.
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Beitrag(#2203110) Verfasst am: 14.02.2020, 01:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
[...]
Also TheStone, du hast ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mir zu unterstellen, ich sei Judenhasser, weil ich eine physikalische Theorie kritisiere, (...)


Diese Aussage kam von mir, nicht von @TheStone. Er hat dich - im Gegenteil - eher verteidigt, womit er nach einigem Nachdenken Recht hat.

Ich muss mich bei dir entschuldigen.


uwebus hat folgendes geschrieben:
... ich bin national eingestellt ...

Das ist hinlänglich bekannt und hat mich zu meiner Aussage verführt.

Davon ab: Einstein wurde zu Lebzeiten wg seiner Herkunft angefeindet (Im Harlan-Film "Jud Süss" hieß er Der Relativitätsjude), und mein Link belegt, dass diese Ressentiments noch heute weitertransportiert werden.

Lesenswert:

Kritik an der Relativitätstheorie und Antisemitismus
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TheStone
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Beitrag(#2203114) Verfasst am: 14.02.2020, 02:04    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... Um die gleiche Sprungweite auf der Erde zu erreichen wie auf dem Mond muß der Athlet also entweder seine Sprungkraft Fx erhöhen oder aber mehrere Sprünge in Folge machen.

Ja, aber der Grund ist, daß er schräg abspringt! Die zusätzliche Energie, die er auf der Erde für die gleiche Sprungweite benötigt, geht einzig und allein in die vertikale Beschleunigung, und da muß er auf der Erde nunmal gegen eine stärkere Gravitation arbeiten.

Und er muß schräg abspringen, weil ein 45° Winkel immer am günstigsten ist, außer wenn es gar keine Gravitation gibt.

Nimm statt des Athleten eine horizontal geschossene Gewehrkugel, mit derselben Menge Pulver auf Mond und Erde fliegt sie fast gleich schnell raus.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Lagrangepunkt: Dort unterliegt eine Masse nur ihrer eigenen Wirkung, d.h. ihr Feld ist sphärisch. Beschleunigt werden kann das Feld nur durch Verformung.

Das ist irrelevant. Ich stoße einfach eine Billardkugel auf einem Tisch am L-Punkt an, mit derselben Kraft wie auf der Erde. Wie schnell rollen die beiden Kugeln im Vergleich weg? Nach Deiner Rechnung am L-Punkt unendlich mal so schnell. Setz es ruhig mal ein in Deine Tangensformeln ...


Vielleicht kann man sich ein paar der uwebusschen Ausflüchte sparen, in den man die Fragestellung umdreht: Wie viel Bewegungsenergie hat ein Körper der Masse X und der Geschwindigkeit Y auf dem Mond und auf der Erde? Bzw. Wie viel Energie muss aufgebracht werden, um den Körper von Geschwindigkeit Y auf Geschwindigkeit Z abzubremsen?
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Alchemist
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Beitrag(#2203130) Verfasst am: 14.02.2020, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... Um die gleiche Sprungweite auf der Erde zu erreichen wie auf dem Mond muß der Athlet also entweder seine Sprungkraft Fx erhöhen oder aber mehrere Sprünge in Folge machen.

Ja, aber der Grund ist, daß er schräg abspringt! Die zusätzliche Energie, die er auf der Erde für die gleiche Sprungweite benötigt, geht einzig und allein in die vertikale Beschleunigung, und da muß er auf der Erde nunmal gegen eine stärkere Gravitation arbeiten.

Und er muß schräg abspringen, weil ein 45° Winkel immer am günstigsten ist, außer wenn es gar keine Gravitation gibt.

Nimm statt des Athleten eine horizontal geschossene Gewehrkugel, mit derselben Menge Pulver auf Mond und Erde fliegt sie fast gleich schnell raus.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Lagrangepunkt: Dort unterliegt eine Masse nur ihrer eigenen Wirkung, d.h. ihr Feld ist sphärisch. Beschleunigt werden kann das Feld nur durch Verformung.

Das ist irrelevant. Ich stoße einfach eine Billardkugel auf einem Tisch am L-Punkt an, mit derselben Kraft wie auf der Erde. Wie schnell rollen die beiden Kugeln im Vergleich weg? Nach Deiner Rechnung am L-Punkt unendlich mal so schnell. Setz es ruhig mal ein in Deine Tangensformeln ...


Vielleicht kann man sich ein paar der uwebusschen Ausflüchte sparen, in den man die Fragestellung umdreht: Wie viel Bewegungsenergie hat ein Körper der Masse X und der Geschwindigkeit Y auf dem Mond und auf der Erde? Bzw. Wie viel Energie muss aufgebracht werden, um den Körper von Geschwindigkeit Y auf Geschwindigkeit Z abzubremsen?


Wird uwe nicht verstehen. Am Einfachsten wäre es eine Rechenaufgabe zu stellen, aber da weigert er sich. Schulterzucken
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step
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Beitrag(#2203135) Verfasst am: 14.02.2020, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Vielleicht kann man sich ein paar der uwebusschen Ausflüchte sparen, in den man die Fragestellung umdreht: Wie viel Bewegungsenergie hat ein Körper der Masse X und der Geschwindigkeit Y auf dem Mond und auf der Erde? Bzw. Wie viel Energie muss aufgebracht werden, um den Körper von Geschwindigkeit Y auf Geschwindigkeit Z abzubremsen?

Ja, sowas haben früher auch schon einige versucht, Kat glaube ich.

Noch eine Idee: Statt der Gewehr- oder Billardkugel einen Mechanismus nehmen, der die Bewegungsrichtung und die Kraftübertragung offensichtlich unabhängig von der Schwerkraft macht - denn uwebus hat ja das Problem, alles für Schwerkraft zu halten. Zum Beispiel könnten wir an eine einfache Feder denken, wie sie etwa in einer klassischen Erbsenpistole verbaut ist. Die Feder beschleunigt rein durch Rückstellkraft. Also nur eine gespannte Feder pluss Testmasse im Weltraum. Ein dermaßen einfaches Experiment MUSS eigentlich sogar uwebus überzeugen.

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Am Einfachsten wäre es eine Rechenaufgabe zu stellen, aber da weigert er sich.

Genau. Zum Beispiel könnte er einfach einen immer kleineren Mond nehmen und schauen, welche Katastrophe mit seiner eigenen Tangesformel passiert zwinkern
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Alchemist
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Beitrag(#2203142) Verfasst am: 14.02.2020, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Ein dermaßen einfaches Experiment MUSS eigentlich sogar uwebus überzeugen.


ja genau...
Gröhl... Gröhl...
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uwebus
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Beitrag(#2203173) Verfasst am: 14.02.2020, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:


Nimm statt des Athleten eine horizontal geschossene Gewehrkugel, mit derselben Menge Pulver auf Mond und Erde fliegt sie fast gleich schnell raus.


Ja, das entspricht dem Impulssatz, Impuls=Gegenimpuls. Ich nehme dafür mal eine Druckfeder in einem Luftgewehr, dann ist das mechanisch anschaulicher. Rechne ich ideal waagerecht, dann stimmt das am Mündungsaustritt. Aber die Flugbahn wird sich halt anders darstellen auf Erde und Mond, die Flugbahn ist auf dem Mond weniger gekrümmt, die Kugel fliegt dort weiter als auf der Erde, denn sie unterliegt ja unterschiedlicher Gravitation, also ist doch ihre Trägheit quer zur Flugbahn eine andere als auf der Erde.

Vielleicht liegt es ja daran, daß ich Trägheit anders auffasse, nämlich als den Widerstand gegen eine Veränderung des Augenblickzustandes. Und sobald die Kugel den Lauf verlassen hat unterliegt sie unterschiedlicher Gravitation, ist also bei gleicher Entfernung zum Mündungsaustritt auf Erde und Mond unterschiedlichen Wirkungen ausgesetzt und dagegen bildet sie eine reacio. Diese reactio sehe ich als Trägheit an, das stimmt eventuell nicht überein mit dem Trägheitsbegriff der Physik.

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Lagrangepunkt: Dort unterliegt eine Masse nur ihrer eigenen Wirkung, d.h. ihr Feld ist sphärisch. Beschleunigt werden kann das Feld nur durch Verformung.


Das ist irrelevant. Ich stoße einfach eine Billardkugel auf einem Tisch am L-Punkt an, mit derselben Kraft wie auf der Erde. Wie schnell rollen die beiden Kugeln im Vergleich weg? Nach Deiner Rechnung am L-Punkt unendlich mal so schnell. Setz es ruhig mal ein in Deine Tangensformeln ...


Da liegt ein Denkfehler drin. Am Lagrangepunkt ist die Gravitation "Null". Sobald da ein Billiardtisch steht, ist das für die Billardkugel kein Lagrangepunkt mehr.

Gravitation entsteht durch die Spannung des actio-Feldes einer Energiesphäre, bei euch wäre das das Vakuum, allerdings besteht das Vakuum aus actio-Feldern proportional zu den reactio-Zentren, bei euch Materie. Das actio-Feld wirkt immer in Richtung des reactio-Zentrums, weil es endlich und damit immer eine Krümmung um das Zentrum herum aufweist. An einem Lagrangepunkt ist die Krümmung Null, am besten darstellbar mit zwei Luftballons, die man gegeneinander drückt. An der Berührungsfläche bilden sich Flächenabschnitte, an denen sich die Spannungen gegenseitig aufheben, also die Krümmung "Null" ist, an solchen Punkten ist auch die Gravitation "Null".

Das, was ihr als Raumkrümmung bezeichnet, ist die Folge der Endlichkeit von Energiefeldern, das ist wie beim Seifenschaum, der ermöglicht auch keine reinen Sphären, weil Sphären kein geschlossenes Gebilde ermöglichen, damit gibt es immer Berührungsflächen. Und wenn du dir jetzt den Schaum vorstellst als Energiesphären, in denen die Energiedichte im Idealfall einer Sphäre umgekehrt proportional zum Radius² ansteigt, dann verdrängen sich Sphären immer derart, daß sich an den Berührungsflächen Energiedichteausgleich einstellt. Dadurch wird jedes Feldzentrum im Schaumzustand des Universums (im quantisierten Zustand) IMMER asymmetrisch belastet, das führt zu einer ständigen Veränderung des Schaums, deshalb verändert sich das Universum ständig.

Die hyperbolisch ansteigende Energiedichte eines Feldes führt dazu, daß im Nahbereich eines Zentrums die Gravitationswirkung in etwa sphärisch ist, mit zunehmendem Abstand vom Zentrum aber wird die Gravitation je nach Einfluß benachbarter Felder asymmetrisch. Bei uns beobachtbar an Ebbe und Flut unterhalb des Mondes sowie auf der Gegenseite an der Flutwelle durch Verlagerung des Schwerpunktes Erde-Mond außerhalb des Erdmittelpunktes.

Lagrangepunkte ergeben sich immer dort zwischen zwei Feldzentren (z.B. Erde-Mond), wo sich die beiden Feldkrümmungen gegenseitig aufheben (Luftballon-Beispiel), also sich der Krümmungsradius = unendlich einstellt.

Vielleicht kommen ja Physiker doch mal zur Erkenntnis, daß das Universum nicht nur quantisiert ist im Bereich Materie, sondern auch im Bereich Vakuum. Dann sterben die Gravitationskonstante sowie das Postulat cVakuum=konstant. Ob ich das allerdings noch erleben werde, da habe ich meine Zweifel.

Heute ist Valentinstag, also für alle Leser ein rose
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Beitrag(#2203174) Verfasst am: 14.02.2020, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Spitzenidee...jeder verwendet in Diskussion und Wissenschaft jegliche Begriffe in eigener, individueller Definition Mit den Augen rollen
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step
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Beitrag(#2203176) Verfasst am: 14.02.2020, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Rechne ich ideal waagerecht, dann stimmt das am Mündungsaustritt.

Wow - es geschehen noch Zeichen und Wunder. Das ist das erste Mal, daß Du bei diesem Punkt zustimmst! Hoffentlich machst Du nicht gleich wieder einen Rückzieher ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
Aber die Flugbahn wird sich halt anders darstellen auf Erde und Mond, die Flugbahn ist auf dem Mond weniger gekrümmt, ...

Ja freilich - weil auf die fliegende Kugel zusätzlich die vertikale Gravitationskraft wirkt. Sobald die Kugel mal fliegt, wirkt auf sie sogar (fast) NUR noch die G-Graft. Das ist für die ursprüngliche Behauptung jedoch irrelevant, bei der es nur darum ging, welche Beschleunigungsarbeit horizontal geleistet werden muß, um dieselbe horizontale Geschwindigkeit (z.B. auch beim Mondauto) zu erreichen.

Halten wir also fest: Horizontal sind die Beschleunigungsverhältnisse auf Erde, Mond und Weltraum in etwa gleich, vertikal natürlich nicht. So, jetzt mußt Du mal Dein PDF ändern zwinkern

uwebus hat folgendes geschrieben:
Vielleicht liegt es ja daran, daß ich Trägheit anders auffasse, nämlich als den Widerstand gegen eine Veränderung des Augenblickzustandes.

Trägheit ist definiert als der Widerstand gegen eine Veränderung des Bewegungszustandes, also gegen eine Beschleunigung. Hatten wir auch schon mal.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ich stoße einfach eine Billardkugel auf einem Tisch am L-Punkt an, mit derselben Kraft wie auf der Erde. Wie schnell rollen die beiden Kugeln im Vergleich weg? Nach Deiner Rechnung am L-Punkt unendlich mal so schnell. Setz es ruhig mal ein in Deine Tangensformeln ...
Da liegt ein Denkfehler drin. Am Lagrangepunkt ist die Gravitation "Null". Sobald da ein Billiardtisch steht, ist das für die Billardkugel kein Lagrangepunkt mehr.

Es ist immer noch nahezu ein Lagrangepunkt, da die Gravitation eines Billiardtisches völlig vernachlässigbar ist im Vergleich zu den kinetischen Energien, über die wir bei einer Billardkugel reden. Wenn Du beim Nachrechnen Schwierigkeiten hast, kann ich helfen.
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Beitrag(#2203284) Verfasst am: 15.02.2020, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:

Trägheit ist definiert als der Widerstand gegen eine Veränderung des Bewegungszustandes, also gegen eine Beschleunigung. Hatten wir auch schon mal.


Richtig, und der Bewegungszustand ändert sich doch ab Mündungsaustritt, es sind unterschiedliche Wurfparabeln auf Erde und Mond. Bei mir gehört zur Trägheit auch das Gravitationsfeld, in dem sich die Kugel befindet, denn die Veränderung des Bewegungszustandes ist eine Wechselwirkung zwischen Kugel und G-Feld. Also ist doch die Trägheit abhängig vom G-Feld, in dem sich ein Körper befindet.

Am Lagrangepunkt ist die Trägheit Null, da die Kugel keiner äußeren Wirkung unterworfen und damit ihr eigenes G-Feld sphärisch ist.

Ich glaube, wir unterscheiden uns nur in der Sichtweise, ihr behandelt die Kugel statisch und die Gravitation als externe Veränderliche, ich beziehe die Gravitation in die Kugel ein, weil die gravitierende Wirkung eine Folge der Verformung des eigenen G-Feldes der Kugel ist.

Das paßt aber nicht in euer Raumzeitmodell, in dem infolge der Gravitationskonstanten G die gravitierende Wirkung einer beliebigen Masse bis unendlich reicht. Warum das keinem Physiker sauer aufstößt, daß einer endlichen Größe ein unendlicher Wirkungsbereich zugesprochen wird, das geht nicht in meinen Kopf. Es ist schlicht und einfach ein Widerspruch in sich, Endlichkeit mit Unendlichkeit zu kombinieren.

Fangt endlich mal an, das Vakuum zu quantisieren und eure Raumzeit in die Graue Tonne zu werfen.
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Beitrag(#2203295) Verfasst am: 15.02.2020, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
... der Bewegungszustand ändert sich doch ab Mündungsaustritt, es sind unterschiedliche Wurfparabeln auf Erde und Mond.

Nochmal:

1. direkt beim Abschuß: der Bewegungszustand ändert sich (fast) nur durch horizontale Beschleunigung gegen die Trägheit der Kugel, durch die Explosionsarbeit.

2. nach dem Abschuß: der Bewegungszustand ändert sich (fast) nur durch vertikale Beschleunigung gegen die Trägheit der Kugel, durch die planetare Gravitation. Die horizontale Komponente des Bewegungszustandes ändert sich nicht mehr.

Hier ging es nur um (1.), für (1.) ist es vollkommen egal, ob wir auf Mond oder Erde sind: Die Kugel wird in beiden Fällen auf dieselbe Geschwindigkeit beschleunigt. Auch wenn sie danach (!) eine andere Parabel fliegt, oder, im Weltraum, eine Gerade.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Am Lagrangepunkt ist die Trägheit Null, da die Kugel keiner äußeren Wirkung unterworfen und damit ihr eigenes G-Feld sphärisch ist.

Nein! Wenn ihre Trägheit Null wäre, würde sie einer Änderung ihres Bewegungszustandes keinen Widerstand entgegensetzen. Stell Dir das mal vor, ein die Kugel treffendes Photon würde sie nahezu unendlich beschleunigen! Das G-Feld der Kugel selbst ist sehr klein (nachrechnen!) und spielt hier keinerlei Rolle, es mag sphärisch sein oder nicht, ist wurst. Wichtig ist nur die Masse der Kugel.
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Beitrag(#2203317) Verfasst am: 15.02.2020, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... der Bewegungszustand ändert sich doch ab Mündungsaustritt, es sind unterschiedliche Wurfparabeln auf Erde und Mond.

Nochmal:

1. direkt beim Abschuß: der Bewegungszustand ändert sich (fast) nur durch horizontale Beschleunigung gegen die Trägheit der Kugel, durch die Explosionsarbeit.

2. nach dem Abschuß: der Bewegungszustand ändert sich (fast) nur durch vertikale Beschleunigung gegen die Trägheit der Kugel, durch die planetare Gravitation. Die horizontale Komponente des Bewegungszustandes ändert sich nicht mehr.

Hier ging es nur um (1.), für (1.) ist es vollkommen egal, ob wir auf Mond oder Erde sind: Die Kugel wird in beiden Fällen auf dieselbe Geschwindigkeit beschleunigt. Auch wenn sie danach (!) eine andere Parabel fliegt, oder, im Weltraum, eine Gerade.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Am Lagrangepunkt ist die Trägheit Null, da die Kugel keiner äußeren Wirkung unterworfen und damit ihr eigenes G-Feld sphärisch ist.

Nein! Wenn ihre Trägheit Null wäre, würde sie einer Änderung ihres Bewegungszustandes keinen Widerstand entgegensetzen. Stell Dir das mal vor, ein die Kugel treffendes Photon würde sie nahezu unendlich beschleunigen! Das G-Feld der Kugel selbst ist sehr klein (nachrechnen!) und spielt hier keinerlei Rolle, es mag sphärisch sein oder nicht, ist wurst. Wichtig ist nur die Masse der Kugel.


step, wir sprechen hier von 2 verschiedenen Arten der Physik. Du sprichst von einer Kugel, ich spreche von einem Energiefeld, dessen Zentrum die Kugel ist.

Physik beschäftigt sich nur mit der reactio, die actio aber befindet sich im Vakuum, jedem materiellen Objekt korrespondiert ein proportionaler Vakuumanteil, d.h. eure Raumzeit ist aus Feldern zusammengesetzt genauso wie eure Materie aus Atomen/Molekülen oder deren Mehrfachen besteht.

Wenn man eure Physik zugrunde legte, dann könnte man dem Universum Materie entnehmen, ohne daß das Einfluß hätte auf das Volumen. Das Universum besteht aus Feldern, jedes Feld hat ein endliches Volumen, sonst wär's ja kein Feld. Diese Volumina addieren sich, sie überlagern sich nicht. Und Addition von Volumina ist nun mal mit gegenseitiger Verdrängung verbunden.

Euer Problem ist und bleibt die Gravitationskonstante G, die ist eine technische Absurdität, denn sie kombiniert eine endliche Größe mit einer unendlichen Wirkung. Mit Wirkung proportional G/r² und r -> oo ergibt sich sphärisch betrachtet immer eine unendlich große Wirk- bzw. Energiemenge. Und egal wie man das Sphärenvolumen verformt, es ist immer oo groß.

D: x·(G/r²)·r²·4·pi·dr [r1=0; r2=oo] = x·G·r·pi·4 = oo, solange x > 0 ist.

Ich habe es eigentlich schon aufgegeben Physikern das immer wieder hinzuschreiben, es bringt nichts, Einstein hat in der zeitgenössischen Physik die Position, die der Papst in der katholischen Kirche hat: Unfehlbarkeit.
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