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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2207375) Verfasst am: 25.03.2020, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Man könnte auch die gesamte Erde als ein Lebewesen betrachten. Oder gar das ganze Weltall?
Wenn man Leben als ein Gebilde betrachtet, dass danach strebt sich selbst zu erhalten.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3496
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2207376) Verfasst am: 25.03.2020, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Ist das Leben?

Was soll die Frage? In der Wirklichkeit gibt es keine Grenze zwischen unbelebt und belebt, nur ein Kontinuum von Eigenschaften.....


Applaus!

Vergleichen wir mal ein Schwarzes Loch (SL) mit einem Virus.

Ein SL benutzt die umliegende Energie, nimmt sie aufgrund seines gravitierenden Feldes auf, frißt sich immer fetter und platzt irgendwann aufgrund der elektromagnetischen Gegenwirkung, erzeugt damit die Elemente, ca. 100 + Isotope, die dann über recht unterschiedliche Wege zu dem werden, was auch wir sind.

Ein Virus benutzt die es umschließende Zelle als Energie, die es umwandelt und sich so vermehrt, bis die Zelle den Geist aufgibt. Ohne weitere Zellen geht das Virus zugrunde, verliert sein Programm, wirkt dann nur noch nach dem Grundprinzip actio=reactio.

Das Universum ist ein Energiekreislaufsystem und damit ein "Lebewesen", was sich ständig aufgrund seines inhärenten Prinzips actio=reactio, technisch Gravitation und Elektromagnetismus, erneuert.

Und nun kommt uwebus mit seinem Pantheismus: Da das Universum nachweisbar z.B. in uns Bewußtwerdung erzeugt, sich also über uns als Werkzeug selbst wahrnimmt, ist das Universum als Lebewesen anzusehen.

Und nun könnt ihr euch mal selbst Gedanken machen über den Sinn des Seins, den es ja nach Ansicht von Physikern gar nicht gibt.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22830
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2207379) Verfasst am: 25.03.2020, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Ist das Leben?

Was soll die Frage? In der Wirklichkeit gibt es keine Grenze zwischen unbelebt und belebt, nur ein Kontinuum von Eigenschaften. Du hast Atome und Moleküle und mit kontinuierlich zunehmender Komplexität Lebewesen. Und irgendwo dazwischen suchst du nun nach einer Grenze. Es gibt sie nicht, bis man sie gedanklich macht. Definiere, was DU unter Leben verstehst, und wenn deine Definition etwas taugt, entsteht für DICH damit eine Grenze zum Nicht-Leben. Eine absolute Grenze aber gibt es nicht, nur solche abhängig von Modellen und Theorien. Die Frage "Ist das ... ?" sollte eigentlich heißen: "Nennen wir das ... ?", und dann folgen halt die Bedingungen, von denen die Beantwortung dieser Frage abhängt.


Dem kann ich mich nicht anschließen. Meiner Meinung nach gibt es eine Definion von dem, was wir unter Leben verstehen. Und Atome und Moleküle, dazu zählt halt die DNA, zählt da nicht zu. Schulterzucken
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22830
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2207380) Verfasst am: 25.03.2020, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein SL benutzt die umliegende Energie, nimmt sie aufgrund seines gravitierenden Feldes auf, frißt sich immer fetter und platzt irgendwann aufgrund der elektromagnetischen Gegenwirkung, erzeugt damit die Elemente, ca. 100 + Isotope, die dann über recht unterschiedliche Wege zu dem werden, was auch wir sind.


Völlig falsch.
Also, da die Prämisse falsch ist, kann die Konklusion nicht richtig sein. hast du mal behauptet
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3496
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2207388) Verfasst am: 25.03.2020, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein SL benutzt die umliegende Energie, nimmt sie aufgrund seines gravitierenden Feldes auf, frißt sich immer fetter und platzt irgendwann aufgrund der elektromagnetischen Gegenwirkung, erzeugt damit die Elemente, ca. 100 + Isotope, die dann über recht unterschiedliche Wege zu dem werden, was auch wir sind.


Völlig falsch.
Also, da die Prämisse falsch ist, kann die Konklusion nicht richtig sein. hast du mal behauptet


Alchemist, wo entsteht denn die Fusion? Im geringen Maßstab in Sonnen, die schwereren Element in Sternenexplosionen.

Um Fusion zu erzeugen braucht man riesige Drücke und die entstehen, wenn große Energiemengen infolge ihrer gravitierenden Wirkungen konzentriert werden.

Was wohl nie in deinen Kopf gehen wird ist, daß Gravitation DRÜCKT und dadurch ein Gegendruck entsteht, actio=reactio. Und da eine endliche Energieansammlung nie einen Wert unendlich annehmen kann, gibt es eine physische Grenze für Massenkonzentrationen.
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7271

Beitrag(#2207389) Verfasst am: 25.03.2020, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Ist das Leben?

Was soll die Frage? In der Wirklichkeit gibt es keine Grenze zwischen unbelebt und belebt, nur ein Kontinuum von Eigenschaften. Du hast Atome und Moleküle und mit kontinuierlich zunehmender Komplexität Lebewesen. Und irgendwo dazwischen suchst du nun nach einer Grenze. Es gibt sie nicht, bis man sie gedanklich macht. Definiere, was DU unter Leben verstehst, und wenn deine Definition etwas taugt, entsteht für DICH damit eine Grenze zum Nicht-Leben. Eine absolute Grenze aber gibt es nicht, nur solche abhängig von Modellen und Theorien. Die Frage "Ist das ... ?" sollte eigentlich heißen: "Nennen wir das ... ?", und dann folgen halt die Bedingungen, von denen die Beantwortung dieser Frage abhängt.


Dem kann ich mich nicht anschließen. Meiner Meinung nach gibt es eine Definion von dem, was wir unter Leben verstehen. Und Atome und Moleküle, dazu zählt halt die DNA, zählt da nicht zu. Schulterzucken
Ich denke, da bist du im Irrtum DNA gibt es nicht ohne Leben, und auch alles Leben besteht aus Atomen und Molekülen. Die Komplexität und Funktionalität der Figuration, die sie mit einander bilden, entscheidet, ob etwas mit einigem Recht Leben genannt werden kann. Wo aber die genaue Grenze zwischen Nichtleben und Leben verläuft, ist eine Definitionssache, und eine allgemein verbindliche Definition gibt es da nicht, und damit auch keine absolute Grenze.

Da macht diese Frage der Biologie aber keine Ausnahme. Überall wo wir Entwicklungsprozesse beobachten, gibt es kontinuierliche Übergänge, bei denen wir vergeblich nach Sprüngen oder Grenzen suchen, die uns das Verständnis erleichtern (mehr ist es ja nicht), und bei denen wir Grenzen definieren, die sich in dieser Strenge in der beobachtbaren Wirklichkeit nicht finden.
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22830
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2207390) Verfasst am: 25.03.2020, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein SL benutzt die umliegende Energie, nimmt sie aufgrund seines gravitierenden Feldes auf, frißt sich immer fetter und platzt irgendwann aufgrund der elektromagnetischen Gegenwirkung, erzeugt damit die Elemente, ca. 100 + Isotope, die dann über recht unterschiedliche Wege zu dem werden, was auch wir sind.


Völlig falsch.
Also, da die Prämisse falsch ist, kann die Konklusion nicht richtig sein. hast du mal behauptet


Alchemist, wo entsteht denn die Fusion? Im geringen Maßstab in Sonnen, die schwereren Element in Sternenexplosionen....


Oben schriebst du Schwarze Löcher, jetzt Sonnen und Sternenexplosionen.
Was kann ich dafür, wenn du dich nicht ausdrücken kannst
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 425

Beitrag(#2207391) Verfasst am: 25.03.2020, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Was wohl nie in deinen Kopf gehen wird ist, daß Gravitation DRÜCKT und dadurch ein Gegendruck entsteht, actio=reactio.


Das geht nicht nur nicht in seinem Kopf, es geht auch nicht in meinen Kopf und grob geschätzt auch nicht in die Köpfe von 99,999999 Prozent aller Menschen, ganz einfach, weil es schlicht falsch ist!
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22830
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2207392) Verfasst am: 25.03.2020, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Ist das Leben?

Was soll die Frage? In der Wirklichkeit gibt es keine Grenze zwischen unbelebt und belebt, nur ein Kontinuum von Eigenschaften. Du hast Atome und Moleküle und mit kontinuierlich zunehmender Komplexität Lebewesen. Und irgendwo dazwischen suchst du nun nach einer Grenze. Es gibt sie nicht, bis man sie gedanklich macht. Definiere, was DU unter Leben verstehst, und wenn deine Definition etwas taugt, entsteht für DICH damit eine Grenze zum Nicht-Leben. Eine absolute Grenze aber gibt es nicht, nur solche abhängig von Modellen und Theorien. Die Frage "Ist das ... ?" sollte eigentlich heißen: "Nennen wir das ... ?", und dann folgen halt die Bedingungen, von denen die Beantwortung dieser Frage abhängt.


Dem kann ich mich nicht anschließen. Meiner Meinung nach gibt es eine Definion von dem, was wir unter Leben verstehen. Und Atome und Moleküle, dazu zählt halt die DNA, zählt da nicht zu. Schulterzucken
Ich denke, da bist du im Irrtum DNA gibt es nicht ohne Leben,


Doch:
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_DNA

Und ich wiederhole es nochmal:
DNA kann in einer Petrischale vervielfältigt werden, OHNE Lebewesen. Siehe PCR. Außer man meint ein Enzym oder die DNA selbst wären bereits Lebewesen



Marcellinus hat folgendes geschrieben:

und auch alles Leben besteht aus Atomen und Molekülen. Die Komplexität und Funktionalität der Figuration, die sie mit einander bilden, entscheidet, ob etwas mit einigem Recht Leben genannt werden kann. Wo aber die genaue Grenze zwischen Nichtleben und Leben verläuft, ist eine Definitionssache, und eine allgemein verbindliche Definition gibt es da nicht, und damit auch keine absolute Grenze.

Da macht diese Frage der Biologie aber keine Ausnahme. Überall wo wir Entwicklungsprozesse beobachten, gibt es kontinuierliche Übergänge, bei denen wir vergeblich nach Sprüngen oder Grenzen suchen, die uns das Verständnis erleichtern (mehr ist es ja nicht), und bei denen wir Grenzen definieren, die sich in dieser Strenge in der beobachtbaren Wirklichkeit nicht finden.


Ich gebe gerne zu, dass es in der Biologie viele kontinuierliche Verläufe gibt. beispielsweise bei der Evolution. Eine Grenze zu ziehen ist dort schwierig.
Und ja, natürlich besteht alles Leben aus Atomen und Molkülen. Das bestreite ich ja nicht. Aber aus meiner Sicht ist das was wir als Leben kennen, und aufgrund unserer Plate Erde gebundenen Sichtweise ist es aktuell biologisches Leben, eine Funktion, bzw. ein Zusammenspiel von Funktionen.
Aus meiner Sicht braucht es für "Leben" einen minimalen Anteil an Funtkionen.
Ein Virus hingegen ist eigentlich nichts weiter als ein Stück Erbinformation. Also ein Molekül. Ein Molekül, dass in gewisser Weise auch evolvieren kann, aber nichtsdestotrotz ein Molekül an Erbinformation. Für mich ist das viel zu wenig, als dass es Leben wäre.
Meinetwegen eine Vorstufe zum Leben, denn die Theorien, dass am Anfang des Lebens auf der Erde es eine Vorstufe nur mit Erbinformationsträgern gab, halte ich für sehr plausibel (RNA-Welt).
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2207393) Verfasst am: 25.03.2020, 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und für alle, die es interessiert und die NICHT faktenresistent sind, hier nochmal ein exemplarisches Beispiel an uwe-Wissen:
uwebus hat folgendes geschrieben:
M.W. gibt es eine Reihe chlorhaltiger antiviraler Medikamente:

Medikamente mit dem Bestandteil Trospium chlorid SPASMED 15 mg Filmtabletten


Wie man an dem Namen "Trospiumchlorid" sieht, ist es ein Chlorsalz. Das Zeug hat also den Gleichen "Chlorbestandteil" wie Kochsalz.

Spasmed15 ist auch kein "antivirales Medikament", sondern ein krmapflösendes Medikament für die Blasenmuskulatur, WEIL der große Teil des Moleküls nen ACh Rezeptor in der Muskulatur hemmt.


Hast dich wieder mal selbst untertroffen uwe. bravo bravo bravo


Warum sagst du denn hierzu nix, uwe?


Weil ich dazu nichts sagen kann. Das Zeugs erschien im Internet auf meine Suchanfrage "antivirale chlorhaltige Medikamente".

Ich hab von Medizin keine Ahnung, auch nicht von Biochemie, ich weiß nur, daß Chlor desinfiziert, also Viecher abtötet, das reicht mir.


1. also wenn ich das Google, kommt nicht als Ergebnis „Spasmed15“. Mit den Augen rollen
2. warum sagst du nicht einmal, dass du dich geirrt hast?...


uwe, erzähl uns doch nochmal was zu "chlorhaltigen antiviralen Medikamenten"

showtime
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Alchemist
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Beitrag(#2207394) Verfasst am: 25.03.2020, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Was wohl nie in deinen Kopf gehen wird ist, daß Gravitation DRÜCKT und dadurch ein Gegendruck entsteht, actio=reactio.


Das geht nicht nur nicht in seinem Kopf, es geht auch nicht in meinen Kopf und grob geschätzt auch nicht in die Köpfe von 99,999999 Prozent aller Menschen, ganz einfach, weil es schlicht falsch ist!


Absolut gesehen, ist es ja eigentlich Bumms. Ob Gravitation zieht oder drückt, das Ergebnis ist das Gleiche.

Nichtsdestotrotz ist uwes Sicht dennoch falsch.
Es ist doch aber auch logisch:
Die Gravitation eines Planeten ist von der Masse abhängig...Verändert sich die Masse und verändert sich die Gravitationsstärke. Es verändert sich aber nichts, um den Planeten herum, das drücken könnte. Schulterzucken
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uwebus
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Beitrag(#2207410) Verfasst am: 25.03.2020, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Was wohl nie in deinen Kopf gehen wird ist, daß Gravitation DRÜCKT und dadurch ein Gegendruck entsteht, actio=reactio.


Das geht nicht nur nicht in seinem Kopf, es geht auch nicht in meinen Kopf und grob geschätzt auch nicht in die Köpfe von 99,999999 Prozent aller Menschen, ganz einfach, weil es schlicht falsch ist!


Kat, daß Gravitation drückt stellst du fest, wenn du dich im Badezimmer auf die Waage stellst. Gewicht durch Fläche ergibt [N/m²] = m·g/A = [kg·m/s²]/[m²] = Druck.

So, und da ihr alle etwas schwerfällig zu sein scheint in Bezug auf actio=reactio: Daß dein Gewicht nicht in der Waage versinkt liegt daran, daß sie einen Gegendruck aufbaut, der dich im Gleichgewicht hält.

Und nun einfache Mechanik:

Die Sonne ist ein Energiebollen, und da sich Energie versucht spannungsmäßig auszugleichen hat sie eine etwa sphärische Form so wie nahezu alle größeren Himmelskörper.

Der Energieinhalt ist proportional zum Volumen, also proportional r³. Der Innendruck der Sonne, Temperatur ist kinetische Energie, wird im Zaum gehalten durch den gravitierenden Vakuumdruck des Sonnenfeldes, die Ausgleichsfläche ist proportional r².

Steigt die Masse einer Sonne, dann wächst die proportional r³, die Ausgleichsfläche zwischen Innendruck und Gravitationsdruck aber nur proportional r².

Und nun gilt für eine Sonne das gleiche wie für einen Luftballon: erhöht sich der Innendruck durch Energiezuwachs, dann ergibt sich ein Verhältnis Oberfläche/Energie proportional 1/r, die Oberfläche nimmt im Verhältnis zum Inhalt ab, wird dadurch stärker belastet. Deshalb platzt jeder Luftballon ab einem kritischen Innendruck.

Eine Sonne, die gravitierend ständig Energie aufnimmt, erhöht ihren Energiegehalt, auch hier ergibt sich irgendwann ein kritisches Verhältnis zwischen elektromagntischer Innenenergie und gravitierender Feldenergie, die Sonne reißt es auseinander.

Allerdings wenn ihr weiterhin meint, Gravitation würde ziehen und das Vakuum hätte nichts mit den Himmelskörpern zu tun, dann bleibt weiter bei eurem beschleunigt expandierenden Urknallmodell und der dazu notwendigen, allerdings experimentell nicht nachweisbaren dunklen Materie. Ich war grad bei Aldi, ich glaube gesehen zu haben, daß es da Dunkle Materie in Knollenform gibt, könnte aber sein, daß ich das mit Roter Beete verwechsel habe.
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Kat
Stanislaus Katczinsky



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Beitrag(#2207412) Verfasst am: 25.03.2020, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, daß Gravitation drückt stellst du fest, wenn du dich im Badezimmer auf die Waage stellst.


Darüber habe ich seitenlang mit Dir diskutiert, lies einfach nochmal nach, das tue ich mir jetzt nicht mehr an.

Das ändert aber nichts an meiner vorhin ausgesprochenen Tatsache, dass Du m.E. der einzige Mensch auf der Welt bist, der an diese Auslegung glaubt.

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3496
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Beitrag(#2207416) Verfasst am: 25.03.2020, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Nichtsdestotrotz ist uwes Sicht dennoch falsch.
Es ist doch aber auch logisch:
Die Gravitation eines Planeten ist von der Masse abhängig...Verändert sich die Masse und verändert sich die Gravitationsstärke. Es verändert sich aber nichts, um den Planeten herum, das drücken könnte. Schulterzucken


Ach Alchemist, geht es nicht in deinen Kopf, daß das Vakuum nicht Nichts ist, sondern Etwas? Wenn ihr doch meßtechnisch nachweist, daß Licht im Vakuum einer Wechselwirkung unterliegt und nur Energie wechselwirken kann (Wirkung = Impuls·Weg), dann ist das Vakuum Energie. Und diese Energie wirkt in Richtung Gravitationszentrum und zwar proportional zur Masse dieses Zentrums.

Und wenn nun mal Masse und Gravitationswirkung zueinender proportional sind, dann gehören Masse + Vakuum in einem festen Verhältnis (Feld) zusammen, das kann man nicht trennen.

Wenn du dem Universum Masse an einer Stelle entnimmst, dann entnimmst du ihm auch einen proportionalen Vakuumanteil.

Das ist ja das wirklich Unsinnige an eurer RaumZeit-Theorie, daß die keinen quantitativen Zusammenhang zwischen Vakuum und Materie herstellt, selbst qualitativ ist ja kein Zusammenhang erkennbar.

Beschäftige dich mal mit den Herren Anaximander (Monismus), Demokrit (Atomidee; Quantum), Aristoteles (Energie- und Impulserhaltung), Heraklit (Prinzip der Gegensätze; actio=reactio), Parmenides (keine denkbare Alternative zum Sein als solchem, Nichts ist undenkbar). Die Herren waren gedanklich der heutigen Physik schon meilenweit voraus, was die Grundstruktur des Universums betrifft.
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Alchemist
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Beitrag(#2207418) Verfasst am: 25.03.2020, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Nichtsdestotrotz ist uwes Sicht dennoch falsch.
Es ist doch aber auch logisch:
Die Gravitation eines Planeten ist von der Masse abhängig...Verändert sich die Masse und verändert sich die Gravitationsstärke. Es verändert sich aber nichts, um den Planeten herum, das drücken könnte. Schulterzucken


Ach Alchemist, geht es nicht in deinen Kopf, daß das Vakuum nicht Nichts ist, sondern Etwas?....


Du hast wieder meinen Beitrag nicht verstanden. Deine Lesekompetenz hat Vorschulniveau.
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Beitrag(#2207420) Verfasst am: 25.03.2020, 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, daß Gravitation drückt stellst du fest, wenn du dich im Badezimmer auf die Waage stellst.


Darüber habe ich seitenlang mit Dir diskutiert, lies einfach nochmal nach, das tue ich mir jetzt nicht mehr an.

Das ändert aber nichts an meiner vorhin ausgesprochenen Tatsache, dass Du m.E. der einzige Mensch auf der Welt bist, der an diese Auslegung glaubt.

Kat


Kat, ist das nicht immer wieder unfassbar, was uwe sich aus den Finger saugt:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Eine Sonne, die gravitierend ständig Energie aufnimmt, erhöht ihren Energiegehalt, auch hier ergibt sich irgendwann ein kritisches Verhältnis zwischen elektromagntischer Innenenergie und gravitierender Feldenergie, die Sonne reißt es auseinander.


Argh

Der Energiegehalt von Sternen erhöht sich ständig, weil sie "gravitierend" Energie aufnähmen.

Wenn es doch nur einen Mechanismus gäbe, mit dem Sterne Energie abgeben könnten..... Lachen


Spaß beiseite, wie man wieder mal sieht, hat uwe nicht den blassesten Schimmer wovon er redet.
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uwebus
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Beitrag(#2207433) Verfasst am: 25.03.2020, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Nichtsdestotrotz ist uwes Sicht dennoch falsch.
Es ist doch aber auch logisch:
Die Gravitation eines Planeten ist von der Masse abhängig...Verändert sich die Masse und verändert sich die Gravitationsstärke. Es verändert sich aber nichts, um den Planeten herum, das drücken könnte. Schulterzucken


Ach Alchemist, geht es nicht in deinen Kopf, daß das Vakuum nicht Nichts ist, sondern Etwas?....


Du hast wieder meinen Beitrag nicht verstanden. Deine Lesekompetenz hat Vorschulniveau.


Nein, du verstehst es immer noch nicht. Was gravitierend drückt ist das Vakuum um die Himmelskörper herum, und zu jedem Himmelskörper gehört ein proportionaler Vakuumanteil.

Guck in meine HP, da ist genau erklärt, wie Vakuum und Materie als GravitationsZENTRUM zusammengehören und wie sie sich verhalten. Ist die Masse bekannt, ist es auch das zugehörige Vakuumvolumen.

Aber ich nehme es dir ja nicht übel, daß du da von der Schulbuchphysik nicht wegkommst, wenn selbst ein Prof. Lesch als "Urknallexperte" noch nicht dahinter gekommen ist, daß man Masse und Vakuum sowohl qualitativ als auch quantitativ zusammenführen muß. Sonst würde er nicht davon fabulieren, daß sich das Universum beschleunigt ausdehnt. Vakuum ist Energie (actio) genauso wie Materie (reactio), und gelten die Erhaltungssätze, dann kann sich eine gegebene Energiemenge volumenmäßig nicht ständig vergrößern, sonst würden die Naturgesetze sich ständig ändern.

Zumindest in unsrer Galaxie scheint die Gravitation einem Naturgesetz zu folgen, und das seit Milliarden Jahren, denn der Laden wird ja mit 13,5 Milliarden Jahren angegeben.

Alchemist, auch wenn ich als Ketzer gebrandmarkt werde, sowenig wie es einen Urknall gegeben hat, sowenig gibt es Götter, auch wenn das Milliarden anders sehen.

Der Urknall ist eine Schlußfolgerung aus einer bzw. zwei falschen Annahmen: G=Konstante und cVakuum=konstant.

Die mit zunehmender Entfernung einer Lichtquelle zunehmende Rotverschiebung des Lichtes ist Folge der beobachtbaren Wechselwirkung Licht-Vakuum. Jede Wechselwirkung erzeugt eine Veränderung der beteiligten Objekte, also Photon als Impuls und Vakuum als Impulsträger. Das ist wie beim Auto der Rollwiderstand, das Auto überträgt Energie auf die Fahrbahn, das Photon überträgt Impuls auf das durchdrungende Vakuum.

Wird ein Impuls energieärmer, dann verliert er Frequenz.

Noch etwas: Masse ist Energie, also wenn ein Körper in die Sonne fällt, dann erhöht sich die Sonnenenergie, ist der Körper groß, dann ist der Zugewinn größer als der Energieverlust durch Abstrahlung.

Und bei sog. SL wird ja ein Großteil der näheren Himmelkörper gravitierend einverleibt, d.h. trotz Strahlungsverlusten gewinnt so ein Ding Energie, damit wird das Verhältnis Oberfläche zu Inhalt (1/r) immer kritischer, der Körper damit immer instabiler. Wie gesagt, ein Luftballon ist ein anschauliches Erklärungsmodell.

Damit lassen wir es mal wieder, uns über Physik-Lehrbücher zu streiten, es bringt doch nichts. Kauf dir ein Buch von Prof. Lesch und pack es zu einer Bibel, dann bleibst du stark in deiner Weltsicht.
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Zuletzt bearbeitet von uwebus am 25.03.2020, 20:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 425

Beitrag(#2207435) Verfasst am: 25.03.2020, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kat, ist das nicht immer wieder unfassbar, was uwe sich aus den Finger saugt:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Eine Sonne, die gravitierend ständig Energie aufnimmt, erhöht ihren Energiegehalt, auch hier ergibt sich irgendwann ein kritisches Verhältnis zwischen elektromagntischer Innenenergie und gravitierender Feldenergie, die Sonne reißt es auseinander.


Vergiss es einfach!

Wir haben hier jeden Punkt seiner Theorie, die meisten sogar mehrfach, widerlegt.

Wir könnten jetzt wieder in 30 bis 100 Beiträgen diese Aussagen auseinandernehmen bis Uwe merkt, dass er am Ende ist.

Aber was bringt das? Er antwortet dann nicht mehr auf Rückfragen und wechselt stattdessen einfach das Thema.

usw. usw. usw.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22830
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Beitrag(#2207436) Verfasst am: 25.03.2020, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kat, ist das nicht immer wieder unfassbar, was uwe sich aus den Finger saugt:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Eine Sonne, die gravitierend ständig Energie aufnimmt, erhöht ihren Energiegehalt, auch hier ergibt sich irgendwann ein kritisches Verhältnis zwischen elektromagntischer Innenenergie und gravitierender Feldenergie, die Sonne reißt es auseinander.


Vergiss es einfach!

Wir haben hier jeden Punkt seiner Theorie, die meisten sogar mehrfach, widerlegt.

Wir könnten jetzt wieder in 30 bis 100 Beiträgen diese Aussagen auseinandernehmen bis Uwe merkt, dass er am Ende ist.

Aber was bringt das? Er antwortet dann nicht mehr auf Rückfragen und wechselt stattdessen einfach das Thema.

usw. usw. usw.


Das hast du wohl Recht mit.
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