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Rassismus?!
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AdvocatusDiaboli
Proll vom linksalternativen Stammtisch



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 24465

Beitrag(#2223418) Verfasst am: 05.09.2020, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Dafür haben wir doch dich.
Aber ok, Kritik angenommen


Ernsthaft Geschockt ? Überdenk das noch mal.
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Ist es Satire? Ist es Ironie? Ist es geistreich? Oder ist es nur geistesgestört?

In jedem Fall: Es ist Addi!
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Bravopunk
Sugoi Dekai :D



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 28297
Wohnort: Woanders

Beitrag(#2223422) Verfasst am: 05.09.2020, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Geht's noch?
Worin genau bestand jetzt ihr "Verbrechen"? Rassebetrug?
Muss man an US-Unis einen Nicht-Arier-Nachweis vorlegen?
In Zeiten, wo man sich auch mit Pimmel und y-Chromosom zur Frau definieren kann,
sollte sowas doch pille-palle sein.



Ich finde, die hat einfach nur Pech gehabt, dass sie in den falschen Transzug eingestiegen ist. Haette sie sich als Mann verkleidet, dann waere ihr Heldenstatus sicher, aber so als inneres "blackface" sozusagen, das ist ganz einfach nur noch pfui.

Interessant finde ich auch, dass sie nicht nur reumütig ist, sondern auch gleich zur Selbstkasteiung schreitet, sich gar selbst "canceln" will. Da sollten vielleicht Menschen in ihrer Umgebung ein bisschen nach ihr schauen, das klingt als koennte sich da gerade eine menschliche Katastrophe vollziehen.

Fuer mich ist die Frau ganz einfach nur ein Opfer einer sehr verrückten Zeit. Mir tut sie, ehrlich gesagt vor allem leid. Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen? Klar hat sie gelogen, aber damit zumindest niemandem geschadet. Verbrecher sind eher die, die sie jetzt möglicherweise wie eine Verbrecherin behandeln.


Du armer, armer unverstandener Mann, in dieser verrückten Zeit.noc

Ich kann mir gerade ganz gut vorstellen, wie du in der Gesellschaft vor 60 Jahren ähnliches schreiben würdest. Die verdammte Gleichberechtigung


Quatsch. Ich habe mich immer fuer Gleichberechtigung eingesetzt. Fuer die der Frau, fuer die Homosexueller und anderer sexueller Minderheiten, fuer die ethnischer und religiöser Minderheiten. Vielleicht nicht schon vor 60 Jahren, da war ich noch flüssig, aber schon vor ueber 40 Jahren.....


Das meinst du vielleicht. Aber aus deinen Beiträgen kann man leider auch sehen, dass dich die Zeit mittlerweile eingeholt hat. Schulterzucken


Ach, irgendwann holt die Zeit uns alle ein.
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime

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Tarvoc
Oh Deer...



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 38698
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2223424) Verfasst am: 05.09.2020, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen?

Aus dem Artikel geht nicht mal hervor, dass sie überhaupt eines Verbrechens angeklagt wäre, und ich bezweifle, dass ihr auch nur eins vorgeworfen wird. Ich stimme dir zu, dass die Frau psychologische Hilfe braucht und der öffentliche Umgang mit ihr nicht ideal ist, aber warum fühlst du dich verpflichtet, durch DonMartins rechtsrechte Reifen zu springen? Genau so entstehen fake news.
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From what I've tasted of desire, I hold with those who favor fire.
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44351
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2223431) Verfasst am: 05.09.2020, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Warum wird eine weise Frau, die sich als Schwarze fühlt, anders bewertet wie eine Frau, die sich als Mann fuehlt?


Ich reduziere das mal auf den eigentlichen Kern, habe aber trotzdem wenig Hoffnung, dass ich da eine vernuenftige Antwort drauf kriege.
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44351
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2223434) Verfasst am: 05.09.2020, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen?

Aus dem Artikel geht nicht mal hervor, dass sie überhaupt eines Verbrechens angeklagt wäre, und ich bezweifle, dass ihr auch nur eins vorgeworfen wird.... .



Ach....


Zitat:
.....Der umgekehrte Weg, wie ihn Dolezal und nun auch Krug gegangen sind, wird als moralisch deutlich problematischer angesehen, zumindest solange es Rassismus gibt. Schließlich könnten Menschen wie sie in ihre privilegiertere Identität "zurückkehren".

Entsprechend erschüttert zeigen sich nun Freunde und Weggefährten von Jessica Krug, manche äußern sich in den sozialen Medien. Mehrere bekennen, schon früher Verdacht gehegt zu haben, dass mit ihrer "schwarzen" Identität etwas nicht recht stimme. Doch vor allem fühlen sie sich hintergangen. Der TV-Autor Hari Ziyad behauptet in einem Tweet, Krug habe sich in ihrem Blogpost nicht von sich aus offenbart, sondern sie sei "ertappt" worden....
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44351
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2223436) Verfasst am: 05.09.2020, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich stimme dir zu, dass die Frau psychologische Hilfe braucht



Wieso braucht die Frau Deiner Meinung nach psychologische Hilfe?

Weil sie sich als Schwarze fuehlt?

Oder weil sie deswegen so starke Schuldgefühle entwickelt hat?
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23672
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2223438) Verfasst am: 05.09.2020, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Warum wird eine weise Frau, die sich als Schwarze fühlt, anders bewertet wie eine Frau, die sich als Mann fuehlt?


Ich reduziere das mal auf den eigentlichen Kern, habe aber trotzdem wenig Hoffnung, dass ich da eine vernuenftige Antwort drauf kriege.


Die Antwort hat dir addi bereits geliefert
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"Does anybody remember laughter?"
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Tarvoc
Oh Deer...



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 38698
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2223439) Verfasst am: 05.09.2020, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen?

Aus dem Artikel geht nicht mal hervor, dass sie überhaupt eines Verbrechens angeklagt wäre, und ich bezweifle, dass ihr auch nur eins vorgeworfen wird.... .


Ach....

Zitat:
.....Der umgekehrte Weg, wie ihn Dolezal und nun auch Krug gegangen sind, wird als moralisch deutlich problematischer angesehen, zumindest solange es Rassismus gibt. Schließlich könnten Menschen wie sie in ihre privilegiertere Identität "zurückkehren".

Entsprechend erschüttert zeigen sich nun Freunde und Weggefährten von Jessica Krug, manche äußern sich in den sozialen Medien. Mehrere bekennen, schon früher Verdacht gehegt zu haben, dass mit ihrer "schwarzen" Identität etwas nicht recht stimme. Doch vor allem fühlen sie sich hintergangen. Der TV-Autor Hari Ziyad behauptet in einem Tweet, Krug habe sich in ihrem Blogpost nicht von sich aus offenbart, sondern sie sei "ertappt" worden....


Lern' erstmal lesen. Da steht weder was von einem Verbrechen noch von einem Vorwurf eines Verbrechens.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso braucht die Frau Deiner Meinung nach psychologische Hilfe?


Mit den Augen rollen Sie selbst ist der Meinung, dass sie psychologische Hilfe braucht, und hat eigenen Angaben zufolge mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen. Also du behauptest, für ihr Recht einzustehen, sich als schwarz zu fühlen, aber wenn es um ihre psychische Verfassung geht, sprichst du ihr dann wieder das Recht ab, sich selbst einzuschätzen. Was sagt uns das wohl über deine tatsächlichen Ansichten und Motive in dieser Diskussion?
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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 24465

Beitrag(#2223447) Verfasst am: 05.09.2020, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen?

Aus dem Artikel geht nicht mal hervor, dass sie überhaupt eines Verbrechens angeklagt wäre, und ich bezweifle, dass ihr auch nur eins vorgeworfen wird.... .


Ach....

Zitat:
.....Der umgekehrte Weg, wie ihn Dolezal und nun auch Krug gegangen sind, wird als moralisch deutlich problematischer angesehen, zumindest solange es Rassismus gibt. Schließlich könnten Menschen wie sie in ihre privilegiertere Identität "zurückkehren".

Entsprechend erschüttert zeigen sich nun Freunde und Weggefährten von Jessica Krug, manche äußern sich in den sozialen Medien. Mehrere bekennen, schon früher Verdacht gehegt zu haben, dass mit ihrer "schwarzen" Identität etwas nicht recht stimme. Doch vor allem fühlen sie sich hintergangen. Der TV-Autor Hari Ziyad behauptet in einem Tweet, Krug habe sich in ihrem Blogpost nicht von sich aus offenbart, sondern sie sei "ertappt" worden....


Lern' erstmal lesen. Da steht weder was von einem Verbrechen noch von einem Vorwurf eines Verbrechens.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso braucht die Frau Deiner Meinung nach psychologische Hilfe?


Mit den Augen rollen Sie selbst ist der Meinung, dass sie psychologische Hilfe braucht, und hat eigenen Angaben zufolge mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen. Also du behauptest, für ihr Recht einzustehen, sich als schwarz zu fühlen, aber wenn es um ihre psychische Verfassung geht, sprichst du ihr dann wieder das Recht ab, sich selbst einzuschätzen. Was sagt uns das wohl über deine tatsächlichen Ansichten und Motive in dieser Diskussion?


Sie hat sich selbst als "coward" bezeichnet. Ich vermute, für eine Person, die mit einer Lüge lebt, ist es ungemein schwer diese Lüge aufzulösen, solange sie funktioniert. Sie hat durch diese Lüge, die sicher nicht einmal notwendig gewesen wäre, natürlich Menschen enttäuscht, betrogen, für die eine Diskriminierungserfahrung keine beliebige Sache ist, die man sich einfach aneignen kann.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2223450) Verfasst am: 05.09.2020, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Warum wird eine weise Frau, die sich als Schwarze fühlt, anders bewertet wie eine Frau, die sich als Mann fuehlt?


Ich reduziere das mal auf den eigentlichen Kern, habe aber trotzdem wenig Hoffnung, dass ich da eine vernuenftige Antwort drauf kriege.


Die Antwort hat dir addi bereits geliefert



Das war keine vernuenftige Antwort, sondern Geschwurbel garniert mit Ferndiagnose. Da werden künstlich Unterschiede konstruiert, wo keine sind.

Es ist tastsaechlich so, dass linke Idenditaetspolitik die Linke in Widersprüche zwingt, wo eigentlich keine zu sein brauchen. Die Ungleichbehandlung von Transphaenomenen hier ist dabei nur ein Fall. Der Umgang mit Transsexuellen und der Konflikt, in den man dann mit vielen Feministinnen gerät, ein anderer, wie ich schon ein paar mal mit Beispielen dargelegt habe.

Linke Politik wird zwangsläufig widersprüchlich, somit angreifbar und immer schwerer vermittelbar. Das geht mittlerweile recht stark zu Lasten der Mehrheits- und Politikfähigkeit. Klar, dass sich Rechte, wie DonMartin, dankbar auf sowas stürzen. Das wehrt man aber nicht dadurch ab, dass man auf linker Seite einfach die Augen verschliesst, die Reihen schliesst und so tut als ob es hier kein grundsätzliches Problem geben wuerde.
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Tarvoc
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Beitrag(#2223451) Verfasst am: 05.09.2020, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin sicher, du kannst einen logisch soliden Nachweis vorlegen, dass hier irgendeine Art von logischem Widerspruch vorliegt. Auf den bin ich jedenfalls mal gespannt.
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beachbernie
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Beitrag(#2223452) Verfasst am: 05.09.2020, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein, "Verbrecherin" ist die ganz sicher nicht. Worin soll denn ihr Verbrechen bestehen?

Aus dem Artikel geht nicht mal hervor, dass sie überhaupt eines Verbrechens angeklagt wäre, und ich bezweifle, dass ihr auch nur eins vorgeworfen wird.... .


Ach....

Zitat:
.....Der umgekehrte Weg, wie ihn Dolezal und nun auch Krug gegangen sind, wird als moralisch deutlich problematischer angesehen, zumindest solange es Rassismus gibt. Schließlich könnten Menschen wie sie in ihre privilegiertere Identität "zurückkehren".

Entsprechend erschüttert zeigen sich nun Freunde und Weggefährten von Jessica Krug, manche äußern sich in den sozialen Medien. Mehrere bekennen, schon früher Verdacht gehegt zu haben, dass mit ihrer "schwarzen" Identität etwas nicht recht stimme. Doch vor allem fühlen sie sich hintergangen. Der TV-Autor Hari Ziyad behauptet in einem Tweet, Krug habe sich in ihrem Blogpost nicht von sich aus offenbart, sondern sie sei "ertappt" worden....


Lern' erstmal lesen. Da steht weder was von einem Verbrechen noch von einem Vorwurf eines Verbrechens.


Nicht wörtlich, aber die Wortwahl suggeriert doch schon recht stark, dass die Frau von ihrer Umgebung her Druck ausgesetzt war, der in diese Richtung geht. Lern also Du lieber endlich wie man Texte interpretiert, anstatt Dich in Wortklaubereien zu verlieren. Smilie

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso braucht die Frau Deiner Meinung nach psychologische Hilfe?


Mit den Augen rollen Sie selbst ist der Meinung, dass sie psychologische Hilfe braucht, und hat eigenen Angaben zufolge mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen. Also du behauptest, für ihr Recht einzustehen, sich als schwarz zu fühlen, aber wenn es um ihre psychische Verfassung geht, sprichst du ihr dann wieder das Recht ab, sich selbst einzuschätzen. Was sagt uns das wohl über deine tatsächlichen Ansichten und Motive in dieser Diskussion?


Ihre Reaktion erinnert viel zu stark an die von homosexuellen Menschen, die von einer homophoben Umgebung unter Druck gesetzt werden und am Ende dann tatsaechlich glauben, dass sie Therapie brauchen, damit sie "normal" werden. Les mal Erinnerungen von Homosexuellen, die in stark religiösen Familien aufgewachsen sind. Da haben manche irgendwann regelrecht darum gebettelt, dass man ihnen ihre "Neigung" wegtherapiert. Die meisten der "Patienten" dort unterziehen sich voellig freiwillig einer "Konversionstherapie". Dass die Frau das selber sagt ist also kein Beweis. Wie wuerde sie denn reden, wenn sie einer Umgebung ausgesetzt waere, die sie darin noch bestärkt eine Schwarze zu sein? Wuerde sie sich dann auch krank fuehlen? Das koennen wir doch gar nicht wissen.

Wer weiss? Vielleicht kriegen diese Art von Transpersoenlichkeiten ja auch mal ihre eigene Emanzipationsbewegung. Ich haette damit jedenfalls kein Problem, aber ich glaube ja schliesslich auch nicht an linke Idenditaetspolitik und muss auf deren Dogmen keine Rücksicht nehmen. zwinkern
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Tarvoc
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Beitrag(#2223460) Verfasst am: 05.09.2020, 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lern also Du lieber endlich wie man Texte interpretiert, anstatt Dich in Wortklaubereien zu verlieren. Smilie

Gefälligst immer nach beachbernies Belieben!! Wie denn sonst?! Die richtige Interpretation ist immer die, die beachbernie in den Kram passt.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ihre Reaktion erinnert viel zu stark an die von homosexuellen Menschen, die von einer homophoben Umgebung unter Druck gesetzt werden und am Ende dann tatsaechlich glauben, dass sie Therapie brauchen, damit sie "normal" werden.

Kann ja sein. Das negiert aber nicht ihr Recht, einen Therapeuten aufzusuchen. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass ein Therapeut auch bei der Auseinandersetzung mit dieser Art von Druck eine Hilfe sein kann. Oder noch anders gesagt: Nichts von dem, was ich diesbezüglich gesagt habe, ist auch nur das kleinste Bisschen kontrovers, und keine deiner absurden Windungen ändert auch nur das kleinste Bisschen.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Dass die Frau das selber sagt ist also kein Beweis.

Doch, beachbernie. Wenn jemand selber sagt, dass er oder sie einen Therapeuten braucht, dann ist das ein Beweis dafür, dass ein Leidensdruck vorliegt - und das allein ist bereits Grund und Berechtigung genug, auch einen aufzusuchen. Was genau er dann für Ursachen feststellt und wie diese zu behandeln sind, ist wieder eine andere Frage.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wie wuerde sie denn reden, wenn sie einer Umgebung ausgesetzt waere, die sie darin noch bestärkt eine Schwarze zu sein? Wuerde sie sich dann auch krank fuehlen?

Äääh, das war sie laut dem Artikel doch wohl bis jetzt für den größten Teil ihres Lebens.
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