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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2220435) Verfasst am: 16.08.2020, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
[b]Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen


grindelwalds verbrechen schau ich auch.
es spielt wolf roth mit, den hatte ich schon als schauspieler vergessen


Der ist mir nun wirklich nicht aufgefallen. Die Handlung in dem Film ist einfach flach und unbefriedigend, weil sie auf eine Fortsetzung baut, die höchstwahrscheinlich nie kommen wird. skeptisch

Ich hab jedenfalls nix gespürt in dem Film. Schulterzucken

Die Harry-Potter-Filme habe ich erst vor ein paar Jahren zum ersten Mal gesehen. Filmisch - also Kameraführung, Schnitt, Farbwahl - finde ich sie nur durchschnittlich. Aber die Geschichten selbst sind gut und quasi unzerstörbar.

Grindelwalds Verbrechen hingegen ist erzählerisches Flickwerk. Namen, die man aus Harry Potter kennt, bekommen ein Gesicht - aber keinen Kern. Eine Estrange (?) erzählt in einer Gruft, wie alles zusammenhängt - ich hab nur die Hälfte verstanden. Dann muß die Liebesgeschichte zwischen Dumbeldore und Grindelwald eingeführt werden. Stoff genug für einen eigenen Film. Bitte nicht gleich New York im ersten Film kaputt machen, langsam anfangen. Stattdessen zeigen, wie Newt Scamander sein Buch schreibt, welche Widerstände er dabei erfährt, wie er überhaupt auf das Thema gekommen ist. ...

Weiter taucht ein Totgeblaubter taucht wieder auf und hat obendrein einen Hintergrund, den niemand erwartet hat. Warum eine telepathisch begabte Hexe einen Liebeszauber auf einen Mann anwenden sollte, der ihr ohnehin hemmungslos verfallen ist, erschließt sich mir auch nicht.

Der zweite Film ist ein Jahr nach dem ersten herausgekommen. Das war wohl zu kurz, um ein gutes Skript zu schreiben. So schade.
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Shadaik
evolviert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#2220445) Verfasst am: 16.08.2020, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Weiter taucht ein Totgeblaubter taucht wieder auf und hat obendrein einen Hintergrund, den niemand erwartet hat. Warum eine telepathisch begabte Hexe einen Liebeszauber auf einen Mann anwenden sollte, der ihr ohnehin hemmungslos verfallen ist, erschließt sich mir auch nicht.
Das erschließt sich mir sogar noch recht gut - das Problem ist, dass er nicht heiraten will, ihr das aber extrem wichtig ist. Das passt ganz gut zu Queenys Charakter im ersten Tierwesen-Film, wo sie ihre Telepathie ständig übermäßig nutzt, ohne die Probleme anderer damit zu verstehen.

Was ich nicht verstehe ist Queenys Entscheidung bezüglich Grindelwald, steht sein "Rassismus" doch genau für ihre größten Probleme.
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Fische schwimmen nur in zwei Situationen mit dem Strom: Auf der Flucht und im Tode
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Bravopunk
Sugoi Dekai :D



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 28291
Wohnort: Woanders

Beitrag(#2220902) Verfasst am: 20.08.2020, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Midsommar

War gut. Mehr kann ich dazu erstmal noch nicht sagen. Vielleicht nach einem zweiten Ansehen. Jedenfalls beeindruckend gedreht, sehr gut gespielt und mit einer, wie ich finde, sehr eigenen Thematik. Der Subtext ist wohl irgendwie, dass der Hauptcharakter lernen muss loszulassen und ihre Trauer und ihr Trauma zu überwinden. Dass das dann durch die Mittel die in diesem Film dafür verwendet werden passiert, ist natürlich mehr als makaber, aber genau dass ist, denke ich, wohl auch der Knackpunkt. So ein wenig nach dem pragmatischen Motto "Wir müssen alle mal gehen." oder "Das Leben ist nunmal ein stetes Werden und Vergehen. Machste nix dran." Die Religion dieses Kultes ist so dermaßen bizarr und komplex, da macht selbst der Katholizismus dicke Backen. Geschockt Das gibt dem Ganzen natürlich auch wieder einen echt abstrusen Anstrich. Natürlich hat der Film auch wieder diesen berühmten Horrorfilmmoment, an dem sich jeder Zuschauer denkt "Also ich wär da ja sofort aus der Tür verschwunden, sobald das erste Ereignis passiert ist." Warum dann auch noch über Nacht bleiben oder auch nur eine weitere Minute, ist mir ehrlich gesagt auch schleierhaft. Stand so wohl im Skript, schätze ich. Schulterzucken Jedenfalls find ich den Film sehr sehenswert. Smilie
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

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Kaguya-hime

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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 28291
Wohnort: Woanders

Beitrag(#2223468) Verfasst am: 05.09.2020, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Die Addams Family (2019)

Für einen Film der eigentlich erst neulich auf Scheibe erschien ist er verblüffend schwer zu finden in den Regalen. skeptisch Dabei ist er gar nicht mal so schlecht. Die Story ist nicht der Burner und die meisten Gags wiederholen sich zu oft. Eigentlich jeder in dem Onkel Fester vorkam. Aber ein paar sind echt lustig. Z. B. der visuelle Gag, als Wednesday Puxley sagt, dass sie ihren Bruder liebt. Da hab ich echt gegackert. Sehr glücklich Leider etwas zu selten, aber immerhin. Sowas war drin. Auch gut waren die gesellschaftskritischen Anteile, wenn sie auch in der Story am Ende zu lahm aufgelöst wurden... aber die Gags, die darum in den Dialogen verbaut waren und der eine Song, den die Kinder am Anfang auf dem Marktplatz singen, waren schon wirklich mitunter echtes Gold. Smilie

Empfehlen kann ich den Film kaum. Macht einfach sonst nichts, was sonderlich hervorsticht oder geistreich oder einfallsreich ist. Aber er ist immerhin ganz nett so zwischendurch. Wirklich enttäuscht war ich also auch nicht. Hab die Realfilme aus den Neunzigern echt gern gemocht. So ein wenig nähert sich dieser hier auch daran an, was ich an diesen so mochte. Schade ist nur, dass mal wieder gemeint wurde, man müsse irgendwelche popkulturelle Anspielungen verbauen, wo doch das Ausgangsmaterial für die Addams genug Potential hatte auf diese zu verzichten. Schulterzucken
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2225364) Verfasst am: 18.09.2020, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Weiter taucht ein Totgeblaubter taucht wieder auf und hat obendrein einen Hintergrund, den niemand erwartet hat. Warum eine telepathisch begabte Hexe einen Liebeszauber auf einen Mann anwenden sollte, der ihr ohnehin hemmungslos verfallen ist, erschließt sich mir auch nicht.
Das erschließt sich mir sogar noch recht gut - das Problem ist, dass er nicht heiraten will, ihr das aber extrem wichtig ist. Das passt ganz gut zu Queenys Charakter im ersten Tierwesen-Film, wo sie ihre Telepathie ständig übermäßig nutzt, ohne die Probleme anderer damit zu verstehen.

Was ich nicht verstehe ist Queenys Entscheidung bezüglich Grindelwald, steht sein "Rassismus" doch genau für ihre größten Probleme.

Ja, stimmt.
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2225365) Verfasst am: 18.09.2020, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Dies läßt Frances McDormand, die Mutter der Ermordeten, auf drei große Werbetafeln schreiben:

    Raped While Dying
    And Still No Arrests?
    How Come, Chief Willoughby?

Am Anfang denk ich mir: ist der Film hart. Dann wird's noch härter. Die Mutter sagt zu ihrer später vergewaltigten Tochter, sie wünsche ihr, vergewaltigt zu werden. Das ist mir ein bisschen zu dick aufgetragen. Kein Klischee wird ausgelassen.

Chief Willoughby/Woody Harrelson, der nette Cop, hat Krebs und bringt sich um. Sam Rockwell, der rassistische Cop, wirft den Chef der Werbefirma aus dem Fenster. McDormand fackelt das Polizeigebäude ab, wobei Sam Rockwell mittelschwere Brandwunden erleidet. Peter Dinklage verschafft ihr ein Alibi, als Belohnung kriegt er ein Date im Restaurant mit McDormand. Zufällig (? oder wegen Kleinstadt!) ist auch McDormands Ex-Mann anwesend, und Peter Dinklage muß einen Zwergen-Spruch hören. Am Ende vertragen sich McDormand und Rockwell wieder. Der Film läßt offen, ob sie gemeinsam einen mutmaßlichen Vergewaltiger erschießen.

Das kann ich als Versuch sehen, echte und widersprüchliche Charaktere zu schaffen. Andererseits: "Echte Charaktere" in einem Film? Ernsthaft? Hollywood ist bigger than life und dieser Film ist es auch. Wenn ich streng bin, ist die Geschichte nicht ganz rund. Was mein Vergnügen am Film nicht schmälert.

Der Film ein großartiges Vehikel für die drei Hauptdarsteller, McDormand, Sam Rockwell und Woody Harrelson, und die Nebenrollen. Sehenswert.

Außerdem +1 für einen der fiesesten Sprüche seit langem. McDormand zu ihrem Sohn, der das C-Wort gesagt hat:

    Mildred Hayes: There will be no more "cunts" in this house. You got that, mister?
    Robbie: What? Are you moving out?


McDorman beichtet Sam Rockwell, daß sie die Polizeistation angezündet hat.

    Mildred Hayes: Hey, Dixon?
    Dixon: Yeah?
    Mildred Hayes: I need to tell you something... It was me that burned down the police station.
    Dixon: Well, who the hell else would it have been?

Da lächelt McDormand dann tatsächlich mal. Weiß nicht genau, gefühlt war es das erste Mal im Film, daß sie gelächelt hat.
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Lord Snow
I am the one who knocks



Anmeldungsdatum: 05.09.2006
Beiträge: 4285
Wohnort: Würzburg

Beitrag(#2225376) Verfasst am: 18.09.2020, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Mache ein Rewatch von Bates Motel, also der Serie... Smilie

Kennt die noch wer?
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Ich irre mich nie! Einmal dachte ich, ich hätte mich geirrt, aber da hatte ich mich getäuscht

"Der Gott, der Gott sterben läßt, um Gott zu besänftigen"...Hundert Folianten, die für oder wider das Christentum geschrieben worden sind, ergeben eine geringere Evidenz als der Spott dieser zwei Zeilen.
Denis Diderot
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2225742) Verfasst am: 21.09.2020, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

Knives Out

Ein erfolgreicher Schriftsteller ist am Morgen nach seinem 85sten Geburtstag tot, mit aufgeschlitzter Kehle. Mord oder Selbstmord?

Natürlich stellt sich heraus, daß alle Beteiligten ihre Motive hatten, den Alten umzubringen. Daniel Craig ist Benoit Blanc, Privatdetektiv. Mit seinem Südstaaten-Akzent ist er ein Fremdkörper in Neu-England. Der Film spielt anfangs geschickt mit Rückblenden, die die Protagonisten als Lügner entlarven. Verkompliziert wird die Sache, durch eine Protagonistin, die immer Kotzen muß, wenn sie lügt. Psychosomatisch etwas weit hergeholt, ziemlich unglaubwürdig eigentlich, stört mich (merkwürdigerweise?) kein bisschen. Wird am Ende als plot device ausgenutzt.

Der Film ist auch beim zweiten Mal sehen amüsant, weil erst dann der Sinn der einen oder anderen Aussage klar wird.

Mehr sag ich nicht. Doch, eins noch: Der Mörder ist ... überzeugend gespielt. zwinkern


PS: Die Morphium-Geschichte halte ich ebenfalls für unglaubwürdig. Eine derartige Überdosis würde man merken.

PPS: Vielleicht sollte ich demnächst Looper schauen.
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2225763) Verfasst am: 21.09.2020, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

The Hunt

Es geht um Manorgate. (So was ähnliches wie Pizzagate.) Eine links-liberale Elite entführt Hinterwäldler und Trump-Anhänger, wörtlich deplorables, so wie Hillary Clinton sie nannte. Anschließend werden sie in einem Spiel auf Leben und Tod kaltgemacht. Auf Grund einer Namensverwechslung erwischen sie dabei die falsche Person, was schlecht für sie ausgeht.

Ein B-Movie. Platzende Köpfe und Körper. Verschwörungs-Paranoia - streckenweise hätte es sich Philip K. Dick nicht besser ausdenken können. Danach ist payback time. Der show down ist ein Bitchfight, nicht ganz mein Ding, etwas unbefriedigend als Auflösung. Wer die vergleichbare Szene in Kill Bill mag, kommt auf seine Kosten.

Insgesamt überraschend gut. Für Zyniker.


Der Treppenwitz der Geschichte wird erst gegen Ende offenbart. Es gab kein Manorgate, einige Leute in führenden Positionen haben sich nur einen Scherz in einem Twitter-Thread erlaubt. Die Sache ist geleakt, rechte Verschwörungstheoretiker haben sie aufgegriffen - und die Leute wurden gefeuert, weil ihre Unternehmen keine Führungspersonen wollen, die in der Öffentlichkeit unter Beschuß stehen.

Sehr Meta. Auch die Linksliberalen sind nicht sicher vor der politischen Korrektheit.

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Natürlich ist das nur ein Vorwand, um Szenen zu konstruieren, in denen Hillary Swank den Pfennig-Absatz ihrer Schuhe ins Auge eines Hinterwälders schlagen kann, um hinterher genüsslich das - unverständlicherweise intakt gebliebene Auge - herauszuziehen.

Falls das nicht euer Ding ist - jetzt seid ihr gewarnt. zwinkern

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Die Kritiken zum Film waren sehr gespalten.

    Bei der BBC wurde er gelobt: Sly satire Schlaue Satire.
    Bei Roger Ebert erhielt er 1,5 von 1 bis 4 Punkten: superficial violence Oberflächliche Gewalt.
    Der Deutschlandfunk schrieb: Viel Lob von Rechtsextremen
    Donald Trump wiederum hat den Film als linksliberale Provokation aus Hollywood eingeordnet.


Wenn die Meinungen so weit auseinandergehen, hat der Film etwas richtig gemacht.

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Mit dem Film wird mir erstmals Blumhaus Productions so richtig bewußt. Ist mir sympathisch. Die haben auch Get Out produziert. Der ist etwas intelligenter und subtiler. The Hunt hat mehr Action und mehr gore - weshalb er bei Teilen der Kritik nicht so gut ankam, bei mir schon. Mit Paranomal Activity hat das Studio gut Geld verdient. 15 000 $ Produktionskosten, Einnahmen nahe 200 000 000 $.

Inzwischen hält Blumhouse die Rechte an den alten Universal-Monstern. Ihr Remake des Unsichtbaren wurde allgemein gelobt, hab den Film noch nicht gesehen. Wenn die so weitermachen, werden die wie die Hammer-Studios, nur mit 20% mehr Sinn und Aktualität.



Für's Archiv die Links zu den Kritiken.

https://www.bbc.com/culture/article/20200310-the-hunt-review-donald-trump-got-this-sly-satire-all-wrong
https://www.rogerebert.com/reviews/the-hunt-movie-review-2020
https://www.deutschlandfunkkultur.de/aufregerfilm-the-hunt-wenn-liberale-jagd-auf-trumpanhaenger.2156.de.html?dram:article_id=476662
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17390
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2225821) Verfasst am: 22.09.2020, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr müßt viel überflüssige Zeit haben. Geschockt
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13816
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2225823) Verfasst am: 22.09.2020, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ihr müßt viel überflüssige Zeit haben. Geschockt


bist du eher für ora et labora?

https://de.wikipedia.org/wiki/Ora_et_labora
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"als ob"
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3276

Beitrag(#2225843) Verfasst am: 22.09.2020, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ihr müßt viel überflüssige Zeit haben. Geschockt

Hab' keinen Fernseher. Und mag Filme (fast) jeder Art. zwinkern

Aber hast schon Recht. Einige Pläne habe ich noch: Meine Bärenpapa-Märchen in Form bringen. Meine Musikinstrumente mal wieder zusammen zu stöpseln und Krach zu machen. Stattdessen schreibe ich längliche Filmkritiken. So wird das nix mit meiner späten Musikerkarriere. Pfeifen
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