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Physik und Philosophie
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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1778

Beitrag(#2219966) Verfasst am: 12.08.2020, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Korrekt. Uwe hat vermutlich bis jetzt nicht begriffen, dass die Periheldrehung auch erstmal klassisch beobachtet und berechnet wurde, weit vor Einstein


Ich habe eine Gleichung entwickelt, die von der Newton-Gleichung abweicht und mithilfe dieser Gleichung ergeben sich Werte, die mit physikalischen empirischen Meßwerten übereinstimmen. Dies sowohl in Bezug auf eure Periheldrehungen,...
Am Kopf kratzen

Falsch!
richtig wäre: Mithilfe Uwebus' Gleichung ergeben sich Werte, die mit theoretisch ermittelten relativistischen Beiträgen zur Periheldrehung übereinstimmen.

Die Frage stellt sich da eher so: hat er das jetzt immer noch nicht kapiert, oder lügt er?







uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist, mir geht die Periheldrehung am Arsch vorbei.

Topic Hopping halte ich für ein typisches Troll Kennzeichen.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23690
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2220955) Verfasst am: 21.08.2020, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ich habe eine Gleichung entwickelt, die von der Newton-Gleichung abweicht und mithilfe dieser Gleichung ergeben sich Werte, die mit physikalischen empirischen Meßwerten übereinstimmen.


Die empirische Periheldrehung des Merkurs beträgt 5,74“ pro Jahr. Deine berechnete beträgt 0,41.
In welcher desillusionierten Welt stimmen diese Werte überein?


Wann kommt eine Antwort hierzu uwe?

Inwiefern stimmen die Werte 5,74'' pro jahr und 0,41''pro Jahr überein?
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3676
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2221661) Verfasst am: 25.08.2020, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ich habe eine Gleichung entwickelt, die von der Newton-Gleichung abweicht und mithilfe dieser Gleichung ergeben sich Werte, die mit physikalischen empirischen Meßwerten übereinstimmen.


Die empirische Periheldrehung des Merkurs beträgt 5,74“ pro Jahr. Deine berechnete beträgt 0,41.
In welcher desillusionierten Welt stimmen diese Werte überein?


Wann kommt eine Antwort hierzu uwe?

Inwiefern stimmen die Werte 5,74'' pro jahr und 0,41''pro Jahr überein?


Alchemist, auf Seite 21 meiner HP oben habe ich zwei Tabellen, eine aus wikipedia, die andere mit meinen Rechenwerten. Nun zeigen sich da Übereinstimmungen, die sich ergeben unter Anwendung einer Gleichung, die ich für ganz andere Zwecke entwickelt habe.

Frag mich nicht, warum das so ist, daß mein Modell und Werte der Physik auf völlig unterschiedlichen Gebieten Übereinstimmungen ergeben, es ist halt so.

Meine Schlußfolgerung lautet: Mein Modell endlicher Felder scheint richtig zu sein, damit sind zwei Ansätze der RT falsch: G = Konstante und cVakuum = konstant.

Was nun jeder daraus macht ist seine Sache, für mich stirbt damit das Urknallmodell.

Ich habe keine Lust mehr darüber zu diskutieren, weil das Urknallmodell einen religiösen Charakter aufweist und über Religion lohnt es nicht zu diskutieren, entweder man glaubt daran oder man läßt es bleiben.

Wir können ja wieder ganz am Anfang anfangen mit der Frage "Warum fällt ein Apfel vom Baum?", die bis heute von keinem Physiker beantwortet werden kann.

Das wäre doch mal ein Thema fürs FGH, bei dem sich Kreative austoben können gegenüber den Urknallern und RaumZeitVerbiegern, die vorgeben, die Welt bis zu einem Anfang erklären zu können, deren Talente aber im Obstgarten aufhören.
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Shadaik
evolviert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#2221715) Verfasst am: 25.08.2020, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wir können ja wieder ganz am Anfang anfangen mit der Frage "Warum fällt ein Apfel vom Baum?", die bis heute von keinem Physiker beantwortet werden kann.
Weil im Laufe der Reifung sowohl durch das wachsende Gewicht des Apfels als auch durch Rückbildung und Abkapselung des ihn haltenden Zweiges die Masse des Apfels eine höhere Gravitationseinwirkung auf diesen erreicht wird, als die ihn haltende Struktur "Zweig" mit ihren Bindekräften aushalten kann.

Aber okay, ich bin ja auch kein Physiker.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23690
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2221719) Verfasst am: 25.08.2020, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ich habe eine Gleichung entwickelt, die von der Newton-Gleichung abweicht und mithilfe dieser Gleichung ergeben sich Werte, die mit physikalischen empirischen Meßwerten übereinstimmen.


Die empirische Periheldrehung des Merkurs beträgt 5,74“ pro Jahr. Deine berechnete beträgt 0,41.
In welcher desillusionierten Welt stimmen diese Werte überein?


Wann kommt eine Antwort hierzu uwe?

Inwiefern stimmen die Werte 5,74'' pro jahr und 0,41''pro Jahr überein?


Alchemist, auf Seite 21 meiner HP oben habe ich zwei Tabellen, eine aus wikipedia, die andere mit meinen Rechenwerten. Nun zeigen sich da Übereinstimmungen, die sich ergeben unter Anwendung einer Gleichung, die ich für ganz andere Zwecke entwickelt habe...


Ich kenne deine Gleichungen zur Genüge.
Ich frage dich aber nach zwei Zahlenwerten und warum du meinst, diese wäre übereinstimmend!

Du sagst immer es gehe ums Experiment. Die experimentelle Periheldrehung des Merkurs beträgt 5,74‘‘ pro Jahr. Wo finde ich diesen Wert bei dir? Mit den Augen rollen
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3676
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2221778) Verfasst am: 26.08.2020, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wir können ja wieder ganz am Anfang anfangen mit der Frage "Warum fällt ein Apfel vom Baum?", die bis heute von keinem Physiker beantwortet werden kann.
Weil im Laufe der Reifung sowohl durch das wachsende Gewicht des Apfels als auch durch Rückbildung und Abkapselung des ihn haltenden Zweiges die Masse des Apfels eine höhere Gravitationseinwirkung auf diesen erreicht wird, als die ihn haltende Struktur "Zweig" mit ihren Bindekräften aushalten kann.

Aber okay, ich bin ja auch kein Physiker.


Das ist ja keine Antwort auf meine Frage: Denn das WARUM ergibt sich aus einer Erklärung der Gravitationswirkung, nicht aus der Folge der Reifung eines Apfels.

Unsre WEISEN der Physik können die Welt bis zum Urknall erklären, können aber nicht sagen, wie und aus was der Raum gebildet wird, den man ja ihrer Mathematik nach krumm biegen kann und sie können nicht sagen, was Zeit ist, denn die kann man ja auch verbiegen, weil die ja ein Bestandteil ihres RaumZeitModells ist. Das ist Rumpelstilzchen², keine Physik.

Und zur Zeit generell: Zeit ist ein Meßverfahren zur Beurteilung von Veränderungen, Zeit als solche im Sinne einer physischen Entität gibt es gar nicht. Und was es nicht gibt kann auch keinen Anfang haben, damit kann das Universum auch kein Alter haben, es ist alternativlos, um es mal mit unsrer "Mutti" auszudrücken, die ja auch mal Physik studiert haben soll.

Frag mal einen Philosophen dazu, ein Physiker gibt dir da keine Antwort.
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3676
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2221829) Verfasst am: 26.08.2020, 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Du sagst immer es gehe ums Experiment. Die experimentelle Periheldrehung des Merkurs beträgt 5,74‘‘ pro Jahr. Wo finde ich diesen Wert bei dir? Mit den Augen rollen


Alchemist,

ich habe halt die wikipedia-Tabelle genommen und da stimmen die Werte überein. Jetzt mußt du halt mal bei wikipedia nachfragen, warum da andere Werte drinstehen als du sie mir nennst.

Ich hab es schon mal gesagt, meine Werte ergeben sich auf eine Kreisbahn bezogen und die Planetenbahnen haben nun mal äquivalente Kreisbahnen, die stehen in den Tabellen Seite 20, die ich ebenfalls in meiner HP aufgeführt habe.

Du glaubst doch nicht, daß ich jetzt anfange Tabellen in Physikbüchern zu überprüfen, ich nehme das Zeugs so hin, wie es da gedruckt steht.

Und dann vergleiche ich Tabelle/Werte Physikbuch mit Modell uwebus und da kommen halt bei diversen Phänomenen gleiche Ergebnisse raus bei völlig unterschiedlichen Gedankenansätzen.

Wobei ich meine Ansätze vorziehe, da sie die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation TECHNISCH ERKLÄREN, während die Physik hier mit völlig unverständlichen Begriffen arbeitet.

Es gibt keine physikalische Aussage zum Begriff Raum, keine Erklärung, warum sich das Universum überhaupt ständig verändert und Gravitation wird als Folge einer Raumkrümmung durch Masse erklärt, wobei weder Masse noch Raum erklärt werden. Das ist vergleichbar mit dem Stuß, den der Pfarrer von der Kanzel verkündet, wenn er von Göttern, Heiligen Geistern und Seelen fabuliert.
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 526

Beitrag(#2221846) Verfasst am: 26.08.2020, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
ich habe halt die wikipedia-Tabelle genommen und da stimmen die Werte überein. Jetzt mußt du halt mal bei wikipedia nachfragen, warum da andere Werte drinstehen als du sie mir nennst.



Argh
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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1778

Beitrag(#2221939) Verfasst am: 27.08.2020, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
ich habe halt die wikipedia-Tabelle genommen und da stimmen die Werte überein. Jetzt mußt du halt mal bei wikipedia nachfragen, warum da andere Werte drinstehen als du sie mir nennst.

das sind nur die relativistischen Anteile der Periheldrehungen, nicht die gemessenen Werte. Er kapierts immer noch nicht? Oder stellt sich nur stur um eine unbequeme Diskussion zu vermeiden?

Insofern doch ein schönes Beispiel für "Radosophie": https://www.youtube.com/watch?v=0FoK-bGAp6M
einen Unterschied gibts da aber: De Jager wusste vermutlich welche Konstanten bzw. Zahlenwerte er sich zurechtbiegt. Das scheint ja bei Uwe eher weniger der Fall zu sein.


uwebus hat folgendes geschrieben:
meine Werte ergeben sich auf eine Kreisbahn bezogen und die Planetenbahnen haben nun mal äquivalente Kreisbahnen,

Nö. Bei Kreisbahnen gibts nämlich keine Periheldrehungen.



uwebus hat folgendes geschrieben:
Wobei ich meine Ansätze vorziehe, da sie die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation TECHNISCH ERKLÄREN,...

... aber nur dann, wenn man TECHNISCHE Probleme, wie Bahnstörungen einer Satellitenbahn durch den Mond tunlichst vermeidet

Ach ja, es geht gar nicht um TECHNISCHE Berechnungen, sondern um tiefere ERKLÄRUNG. Auch das bringt uns wieder zur Radosophie.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 23690
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2221944) Verfasst am: 27.08.2020, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich habe halt die wikipedia-Tabelle genommen und da stimmen die Werte überein. Jetzt mußt du halt mal bei wikipedia nachfragen, warum da andere Werte drinstehen als du sie mir nennst.

das sind nur die relativistischen Anteile der Periheldrehungen, nicht die gemessenen Werte. Er kapierts immer noch nicht? Oder stellt sich nur stur um eine unbequeme Diskussion zu vermeiden?
...


Exakt. Ich glaube er versteht es immer noch nicht.
uwe, als Selbsternannter Experte, hat immer noch nicht verstanden, dass es eine klassische Periheldrehung gibt. Völlig ohne Relativitätseffekte. Und übrigens hat man das schon Mitte des 19. Jahrhunderts messen könnne, die Vorhersage ergab sich aber beriets aus der Newtonschen Mechanik.
Aus irgendeinem Grund versteht uwe das nicht:
Zitat:
Urbain Le Verrier, der damalige Direktor des Pariser Observatoriums, bemerkte, dass die Präzession (Drehung) des Perihels für Merkur 5,74? (Bogensekunden) pro Jahr beträgt. Dieser Wert konnte allerdings nicht völlig mit der klassischen Mechanik von Isaac Newton erklärt werden. Laut der newtonschen Himmelsmechanik dürfte er nur 5,32? betragen, der gemessene Wert ist also um 0,43? pro Jahr zu groß, der Fehler beträgt also 0,1? (bzw. 29 km) pro Umlauf. Darum vermutete man neben einer verursachenden Abplattung der Sonne noch einen Asteroidengürtel zwischen dem Merkur und der Sonne oder einen weiteren Planeten, der für diese Störungen verantwortlich sein sollte.


Nun könnte man eventuell meine, uwe würde immer ausschließlcih von dem relativistischen Anteil sprechen wollen, aber sein Geschreibsel auf der Homepage spricht dagegen.
Er versteht es also nicht und ignoriert sämtliche Erwiderungen dazu.

oder anders gesagt:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist, mir geht die Periheldrehung am Arsch vorbei.




VanHanegem hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
meine Werte ergeben sich auf eine Kreisbahn bezogen und die Planetenbahnen haben nun mal äquivalente Kreisbahnen,

Nö. Bei Kreisbahnen gibts nämlich keine Periheldrehungen.


Was mich zur Annahme geführt hat, dass uwe gar nicht weiß, was eine Periheldrehung überhaupt ist.
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 526

Beitrag(#2221998) Verfasst am: 27.08.2020, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Insofern doch ein schönes Beispiel für "Radosophie": https://www.youtube.com/watch?v=0FoK-bGAp6M
einen Unterschied gibts da aber: De Jager wusste vermutlich welche Konstanten bzw. Zahlenwerte er sich zurechtbiegt. Das scheint ja bei Uwe eher weniger der Fall zu sein.


Hab gerade mal nachgeschaut: am 14.11.2016 hatten wir das Thema "Radosophie" schonmal - wie die Zeit vergeht und Uwe lernt nichts dazu...
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vrolijke
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Beitrag(#2222007) Verfasst am: 27.08.2020, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Insofern doch ein schönes Beispiel für "Radosophie": https://www.youtube.com/watch?v=0FoK-bGAp6M
einen Unterschied gibts da aber: De Jager wusste vermutlich welche Konstanten bzw. Zahlenwerte er sich zurechtbiegt. Das scheint ja bei Uwe eher weniger der Fall zu sein.


Hab gerade mal nachgeschaut: am 14.11.2016 hatten wir das Thema "Radosophie" schonmal - wie die Zeit vergeht und Uwe lernt nichts dazu...


Brauchts das, wenn man eh alles weiß? Cool
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3676
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2222023) Verfasst am: 27.08.2020, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich habe halt die wikipedia-Tabelle genommen und da stimmen die Werte überein. Jetzt mußt du halt mal bei wikipedia nachfragen, warum da andere Werte drinstehen als du sie mir nennst.

das sind nur die relativistischen Anteile der Periheldrehungen, nicht die gemessenen Werte. Er kapierts immer noch nicht? Oder stellt sich nur stur um eine unbequeme Diskussion zu vermeiden?


Eben, mein Modell ist ein relativistisches Modell, was sich mit den aus meiner Sicht falschen Annahmen der RELATIVITÄTSTHEORIE Einsteins befaßt.

Was steht seit über 10 Jahren über meiner HP? Raum, Zeit und Gravitation.

Und was berechnet mein Modell?

Feldgrößen, Feldwirkungen, die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum und die Entstehung der Zeit anhand eines Feldmodells (Seite 17 unten).

Und was berechnet die RT? Felder gibt es darin nicht, nur ein RaumZeitKontinuum undefinierbarer Größe, die Vakuum-LG wird ohne Begründung als Konstante definiert, ebenso die Feldwirkung G, und für die Zeit gibt es überhaupt keine Begründung.

Eure Physik beruht auf Größen, die überhaupt nicht definierbar sind, hinzu kommt noch deren religiöser Muff, aber das scheint niemanden zu stören.

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.
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Tarvoc
Oh Deer...



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Beitrag(#2222028) Verfasst am: 27.08.2020, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1778

Beitrag(#2222031) Verfasst am: 27.08.2020, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Eben, mein Modell ist ein relativistisches Modell, was sich mit den aus meiner Sicht falschen Annahmen der RELATIVITÄTSTHEORIE Einsteins befaßt.

... jedoch kriegt laut Literatur die ART die gemessenen Periheldrehungen (Merkur) relativ genau raus, während Deine Theorie nur deren Abweichung von einer Rechnung nach Newton rauskriegt ("relativistischer Anteil"). Diese Differenz ist nur ca. 10% der Periheldrehung, also Fehler bei Dir 90%.

Eine schönere Bestätigung pro ART bzw. contra Alternativtheorie kann man doch nicht liefern.
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 3003

Beitrag(#2222060) Verfasst am: 27.08.2020, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?
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72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 526

Beitrag(#2222068) Verfasst am: 28.08.2020, 06:21    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?


Ich bin jetzt zu faul zum suchen, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist Uwes Universum unendlich alt und gleichzeitig unendlich groß, was aber kosmologisch extrem problematisch ist.

Wobei sich Uwe bei "unendlich alt" etwas ziert: Sein Universum hat zwar keinen Anfang, soll aber trotzdem nicht unendlich alt sein.

Aber glaub mir, mit jemand, der trotz aller Erklärungsversuche von Alchemist, Van Hanegem, Step und mir immer noch nicht versteht, was die relativistische Periheldrehung eingentlich ist, ist es sinnlos, über so Sachen wie das Universum zu diskutieren.
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Alchemist
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Beiträge: 23690
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2222080) Verfasst am: 28.08.2020, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?


Ich bin jetzt zu faul zum suchen, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist Uwes Universum unendlich alt und gleichzeitig unendlich groß, was aber kosmologisch extrem problematisch ist.

Wobei sich Uwe bei "unendlich alt" etwas ziert: Sein Universum hat zwar keinen Anfang, soll aber trotzdem nicht unendlich alt sein.


uwe hat sich ja auch eine völlig falsche Geschichte zusammengesponnen mit seinem rudimentären Halbwissen über ein Recycling Universum:
Schwarze Löcher (Quasare) saugten alte Materie an und recycleten diese im Inneren und spuckten diese dann als Jets ins All hinaus aus.
Alles falsch, aber wer wäre denn uwe, als dass er sich um Fakten scheren würde?


Kat hat folgendes geschrieben:

Aber glaub mir, mit jemand, der trotz aller Erklärungsversuche von Alchemist, Van Hanegem, Step und mir immer noch nicht versteht, was die relativistische Periheldrehung eingentlich ist, ist es sinnlos, über so Sachen wie das Universum zu diskutieren.


Das relativitstische kannst du da auch weglassen. uwe scheitert ja schon kläglich an klassischer Mechanik!
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Alchemist
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Beitrag(#2222081) Verfasst am: 28.08.2020, 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?


Ich bin jetzt zu faul zum suchen, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist Uwes Universum unendlich alt und gleichzeitig unendlich groß, was aber kosmologisch extrem problematisch ist.

Wobei sich Uwe bei "unendlich alt" etwas ziert: Sein Universum hat zwar keinen Anfang, soll aber trotzdem nicht unendlich alt sein.

Aber glaub mir, mit jemand, der trotz aller Erklärungsversuche von Alchemist, Van Hanegem, Step und mir immer noch nicht versteht, was die relativistische Periheldrehung eingentlich ist, ist es sinnlos, über so Sachen wie das Universum zu diskutieren.



Auch das hier ist uwe, widerspricht sich selbst innerhalb weniger Beiträge:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Und nun meine Preisfrage: Warum nimmt Alchemist nicht zur Kenntnis, daß nicht die RT falsch, sondern die Berechnungsmethode viel zu umständlich ist?


uwebus hat folgendes geschrieben:

Eben, mein Modell ist ein relativistisches Modell, was sich mit den aus meiner Sicht falschen Annahmen der RELATIVITÄTSTHEORIE Einsteins befaßt.

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VanHanegem
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Beitrag(#2222192) Verfasst am: 28.08.2020, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Aber glaub mir, mit jemand, der trotz aller Erklärungsversuche von Alchemist, Van Hanegem, Step und mir immer noch nicht versteht, was die relativistische Periheldrehung eingentlich ist, ist es sinnlos, über so Sachen wie das Universum zu diskutieren.

In der Tat reichen die Verständnisprobleme des Herren tiefer als zunächst vermutet. Dann müssen wir aber schon auch selbst auf präzise Wortwahl achten und klar unterscheiden:
(1) Periheldrehnung aufgrund Rechnung nach Newton
(2) Periheldrehung aufgrund Rechnung nach ART
(3) die gemessene Periheldrehung
(4) der relativistische Beitrag zur Periheldrehung als Differenz zwischen (1) und (2)

das Dumme ist: die Literatur ist da auch nicht super präzise, weil der "normale" Physiker auf Leser mit massiven Verständnisproblemen einfach nicht eingestellt ist.

Die Diskussion auf Kosmologiequatsch, wie "Universum" etc. zu lenken halte ich für ein klassisches Ausweichmanöver der "crank physics". Letztere wird am konkreten technischen Problem entlarvt. Bahnstörungen von Satelliten sind da ein guter Ansatz.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 526

Beitrag(#2222210) Verfasst am: 28.08.2020, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
In der Tat reichen die Verständnisprobleme des Herren tiefer als zunächst vermutet. Dann müssen wir aber schon auch selbst auf präzise Wortwahl achten und klar unterscheiden:
(1) Periheldrehnung aufgrund Rechnung nach Newton
(2) Periheldrehung aufgrund Rechnung nach ART
(3) die gemessene Periheldrehung
(4) der relativistische Beitrag zur Periheldrehung als Differenz zwischen (1) und (2)


Ne, ich fürchte, das ist immer noch zu kompliziert für ihn...
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3676
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2224198) Verfasst am: 10.09.2020, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?


Wolle, lassen wir mal die ganz Klugen in diesem Forum außen vor und beschäftigen uns mit dem Begriff ZEIT:

Zeit wird gemessen als Delta t (z.B. Sekunde), t allein gibt es nicht. Wenn jetzt das Universum einen Anfang hätte, dann gäbe es eine Zeit Delta t = 0, das bedeutet einen bewegungs- bzw. veränderungslosen Zustand. Nun ist alles, was wir messen, mit dem Begriff Energie verwandt [kg·m²/s²], was anderes läßt sich nicht messen und auch nicht denken, weil Denken auch ein energetisches Geschehen ist.

Also der Urknaller setzt jetzt das [1/s²] = unendlich, einen Anfangszustand des Universums ohne Veränderung. Nun kommt die Preisfrage: Wer schiebt das Ding an, setzt es in Gang? Das kann nur ein rein metaphysisches Etwas sein, ein Gott. Und ich habe eine Götterallergie, mir wird übel, wenn mir Leute etwas von real existierenden Göttern erzählen. Bei den Urknallern jedoch scheint es Götter zu geben, ziemlich zahlreich sind sie Mitglieder der diversen Religionen.

Damit stehen sie vor dem Problem, mir die Existenz von Göttern beweisen zu müssen, wenn sie mir ihren Urknall verkaufen wollen. Das macht der Vatikan einfacher, der fabuliert von creatio ex nihilo, wobei allerdings creatio schon wieder eine dynamisches Geschehnis ist, also wieder nix mit einem Anfang des Universums.

Urknall bedeutet Schöpfung, Umwandlung rein metaphysischen Seins in Physis. Nun bin ich Ingenieur, kein Märchenerzähler, wer mir weismachen will, daß man aus Geist Materie/Energie machen kann, der zählt bei mir zu den Spinnern, dazu gehören auch alle Philosophen, die den philosophischen Idealismus vertreten, weil sie meinen, man könne Körper und Geist trennen in unterschiedliche Entitäten.

Urknaller vertreten philosophisch betrachtet den Idealismus, deshalb gehören sie für mich in die Sparte der Religionen. Und letztere haben zumindest gegenwärtig wieder mal Oberwasser auf diesem Globus, nicht gerade zum Vorteil des Menschen.

Schamane in Aktion
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Roter Ballon
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Beitrag(#2224329) Verfasst am: 11.09.2020, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wer keine Ahnung hat, was ZEIT eigentlich ist, dem Universum aber ein Alter zuschreibt, der sollte sich im Vatikan bewerben, aber nicht als Physiker weiter seinen Unsinn verbreiten.

Es liegt mir fern, mich beim Vatikan zu bewerben; aber ich habe ein gewisses Vertrauen in die Aussage, das Universum sei 13,81 ± 0,04 Mrd. Jahre alt.
Was also soll Zeit deiner Meinung nach sein und warum soll man dem Universum kein Alter zuschreiben?


Wolle, lassen wir mal die ganz Klugen in diesem Forum außen vor und beschäftigen uns mit dem Begriff ZEIT:

Zeit wird gemessen als Delta t (z.B. Sekunde), t allein gibt es nicht. Wenn jetzt das Universum einen Anfang hätte, dann gäbe es eine Zeit Delta t = 0, das bedeutet einen bewegungs- bzw. veränderungslosen Zustand. Nun ist alles, was wir messen, mit dem Begriff Energie verwandt [kg·m²/s²], was anderes läßt sich nicht messen und auch nicht denken, weil Denken auch ein energetisches Geschehen ist.

(...)

(...)
Schamane in Aktion


Jahre vs Sekunden .... idee

*rechner eintipp*
13,81 mrd Jahre = 435.512.160.000.000.000 sek

00,04 mrd Jahre = 001.261.440.000.000.000 sek

Kein "Urknaller" bestimmt was in der ersten Sekunde zu sein hat.
Physikikalische Theorien bieten die bestmögliche Näherung...
mehr nicht.
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uwebus
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Beitrag(#2224657) Verfasst am: 12.09.2020, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Roter Ballon hat folgendes geschrieben:

Kein "Urknaller" bestimmt was in der ersten Sekunde zu sein hat.
Physikikalische Theorien bieten die bestmögliche Näherung...
mehr nicht.


Oder sie bieten den größten Unsinn, den man dann versucht mathematisch zu "beweisen".

Wenn G eine Konstante wäre, wie das die werten RT-Gläubigen ja postulieren, dann reichte die gravitierende Wirkung einer beliebigen Masse bis unendlich, und das in einem angeblich beschleunigt expandierenden endlichen Universum.

Wenn cVakuum eine Konstante wäre, dann veränderte ein Photon weder seine Frequenz noch seine Richtung im Gravitationsfeld, tut es aber.

Die ganze story des expandierenden Universums beruht auf dem Axiom, ein Photon (=EM-Welle) verlöre trotz nachweisbarer Wechselwirkung mit dem Vakuum keine Energie, also Wechselwirkung ohne Energieübertragung. Das ist schlichtweg technischer Blödsinn.

Wer aus Photonen Kaugummi macht, um sie langziehen zu können, der sollte einen Kolonialwarenladen gründen statt an der Uni Vorlesungen zu halten.

Was die Urknaller heute machen ist vergleichbar mit dem Unsinn, den einst Scholastiker machten, als sie ernsthaft darüber diskutierten, wie viele Engel auf einer Nadelspitze Platz fänden.

Und noch eine Denksportaufgabe:

Wenn ein endliches Universum, das ja nachweisbar als Eigenschaft Volumen aufweist, notwendigerweise begrenzt sein muß, durch was wird es begrenzt?

Hier hilft keine Mathematik, sondern nur das Experiment. Durch was begrenzt man ein endliches Volumen? Wie stellt man im Labor ein endliches Innen ohne Außen dar? Gibt mit Sicherheit einen Nobelpreis.
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step
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Beitrag(#2224692) Verfasst am: 13.09.2020, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn ein endliches Universum, das ja nachweisbar als Eigenschaft Volumen aufweist, notwendigerweise begrenzt sein muß ...

Muß es aber nicht. Man kann mathematisch beweisen, daß es Volumina gibt, die endlich, aber nicht begrenzt sind. Ein Beispiel aus 1 Dimension wäre eine Kreislinie, die ist endlich (1-dim. Volumen = 2pi*r), aber unbegrenzt (Du kannst auf ihr laufen, ohne jemals an eine Grenze zu kommen).

Dasselbe gilt auch in mehr Dimensionen.
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uwebus
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Beitrag(#2224710) Verfasst am: 13.09.2020, 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn ein endliches Universum, das ja nachweisbar als Eigenschaft Volumen aufweist, notwendigerweise begrenzt sein muß ...

Muß es aber nicht. Man kann mathematisch beweisen, daß es Volumina gibt, die endlich, aber nicht begrenzt sind. Ein Beispiel aus 1 Dimension wäre eine Kreislinie, die ist endlich (1-dim. Volumen = 2pi*r), aber unbegrenzt (Du kannst auf ihr laufen, ohne jemals an eine Grenze zu kommen).

Dasselbe gilt auch in mehr Dimensionen.


Was du da erzählst ist Quatsch. Ein Kreis ist nur möglich in einer 2-dimensionalen Ebene und eine zweidimensionale Fläche nur möglich in einem dreidimensionalem Umfeld. Ohne x,y,z gibt es keine Geometrie.

Man kann mit Mathematik gar nichts beweisen, man kann sie nur als Abstraktionsmittel benutzen, denn Mathematik ist Abstraktion. Und Abstraktion findet immer dann statt, wenn man wesentliche Bestandteile eines zu beschreibenden physischen Objektes außen vor läßt.

Nehmen wir die Sphäre als Quantum, dann ist das eine angenäherte Abstraktion eines Teiles des Universums. Nun können aber Sphären kein geschlossenes Volumen ausfüllen, egal wie klein man die Kügelchen macht, es bleiben immer Leerstellen zwischen ihnen. Also kann es im Universum keine Sphären geben, daher ist der Wert Pi auch keine Zahl, sondern nur ein Näherungswert.

Das Abstraktionsverfahren Mathematik versagt also hier.
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Beitrag(#2224713) Verfasst am: 13.09.2020, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

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Beitrag(#2224734) Verfasst am: 13.09.2020, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Kreis ist nur möglich in einer 2-dimensionalen Ebene ...

Nein, hier fehlt es Dir an Abstraktionsvermögen. Der n-dimensionale Raum, in den man sich eine n-1 Topologie eingebettet vorstellen kann, muß nicht selbst existieren, man kann die n-1 Sphäre auch rein topologisch definieren ohne Rückgriff auf die Einbettung, z.B. über die konstante lokale Krümmung.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ohne x,y,z gibt es keine Geometrie.

Doch, gibt es. Man kann Geometrie offensichtlich nur mit x,y machen (Geodreieck), oder mit x,y,z,t (Minkowski, Einstein).

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Abstraktion findet immer dann statt, wenn man wesentliche Bestandteile eines zu beschreibenden physischen Objektes außen vor läßt.

Du verwendest selbst ständig Abstraktion. Zum Beispiel redest Du von "Volumen", behauptest aber gleichzeitig, Metriken seien abstrakt und daher falsch. Ohne eine Metrik kannst Du aber gar kein Volumen definieren, messen usw. - und in unserer realen Welt können wir sogar messen, daß die Metrik nicht euklidisch, sondern (mindestens) 4-dimensional und gekrümmt ist.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nehmen wir die Sphäre als Quantum ... Nun können aber Sphären kein geschlossenes Volumen ausfüllen ...

Ich kann auch nix dafür, wenn Du den sinnlosen Ansatz wählst, mit kugelförmigen Dingen irgendwas ausfüllen zu wollen. Das ist ja nur ein absurder Ausfluß Deines vorsintflutlichen Ätherglaubens.

uwebus hat folgendes geschrieben:
... daher ist der Wert Pi auch keine Zahl, sondern nur ein Näherungswert.

Wie bitte, Pi ist keine Zahl? Wie ist den "Zahl" definiert Deiner Ansicht nach?
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uwebus
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Beitrag(#2224823) Verfasst am: 13.09.2020, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Kreis ist nur möglich in einer 2-dimensionalen Ebene ...

Nein, hier fehlt es Dir an Abstraktionsvermögen. Der n-dimensionale Raum, in den man sich eine n-1 Topologie eingebettet vorstellen kann, muß nicht selbst existieren, man kann die n-1 Sphäre auch rein topologisch definieren ohne Rückgriff auf die Einbettung, z.B. über die konstante lokale Krümmung.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ohne x,y,z gibt es keine Geometrie.

Doch, gibt es. Man kann Geometrie offensichtlich nur mit x,y machen (Geodreieck), oder mit x,y,z,t (Minkowski, Einstein).

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Abstraktion findet immer dann statt, wenn man wesentliche Bestandteile eines zu beschreibenden physischen Objektes außen vor läßt.

Du verwendest selbst ständig Abstraktion. Zum Beispiel redest Du von "Volumen", behauptest aber gleichzeitig, Metriken seien abstrakt und daher falsch. Ohne eine Metrik kannst Du aber gar kein Volumen definieren, messen usw. - und in unserer realen Welt können wir sogar messen, daß die Metrik nicht euklidisch, sondern (mindestens) 4-dimensional und gekrümmt ist.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nehmen wir die Sphäre als Quantum ... Nun können aber Sphären kein geschlossenes Volumen ausfüllen ...

Ich kann auch nix dafür, wenn Du den sinnlosen Ansatz wählst, mit kugelförmigen Dingen irgendwas ausfüllen zu wollen. Das ist ja nur ein absurder Ausfluß Deines vorsintflutlichen Ätherglaubens.

uwebus hat folgendes geschrieben:
... daher ist der Wert Pi auch keine Zahl, sondern nur ein Näherungswert.

Wie bitte, Pi ist keine Zahl? Wie ist den "Zahl" definiert Deiner Ansicht nach?


step, du wirst es nie begreifen. Wenn wir von der Natur ausgehen, die nun mal schon existierte, als es die Mathematik noch gar nicht gab, dann dient die Mathematik dazu, Natur in Teilen abstrakt darzustellen. Mathematik ist ein Abstraktionsverfahren, nichts weiter. Willst du etwas beweisen, dann erfordert dieser Beweis die Evidenz und damit das (wiederholbare) Experiment.

Und solange du experimentell keinen Kreis ohne zwei-dimensionale Fläche und eine Fläche nicht ohne drei-dimensionales Umfeld darstellen kannst, kannst du deine Argumente in der Pfeife rauchen.

Und zur Zahl: Eine Zahl ist einen definierte Größe, Pi ist ein Näherungswert. Wenn das Universum gequantelt ist (demokritsches Atom), dann muß solch ein Quantum einer Zahl entsprechen, das kann nicht mal größer, mal kleiner sein. Euer Problem ist und bleibt euer fehlendes Raumverständnis. Das Universum ist räumlich und wenn es zum Universum keine denkbare Alternative gibt (Parmenides), dann ist der uns erzeugende und beherbergende Laden als räumlich und zeitlich unbegrenzt anzusehen, es sei denn, hier werden Götter ins Spiel gebracht.

Deshalb meine Forderung, die ja einem Urknaller zu erfüllen ein Leichtes sein muß, im Labor eine Sphäre darzustellen, die nur über ein Innen verfügt, aber kein Außen aufweist. Wenn Sphäre zu schwer ist, reichen mir auch ein Würfel oder eine Banane.
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Beitrag(#2224830) Verfasst am: 13.09.2020, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Eine Zahl ist einen definierte Größe ...

Das ist aber eine ganz schlechte Definition von "Zahl".

uwebus hat folgendes geschrieben:
Pi ist ein Näherungswert

Nein, Pi läßt sich mit beliebiger Genauigkeit berechnen. Näherungswerte sind dagegen die Messungen, etwa Umfang und Durchmesser eines dinglich simulierten Kreises.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn das Universum gequantelt ist (demokritsches Atom), dann muß solch ein Quantum einer Zahl entsprechen, das kann nicht mal größer, mal kleiner sein.

Das überzeugt mich nicht, weder die Proposition noch der Schluß. Und selbst wenn ein einziges Urteilchen eine feste Energie (oder so) hätte, folgt daraus nicht, daß es kugelförmig ist oder überhaupt wie es sich im Orts- oder Impulsraum gebärdet.
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