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Allesfresser gegen Vegetarier
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17432
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Beitrag(#2225220) Verfasst am: 17.09.2020, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Grey zum Beispiel scheint nicht zu wissen, daß auch Veggies nicht vor Altersdiabetes sicher sein können.


Noch so ein Fall einer (deiner) persönlichen (Wunsch?)-Vorstellung, dass ich das nicht wüsste. Mit den Augen rollen

Und selbstverständlich könnte man einen Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Diabetes Typ II herstellen, indem man dem/der Betroffenen einfach eine vegane oder vegetarische Diät verordnet und überprüft, ob die Diabetes dadurch geheilt werden kann.

Diabetes ist heilbar? Da muß ich doch mal meinen Hausarzt fragen, warum er mir keine vegane oder vegetarische Diät verordnet hat. Außerdem reicht das nicht, man muß auch strikt Zucker vermeiden. Keine Pralinen, keine Cola, keine Geburtstagstorte, kein Pudding, kein.....
Jetzt hab ich Mitleid mit dir. Muß ja ein trübseliges Leben sein, das du führst.
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2280

Beitrag(#2225223) Verfasst am: 17.09.2020, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:

Diabetes ist heilbar?


Mach dir keine Gedanken. Bei dir mit Sicherheit nicht. Lachen
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2280

Beitrag(#2225224) Verfasst am: 17.09.2020, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

*schieb*


Grey hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Vegetarisch essen ist nicht per se gesünder als eine Kost die auch Fleisch beinhaltet.
Es geht doch um ganz andere Fragen: Was kostet uns zB die Herstellung von Fleisch? So braucht es für 1kg Rindfleisch 5.991 Liter Wasser, 1kg Soja 1800l

Es geht aber nicht darum kein Fleisch mehr zu essen, sondern allgemein bewusster mit Nahrungsmitteln umzugehen. Das heißt auch, regionaler und saisonaler zu kaufen und weniger weg zu schmeißen.

Weiter muss sich jeder fragen, ob er ein Stück Fleisch auf dem Teller will, dessen Besitzer ein scheiß Leben und einen scheiß Tod hatte. Ferkel, dessen Mutter zum Liegen verdammt ist, die bei lebendigem Leib Kastriert werden, die in kurzer Zeit aufgemästet werden und dann erstickt werden. vergast werden (ruhig mal anschauen).

Ich esse - seitdem ich mich mit Tierhaltung und Schlachtung beschäftigt hab, kaum noch Fleisch, keines mehr aus dem Supermarkt oder einem normalen Fleischer. Ich hab nichts gegen Wild oder mal ein Schnitzel von einem Bauern mit Hausschlachtung

Bin zwar kein ausgesprochener Demeter-Fan, aber deren Idee, dass ihre Angestellten der Fleischverarbeitung eine Zusatzausbildung bekommen haben und auch bei der Pflege der Tiere und der Schlachtung (mit)arbeiten ist imo sinnvoll.
Ich kann mir auch vorstellen, dass die Arbeit als Schlachter im Schlachthof bleibenden Schaden bei den Leuten hervorruft die da arbeiten. Auch das geht auf die Kappe der unbedacht Flesichfresser.


bravo


Da das ein sehr guter Beitrag ist, der von unbedachten Fleischfressern gerne ignoriert wird, schieb ich ihn einfach mal weiter.
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2280

Beitrag(#2225225) Verfasst am: 17.09.2020, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Allgemeine Infos für Betroffene von Diabetes Typ II:

https://www.diabetes-news.de/nachrichten_archiv/2019/heilung-des-typ-2-diabetes-ist-vorstellbar

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/diabetes/diabetes-typ-2-heilbar
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 40047
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2225226) Verfasst am: 17.09.2020, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ja, ich weiß, Die Veggis sterben gesünder als ich. Dumm nur: Sie sterben auch.


Dumm nur, dass die moderne Medizin und die Ärzte in Deutschland auch alle am Leben halten, die ihrem Körper vorsätzlich schaden. Es wäre für die Rentenkasse und die Krankenkassen sehr entlastend, wenn man z.B. allen Diabetikern, die ihre Diabetes selbst verschulden, die Behandlung verweigern würde.

Gute Idee. Das machen wir auch mit den Rauchern, die Lungenkrebs haben, und die Alkoholiker. Und die Skifahrer, die sich ein Bein brechen, dieser Rennfahrer, der Schumacher, der war doch selber schuld, warum macht er sich Bretter unter die Füße und geht auf'n glatten Schnee. Und die Bergretter werden abgeschafft, ist viel zu teuer mit Hubschraubern, warum klettern die Leute erst auf die Berge rauf! Soll'n se doch da oben erfriern, wenn se nicht mehr runter können.

Im Prinzip keine schlechte Idee.
Zumindest sollte mal über ein Bonus-Malus-System nachgedacht werden, wie bei der Autoversicherung schon lange üblich.
- Treiben sie gefährliche Sportarten, rauchen sie, trinken sie, usw -
Die mit ein Leiden geboren wird, kann nichts dafür. Aber manche die es im Leben "übertreiben", sollten ruhig an den Folgekosten beteiligt werden.

Geht schon deshalb nicht, weil man im Einzelfall keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Leiden und Laster nachweisen kann. Grey zum Beispiel scheint nicht zu wissen, daß auch Veggies nicht vor Altersdiabetes sicher sein können.


So ist es.
Nur; bei Alkohol- und Nikotinkonsum lebt man z.B. wohl eindeutig risikoreicher, an den Folgen zu erkranken.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2280

Beitrag(#2225227) Verfasst am: 17.09.2020, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ja, ich weiß, Die Veggis sterben gesünder als ich. Dumm nur: Sie sterben auch.


Dumm nur, dass die moderne Medizin und die Ärzte in Deutschland auch alle am Leben halten, die ihrem Körper vorsätzlich schaden. Es wäre für die Rentenkasse und die Krankenkassen sehr entlastend, wenn man z.B. allen Diabetikern, die ihre Diabetes selbst verschulden, die Behandlung verweigern würde.

Gute Idee. Das machen wir auch mit den Rauchern, die Lungenkrebs haben, und die Alkoholiker. Und die Skifahrer, die sich ein Bein brechen, dieser Rennfahrer, der Schumacher, der war doch selber schuld, warum macht er sich Bretter unter die Füße und geht auf'n glatten Schnee. Und die Bergretter werden abgeschafft, ist viel zu teuer mit Hubschraubern, warum klettern die Leute erst auf die Berge rauf! Soll'n se doch da oben erfriern, wenn se nicht mehr runter können.

Im Prinzip keine schlechte Idee.
Zumindest sollte mal über ein Bonus-Malus-System nachgedacht werden, wie bei der Autoversicherung schon lange üblich.
- Treiben sie gefährliche Sportarten, rauchen sie, trinken sie, usw -
Die mit ein Leiden geboren wird, kann nichts dafür. Aber manche die es im Leben "übertreiben", sollten ruhig an den Folgekosten beteiligt werden.

Geht schon deshalb nicht, weil man im Einzelfall keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Leiden und Laster nachweisen kann. Grey zum Beispiel scheint nicht zu wissen, daß auch Veggies nicht vor Altersdiabetes sicher sein können.


So ist es.
Nur; bei Alkohol- und Nikotinkonsum lebt man z.B. wohl eindeutig risikoreicher, an den Folgen zu erkranken.


(fett bei vrolijke: von mir)

So ist es eben nicht, wie ich aufgezeigt habe. Mit den Augen rollen
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Tarvoc
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Beitrag(#2225230) Verfasst am: 17.09.2020, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Bei mir ist erst vor Kurzem eine schwere Herzinsuffizienz (dilatative Kardiomyopathie) diagnostiziert worden. Bin übrigens jetzt gerade in Reha deswegen. Die Behandlung und Medikation könnte ich mir nicht aus eigener Tasche leisten. Wenn die Kassen das nicht bezahlen würden, wäre ich vermutlich in kurzer Zeit tot. Habe ich sie "selbst verursacht"? Die Ursache ist unklar, aber natürlich habe ich z.B. in der Vergangenheit auch mal ein Glas Alkohol getrunken und damit meinem Körper (womöglich auch dem Herz) "vorsätzlich geschadet". Das reicht ja nach deiner Vorstellung schon aus, um mir die Behandlung zu verweigern.

Nein, das reicht nach meiner Vorstellung nicht aus, um dir eine Behandlung zu verweigern, sondern nach deiner Vorstellung von dem, was ich mir angeblich vorstelle. Mit den Augen rollen

Du hast überhaupt keine Vorstellung. Hättest du hierfür irgendein solides Kriterium, hättest du es bereits angegeben.

Kommt jetzt wieder dein Blabla? Wie gesagt: Wenn es dich glücklich macht. Mit den Augen rollen

Hier mal ein Tipp für dich: Wie willst du denn z.B. festlegen, wieviel Alkohol jemand getrunken haben darf, damit die Versicherung noch zahlt?
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astarte
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Beitrag(#2225232) Verfasst am: 17.09.2020, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Allgemeine Infos für Betroffene von Diabetes Typ II:

https://www.diabetes-news.de/nachrichten_archiv/2019/heilung-des-typ-2-diabetes-ist-vorstellbar

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/diabetes/diabetes-typ-2-heilbar

Der erste Artikel scheint mir eher seriös, der schreibt aber:
Zitat:
Ob der Erfolg allerdings nur vorübergehend (Remission) oder dauerhaft (Heilung) ist, muss sich zeigen. „Entscheidend für den Vergleich der verschiedenen Interventionen werden die langfristigen Erfolge und vor allem die Verhinderung beziehungsweise Verringerung von diabetesbedingten Folgeerkrankungen und Komplikationen sein,“ so Prof. Roden.

Heilung ist demnach nicht nachgewiesen.


Und mit der zweiten Quelle "Zentrum der Gesundheit" empfiehlt es sich sehr vorsichtig zu sein:
https://blog.gwup.net/2016/04/26/zentrum-der-gesundheit-nonsens-und-verschworungen/
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Grey
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Beitrag(#2225234) Verfasst am: 17.09.2020, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Bei mir ist erst vor Kurzem eine schwere Herzinsuffizienz (dilatative Kardiomyopathie) diagnostiziert worden. Bin übrigens jetzt gerade in Reha deswegen. Die Behandlung und Medikation könnte ich mir nicht aus eigener Tasche leisten. Wenn die Kassen das nicht bezahlen würden, wäre ich vermutlich in kurzer Zeit tot. Habe ich sie "selbst verursacht"? Die Ursache ist unklar, aber natürlich habe ich z.B. in der Vergangenheit auch mal ein Glas Alkohol getrunken und damit meinem Körper (womöglich auch dem Herz) "vorsätzlich geschadet". Das reicht ja nach deiner Vorstellung schon aus, um mir die Behandlung zu verweigern.

Nein, das reicht nach meiner Vorstellung nicht aus, um dir eine Behandlung zu verweigern, sondern nach deiner Vorstellung von dem, was ich mir angeblich vorstelle. Mit den Augen rollen

Du hast überhaupt keine Vorstellung. Hättest du hierfür irgendein solides Kriterium, hättest du es bereits angegeben.

Kommt jetzt wieder dein Blabla? Wie gesagt: Wenn es dich glücklich macht. Mit den Augen rollen

Hier mal ein Tipp für dich: Wie willst du denn z.B. retroaktiv feststellen, wieviel Alkohol jemand über die letzten Jahre getrunken hat?


Auf deine "Tipps" kann ich verzichten.
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Grey
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Beitrag(#2225235) Verfasst am: 17.09.2020, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Allgemeine Infos für Betroffene von Diabetes Typ II:

https://www.diabetes-news.de/nachrichten_archiv/2019/heilung-des-typ-2-diabetes-ist-vorstellbar

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/diabetes/diabetes-typ-2-heilbar

Der erste Artikel scheint mir eher seriös, der schreibt aber:
Zitat:
Ob der Erfolg allerdings nur vorübergehend (Remission) oder dauerhaft (Heilung) ist, muss sich zeigen. „Entscheidend für den Vergleich der verschiedenen Interventionen werden die langfristigen Erfolge und vor allem die Verhinderung beziehungsweise Verringerung von diabetesbedingten Folgeerkrankungen und Komplikationen sein,“ so Prof. Roden.

Heilung ist demnach nicht nachgewiesen.


Und mit der zweiten Quelle "Zentrum der Gesundheit" empfiehlt es sich sehr vorsichtig zu sein:
https://blog.gwup.net/2016/04/26/zentrum-der-gesundheit-nonsens-und-verschworungen/


Mein Gott, dann google eben selbst. Ist dir diese Quelle auch zu unseriös?

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/diabetes-2-ist-heilbar-doch-die-rueckfallgefahr-ist-hoch-13327/
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Tarvoc
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Beitrag(#2225236) Verfasst am: 17.09.2020, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich musst du dich keinen kritischen Fragen stellen. Nur warum postest du bitte in einem Diskussionsforum, wenn du nicht diskutieren willst?
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Grey
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Beitrag(#2225237) Verfasst am: 17.09.2020, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Natürlich musst du dich keinen kritischen Fragen stellen. Nur warum postest du bitte in einem Diskussionsforum, wenn du nicht diskutieren willst?


Der Vorteil des Netzes ist: Man kann sich aussuchen, mit wem man diskutiert. Stell dir einfach vor, dass du zu klug für mich bist und ich deshalb Angst vor dir habe. Im sich etwas vorstellen, bist du doch gut. Lachen
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Tarvoc
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Beitrag(#2225238) Verfasst am: 17.09.2020, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Der Vorteil des Netzes ist: Man kann sich aussuchen, mit wem man diskutiert.

Stimmt natürlich auch wieder. Winke - Winke
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astarte
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Beitrag(#2225240) Verfasst am: 17.09.2020, 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:


Mein Gott, dann google eben selbst. Ist dir diese Quelle auch zu unseriös?

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/diabetes-2-ist-heilbar-doch-die-rueckfallgefahr-ist-hoch-13327/

Ich finde es wichtig, dass hier nicht eine äußerst zweifelhafte Quelle als "Allgemeine Infos für Betroffene von Diabetes Typ II" gepostet wird.
Ansonsten habe ich mich zum Thema Heilbarkeit der Diabetes 2 gar nicht geäußert. Dazu müsste ich besser informiert sein (bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)
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Grey
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Beitrag(#2225241) Verfasst am: 17.09.2020, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.
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vrolijke
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Beitrag(#2225242) Verfasst am: 17.09.2020, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:



Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.
Suspekt


Davon möchte ich mich vehement distanzieren.
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Tarvoc
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Beitrag(#2225243) Verfasst am: 17.09.2020, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Also einen Bezug zu Dethlefsen / Dahlke kann ich in Greys Beiträgen trotz allem eigentlich nicht so wirklich erkennen. Wo siehst du da den Bezug?
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vrolijke
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Beitrag(#2225246) Verfasst am: 17.09.2020, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wollte ein paar Beiträge verschieben, aber es gibt zu viel Überschneidungen.
Ich schreibe daher nur meine Antwort in Gesundheit und Krankheit. Dort passt es besser hin.
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TheStone
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Beiträge: 502

Beitrag(#2225253) Verfasst am: 17.09.2020, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

- Treiben sie gefährliche Sportarten, rauchen sie, trinken sie, usw -


"Gefährliche" Sportarten sind wohl eher die, bei denen man nach einem Unfall nie wieder eine Krankenkasse beansprucht...


A propos: Forderst du eigentlich analog dazu, die Rentenbeiträge der ungesund Lebenden abzuseenken, weil sie durch das im Durchschnitt frühere Ableben die Rentenversicherung weniger belasten?
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2225268) Verfasst am: 17.09.2020, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Allgemeine Infos für Betroffene von Diabetes Typ II:

https://www.diabetes-news.de/nachrichten_archiv/2019/heilung-des-typ-2-diabetes-ist-vorstellbar

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/diabetes/diabetes-typ-2-heilbar

Der erste Artikel scheint mir eher seriös, der schreibt aber:
Zitat:
Ob der Erfolg allerdings nur vorübergehend (Remission) oder dauerhaft (Heilung) ist, muss sich zeigen. „Entscheidend für den Vergleich der verschiedenen Interventionen werden die langfristigen Erfolge und vor allem die Verhinderung beziehungsweise Verringerung von diabetesbedingten Folgeerkrankungen und Komplikationen sein,“ so Prof. Roden.

Heilung ist demnach nicht nachgewiesen.


Und mit der zweiten Quelle "Zentrum der Gesundheit" empfiehlt es sich sehr vorsichtig zu sein:
https://blog.gwup.net/2016/04/26/zentrum-der-gesundheit-nonsens-und-verschworungen/

Hab ich mir doch gleich gedacht. Ich bin sicher, Grey, würde ich richtig danach suchen, ich fände gewiß einige Beiträge im Netz, die da behaupten, Fleischessen wäre sooo gesund.
„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ sagte Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus.
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astarte
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Beiträge: 42143

Beitrag(#2225279) Verfasst am: 17.09.2020, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)

Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen.

"Zentrum der Gesundheit" bestimmt nicht.

Was willst du eigentlich von mir? Hab ich irgendwo bestritten, dass man mit Abnehmen und Ernährungsumstellung einen Diabetes TypII besser in den Griff bekommen kann? Am Kopf kratzen

Ich habe über "Zentrum der Gesundheit" informiert, die du hier als seriöse Infoquelle dargestellt hast. Ich kenne die, die kommt in der Google Suche oft weit oben. Findest du es etwa nicht wichtig, dass man über solche Seiten informiert?
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 42143

Beitrag(#2225283) Verfasst am: 17.09.2020, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ sagte Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus.

Und die hohe Dosis macht dann das Gift. Wie Zucker und tierische Fette zB. Find ich schön, dass du Grey hier zustimmst. Mr. Green
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2280

Beitrag(#2225320) Verfasst am: 18.09.2020, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 14027
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2225321) Verfasst am: 18.09.2020, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.
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Grey
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Beitrag(#2225323) Verfasst am: 18.09.2020, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".

Noch ein Beispiel: Jemand, der ohne Maske und Abstand auf einer Party feiert, ist selbst dafür verantwortlich, wenn er möglicherweise anschließend mit Corona auf einer Intensivstation landet.
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Wilson
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Beitrag(#2225324) Verfasst am: 18.09.2020, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".


definiere mal "selbst", denn
was ich meine ist, dass die voraussetzungen für vernünftiges handeln gegeben sein müssen und das sind sie, wenn das kind in den brunnen gefallen ist wohl nicht gewesen. selbstverständlich gilt es, daraus zu lernen. gelingt es nicht, stimmen die voraussetzungen wieder nicht.
und wenn es jemand bis zum exzess , sprich tod drauf ankommen lässt , stichwort: alkoholismus, ist das eher traurig als tadelnswert.
will jemand nicht, hat das auch mit den voraussetzungen zu tun.

mal ganz davon abgesehen, dass manchen erkrankungen tatsächlich nicht vorgebeugt werden kann.
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Grey
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Beitrag(#2225325) Verfasst am: 18.09.2020, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".



was ich meine ist, dass die voraussetzungen für vernünftiges handeln gegeben sein müssen und das sind sie, wenn das kind in den brunnen gefallen ist wohl nicht gewesen.


Welche Voraussetzungen sind denn deiner Ansicht nach nicht gegeben gewesen? Die Einsichtsfähigkeit des Individuums? Da kann ich dir leider in vielen Fällen nicht widersprechen. Lachen
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Wilson
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Beitrag(#2225326) Verfasst am: 18.09.2020, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".



was ich meine ist, dass die voraussetzungen für vernünftiges handeln gegeben sein müssen und das sind sie, wenn das kind in den brunnen gefallen ist wohl nicht gewesen.


Welche Voraussetzungen sind denn deiner Ansicht nach nicht gegeben gewesen? Die Einsichtsfähigkeit des Individuums? Da kann ich dir leider in vielen Fällen nicht widersprechen. Lachen

und wie ensteht eine fähigkeit?
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
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Beitrag(#2225327) Verfasst am: 18.09.2020, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".



was ich meine ist, dass die voraussetzungen für vernünftiges handeln gegeben sein müssen und das sind sie, wenn das kind in den brunnen gefallen ist wohl nicht gewesen.


Welche Voraussetzungen sind denn deiner Ansicht nach nicht gegeben gewesen? Die Einsichtsfähigkeit des Individuums? Da kann ich dir leider in vielen Fällen nicht widersprechen. Lachen

und wie ensteht eine fähigkeit?


Frag Tarvoc. Er ist hier der Haus-Philosoph.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2225329) Verfasst am: 18.09.2020, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
(bisschen googlen glaube ich reicht da nicht)


Stimmt, man müsste die Quellen auch lesen. Hier ist noch eine:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Wenn man natürlich bereits eine genetische Veranlagung für Diabetes als Krankheit betrachten möchte, selbst wenn diese "Krankheit" bei entsprechender Ernährung nie auftritt oder wieder verschwindet, dann ist sie nicht heilbar. Die Pharmaindustrie (und die unbedachten Fleischfresser) freut das selbstverständlich.


Du neigst wohl ein wenig zu:

Jeder ist irgendwie selber Schuld an seine Krankheit.


Das hängt davon ab, um welche Krankheit es sich handelt. Ich neige dazu, die Selbstverantwortung nicht an den "Onkel Doktor" abzugeben, der dir im Notfall ja ein paar Pillen oder Spritzen verschreiben kann, wenn du krank wirst/bist, weil du zum Beispiel, ohne Rücksicht auf Verluste, ungehemmt schlemmen willst, weil es doch sooo gut schmeckt. Und selbstverständlich ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Alkoholiker an seiner kaputten Leber selbst schuld oder zum Beispiel ein Kettenraucher und Trinker an seinem Kehlkopfkrebs.


Nochmal:

https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/erfolgreich-gegen-typ-2-diabetes-ohne-tabletten.html

Zitat:
„Eine kalorienreduzierte Kost und Bewegung kurbeln die Fettverbrennung in den Organen, wie der Leber, und der Muskulatur an und steigern deren Insulinempfindlichkeit wieder“, erläutert der Professor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb stehen in der Therapie von Typ-2-Diabetes die Ernährungstherapie sowie die Steigerung der körperlichen Aktivität an erster Stelle. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos bleiben, soll gemäß Leitlinie mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden.


der schuuldbegriff ist moralisch, das ist obsolet.

wenn du dann noch mahnend den zeigefinger hebst ist die sache rund, jagt angst ein und scham und führt vll tatsächlich zum gewünschten ergebnis- der vernünftigen lebensführung.


Mit den Augen rollen

Ersetze "selbst schuld sein" durch "selbst verantwortlich sein".



was ich meine ist, dass die voraussetzungen für vernünftiges handeln gegeben sein müssen und das sind sie, wenn das kind in den brunnen gefallen ist wohl nicht gewesen.


Welche Voraussetzungen sind denn deiner Ansicht nach nicht gegeben gewesen? Die Einsichtsfähigkeit des Individuums? Da kann ich dir leider in vielen Fällen nicht widersprechen. Lachen

und wie ensteht eine fähigkeit?


Frag Tarvoc. Er ist hier der Haus-Philosoph.


mein tipp:
https://www.philosophie.uni-muenchen.de/lehreinheiten/philosophie_4/dokumente/jnr_singer.pdf
GESPRÄCH
FRANKFURTER RUNDSCHAU-MAGAZIN
Ist der freie Wille bloß eine Illusion? Sind unsere Vorstellungen von Verantwortung und
Schuld überholt? Warum kommt es so selten vor, dass Naturwissenschaftler und Philosophen
wirklich miteinander reden? Ein Streitgespräch zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer und
dem Philosophen Julian Nida-Rümelin.
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