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Wie toll ist eigentlich der Kapitalismus und wem nützt er?
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44899
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2226755) Verfasst am: 30.09.2020, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Was hat Wohnungsnot mit Kapitalismus zu tun, hmmm... ja was nur? Schulterzucken


Als meine Frau als Kind in Dresden war, teilte ihre Familie, die Wohnung mit noch drei andere Familien.
Ist das Wohnungsnot? Am Kopf kratzen

In unsere 120m² Wohnung würden auch noch locker 2 zusätzliche Leute "passen". Ob uns das passt, ist im Kommunismus nicht relevant.


im kapitalismus ist das relevant, freu dich doch. ...da es ja kein problem darstellt, kinder in einem bordell quasi unterzubringen oder leute in runtergekommenen hotels mit bettwanzen. s.o.

als kind in dresden..... wann war denn das? ich lebte als kind in einer 80 qm wohnung mit parkett im osten.
darum geht es doch überhaupt nicht.



Google doch einfach mal "Strassenkinder in Venezuela". Die wuerden liebend gern ein Bordell in Deutschland gegen die Strasse in Venezuela eintauschen. zwinkern


Nicht dass ich es gut heissen wuerde, wenn obdachlose Kinder nicht adaequat untergebracht werden, aber mit Kapitalismus hat die verfehlte Sozialpolitik in Frankfurt eher wenig zu tun. In einem radikalkapitalistischen System gäbe es gleich ueberhaupt keine Sozialpolitik und somit auch keine Unterbringung von Kindern in Bordellen seitens der Gemeinden, sondern die Kinder blieben gleich sich selbst überlassen oder waeren auf freiwillige private Hilfe angewiesen.

Was in Deinem Beispiel in Frankfurt versagt ist nicht "der Kapitalismus", sondern was da versagt, das ist die Sozialpolitik in der sozialen Marktwirtschaft.

Man sollte schon die Dinge richtig benennen koennen, sonst bekommt man die dahintersteckenden Probleme nicht gelöst, sondern bleibt in unreifer "Kapitalismuskritik" a la "der Kapitalismus ist an allem schuld" stecken, ohne selber realistische Problemloessungen anbieten zu koennen.

Eine sozialmarktwirtschaftliche Lösung des Problems koennte z.B. darin bestehen eine Spekulationssteuer auf Wohnungsspekulation zu erheben und aus diesen Geldern sozialen Wohnungsbau zu fördern. Das wuerde nicht nur Geldmittel fuer sozialen Wohnungsbau einbringen, sondern ausserdem einen allgemein preisdämpfenden Effekt auf den Wohnungsmarkt haben.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 14230
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2226756) Verfasst am: 30.09.2020, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Was hat Wohnungsnot mit Kapitalismus zu tun, hmmm... ja was nur? Schulterzucken


Als meine Frau als Kind in Dresden war, teilte ihre Familie, die Wohnung mit noch drei andere Familien.
Ist das Wohnungsnot? Am Kopf kratzen

In unsere 120m² Wohnung würden auch noch locker 2 zusätzliche Leute "passen". Ob uns das passt, ist im Kommunismus nicht relevant.


im kapitalismus ist das relevant, freu dich doch. ...da es ja kein problem darstellt, kinder in einem bordell quasi unterzubringen oder leute in runtergekommenen hotels mit bettwanzen. s.o.

als kind in dresden..... wann war denn das? ich lebte als kind in einer 80 qm wohnung mit parkett im osten.
darum geht es doch überhaupt nicht.


Mir ging es darum, darzustellen, dass es auch im Kommunismus Wohnungsnot gab.

Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.


ach. papier oder dein bildschirm erröten jedenfalls nicht.
wie lange wird davon gequatscht, im gesundheitswesen was zu verbessern?


jedenfalls ist jetzt erstmal corona-time, ne? andere probleme.
der lockdown hat das totale zusammenbrechen des maroden gesundheitssystems verhindert.
mehr ist nicht drin.
_________________
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44899
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2226758) Verfasst am: 30.09.2020, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
... bb nennt sie wohl die finger an der unsichtbaren hand des marktes....


Nein das tue ich nicht, obwohl mir das hier oft unterstellt wird. Warum eigentlich? Ich habe den Begriff noch nie verwandt.

Dieser Begriff stammt vom klassisch liberalen Ökonomen Adam Smith. Ich selbst lehne ihn ab, weil er mir zu sehr nach einem Eingriff von aussen klingt, der den Markt leitet. Der Markt braucht aber keine Hände um zu funktionieren, weder sichtbare noch unsichtbare, sondern ist ein selbstorganisierendes System, das aus sich selbst funktioniert.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 40323
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2226760) Verfasst am: 30.09.2020, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Was hat Wohnungsnot mit Kapitalismus zu tun, hmmm... ja was nur? Schulterzucken


Als meine Frau als Kind in Dresden war, teilte ihre Familie, die Wohnung mit noch drei andere Familien.
Ist das Wohnungsnot? Am Kopf kratzen

In unsere 120m² Wohnung würden auch noch locker 2 zusätzliche Leute "passen". Ob uns das passt, ist im Kommunismus nicht relevant.


im kapitalismus ist das relevant, freu dich doch. ...da es ja kein problem darstellt, kinder in einem bordell quasi unterzubringen oder leute in runtergekommenen hotels mit bettwanzen. s.o.

als kind in dresden..... wann war denn das? ich lebte als kind in einer 80 qm wohnung mit parkett im osten.
darum geht es doch überhaupt nicht.


Mir ging es darum, darzustellen, dass es auch im Kommunismus Wohnungsnot gab.

Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.


ach. papier oder dein bildschirm erröten jedenfalls nicht.
wie lange wird davon gequatscht, im gesundheitswesen was zu verbessern?


jedenfalls ist jetzt erstmal corona-time, ne? andere probleme.
der lockdown hat das totale zusammenbrechen des maroden gesundheitssystems verhindert.
mehr ist nicht drin.

Ich finde es genau so ne Sauerei wie Du, denke ich mal.
Ich denke allerdings, dass das Gesundheitssystem nicht so marode ist, wie der Wohnungsmarkt.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 12944

Beitrag(#2226764) Verfasst am: 30.09.2020, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44899
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2226766) Verfasst am: 30.09.2020, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 14230
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2226767) Verfasst am: 30.09.2020, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.


ach und mit dem auto in die stadt zur arbeit brausen? oder die überfüllte bahn nehmen?
das fahrrad?
wie komm ich denn dazu...

mal davon abgesehen, dass deine variablen- günstig, zumutbar- in meiner welt nicht die entscheidenden sind.
sag, wurden sie dir von einem... engel, auf einem post-it in goldschrift vermerkt, in dein portfolio gesteckt

oder hattest du eine sitzung Écriture automatique?
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Beiträge: 12944

Beitrag(#2226771) Verfasst am: 30.09.2020, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Was meinst du wieviele in einer teuren Stadt froh wären so eine kleine eigene Bude zu haben?

Zitat:
Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.

Ich wollte damit bloß zeigen das man selbst mit H4 in den teuersten Gegenden Deutschlands wohnen könnte.
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
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Beitrag(#2226772) Verfasst am: 30.09.2020, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
ach und mit dem auto in die stadt zur arbeit brausen? oder die überfüllte bahn nehmen?

Zwang und Stress zum pendeln mit dem Auto(was man sich auch erst mal leisten können muß) oder mit dem ÖPNV der auch erst mal fahren muß(beim Streik gestern sah es schlechter aus, März/April auch).
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44899
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Beitrag(#2226773) Verfasst am: 30.09.2020, 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.


ach und mit dem auto in die stadt zur arbeit brausen? oder die überfüllte bahn nehmen?
das fahrrad?
wie komm ich denn dazu...

mal davon abgesehen, dass deine variablen- günstig, zumutbar- in meiner welt nicht die entscheidenden sind.
sag, wurden sie dir von einem... engel, auf einem post-it in goldschrift vermerkt, in dein portfolio gesteckt

oder hattest du eine sitzung Écriture automatique?


Du willst also jedem eine Wohnung mitten in der city garantieren? Da waere ich mal gespannt wie Du das machen willst. Sehr glücklich


Wir redeten ansonsten eigentlich ueber die Unterbringung von Kindern in Bordellen mangels anderer Alternativen. Darf ich dieses posting Deinerseits jetzt so interpretieren, dass Du Kinder in der City arbeiten lassen willst? Geschockt


Jetzt mal so unter uns....Welche "Variablen" sind eigentlich in "Deiner Welt die entscheidenden"? Smilie


Zuletzt bearbeitet von beachbernie am 30.09.2020, 17:05, insgesamt einmal bearbeitet
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Beitrag(#2226774) Verfasst am: 30.09.2020, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.


ach und mit dem auto in die stadt zur arbeit brausen? oder die überfüllte bahn nehmen?
das fahrrad?
wie komm ich denn dazu...

mal davon abgesehen, dass deine variablen- günstig, zumutbar- in meiner welt nicht die entscheidenden sind.
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oder hattest du eine sitzung Écriture automatique?


Du willst also jedem eine Wohnung mitten in der city garantieren? Da waere ich mal gespannt wie Du das machen willst. Sehr glücklich


Wir redeten ansonsten eigentlich ueber die Unterbringung von Kindern in Bordellen mangels anderer Alternativen. Darf ich dieses posting Deinerseits jetzt so interpretieren, dass Du Kinder in der City arbeiten lassen willst? Geschockt


ich entspanne jetzt lieber mit einer kleinen hyperventilation, sorry.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2226775) Verfasst am: 30.09.2020, 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.


ach und mit dem auto in die stadt zur arbeit brausen? oder die überfüllte bahn nehmen?
das fahrrad?
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mal davon abgesehen, dass deine variablen- günstig, zumutbar- in meiner welt nicht die entscheidenden sind.
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oder hattest du eine sitzung Écriture automatique?


Du willst also jedem eine Wohnung mitten in der city garantieren? Da waere ich mal gespannt wie Du das machen willst. Sehr glücklich


Wir redeten ansonsten eigentlich ueber die Unterbringung von Kindern in Bordellen mangels anderer Alternativen. Darf ich dieses posting Deinerseits jetzt so interpretieren, dass Du Kinder in der City arbeiten lassen willst? Geschockt


ich entspanne jetzt lieber mit einer kleinen hyperventilation, sorry.


Viel Spass! Winken
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vrolijke
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Beitrag(#2226776) Verfasst am: 30.09.2020, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, wieso man nichts gegen Wohnungsnot unternehmen kann.
M.M. ist da eher die Rede von wollen.
Es gibt wahrscheinlich zu viele die an Wohnungsnot verdienen. Eine Sauerei hoch drei.

Ich frag mich wieso nicht mal Raum für Notlösungen geschaffen wird, also günstige Kleinsträume. 10qm plus Dusche/WC, bei Gefängnissen scheint es zu gehen(wenn man auch da von Überbelegungen hört).

Wenn Wohnraum in Städten zu teuer ist, wieso nicht wie in Japan kleinere Wohnungen?
Bei 12qm sollte selbst in einer noblen Gegend bei 30€/qm/kalt eine Bude für 360€ drin sein, das ist mit H4 machbar.



12qm ist keine Wohnung, sondern eine Gefängniszelle. Mit den Augen rollen

Warum muss es denn eigentlich eine teure Lage sein? Im Umland kann man mit Sicherheit günstigeren und zumutbaren Wohnraum schaffen.


Ich habe 10 Jahre meines Lebens in ca 12 m² gewohnt, als ich auf Montage war. (Die Größe hatte in etwa mein Wohnwagen)
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18396

Beitrag(#2226946) Verfasst am: 01.10.2020, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde gern das Thema tiny houses abtrennen und in einem eigenen Thread legen, weil ich finde, dass das Thema interessant und gut selbständig zu diskutieren ist.

Einverstanden?

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astarte
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Beiträge: 42410

Beitrag(#2226951) Verfasst am: 01.10.2020, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Ich würde gern das Thema tiny houses abtrennen und in einem eigenen Thread legen, weil ich finde, dass das Thema interessant und gut selbständig zu diskutieren ist.

Einverstanden?

Gute Idee, finde ich.
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"Ja, es ist alles Fake. Die ganze Welt hat ihre Wirtschaft geschlossen und ruiniert, nur um dich dazu zu bringen, eine Maske zu tragen, weil du so hässlich bist."
Das „Ich bekomme unter der Maske keine Luft!“ ist das neue „Ich hab ne Latexallergie.“…
"Einer muss Chris Rea sagen, dass er dieses Jahr nicht losfahren muss."
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Zumsel
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Beiträge: 4096

Beitrag(#2226952) Verfasst am: 01.10.2020, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Ich würde gern das Thema tiny houses abtrennen und in einem eigenen Thread legen, weil ich finde, dass das Thema interessant und gut selbständig zu diskutieren ist.

Einverstanden?


Von mir keine Einwände
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18396

Beitrag(#2226953) Verfasst am: 01.10.2020, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Thread Tiny Houses abgetrennt. (Ich hoffe, das passt so.)

Viel Spaß und Erkenntnis ebenda. : )

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(HC Strache)
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