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Können wir uns den Kapitalismus noch leisten?
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 39691

Beitrag(#2246605) Verfasst am: 31.03.2021, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Also, ich teile BBs Lippenbekenntnisse nicht. S.o.
Ich finde seine Ignoranz und Ausflüchte problematisch, wenns um Kapitalismuskritik geht,
sein. "da müsste man mal was machen" inzwischen zynisch.
Allerdings traue ich ihm sowas wie z.b. Rassismus nicht zu.oder Sozialdarwinismus.
Er hat halt Angst um sein schönes Strand leben, wenn er strandenteignet wird. Dereinst. Sehr glücklich
Diese Exklusivität.


Und wenn hier jemand, der so engagiert schreibt von einen Tag auf den anderen verschwindet, dann mache ich mir schon Gedanken und freue mich nicht in der Hoffnung, dass es demjenigen schlecht geht.


Das unterschreibe ich so.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3854
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Beitrag(#2247050) Verfasst am: 06.04.2021, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Titel des threads: "Können wir uns den Kapitalismus noch leisten?"

mal ein Artikel der NZZ, der die Frage "Können wir uns die Grünen und Linken noch leisten?" als Gegenfrage in den Raum stellt.

https://www.nzz.ch/meinung/die-deutsche-gerechtigkeitsdebatte-hat-system-ld.1609611

Wer macht uns arm in dieser Republik? Sind es wirklich "die Kapitalisten"? Oder nicht eher die Linken und Grünen?
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 15213
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2247054) Verfasst am: 06.04.2021, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Zum Titel des threads: "Können wir uns den Kapitalismus noch leisten?"

mal ein Artikel der NZZ, der die Frage "Können wir uns die Grünen und Linken noch leisten?" als Gegenfrage in den Raum stellt.

https://www.nzz.ch/meinung/die-deutsche-gerechtigkeitsdebatte-hat-system-ld.1609611

Wer macht uns arm in dieser Republik? Sind es wirklich "die Kapitalisten"? Oder nicht eher die Linken und Grünen?

Mein Beileid. Du gehoert ja sicher zu den verlierern.
Hoffentlich reicht es noch fuer einen internetzugang. *heuchel

Widerliches es ausspielen gegeneinander im Text.
Man lese auch die Kommentare.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3854
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2247066) Verfasst am: 06.04.2021, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zum Titel des threads: "Können wir uns den Kapitalismus noch leisten?"

mal ein Artikel der NZZ, der die Frage "Können wir uns die Grünen und Linken noch leisten?" als Gegenfrage in den Raum stellt.

https://www.nzz.ch/meinung/die-deutsche-gerechtigkeitsdebatte-hat-system-ld.1609611

Wer macht uns arm in dieser Republik? Sind es wirklich "die Kapitalisten"? Oder nicht eher die Linken und Grünen?

Mein Beileid. Du gehoert ja sicher zu den verlierern.
Hoffentlich reicht es noch fuer einen internetzugang. *heuchel

Widerliches es ausspielen gegeneinander im Text.
Man lese auch die Kommentare.


Das ist ja der Grund, warum ich von der FAZ zur NZZ gewechselt habe. In der NZZ weniger Zensur in Form von Streichung politisch nicht gewollter Meinungen.

Da gibt es noch ein Meinungsspektrum von links bis rechts, bei uns ist rechts=Nazi und wird gesperrt.

Und ich glaube kaum zu den Verlierern zu gehören, eher zu den wenigen noch übrig gebliebenen Gewinnern eines einst funktionierenden Sozialstaates, in dem Arbeit und Leistung noch mit einem entsprechenden Entgelt korrespondierte.

Als ich jung war hatte ein Maurer nach Jahren auch sein eigenes Häuschen, Ersparnisse und Eigenleistung machten es möglich, heute kann ein Maurer kaum noch die Miete für seine Wohnung aufbringen. Wer ist denn für die Preissteigerungen auf dem Bausektor verantwortlich?
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 39691

Beitrag(#2247067) Verfasst am: 06.04.2021, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und ich glaube kaum zu den Verlierern zu gehören, eher zu den wenigen noch übrig gebliebenen Gewinnern eines einst funktionierenden Sozialstaates, in dem Arbeit und Leistung noch mit einem entsprechenden Entgelt korrespondierte.

Wann soll das denn bitte gewesen sein? Also ich wusste ja, dass du nicht mehr der Jüngste bist, aber dass du die Zustände vor dem Aufkommen der ersten Klassengesellschaften noch miterlebt hast, wusste ich nicht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3854
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2247099) Verfasst am: 07.04.2021, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und ich glaube kaum zu den Verlierern zu gehören, eher zu den wenigen noch übrig gebliebenen Gewinnern eines einst funktionierenden Sozialstaates, in dem Arbeit und Leistung noch mit einem entsprechenden Entgelt korrespondierte.

Wann soll das denn bitte gewesen sein? Also ich wusste ja, dass du nicht mehr der Jüngste bist, aber dass du die Zustände vor dem Aufkommen der ersten Klassengesellschaften noch miterlebt hast, wusste ich nicht.


Tarvoc, ich war Beamter der ehemaligen Deutschen Bundespost, eines Staatsunternehmens mit besten sozialen Einrichtungen und Gehältern, in denen auch ein Postbote (einfacher Dienst) sein Auskommen hatte, da es auch sog. Postvertragswohnungen gab, deren Mieten bezahlbar waren. Und die Gebäudereinigungskräfte waren Postangestellte mit Tariflöhnen, keine aus dem Osten eingeführten Billiglöhner ohne Tarifverträge wie heute üblich.

Ich hatte als Ingenieur (gehobener posttechnischer Dienst) noch vom damaligen Bundespostminister Schwarz-Schilling für einen Verbesserungsvorschlag 10.000 DM erhalten, das war viel Geld, das Gehalt des einzigen Ministers (Post-+ Fernmeldewesen + Postscheckwesen) lag vielleicht bei 300-400 Tausend DM/a. Heute bekommen die Briefzusteller ein Gehalt, das reicht kaum zum Leben, dafür aber Stress pur, während die Vorstände bei Post und Telekom (jeweils mehrere), jetzt ja getrennte privatisierte Unternehmen, 2-stellige Millionenbeträge/a einstecken. Und von den Sozialeinrichtungen ist praktisch nichts mehr übrig geblieben.

Ich bin noch in den Goldenen Jahren der BRD groß geworden, war ohne jedes Anfangskapital mit 50 schon Besitzer eines schuldenfreien eigenen EFH, das war mit Sparen und Eigenleistung damals noch möglich. Heute brauchst du schon Doppelverdiener in vergleichbarer beruflicher Position, um dir ein eigenes Dach über dem Kopf erarbeiten zu können, und das ist dann erst mit Renteneintritt schuldenfrei.

Ich hatte Kollegen (Handwerker) im einfachen und mittleren Dienst, die waren Häuslebesitzer, das ging damals noch, heute für Otto Normal praktisch nicht mehr möglich.

Wer meint, die BRD sei heute noch wohlhabend und sozial, der hat entweder geerbt oder bezieht ein Einkommen als Politiker, mit eigener Arbeit ist es nur noch wenigen möglich zu Wohlstand zu kommen.
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Alchemist
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Beitrag(#2247100) Verfasst am: 07.04.2021, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik
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Tarvoc
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Beiträge: 39691

Beitrag(#2247102) Verfasst am: 07.04.2021, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Die Grünen haben durchaus an der jetzigen Situation mitgewirkt, z.B. in der Schröder-Regierung. Die Linke hingegen nicht, deren Entstehen war ja erst eine Reaktion darauf.
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rosbud
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Beiträge: 144

Beitrag(#2247114) Verfasst am: 07.04.2021, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik



Die Linken nicht, aber die Regierung Schröder Fischer seinerzeit. Die bis dato Industriefreundlichste Regierung in Deutschland. Dass die Großindustrie ausländische Verluste mit inländischen Gewinnen verrechnen durften war deren Einfall. Seither geht Ludwigshafen finanzmäßig auf dem Zahnfleisch. (BASF) Nur so als Beispiel. Anderen Städten mit global operierenden Firmen geht es nicht anders.
Schröder als Interessenvertreter der Industrie. Von den Grünen kam da nichts, um das zu verhindern oder wenigstens abzumildern.
Das berühmte "Fordern und Fördern" für Arbeitslose war was ähnlich abartiges. Wiederstand von den Grünen? Nee. brav alles abgenickt, was da so kam.
Oder relativ harmlos, jetzt die Fortsetzung der Koalition mit der CDU in Baden Würtemberg.
Es ist mir ein Rätsel, wie man diese Partei als Hoffnung für was auch immer betrachten kann.
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Alchemist
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Beitrag(#2247115) Verfasst am: 07.04.2021, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Die Grünen haben durchaus an der jetzigen Situation mitgewirkt, z.B. in der Schröder-Regierung. Die Linke hingegen nicht, deren Entstehen war ja erst eine Reaktion darauf.


Ok, akzeptiert. Aber ich denke nicht, dass uwe Recht hat mit seinem „Die Grünen sind an allem Schuld“-Gelaber
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Alchemist
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Beitrag(#2247116) Verfasst am: 07.04.2021, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

rosbud hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik



Die Linken nicht, aber die Regierung Schröder Fischer seinerzeit. Die bis dato Industriefreundlichste Regierung in Deutschland.


Bereits hier wird uwe dir garantiert widersprechen!
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uwebus
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Beitrag(#2247119) Verfasst am: 07.04.2021, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik


Alchemist, und du hast vom Bauen keine Ahnung. Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler, die das Bauen mittlerweile so teuer gemacht haben, daß sich Otto Normal kein Wohneigentum mehr leisten kann.

Die Bau-Verhinderungsvorschriften entstehen besonders in grünen Hirnen und von denen gibt es in den kommunalen Bauämtern viel zu viele.

Und bald trifft es dann auch die Mobilität von Otto Normal, der sich nämlich bei angekündigtem Verbot eines Verbrenners kein Auto mehr leisten kann, weil die eAutos viel zu teuer sind. Etwa 50% der Deutschen wohnen zur Miete, die Mietkosten und Nebenkosten steigen wegen grüner Politik ständig, die Gehälter aber werden in etwa gleich bleiben oder wegen Wegfall großer Industriebetriebe (Auto- und Zulieferindustrie) sogar regional sinken. Und solange Mieter keinen eigenen Autostellplatz haben, ist es auch nichts mit der Aufladung nachts, der Privatbesitz von Pkw wird zurückgehen, grün-politisch gewollt, aber zum Nachteil von Otto Normal.

Wer Grün wählt schießt sich selbst ins Knie, darf sich dann aber nicht beschweren, wenn er statt im eigenen Auto dann mit Rollator seinen Geschäften nachgehen muß.
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Alchemist
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Beitrag(#2247122) Verfasst am: 07.04.2021, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr ihr, hab ich doch gesagt Schulterzucken
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Tarvoc
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Beiträge: 39691

Beitrag(#2247124) Verfasst am: 07.04.2021, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler

Wo gibt's denn bitte heute noch linke SPDler?? Mit den Augen rollen
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jdf
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Beitrag(#2247151) Verfasst am: 07.04.2021, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik


Alchemist, und du hast vom Bauen keine Ahnung. Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler, die das Bauen mittlerweile so teuer gemacht haben, daß sich Otto Normal kein Wohneigentum mehr leisten kann.

Die Bau-Verhinderungsvorschriften entstehen besonders in grünen Hirnen und von denen gibt es in den kommunalen Bauämtern viel zu viele.

Was sollen das denn für Vorschriften sein?
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uwebus
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Beitrag(#2247164) Verfasst am: 07.04.2021, 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler

Wo gibt's denn bitte heute noch linke SPDler?? Mit den Augen rollen


Wahlprogramm:
https://www.deutschlandfunk.de/bundestagswahl-2021-mit-diesem-programm-zieht-die-spd-in.2897.de.html?dram:article_id=493388

Wie heißt doch gerade die Dame?
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/saskia-esken-spd-vorsitzende-bundestagswahl-olaf-scholz-chancen-kanzlerdandidat

Zuwanderung: Theorie und Praxis
https://www.spd.de/standpunkte/alte-unterseiten/fuer-unser-land-menschlich-und-weltoffen/zuwanderung-steuern-integration-staerken/

Die BRD gibt gegenwärtig ca. 50 Milliarden €/a für die Asyl-und Zuwanderungspolitik aus, der Erfolg von Integrationsmaßnahmen ist mehr als dürftig, die Masse der Zugewanderten wird lebenslang auf Sozialhilfe angewiesen bleiben. Mit GRR wird die Zuwanderung in die Sozialsysteme noch zunehmen bei gleichzeitigem Abbau der Wirtschaftskraft der BRD.

Da wird die Luft mit dem Wohneigentum für Otto Normal immer dünner. Und die Renten ebenfalls. Statt Urlaub auf den Balearen dann Urlaub auf Balkonien. Kenn ich aus meiner Kindheit, da war das Auto noch Luxus für Betuchte, was es in baldiger Zukunft auch wieder sein wird.
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Wilson
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Beitrag(#2247167) Verfasst am: 07.04.2021, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler

Wo gibt's denn bitte heute noch linke SPDler?? Mit den Augen rollen


Wahlprogramm:
https://www.deutschlandfunk.de/bundestagswahl-2021-mit-diesem-programm-zieht-die-spd-in.2897.de.html?dram:article_id=493388

Wie heißt doch gerade die Dame?
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/saskia-esken-spd-vorsitzende-bundestagswahl-olaf-scholz-chancen-kanzlerdandidat

Zuwanderung: Theorie und Praxis
https://www.spd.de/standpunkte/alte-unterseiten/fuer-unser-land-menschlich-und-weltoffen/zuwanderung-steuern-integration-staerken/

Die BRD gibt gegenwärtig ca. 50 Milliarden €/a für die Asyl-und Zuwanderungspolitik aus, der Erfolg von Integrationsmaßnahmen ist mehr als dürftig, die Masse der Zugewanderten wird lebenslang auf Sozialhilfe angewiesen bleiben. Mit GRR wird die Zuwanderung in die Sozialsysteme noch zunehmen bei gleichzeitigem Abbau der Wirtschaftskraft der BRD.

Da wird die Luft mit dem Wohneigentum für Otto Normal immer dünner. Und die Renten ebenfalls. Statt Urlaub auf den Balearen dann Urlaub auf Balkonien. Kenn ich aus meiner Kindheit, da war das Auto noch Luxus für Betuchte, was es in baldiger Zukunft auch wieder sein wird.

Der letzte Satz stimmt vermutlich sogar. Aber deinen Lösungen bzw deiner Vorstellung von Gerechtigkeit möchte ich keinesfalls folgen.
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uwebus
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Beitrag(#2247169) Verfasst am: 07.04.2021, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik


Alchemist, und du hast vom Bauen keine Ahnung. Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler, die das Bauen mittlerweile so teuer gemacht haben, daß sich Otto Normal kein Wohneigentum mehr leisten kann.

Die Bau-Verhinderungsvorschriften entstehen besonders in grünen Hirnen und von denen gibt es in den kommunalen Bauämtern viel zu viele.

Was sollen das denn für Vorschriften sein?


Z.B. Vorschriften in Bezug auf Energieverbrauch, Wärme- und Schalldämmung, Brandschutz, Pflicht zum Einbau von Aufzugsanlagen, neuerdings auch Solardach, Erschließungskosten, Gebühren und Steuern, du glaubst gar nicht, wie dick da ein Aktenordner wird, wenn du alle Auflagen erfüllen mußt, bis du eine Baugenehmigung erhältst. Und die Honorarkosten für Architekt, Ingenieurbüro und Notar steigen prozentual mit den Baukosten. Und da jedes Gewerk von einem Meisterbetrieb ausgeführt werden muß sieht es auch immer schlechter aus mit Eigenleistungen.

Du kannst handwerklich noch so geschickt sein, für die Bauabnahme brauchst du die Unterschriften von Fachbetrieben, zu meiner Zeit ging das auch ohne. Gas-, Wasser- und Stromzähler setzen lassen und den Kanalanschluß ausführen, dann konnte man einziehen. Nur den Schornsteinfeger konnte man nicht umgehen, der mußte den Kamin abnehmen.
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 689

Beitrag(#2247171) Verfasst am: 07.04.2021, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler

Wo gibt's denn bitte heute noch linke SPDler?? Mit den Augen rollen


Oder grüne Grüne...
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 19788

Beitrag(#2247172) Verfasst am: 07.04.2021, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und an dieser Entwicklung haben also die "Linken und Grünen" entscheidend mitgewirkt?!

Pillepalle

man merkt, du hast von der Thematik ebensoviel Ahnung, wie von Phylosophie oder Physik


Alchemist, und du hast vom Bauen keine Ahnung. Es sind vor allem die Grünen und Linken SPDler, die das Bauen mittlerweile so teuer gemacht haben, daß sich Otto Normal kein Wohneigentum mehr leisten kann.

Die Bau-Verhinderungsvorschriften entstehen besonders in grünen Hirnen und von denen gibt es in den kommunalen Bauämtern viel zu viele.

Was sollen das denn für Vorschriften sein?


Z.B. Vorschriften in Bezug auf Energieverbrauch, Wärmedämmung,

Bundesverordnung (jetzt Bundesgesetz) - Bundesregierung: CDU-geführt seit 2005

uwebus hat folgendes geschrieben:
Schalldämmung, Brandschutz, Pflicht zum Einbau von Aufzugsanlagen

Landesverordnungen - Landesregierungen: 5 x CDU-, 1 x CSU-, 5 x SPD-, 1 x Grüne-, 1 x Linke-geführt.
(Und versuch mal im ETW-Bau die Mindestanforderungen der DIN 4109 zu bauen... Lachen )

uwebus hat folgendes geschrieben:
neuerdings auch Solardach,

Bundesgesetz - Bundesregierung: CDU-geführt, Bauminister CSU

uwebus hat folgendes geschrieben:
Erschließungskosten, Gebühren und Steuern,

Sind keineswegs neu.

uwebus hat folgendes geschrieben:
du glaubst gar nicht, wie dick da ein Aktenordner wird, wenn du alle Auflagen erfüllen mußt, bis du eine Baugenehmigung erhältst.

Ich weiß das.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und die Honorarkosten für Architekt, Ingenieurbüro und Notar steigen prozentual mit den Baukosten.

Ach, bist du auch so ein Arsch, der der Architekt*in und der Ingenieur*in am liebsten gar nichts bezahlen würde?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und da jedes Gewerk von einem Meisterbetrieb ausgeführt werden muß sieht es auch immer schlechter aus mit Eigenleistungen.

Eigenleistungen sahen schon immer schlecht aus.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Du kannst handwerklich noch so geschickt sein, für die Bauabnahme brauchst du die Unterschriften von Fachbetrieben

What? Vielleicht wenn das Haus zur Abnahme schon abbruchreif ist. Dank Eigenleistung. Lachen


uwebus hat folgendes geschrieben:
zu meiner Zeit ging das auch ohne. Gas-, Wasser- und Stromzähler setzen lassen und den Kanalanschluß ausführen, dann konnte man einziehen. Nur den Schornsteinfeger konnte man nicht umgehen, der mußte den Kamin abnehmen.

Und die Feuerungsanlage.

Deine bösen Grünen und Linken können also nur anteilig in der ARGEBAU an der MBO mitschrauben.

Ich darf also zusammenfassen, dass du von Bauvorschriften und deren Urheber*innen nicht die geringste Ahnung hast. Schulterzucken
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Tarvoc
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Beitrag(#2247213) Verfasst am: 08.04.2021, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die pöhsen Bauvorschriften den pöhsen Linken in die Schuhe zu schieben hat uwe vermutlich einfach ohne Reflexion oder Recherche beim Saufen von seinen Stammtischkumpanen übernommen. Das ist bei seinesgleichen nämlich übliche Rhetorik. Schulterzucken
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uwebus
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Beitrag(#2247250) Verfasst am: 08.04.2021, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Die pöhsen Bauvorschriften den pöhsen Linken in die Schuhe zu schieben hat uwe vermutlich einfach ohne Reflexion oder Recherche beim Saufen von seinen Stammtischkumpanen übernommen. Das ist bei seinesgleichen nämlich übliche Rhetorik. Schulterzucken


Tarvoc, ich hab in meinem Leben selbst 5 EFH gebaut, 4 davon in der BRD und 1 in Argentinien. Und wenn ich selbst sage, dann meine ich das auch so. Die wenigsten Vorschriften gab es in Argentinien, die meisten beim letzten Hausbau in Bayern 1999/2000.

Es war nun mal Ergebnis meiner beruflichen Tätigkeit als Haustechnik-Ingenieur und Bauleiter, daß ich nahezu alle Installationen selbst ausführen und auch nahezu sämtliche Planungsarbeiten einschließlich Statik selbst machen konnte, ich brauchte nur für den Bauantrag ein Architekturbüro.

Und da ich 3 der 5 Häuser ohne Fremdmittel gebaut habe, brauchte ich auch keine Fremdkontrolle durch Hypothekengeber mehr. Die Eigenleistung hat es mir ermöglicht, mit 51 meine berufliche Tätigkeit an den Nagel zu hängen und auszuwandern (1991-1999), wäre Argentinien nicht im Dauermodus "Staatsbankrott", wäre ich heute noch dort.

Erst wenn man aus dem Ausland nach Deutschland zurück kehrt merkt man, in welch ein von zunehmender Bürokratie durchseuchtes Land man zurück kommt. Und die Zunahme der Bürokratie machte sich ganz deutlich bemerkbar zwischen dem Hausbau Nr. 3 in BW 1985/86 und dem Hausbau Nr. 5 in Bayern 1999/2000. Sie macht sich aber auch zunehmend anderweitig bemerkbar, was ich als Sportschütze feststelle, wenn jetzt von GRÜN-Links gefordert wird, den privaten Schußwaffenbesitz in der BRD zu verbieten. Wir leben mittlerweile in einer Entmündigungs-, Bevormundungs- und Verbotsdemokratie, in Kürze wird es vielleicht auch dich treffen, wenn weitere Vorschriften dir dann vorschreiben, wie du zukünftig zu heizen und dich vorwärts zu bewegen hast und was du nicht mehr essen sollst.
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Beitrag(#2247253) Verfasst am: 08.04.2021, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe vorhin eine reportage auf alpha über long island, die hamptons gesehen.

https://www.ardmediathek.de/video/alpha-doku/die-grossen-seebaeder-long-island-usa/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzhhNmU1NDFlLTc1MWQtNDk2Ni05OWM3LTkzZDhjZjg3YzY2YQ/

Zitat:

Seit vielen Jahrzehnten gelten die Hamptons als das Mekka der Superreichen und dienen vorrangig wohlhabenden US-Amerikanern als Wochenend- bzw. Sommerresidenz. Zahlreiche Milliardäre sowie Persönlichkeiten aus Industrie, Finanzwirtschaft, Film und Fernsehen haben hier ihre Domizile. Zu den bekanntesten Besitzern einer Immobilie gehören u. a. Mariah Carey, Steven Spielberg, Tiger Woods, Jennifer Lopez und Calvin Klein. Die Immobilienpreise der Hamptons gehören zu den höchsten weltweit.

wikipedia
vor allem aber wallstreeter, hieß es im bericht. der im übrigen nicht mal unkritisch war.
wenn ich mir vorstelle, dass dort den ganzen tag hubschrauberlärm wütet, weil sich die herren von nyc am we zu ihren familien fliegen lassen...

aber eine Welt, die auch neider auf sich zieht.
was soll ralph lauren gesagt haben:"Es ist zu schön hier für hässliche, arme Menschen".


direkt danach jetzt der bericht von Rita Prigmore. sie überlebte als Säugling die Gräuel der NS-Zeit.
siewurde als Zwilling von den NS-Ärzten für medizinische Experimente "gebraucht". ihre zwillingsschwester starb dabei.
https://www.ardmediathek.de/live/Y3JpZDovL2JyLmRlL0xpdmVzdHJlYW0tQVJELUFscGhh/

was bin ich flexibel.
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Alchemist
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Beitrag(#2247256) Verfasst am: 08.04.2021, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Die pöhsen Bauvorschriften den pöhsen Linken in die Schuhe zu schieben hat uwe vermutlich einfach ohne Reflexion oder Recherche beim Saufen von seinen Stammtischkumpanen übernommen. Das ist bei seinesgleichen nämlich übliche Rhetorik. Schulterzucken


Hinzu kommt noch auf Ausländer und Einwanderer zu schimpfen Mit den Augen rollen
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Tarvoc
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Beitrag(#2247257) Verfasst am: 08.04.2021, 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc, ich hab in meinem Leben selbst 5 EFH gebaut

Das ist mir doch egal. Das macht dein blödes Geschwätz auch nicht richtiger.
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Alchemist
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Beitrag(#2247268) Verfasst am: 09.04.2021, 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc, ich hab in meinem Leben selbst 5 EFH gebaut

Das ist mir doch egal. Das macht dein blödes Geschwätz auch nicht richtiger.


Wieder auch bezeichnend, dass er Postings, die ihn entlarven, konsequent ignoriert
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vrolijke
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Beitrag(#2247273) Verfasst am: 09.04.2021, 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Die pöhsen Bauvorschriften den pöhsen Linken in die Schuhe zu schieben hat uwe vermutlich einfach ohne Reflexion oder Recherche beim Saufen von seinen Stammtischkumpanen übernommen. Das ist bei seinesgleichen nämlich übliche Rhetorik. Schulterzucken


Tarvoc, ich hab in meinem Leben selbst 5 EFH gebaut, 4 davon in der BRD und 1 in Argentinien. Und wenn ich selbst sage, dann meine ich das auch so. Die wenigsten Vorschriften gab es in Argentinien, die meisten beim letzten Hausbau in Bayern 1999/2000.

Es war nun mal Ergebnis meiner beruflichen Tätigkeit als Haustechnik-Ingenieur und Bauleiter, daß ich nahezu alle Installationen selbst ausführen und auch nahezu sämtliche Planungsarbeiten einschließlich Statik selbst machen konnte, ich brauchte nur für den Bauantrag ein Architekturbüro.

Und da ich 3 der 5 Häuser ohne Fremdmittel gebaut habe, brauchte ich auch keine Fremdkontrolle durch Hypothekengeber mehr. Die Eigenleistung hat es mir ermöglicht, mit 51 meine berufliche Tätigkeit an den Nagel zu hängen und auszuwandern (1991-1999), wäre Argentinien nicht im Dauermodus "Staatsbankrott", wäre ich heute noch dort.

Erst wenn man aus dem Ausland nach Deutschland zurück kehrt merkt man, in welch ein von zunehmender Bürokratie durchseuchtes Land man zurück kommt. Und die Zunahme der Bürokratie machte sich ganz deutlich bemerkbar zwischen dem Hausbau Nr. 3 in BW 1985/86 und dem Hausbau Nr. 5 in Bayern 1999/2000. Sie macht sich aber auch zunehmend anderweitig bemerkbar, was ich als Sportschütze feststelle, wenn jetzt von GRÜN-Links gefordert wird, den privaten Schußwaffenbesitz in der BRD zu verbieten. Wir leben mittlerweile in einer Entmündigungs-, Bevormundungs- und Verbotsdemokratie, in Kürze wird es vielleicht auch dich treffen, wenn weitere Vorschriften dir dann vorschreiben, wie du zukünftig zu heizen und dich vorwärts zu bewegen hast und was du nicht mehr essen sollst.


Das von sämtlich böse Bauvorschriften kaum eine "aus grüne Hirne" (o-Ton uwebus) kommen, scheinst du geflissentlich übergehen zu wollen.
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Alchemist
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Beitrag(#2247277) Verfasst am: 09.04.2021, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Die pöhsen Bauvorschriften den pöhsen Linken in die Schuhe zu schieben hat uwe vermutlich einfach ohne Reflexion oder Recherche beim Saufen von seinen Stammtischkumpanen übernommen. Das ist bei seinesgleichen nämlich übliche Rhetorik. Schulterzucken


Tarvoc, ich hab in meinem Leben selbst 5 EFH gebaut, 4 davon in der BRD und 1 in Argentinien. Und wenn ich selbst sage, dann meine ich das auch so. Die wenigsten Vorschriften gab es in Argentinien, die meisten beim letzten Hausbau in Bayern 1999/2000.

Es war nun mal Ergebnis meiner beruflichen Tätigkeit als Haustechnik-Ingenieur und Bauleiter, daß ich nahezu alle Installationen selbst ausführen und auch nahezu sämtliche Planungsarbeiten einschließlich Statik selbst machen konnte, ich brauchte nur für den Bauantrag ein Architekturbüro.

Und da ich 3 der 5 Häuser ohne Fremdmittel gebaut habe, brauchte ich auch keine Fremdkontrolle durch Hypothekengeber mehr. Die Eigenleistung hat es mir ermöglicht, mit 51 meine berufliche Tätigkeit an den Nagel zu hängen und auszuwandern (1991-1999), wäre Argentinien nicht im Dauermodus "Staatsbankrott", wäre ich heute noch dort.

Erst wenn man aus dem Ausland nach Deutschland zurück kehrt merkt man, in welch ein von zunehmender Bürokratie durchseuchtes Land man zurück kommt. Und die Zunahme der Bürokratie machte sich ganz deutlich bemerkbar zwischen dem Hausbau Nr. 3 in BW 1985/86 und dem Hausbau Nr. 5 in Bayern 1999/2000. Sie macht sich aber auch zunehmend anderweitig bemerkbar, was ich als Sportschütze feststelle, wenn jetzt von GRÜN-Links gefordert wird, den privaten Schußwaffenbesitz in der BRD zu verbieten. Wir leben mittlerweile in einer Entmündigungs-, Bevormundungs- und Verbotsdemokratie, in Kürze wird es vielleicht auch dich treffen, wenn weitere Vorschriften dir dann vorschreiben, wie du zukünftig zu heizen und dich vorwärts zu bewegen hast und was du nicht mehr essen sollst.


Das von sämtlich böse Bauvorschriften kaum eine "aus grüne Hirne" (o-Ton uwebus) kommen, scheinst du geflissentlich übergehen zu wollen.


Zumal Bauvorschriften ja wohl kaum etwas Negatives sind! Mit den Augen rollen

Hier ist nur ein kleines Beispiel dafür, was dann passieren kann:
https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-12/albanien-erdbeben-tote-bauvorschriften-festnahmen
Zitat:
Bei einem Erdbeben starben im November 51 Menschen. Nun ermittelt die Justiz gegen Behördenmitarbeiter und Bauunternehmer. Sie sollen Bauvorschriften missachtet haben.

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jdf
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Beitrag(#2247278) Verfasst am: 09.04.2021, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Es sind die Bau- und Betriebsvorschriften und deren Durchsetzung, die Leben retten. Im von uwebus vielgepriesenen Argentinien passierte dies:

Zitat:
República Cromañón (span. für ‚Republik des Cro-Magnon-Menschen‘) war eine Diskothek im Barrio Balvanera von Buenos Aires, Argentinien, in der in den späten Abendstunden des 30. Dezember 2004 durch einen Brand 194 Menschen ums Leben kamen und etwa 700 verletzt wurden. Der Unfall gehört zu den schwersten Diskothekbränden weltweit

In dem Lokal spielte zum Zeitpunkt des Unfalls die Rockband Callejeros im Rahmen einer Neujahrsveranstaltung, es waren dabei nach verschiedenen Berichten mindestens 2.811 Personen anwesend, obwohl die Diskothek eigentlich nur für 1.300 Besucher genehmigt war.[1] Verhängnisvoll war vor allem die Struktur der Diskothek, die einen mit Stoffen behangenen Balkon auf einem Teil der Fläche besaß, sowie der Umstand, dass ein wichtiger Notausgang abgeschlossen war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rep%C3%BAblica_Croma%C3%B1%C3%B3n
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Die Geschichte soll mich als jemanden in Erinnerung behalten, der sich zu hundert Prozent für den kleinen Mann eingesetzt hat.
(HC Strache)
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2247282) Verfasst am: 09.04.2021, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:


Das von sämtlich böse Bauvorschriften kaum eine "aus grüne Hirne" (o-Ton uwebus) kommen, scheinst du geflissentlich übergehen zu wollen.


Ich empfehle dir mal nach Freiburg im Breisgau zu gehen und dich mit der Situation dort für Otto Normal zu beschäftigen, der wird nur noch gegängelt, vom Bauamt, vom Stadtplanungsamt, von den örtlichen Verkehrsbeschränkungen, von der Energiepolitik, grüner als Freiburg im Breisgau kann eine Stadt gar nicht sein. Ich habe dort bis 1991 gearbeitet und kann beurteilen, wie sich die Situation bis heute verändert hat.

Da wirst du als Motorradfahrer schon als Umweltsau beschimpft, weil mehr als 30 km/h ja das Weltklima schädigt. Die Indoktrination der FfF-ler hat mittlerweile das badisch-schwäbische Bürgertum erreicht. Und ich nehme an, daß diese Indoktrination sich auch in anderen Teilen der BRD zunehmend bemerkbar macht.

Und nun überlasse ich euch wieder eurer Weltsicht, die mit der meinen nicht kompatibel ist.
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