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Der_Gutmensch
registrierter User



Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 403

Beitrag(#473863) Verfasst am: 13.05.2006, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Ich werde nie verstehen, warum es Arbeitnehmer gibt, die etwas anderes als linksgerichtete Parteien wählen.

DENEN würde ich wegen offensichtlicher Gehirnfehlfunktionen sehr wohl das Wahlrecht entziehen.


und wieso muss eine linksgerichtete partei automatisch die bessere für den arbeitnehmer sein??? kann doch auch sein das sie vollkommen regierungsunfähig ist.
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Doc Extropy
dauerhaft gesperrt



Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beiträge: 6149

Beitrag(#473864) Verfasst am: 13.05.2006, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Ich werde nie verstehen, warum es Arbeitnehmer gibt, die etwas anderes als linksgerichtete Parteien wählen.

DENEN würde ich wegen offensichtlicher Gehirnfehlfunktionen sehr wohl das Wahlrecht entziehen.


und wieso muss eine linksgerichtete partei automatisch die bessere für den arbeitnehmer sein??? kann doch auch sein das sie vollkommen regierungsunfähig ist.


Weil konservative und rechte Parteien nur Politik für reiche Leute machen.
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Der_Gutmensch
registrierter User



Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 403

Beitrag(#473866) Verfasst am: 13.05.2006, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

bissi simple argumentation. wenn du eine vollkommen unfähige linke regierung hast ist eine gute konservative die bessere alternative für einen arbeitnehmer und dessen kinder.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#473906) Verfasst am: 13.05.2006, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
Zufallsgenerator???



die wahlbeteiligung würde in die höhe schiessen, wenn wahlen bezahlt werdebn würden, die stamm-nichtwähler würden sich jedoch kaum gedanken über ihre wahlentscheidung machen, sondern einfach irgendwas ankreuzen.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#473917) Verfasst am: 13.05.2006, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Cato hat folgendes geschrieben:

Eigentlich wurde die Demokratie überall vom Volk erkämpft – mit Ausnahme von Deutschland und Japan, dort wurde sie tatsächlich eingeführt – und sie ist auch nicht die stabilste, sondern die fragilste; denn sie ist wie die Masse des Volks, das durch sie herrscht: so erblühen mache Staaten unter ihr zu großer Macht, während andere ein armseliges und erbärmliches Dasein führen... eine Demokratie ist immer nur so stark, weitsichtig und gerecht wie ihre Bürger.



das ist meiner meinung nach ein formulierungsfehler. die demokratie ist doch vor allem in dem sinne die stabilste regierungsform, als dass sie das geringste unruhepotential birgt und da sie formal durech die gewaltenteilung und effektiv durch den öffentlichen diskurs am ehesten eine verteilung der macht sichert und politische alleingänge am wenigstren wahrscheinlich macht. ich finde nicht, dass prosperität etwas damit zu tun hat, da dies nun nicht direkt eine eigenschaft der demokratie ist. natürlich sind arme (demokratische) länder tendentiell instabiler als reiche, wenn es sich jedoch auch noch um tyranneien handelt, kommt ein zusätzliches unruhepotential hinzu. mit 'einführen' meinte ich nicht 'aufzwingen', sondern ein auftauchen der demokratie durch irgend eine ursache.


Zuletzt bearbeitet von Ermanameraz am 13.05.2006, 14:22, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#473925) Verfasst am: 13.05.2006, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

caballito hat folgendes geschrieben:
Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
das ist falsch und es ist auch falsch, dass es das sonstwo nirgends gegeben hat. rom war zeitweise ebenfalls eine aristokratie, auch im alten japan gab es das und im grunde gibt es das auch noch heute. abgesehen vom britischen house of lords, sind aristokratische elemente auch in den 'modernen demokratieen' vertreten, was irgendwo trivial ist, da es sich mitunter gar nicht vermeiden lässt.


Dass es "Aristokratien" gab, deren herrschende Elemente durch Geburt determiniert wurden, hat keiner bestritten. WElches der von dir genannten Beispiel war denn eine Aristakratie nach Verstand?


im grunde alle, denn fähigkeiten werden vererbt, ebenso wie geld und damit die chance auf eine bestmögliche ausbildung. es war mit sicherheit keine herrschaft der allerbesten. alternativen zu diesem system, das für eine gewisse passive garantie der qualität der regierenden sorgte, waren damals offenbar nicht durchsetzungsfähig. ausserdem bedeutet ein fähiger herrscher nicht zwingend das wohl des volkes.
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caballito
zänkisches Monsterpony



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 12112
Wohnort: Pet Sematary

Beitrag(#474011) Verfasst am: 13.05.2006, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
denn fähigkeiten werden vererbt, ebenso wie geld und damit die chance auf eine bestmögliche ausbildung.


Ja, ist klar. Kluge haben immer kluge Kinder und Dumme dumme. Udn das derjenige am besten für eine Ausbildung geeignet ist, der sie bezahlen kann, und nicht der beagbteste, ist ja auch allgemein bekannt ... Argh
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Aber nicht alle Gedanken wissen das.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#474073) Verfasst am: 13.05.2006, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

es ging um historische beispiele. frage mich auf welch bizarre weise das nun wieder falsch verstanden wurde skeptisch
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Xamanoth
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#474079) Verfasst am: 13.05.2006, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Ich werde nie verstehen, warum es Arbeitnehmer gibt, die etwas anderes als linksgerichtete Parteien wählen.

DENEN würde ich wegen offensichtlicher Gehirnfehlfunktionen sehr wohl das Wahlrecht entziehen.


und wieso muss eine linksgerichtete partei automatisch die bessere für den arbeitnehmer sein??? kann doch auch sein das sie vollkommen regierungsunfähig ist.


Weil konservative und rechte Parteien nur Politik für reiche Leute machen.

Quatsch.
1. Ließ mal das Wahlprogramm von NPD und DVU und dann sag das nochmal.
2. Kann so genannte linke Politik tatsächlich langfristig schädlich für die Arbeitnehmer sein. Besser man hat ein paar REchte und staatliche Leistungen weniger, aber behält oder bekommt dafür einen Job.

Ps, kurzes ot, das mir dazu einfältl: Wir hatten in mm<rburg i9m Uniwahlkmapf als Wahlslogan den tiefsinnig-subtilen Spruch: "Links ist doof". Sollten wir den eurer Meinung nach für den freiburger Uniwahlkampf reaktivieren?
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AgentProvocateur
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
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Beitrag(#474092) Verfasst am: 13.05.2006, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Ps, kurzes ot, das mir dazu einfältl: Wir hatten in mm<rburg i9m Uniwahlkmapf als Wahlslogan den tiefsinnig-subtilen Spruch: "Links ist doof". Sollten wir den eurer Meinung nach für den freiburger Uniwahlkampf reaktivieren?

Unbedingt. Das ist doch endlich mal ein überraschend intelligenter und stimmiger und politisch überzeugender Slogan, absolut angemessen für das intellektuelle Niveau einer Universität. Damit werdet Ihr bestimmt mit großem Abstand die Wahl gewinnen. Coole Sache, das...
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caballito
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 12112
Wohnort: Pet Sematary

Beitrag(#474102) Verfasst am: 13.05.2006, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
es ging um historische beispiele. frage mich auf welch bizarre weise das nun wieder falsch verstanden wurde skeptisch


Was habe ich denn missverstanden? Es ging um Historische Beispiel für echte Aristokratie. Die Besipeile, die du gebarcht hast, waren Beispile für Erbaristokratie. Du hast beides glleichgesestzt mit der Begründung, die Qualitäten seien erblich. Das hab ich beim Wort genommen.

Genau das, was ich interpretiert habe, hast du gesagt. Möglicherweise hast du das, was du gesagt hast, gar nicht gemeint. Aber das ist dann dein Problem.
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Beitrag(#474105) Verfasst am: 13.05.2006, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
alternativen zu diesem system, das für eine gewisse passive garantie der qualität der regierenden sorgte, waren damals offenbar nicht durchsetzungsfähig


wie hätte eine 'echte' aristokratie denn deiner meinung nach verwirklicht werden sollen? mit begabtentests? am besten computerunterstützt, ne?
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Xamanoth
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#474108) Verfasst am: 13.05.2006, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Zitat:
alternativen zu diesem system, das für eine gewisse passive garantie der qualität der regierenden sorgte, waren damals offenbar nicht durchsetzungsfähig


wie hätte eine 'echte' aristokratie denn deiner meinung nach verwirklicht werden sollen? mit begabtentests? am besten computerunterstützt, ne?


Bei Platon klappt das ohne Computer:
Alle durchlaufen die gleiche Schule, die Begabungen die man dort aufweist, zeigen auf, welche Position man später in der Gesellschaft einnehmen wird.
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caballito
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
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Wohnort: Pet Sematary

Beitrag(#474170) Verfasst am: 13.05.2006, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Zitat:
alternativen zu diesem system, das für eine gewisse passive garantie der qualität der regierenden sorgte, waren damals offenbar nicht durchsetzungsfähig


wie hätte eine 'echte' aristokratie denn deiner meinung nach verwirklicht werden sollen? mit begabtentests? am besten computerunterstützt, ne?

Interessant, dass du heir im Brustton der Entrüstung für unmöglich erklärst, was du zuvor selber behauptet hast.

Oder inwiefern widerspricht die Feststellung, dass es gar nicht möglich gewesen wäre, meiner Behauptung, es habe es nie gegeben?
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#474225) Verfasst am: 13.05.2006, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin nicht entrüstet Geschockt

dann hat es sie eben nicht gegeben. von mir aus.
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Cato
Der Freund der Bösen



Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 970
Wohnort: Wolkenkuckucksheim

Beitrag(#479041) Verfasst am: 19.05.2006, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
das ist meiner meinung nach ein formulierungsfehler. die demokratie ist doch vor allem in dem sinne die stabilste regierungsform, als dass sie das geringste unruhepotential birgt und da sie formal durech die gewaltenteilung und effektiv durch den öffentlichen diskurs am ehesten eine verteilung der macht sichert und politische alleingänge am wenigstren wahrscheinlich macht.


Gewaltenteilung ist aber nicht ein notwendiges Element der Demokratie – diese funktionieren auch ohne diese, denn verwirklich wurde sie konsequent in den wenigsten Demokratien und die Direkten kommen gänzlich ohne dieselbige aus – sondern dient lediglich zur Stabilisierung von Demokratien. Die Demokratie ist und bleibt die fragilste und instabilste aller möglichen Regierungsformen, da die breite Mehrheit hinter der Demokratie stehen muss und dazu noch in der Lage sein muss durch Debatten und Abstimmungen Entscheidungen zu fällen und ein solches System ist nun mal recht anfällig. Anfällig gegen Demagogie und gegen herausragende Persönlichkeiten, um die sich die Menge schart und die mit deren Unterstützung durchaus vermögen die Demokratie zu stürzen – Napoleon III. zum Beispiel. Eine Demokratie benötigt also eine demokratisch gesinnte und besonnen handelende Bevölkerung und vor allem: einen Grundkonsens an Wert- und Moralvorstellungen; nicht zuletzt muss die Vermögensstruktur einigermaßen ausbalanciert sein. Dies findet man nur sehr selten vor und es zu erschaffen ist extrem schwierig – die Protagonisten der französischen oder deutschen Revolutionen können davon ein Lied singen... wendet sich die Mehrheit von der Demokratie ab, so ist diese unrettbar verloren, während andere Staatsformen nicht von der Mehrheit des Volkes abhängen und dieser notfalls ihren Willen aufzwingen können.


Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
ich finde nicht, dass prosperität etwas damit zu tun hat, da dies nun nicht direkt eine eigenschaft der demokratie ist. natürlich sind arme (demokratische) länder tendentiell instabiler als reiche, wenn es sich jedoch auch noch um tyranneien handelt, kommt ein zusätzliches unruhepotential hinzu. mit 'einführen' meinte ich nicht 'aufzwingen', sondern ein auftauchen der demokratie durch irgend eine ursache.


Mir ist keine Einzige dauerhafte Demokratie – Direkte oder Indirekte – bekannt die nicht entweder sehr reich oder sehr mächtig und oftmals auch beides war – in der Antike: Die römische Republik, Karthago, die attische Demokratie, die Demokratie in Tarent oder Argos und in der Moderne: Die Vereinigten Staaten von Amerika, die Schweizer Eidgenossenschaft oder Großbritannien (das sich in einem langen Prozess von einer parlamentarischen Demokratie wandelte). Selbst die kleineren sind extrem wohlhabend: die skandinavischen Länder beispielsweise. Dies mag auch daran liegen, dass sich die Demokratie nie in sozialen Konflikten und Zerwürfnissen halten kann – was man an den südamerikanischen Republiken sehen kann; die in ihrer Praxis stark oligarchisch geprägt sind und in denen ein Sturz der Demokratie durch Militär und Großgrundbesitzer regelmäßig vorkommt; andererseits das Volk bisher noch keine dieser Diktaturen beseitigen konnte, sondern diese sich, bei genehmen Zeitpunkt, nach Erreichung ihrer Ziele und mit Amnestie versehen, gnädig selbst entmachten und dem Volk die Macht zurückgeben...

Man sieht also, die Demokratie gehört zu den pflegeintensiven Regierungsformen, allerdings lohnen ihre Vorteile den Aufwand...
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Im Übrigen bin ich dafür, dass der Monotheismus zerstört werden muss.
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