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Politisches ENgagement der Atheisten - eine Partei ?
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AdvocatusDiaboli
Öffentlicher Mobber



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 26398
Wohnort: München

Beitrag(#506872) Verfasst am: 24.06.2006, 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
obsessed hat folgendes geschrieben:
Xamanoth hat folgendes geschrieben:

Ich muss ganze ehrlich sagen, der Faktor war der Grund,warum ich mich nicht der FDP angeschlossen habe.


Warum nicht der SPD?


Ansonsten finde ich die Idee nicht unbedingt notwendig, weil meiner Meinung nach vor allem SPD und Linke, aber auch FDP und CDU sicherlich einige Atheisten haben. Zum Beispiel glaube ich, dass auch Merkel als Physikdoktor und nüchterner Mensch (macht sie nur nicht zu einem repräsentativeren Menschen) zumindest Agnostikerin ist.

Träumer Mit den Augen rollen


Sie ist die Tochter eines evangelischen Pastors, der freiwillig in die DDR gegangen ist... von daher ist sie ziemlich belastet... zwinkern
_________________
Triggerwarnung: Der toxische Addi hat gepostet. Oh, zu spät, Sie haben das schon gelesen.
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Xamanoth
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#507003) Verfasst am: 24.06.2006, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
obsessed hat folgendes geschrieben:
Xamanoth hat folgendes geschrieben:

Ich muss ganze ehrlich sagen, der Faktor war der Grund,warum ich mich nicht der FDP angeschlossen habe.


Warum nicht der SPD?


Ansonsten finde ich die Idee nicht unbedingt notwendig, weil meiner Meinung nach vor allem SPD und Linke, aber auch FDP und CDU sicherlich einige Atheisten haben. Zum Beispiel glaube ich, dass auch Merkel als Physikdoktor und nüchterner Mensch (macht sie nur nicht zu einem repräsentativeren Menschen) zumindest Agnostikerin ist.

Träumer Mit den Augen rollen


Sie ist die Tochter eines evangelischen Pastors, der freiwillig in die DDR gegangen ist... von daher ist sie ziemlich belastet... zwinkern

Die CDU hat einige Atheisten.
Und außerdem denke ich, dass es dutzende wichtigere politische Fragen gibt.
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Sermon
panta rhei



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18430
Wohnort: Sine Nomine

Beitrag(#507011) Verfasst am: 24.06.2006, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=505289#505289
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"Der Typ hat halt so seine Marotten" (Sermon über Sermon) Der Typ hat so seine Macken
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obsessed
Die Farbe grün ist eigentlich auch nicht schlecht



Anmeldungsdatum: 03.05.2006
Beiträge: 106
Wohnort: südl. von München

Beitrag(#507712) Verfasst am: 25.06.2006, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
obsessed hat folgendes geschrieben:
Xamanoth hat folgendes geschrieben:

Ich muss ganze ehrlich sagen, der Faktor war der Grund,warum ich mich nicht der FDP angeschlossen habe.


Warum nicht der SPD?


Ansonsten finde ich die Idee nicht unbedingt notwendig, weil meiner Meinung nach vor allem SPD und Linke, aber auch FDP und CDU sicherlich einige Atheisten haben. Zum Beispiel glaube ich, dass auch Merkel als Physikdoktor und nüchterner Mensch (macht sie nur nicht zu einem repräsentativeren Menschen) zumindest Agnostikerin ist.

Träumer Mit den Augen rollen


Sie ist die Tochter eines evangelischen Pastors, der freiwillig in die DDR gegangen ist... von daher ist sie ziemlich belastet... zwinkern


Oh, na dann Verlegen Aber wer freíwillig in die DDR geht, vor dem habe ich Respekt
_________________
Sick Natur
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#507732) Verfasst am: 25.06.2006, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Geht nicht.

Spätestens wenns um Thema Zuwanderung geht, dann gibts innerparteilichen Krieg zwischen den Multikultiutopisten und den Realos.


fragt sich nur, was deine "realos" mit der realität gemein haben...
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Ich will Gott lästern dürfen! Weg mit §166 StGB!
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#507745) Verfasst am: 25.06.2006, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

auf parteipolitische weise einfluss auf gesellschaft zu nehmen halte ich fast für utopisch. die abgeordneten sind doch primär der partei bzw ner lobby verpflichtet und nur noch auf dem papier ihrem gewissen. wahlversprechen sind von vornherein als wahlversprecher zu betrachten, und parteiprogramme sind allenfalls wischiwaschi-kram, der wenns drauf ankommt schnell beiseite gelegt wird, entweder aus koalitionsgründen oder wenn dringend rasche entscheidungen von allerhöchster tragweite gefällt werden müssen.

daher: ausbau der idee eines zentralrats der humanisten incl humanistischer leitkultur!
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Beatnik
registrierter User



Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 39
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

Beitrag(#510135) Verfasst am: 28.06.2006, 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt bereits Parteien, wie die CDU und die SPD, die sich dem Lobbyismus für das Christentum verpflichtet haben. O.K. da darf sogar ein Abgeordneter konfessionslos sein. Aber das darf sich dann nach der Franktionsdisziplin keinesfalls in der Politik auswirken.

Der IBKA hat ja schon häufiger über Fälle berichtet, die sich so ähnlich abpsielen: In konfessionsloser Gegend wird ein Krankenhaus, ein Kindergarten, ... errrichtet und (nahezu) vollständig vom Staat finanziert. Die Leitung ist nach Satzung aber christlich und Arbeitnehmer auch. Das ist für viele Menschen eine Zwangskonfessionalisierung.

Bei einem sozialen Beruf stellt es bei solchen Machenschaften der großen Parteien schon einen ernsthaften Nachteil dar, nicht Mitglied einer Kirche zu sein. Dafür braucht es ein politisches Gegengewicht. Eine Partei würde sich dann idealer Weise nicht "atheisitisch" nennen. Wie der IBKA zu Recht immer sagt, hat die Weltanschauung nichts in der Politik zu suchen. "Laizistisch" wäre dann schon passender. Eine Partei dürfte schließlich nicht Christen, nicht Moslems, nicht Atheisten ... bevorzugen. Sie bliebe neutral und würde lediglich faiere Voraussetzungen für die religiöse Auseinadersetzung schaffen: Keine Kirchensteuern, keine Subventionierung von privaten Kranknehäusern und Kindergärten, ....

Ob das derzeit Sinn macht, ist eine andere Frage. Wer eine partei gründet, sollte zumindest davon ausgehen können, dass er die 5 % - Hürde packt oder künftig packen wird. Schlimmstenfalls wirft mensch dann eine andere Partei aus dem Parlament, die einem vorher am nächsten stand und kommt selber nicht rein.

Eine Gruppe, die sich im Rahmen der Lobbyarbeit für atheistische Ziele einsetzt, halte ich ehrlich gesagt für besser. Und in einer solchen Lobby halte ich es für legitim, dann Atheisten gezielt in ihrem beruflichen Fortkommen zu fördern.
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Berglichter
Highscorer



Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 454

Beitrag(#510147) Verfasst am: 28.06.2006, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist eigentlich völlig schnuppe, ob der Politiker, den ich beabsichtige zu wählen, Atheist ist oder nicht. Die Hauptsache ist doch er macht Gebrauch von Verstand und Vernunft, was zugegebenermaßen leider die absolute Ausnahme darstellt. Das hat dann aber doch wohl andere Gründe als daß unsere Staatslenker religiös verblendet wären oder? Mit den Augen rollen

Atheismus an sich beinhaltet nicht die kleinste politische Aussage, sondern im besten Falle eine grundlegene Neutralität und Unvoreingenommenheit in Bezug auf jedwede Religiösität. Genausogut könnten Veganer beschließen eine eigene Partei zu gründen.
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