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Nicht hinter jeder Bombe stecken 72 Jungfrauen
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Shadaik
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#541693) Verfasst am: 12.08.2006, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#541834) Verfasst am: 12.08.2006, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?
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Shadaik
evolviert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#541857) Verfasst am: 12.08.2006, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?

Nicht unbedingt dumm, aber der Zugang zu Bildung ist in den Ursprungsgebieten der meisten Attentäter tatschlich äußerst gering.
Und dass Not, Armut und mangelnde Bildung zu verstärkter Religiösität bis zum Extremismus führen, dazu hatten wir vor einiger zeit mal eine Studie im Forum (die ich nicht mehr finden kann) verlinkt.
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#541869) Verfasst am: 12.08.2006, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?

Nicht unbedingt dumm, aber der Zugang zu Bildung ist in den Ursprungsgebieten der meisten Attentäter tatschlich äußerst gering.
Und dass Not, Armut und mangelnde Bildung zu verstärkter Religiösität bis zum Extremismus führen, dazu hatten wir vor einiger zeit mal eine Studie im Forum (die ich nicht mehr finden kann) verlinkt.


hmm, fällt dir das eigentlich wirklich nicht auf? die protagonisten des islamismus sind nicht ungebildet. nein sie haben teilweise doktortitel der sorbonne oder aus oxford. ihre abwendung vom dekadenten westen und rückbesinnung auf den islam ist bewusst, sie ist sogar gewissermassen philosophisch begründet (auch wenn die meisten interessanterweise technische studien belegt haben. sokrateer weiss das vermutlich genauer).
und auch die piloten des 11.9. (ich hoffe wir sind uns einig, dass es piloten waren und keine cia-fernsteuerungen) waren nicht ungebildet. sie haben in deutschland studiert. und da sie aus reichen elternhäusern kamen, waren sie auch vor ihrer umsiedelung hierher nicht von bildung ausgeschlossen.
und der englische konvertit war auch nicht von bildung ausgeschlossen, weil es in england nämlich ein bildungssystem gibt, das qualität hin oder her, bisher doch zumindest sichergestellt hat, dass engländer nur in ausnahmesituationen ihre mitbürger mit selbstmordanschlägen ins jenseits befördert haben.

ich weiss leider nur sehr wenig über die bildungssysteme in nordkorea, haiti oder auf papua-neuguinea. aber sie müssen im gegensatz zum ägyptischen oder zu dem der VAE ja ganz hervorragend ausgebaut sein. oder wurden während unserer lebzeiten (wir sind glaub ähnlichen jahrgangs) auffällig viele nordkoreaner an europäischen flughäfen verhaftet?

und wieso geht die weltweite terrorgefahr eigentlich nicht von der grossen gruppe der weiblichen menschen aus. die werden nämlich meist noch effektiver von bildung ferngehalten....
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Shadaik
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#542115) Verfasst am: 13.08.2006, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Es war nur ein erster Vorschlag, einer Möglichkeit.

Hmm, die Eliten armer Nationen als Vortreiber des Extremismus - das hat was. Möglicherweise greift aber hier auch die Erklärung aus dem Römer-Kelten-Thread von Rinderwahn.
Dann allerdings ist es wirklich ein Grundproblem der menschheit, aus dem ein Ausweg kaum möglich ist.
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hacketaler
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Beiträge: 6031

Beitrag(#542195) Verfasst am: 13.08.2006, 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
Es war nur ein erster Vorschlag, einer Möglichkeit.


ich hab zeit, lass uns ruhig weitere prüfen....
ich geb zwar zu, dass ich einen verdacht habe, wie das ergebnis jeweils aussehen wird, aber man weiss ja nie

Zitat:

Hmm, die Eliten armer Nationen als Vortreiber des Extremismus - das hat was.


so rum hab ich es gar nicht gesagt. ich habe nur widerlegt, dass armut oder fehlende bildung das einende element der vortreiber wäre zwinkern
aber in der tat ist doch selbst für die dümmste ideologie noch ein mindestmass an intelligenz bzw. bildung zur entwicklung nötig oder?

Zitat:

Möglicherweise greift aber hier auch die Erklärung aus dem Römer-Kelten-Thread von Rinderwahn.
Dann allerdings ist es wirklich ein Grundproblem der menschheit, aus dem ein Ausweg kaum möglich ist.


welche erklärung? dass reaktionäre kräfte angst vor gesellschaftlich neuem haben?
ich hab die dokumentation, die rinderwahn so tief beeindruckt hat, auch gesehen. aber selbst in dem film wurde nicht das als konfliktgrund aufgeworfen, sondern eigentlich recht deutlich gemacht, dass die römer vor allem finanziell (gold) von den eroberungen profitierten....
womit wir natürlich wieder beim öl sind, weil sich geschichte ja immer wiederholt.
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Shadaik
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Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#542504) Verfasst am: 14.08.2006, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

1. Zeit hab ich auch. Jahre. Du glaubst doch nicht, dass ich jetzt maschinengewehrhaft Vorschläge bringe?

2. Ich weiß, so hast du es nicht gesagt, so hab ich es in Verbindung mit dem zuvor gesagten geschlossen. Ich habe ja keineswegs von persönlicher Armut gesprochen, gemeint war kollektive Armut, sprich Gesellschaften mit einer großen Menge verarmter, Not leidender Menschen.

3. Bei der BBC-Dokumaentation kam mir die Argumentation sehr holprig vor, aber die vorgestellten Fakten lassen noch andere Schlüsse/Interpretationen zu als nur die Goldgier (wann fing dieser seltsame Kult um so ein nutzloses Metall eigentlich an?).
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hacketaler
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Beitrag(#542882) Verfasst am: 14.08.2006, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:

2. Ich weiß, so hast du es nicht gesagt, so hab ich es in Verbindung mit dem zuvor gesagten geschlossen. Ich habe ja keineswegs von persönlicher Armut gesprochen, gemeint war kollektive Armut, sprich Gesellschaften mit einer großen Menge verarmter, Not leidender Menschen.


wie soll der zusammenhang sein?
unterstellst du den ägyptischen eliten mehr sympathie/mitgefühl etc. für ihre ärmeren schichten als sonst auf der welt?
die grossen rekrutierungsländer für terroristen sind mit saudi-arabien, ägypten oder auch indonesien nicht gerade die ärmsten der armen länder. selbst in der islamischen welt gibt es da ärmerer (auch neben palästina noch). in der restlichen welt erst recht. bisher konnte mir noch niemand, der die armut vorschiebt anstelle der religion erklären, wieso sich in haiti nicht zu tausenden die leute in die luft sprengen. und wieso radikalisieren sich die eliten in haiti oder in myanmar (auch ziemlich arm...) nicht?
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Shadaik
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#542886) Verfasst am: 14.08.2006, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:

2. Ich weiß, so hast du es nicht gesagt, so hab ich es in Verbindung mit dem zuvor gesagten geschlossen. Ich habe ja keineswegs von persönlicher Armut gesprochen, gemeint war kollektive Armut, sprich Gesellschaften mit einer großen Menge verarmter, Not leidender Menschen.


wie soll der zusammenhang sein?
unterstellst du den ägyptischen eliten mehr sympathie/mitgefühl etc. für ihre ärmeren schichten als sonst auf der welt?

nein, denn auch in anderen ländern mit großen zahlen von obdachlosen und armen (etwa in den usa) blüht religiöser und/oder politischer extremismus. nur dass der ku-klux-klan im gegensatz zu al qaida keine selbstmordethik erfunden hat (lassen wir die Bush-regieurng mal außen vor).
ein teil des unterschiedes liegt aber wohl auch darin, dass der kkk sich in der wirtschaftsmacht nr. 1 befindet und somit keine "übermächtige feindnation" für ihre misere verantwortlich machen kann, was im arabischen raum kein problem ist (amerika, israel).

Dazu passt auch der antiamerikanismus vieler neonazis, ebenso das gefasel von der "jüdischen weltverschwörung".
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#542889) Verfasst am: 14.08.2006, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:

2. Ich weiß, so hast du es nicht gesagt, so hab ich es in Verbindung mit dem zuvor gesagten geschlossen. Ich habe ja keineswegs von persönlicher Armut gesprochen, gemeint war kollektive Armut, sprich Gesellschaften mit einer großen Menge verarmter, Not leidender Menschen.


wie soll der zusammenhang sein?
unterstellst du den ägyptischen eliten mehr sympathie/mitgefühl etc. für ihre ärmeren schichten als sonst auf der welt?

nein, denn auch in anderen ländern mit großen zahlen von obdachlosen und armen (etwa in den usa) blüht religiöser und/oder politischer extremismus. nur dass der ku-klux-klan im gegensatz zu al qaida keine selbstmordethik erfunden hat (lassen wir die Bush-regieurng mal außen vor).
ein teil des unterschiedes liegt aber wohl auch darin, dass der kkk sich in der wirtschaftsmacht nr. 1 befindet und somit keine "übermächtige feindnation" für ihre misere verantwortlich machen kann, was im arabischen raum kein problem ist (amerika, israel).

Dazu passt auch der antiamerikanismus vieler neonazis, ebenso das gefasel von der "jüdischen weltverschwörung".


den kubanern geht es relativ schlecht und sie könnten m.E. mit deutlich mehr material unterlegen, dass amerika daran schuld ist.
wieso schickt fidel keine terroristen?

argentinien ist arg gebeutelt worden die letzten jahrzehnte. amerika und die globalisierung (die musel gelten doch gemeinhin auch als verlierer derselben oder?) haben argentinien arg zugesetzt. und die engländer haben sogar krieg um ein paar lächerliche inseln geführt.
wer hätte mehr grund englische flieger auf dem weg in die usa zu sprengen als die argentinier?
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Sehwolf
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 10077

Beitrag(#542893) Verfasst am: 14.08.2006, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mhhh interessante Debatte. Mal ein anderer Vorschlag:
Zwei Phänomene die sich gegenseitig begünstigen
1. Die Armut/unterdrückung/Unmündigkeit der Masse
2. Die Gewaltbereitschaft einer gewissen Elite
Da gibt es einige Paralellen zu terroristischen Vereinigungen in Europa. Denke da etwas an die RAF, die je kaum mehr als wenige Hundert aktive Mitglieder hatte, jedoch auf Sympathie und Unterstüztung in weiten Teilen der Bevökerung (zumindest der politisierten Linken) stieß. Identifikation der "Unterstüzer" geschah weniger aufgrund der Methoden sondern wegen einiger weniger Ziele. Die Untertstüzung brach Ende der 80er zusammen, was auch zum Ende der RAF führte (ganz grob).
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#542924) Verfasst am: 14.08.2006, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Sehwolf hat folgendes geschrieben:
Mhhh interessante Debatte. Mal ein anderer Vorschlag:
Zwei Phänomene die sich gegenseitig begünstigen
1. Die Armut/unterdrückung/Unmündigkeit der Masse
2. Die Gewaltbereitschaft einer gewissen Elite
Da gibt es einige Paralellen zu terroristischen Vereinigungen in Europa. Denke da etwas an die RAF, die je kaum mehr als wenige Hundert aktive Mitglieder hatte, jedoch auf Sympathie und Unterstüztung in weiten Teilen der Bevökerung (zumindest der politisierten Linken) stieß. Identifikation der "Unterstüzer" geschah weniger aufgrund der Methoden sondern wegen einiger weniger Ziele. Die Untertstüzung brach Ende der 80er zusammen, was auch zum Ende der RAF führte (ganz grob).


[edit: unwichtiges gelöscht] selbstredend war für die terrorakte der RAF ideologie der ausschlaggebende grund und nichts anderes. das ist doch das beste beispiel dafür sogar: was waren raspe, baader, meinhof und ensslin doch für unterschiedliche persönlichkeiten, mit völlig unterschiedlichen geschichten, umfeldern etc. und auch unterschiedlichen motivationen.
aber was sie geeint hat und der bestimmende faktor war, war die ideologie, die gewalt und terror gerechtfertigt hat.

zu behaupten des islam wäre nicht der bestimmende faktor des heutigen terrorismus wäre so, als würde man behaupten der bestimmende faktor für den RAF-terror wäre die abstammung aus einem evangelischen pfarrershaus oder die vorhergehende tätigkeit als journalistin gewesen.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#542927) Verfasst am: 14.08.2006, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die verlorenen Seelen von Ostlondon (Spiegel)
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#542980) Verfasst am: 14.08.2006, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?


Tja Hacketaler,

Dummheit ist ein weit verbreitetes Phaenomen und kommt in mancherlei verschiedener Verkleidung daher. Manche sprengen sich selber in die Luft, wie manche Moslems und manche Tamilen, manche setzten sich auch schon in Flugzeuge und spielten Schiffeversenken, wie manche Japaner oder stuerzten sich auf Oderbruecken wie manche Deutsche. Am weitesten verbreitet war jedoch schon seit altersher das Kostuemieren und in die Schlachtziehen in grossen Menschenmassen. Da rannten manchmal Zigtausende auf einen mit MGs gespickten Graben zu und liessen sich fuer nix weiter als einen Haufen saudummer Sprueche vom Vaterland einfach ueber den Haufen knallen. Das war sehr unspezifisch, da es von Deutschen, Englaendern, Franzosen, Oesterreichern, Tuerken, Russen u.a. mit gleichem stupidem Eifer betrieben wurde. An diesem Beispiel erkennt man ganz gut, dass Dummheit gepaart mit Geringschaetzung des eigenen Lebens weder auf eine bestimmte Religion noch bestimmte Nationalitaeten beschraenkt ist. Die hier zur Diskussion stehende Unsitte den eigenen Koerper als Waffensystem zweckzuentfremden hat wohl weniger mit der Religion der Ausuebenden zu tun als vielmehr mit der technologischen Rueckstaendigkeit der Gesellschaften, aus der die Selbstmordbomber kommen. Die wuerden selber bestimmt auch viel lieber mit cruise missiles und smart bombs arbeiten, wie ihre Gegner, aber denen stehen solche Waffen halt mal nicht zur Verfuegung...
Ich las zum Thema auch schon mal den Satz, ein Passagierflugzeug mit Selbstmoerder drin waere die Interkontinentalrakete von Drittweltlaendern. Das hat natuerlich was fuer sich. Prinzipiell sehe ich in moralischer Hinsicht keinerlei Unterschied zwischen Selbstmordanschlaegen auf Zivilisten und Raketenbeschuss ziviler Ziele durch die Bushbande und ihre Komplizen. Das Handeln Letzterer ist lediglich noch eine Spur feiger, weil mit keinerlei persoenlichem Risiko verbunden...

Gruss, Bernie
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#542998) Verfasst am: 14.08.2006, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?


Tja Hacketaler,

Dummheit ist ein weit verbreitetes Phaenomen und kommt in mancherlei verschiedener Verkleidung daher. Manche sprengen sich selber in die Luft, wie manche Moslems und manche Tamilen, manche setzten sich auch schon in Flugzeuge und spielten Schiffeversenken, wie manche Japaner oder stuerzten sich auf Oderbruecken wie manche Deutsche. Am weitesten verbreitet war jedoch schon seit altersher das Kostuemieren und in die Schlachtziehen in grossen Menschenmassen. Da rannten manchmal Zigtausende auf einen mit MGs gespickten Graben zu und liessen sich fuer nix weiter als einen Haufen saudummer Sprueche vom Vaterland einfach ueber den Haufen knallen. Das war sehr unspezifisch, da es von Deutschen, Englaendern, Franzosen, Oesterreichern, Tuerken, Russen u.a. mit gleichem stupidem Eifer betrieben wurde. An diesem Beispiel erkennt man ganz gut, dass Dummheit gepaart mit Geringschaetzung des eigenen Lebens weder auf eine bestimmte Religion noch bestimmte Nationalitaeten beschraenkt ist. Die hier zur Diskussion stehende Unsitte den eigenen Koerper als Waffensystem zweckzuentfremden hat wohl weniger mit der Religion der Ausuebenden zu tun als vielmehr mit der technologischen Rueckstaendigkeit der Gesellschaften, aus der die Selbstmordbomber kommen. Die wuerden selber bestimmt auch viel lieber mit cruise missiles und smart bombs arbeiten, wie ihre Gegner, aber denen stehen solche Waffen halt mal nicht zur Verfuegung...
Ich las zum Thema auch schon mal den Satz, ein Passagierflugzeug mit Selbstmoerder drin waere die Interkontinentalrakete von Drittweltlaendern. Das hat natuerlich was fuer sich. Prinzipiell sehe ich in moralischer Hinsicht keinerlei Unterschied zwischen Selbstmordanschlaegen auf Zivilisten und Raketenbeschuss ziviler Ziele durch die Bushbande und ihre Komplizen. Das Handeln Letzterer ist lediglich noch eine Spur feiger, weil mit keinerlei persoenlichem Risiko verbunden...

Gruss, Bernie



tja, und wie immer bei den gutmenschen fehlt jegliches wort der verurteilung und stattdessen der ständige unterton der genugtuung.


ach übrigens:
wie arm waren die kamikaze oder wie schlecht integriert? was ausser ideologie hat dieses phänomen hervorgebracht? wieso lehnen wir die damaligen ideologien kategorisch ab, aber zergehen uns (damit seid ihr gemeint Auf den Arm nehmen ) fast in mitleid und zustimmung für ihre nachfolgeideologie?


übrigens hätte bush fast die wiederwahl riskiert, also behaupte nicht der geht nicht risiko zwinkern
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beachbernie
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Beitrag(#543009) Verfasst am: 14.08.2006, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
@shadaik

hacketaler hat folgendes geschrieben:


nenn mir doch mal gründe, die du dir vorstellen könntest ausser dem islam?
und wenn du selbst zugestehst, dass der islam der letztendliche auslöser gewesen sein könnte, dann frag ich dich doch, welche anderen "letztendlichen auslöser" du noch kennst....
ich präsentiere die Ergebnisse einer vorgeschlagenen Untersuchung nicht im Vorhinein. zwinkern

Aber wie wäre es, um einen Anfang zu machen, mit viel zu verbreiteter Dumheit in der Welt?



d.h. du hälst die islamische welt für überdurchschnittlich dumm? oder wie erklärst du dir, dass bisher verhältnismässig wenig dumme isländer sich in die luft gesprengt haben?


Tja Hacketaler,

Dummheit ist ein weit verbreitetes Phaenomen und kommt in mancherlei verschiedener Verkleidung daher. Manche sprengen sich selber in die Luft, wie manche Moslems und manche Tamilen, manche setzten sich auch schon in Flugzeuge und spielten Schiffeversenken, wie manche Japaner oder stuerzten sich auf Oderbruecken wie manche Deutsche. Am weitesten verbreitet war jedoch schon seit altersher das Kostuemieren und in die Schlachtziehen in grossen Menschenmassen. Da rannten manchmal Zigtausende auf einen mit MGs gespickten Graben zu und liessen sich fuer nix weiter als einen Haufen saudummer Sprueche vom Vaterland einfach ueber den Haufen knallen. Das war sehr unspezifisch, da es von Deutschen, Englaendern, Franzosen, Oesterreichern, Tuerken, Russen u.a. mit gleichem stupidem Eifer betrieben wurde. An diesem Beispiel erkennt man ganz gut, dass Dummheit gepaart mit Geringschaetzung des eigenen Lebens weder auf eine bestimmte Religion noch bestimmte Nationalitaeten beschraenkt ist. Die hier zur Diskussion stehende Unsitte den eigenen Koerper als Waffensystem zweckzuentfremden hat wohl weniger mit der Religion der Ausuebenden zu tun als vielmehr mit der technologischen Rueckstaendigkeit der Gesellschaften, aus der die Selbstmordbomber kommen. Die wuerden selber bestimmt auch viel lieber mit cruise missiles und smart bombs arbeiten, wie ihre Gegner, aber denen stehen solche Waffen halt mal nicht zur Verfuegung...
Ich las zum Thema auch schon mal den Satz, ein Passagierflugzeug mit Selbstmoerder drin waere die Interkontinentalrakete von Drittweltlaendern. Das hat natuerlich was fuer sich. Prinzipiell sehe ich in moralischer Hinsicht keinerlei Unterschied zwischen Selbstmordanschlaegen auf Zivilisten und Raketenbeschuss ziviler Ziele durch die Bushbande und ihre Komplizen. Das Handeln Letzterer ist lediglich noch eine Spur feiger, weil mit keinerlei persoenlichem Risiko verbunden...

Gruss, Bernie



tja, und wie immer bei den gutmenschen fehlt jegliches wort der verurteilung und stattdessen der ständige unterton der genugtuung.


ach übrigens:
wie arm waren die kamikaze oder wie schlecht integriert? was ausser ideologie hat dieses phänomen hervorgebracht? wieso lehnen wir die damaligen ideologien kategorisch ab, aber zergehen uns (damit seid ihr gemeint Auf den Arm nehmen ) fast in mitleid und zustimmung für ihre nachfolgeideologie?


übrigens hätte bush fast die wiederwahl riskiert, also behaupte nicht der geht nicht risiko zwinkern


Wie kommst Du darauf, dass ich sowas nicht verurteilen wuerde?

Was hat Kamikaze mit "schlecht integriert" oder "arm" zu tun? Die Japaner waren ganz einfach technologisch nicht in der Lage auf andere Art und Weise mit der amerikanischen Uebermacht fertig zu werden.

Wo liest Du bei mir "Mitleid" oder gar "Zustimmung" fuer irgendwelche "Nachfolgeideologien" heraus?

Dein posting ist doch etwas wirr... Sehr glücklich

Ich lehne alle Gewaltideologien gleichermassen ab, voellig egal um welche Hirnseuche es sich dabei handelt! Ob religioes verbraemter Fundamentalismus ob Nationalspinnertum ist dabei gleichgueltig. Same shit - different pile!

Wovor ich mich allerdings huete, das sind Pauschalverurteilungen gegenueber heterogenen grossen Gruppen, wie ganzen Religionen oder ganzen Voelkern, sowas ging naemlich gerade in Deutschland schon einmal furchtbar in die Hose und die Parallelen zwischen Antisemitismus und Antiislamismus sind gar zu frappierend.

Man muss radikale Islamisten genauso bekaempfen wie ihre oft rechtsradikalen Gegenspieler und darf nie vergessen, dass nicht jeder Moslem ein islamischer Fundamentalist ist, genauso wie nicht jeder Deutsche rechtsradikal ist!


Gruss, Bernie
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Beitrag(#543579) Verfasst am: 15.08.2006, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:

2. Ich weiß, so hast du es nicht gesagt, so hab ich es in Verbindung mit dem zuvor gesagten geschlossen. Ich habe ja keineswegs von persönlicher Armut gesprochen, gemeint war kollektive Armut, sprich Gesellschaften mit einer großen Menge verarmter, Not leidender Menschen.


wie soll der zusammenhang sein?
unterstellst du den ägyptischen eliten mehr sympathie/mitgefühl etc. für ihre ärmeren schichten als sonst auf der welt?

nein, denn auch in anderen ländern mit großen zahlen von obdachlosen und armen (etwa in den usa) blüht religiöser und/oder politischer extremismus. nur dass der ku-klux-klan im gegensatz zu al qaida keine selbstmordethik erfunden hat (lassen wir die Bush-regieurng mal außen vor).
ein teil des unterschiedes liegt aber wohl auch darin, dass der kkk sich in der wirtschaftsmacht nr. 1 befindet und somit keine "übermächtige feindnation" für ihre misere verantwortlich machen kann, was im arabischen raum kein problem ist (amerika, israel).

Dazu passt auch der antiamerikanismus vieler neonazis, ebenso das gefasel von der "jüdischen weltverschwörung".


den kubanern geht es relativ schlecht und sie könnten m.E. mit deutlich mehr material unterlegen, dass amerika daran schuld ist.
wieso schickt fidel keine terroristen?

Abgesehen davon, dass von den meisten Kubanern anscheinend Fidel für der Schuldige gehalten wird: Weil er keine entsprechende Ideologie zu nutzen versteht (obwohl er mit dem Kommunismus durchaus eine geeignete hat).
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Shadaik
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Beitrag(#543581) Verfasst am: 15.08.2006, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
[edit: unwichtiges gelöscht] selbstredend war für die terrorakte der RAF ideologie der ausschlaggebende grund und nichts anderes.

Und genau an diesem Punkt wird deutlich, dass wir von vollkommen verschiedenen Dingen reden: (Singuläre) Terrorakte vs. (kollektive) Gewaltbereitschaft.
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hacketaler
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Beitrag(#543599) Verfasst am: 15.08.2006, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
[edit: unwichtiges gelöscht] selbstredend war für die terrorakte der RAF ideologie der ausschlaggebende grund und nichts anderes.

Und genau an diesem Punkt wird deutlich, dass wir von vollkommen verschiedenen Dingen reden: (Singuläre) Terrorakte vs. (kollektive) Gewaltbereitschaft.


und du meinst einen gemeinsamen faktor ausser ideologie nennen zu können, der die RAF-generationen gewaltbereit gemacht hat?
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Shadaik
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Beitrag(#543608) Verfasst am: 15.08.2006, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:
[edit: unwichtiges gelöscht] selbstredend war für die terrorakte der RAF ideologie der ausschlaggebende grund und nichts anderes.

Und genau an diesem Punkt wird deutlich, dass wir von vollkommen verschiedenen Dingen reden: (Singuläre) Terrorakte vs. (kollektive) Gewaltbereitschaft.


und du meinst einen gemeinsamen faktor ausser ideologie nennen zu können, der die RAF-generationen gewaltbereit gemacht hat?

Die komplette Generation war gewaltbereit? Wäre mir neu.

ews geht aber auch nicht darum, warum sie gewaltbereit waren (dafür war sicherlich die Ideologie zu sehr großen Teilen Ausschlag gebend), sondern wie sie überhaupt zu so einer gewaltbereiten Ideologie gekommen sind - was die Gewaltbereitschaft attraktiv gemacht hat.

Als Beispiel mal aus dem arabischen raum, ich habe einige Interviews mit arabischen gelehrten udn Wortführern verfolgt: Die muslimische Welt fühlt sich laut diesen vom übermächtigen Westen (USA, Israel) angegriffen und glaubt sich in einer unterlegenen Verteidigungsposition. Aus der Verzweiflung der Unterlegenheit ergibt sich die spezifische Form von Gewalt, welche sich als terrorismus äußert (das unterscheidet sich im grunde nicht von den methoden des Guerilla-kriegs anderswo in der Welt).
Und umgekehrt speist sich aus ähnlichen Gefühlen wohl die amerikanische Kriegstreiberei. Der größte Fehler in der Diskussion ist zu glauben, krieg und terrorismus seien verschiedene Dinge.

Krieg ist der Terrorismus der Mächtigen.

mal andersrum gefragt: Warum gibt es keine indonesischen und malayischen terroristen in London und sonstwo im Westen? Wo sind die omanischen, qatarischen, vae-terroristen? Sind doch alles Moslems.
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Beitrag(#543612) Verfasst am: 15.08.2006, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:


ews geht aber auch nicht darum, warum sie gewaltbereit waren (dafür war sicherlich die Ideologie zu sehr großen Teilen Ausschlag gebend), sondern wie sie überhaupt zu so einer gewaltbereiten Ideologie gekommen sind - was die Gewaltbereitschaft attraktiv gemacht hat.

Als Beispiel mal aus dem arabischen raum, ich habe einige Interviews mit arabischen gelehrten udn Wortführern verfolgt: Die muslimische Welt fühlt sich laut diesen vom übermächtigen Westen (USA, Israel) angegriffen und glaubt sich in einer unterlegenen Verteidigungsposition.



das stimmt so nur bedingt.
sie fühlen sich dem westen unterlegen bzw. sind es ja offensichtlich. das zentrale bei den führenden islamisten ist aber eigentlich nicht, dass der westen sie angegriffen hätte, sondern das dieser zustand gm. islamischem selbstverständnis gar nicht zustande kommen kann. schliesslich verspricht allah ja seinen anhängern die blühenden landschaften ( Lachen ) und die weltherrschaft. dass das nicht zutrifft kann nur sein, wenn der islam betrogen wurde, es eine verschwörung gegen ihn gibt bzw. das er von den muslimen selbst verraten oder nicht richtig umgesetzt wurde. deshalb die rückbesinnung auf den echten islam. natürlich irgendwo ein angriff des westens, aber m.E. falsch hier einen verteidigungskrieg zuzusprechen.



Zitat:

mal andersrum gefragt: Warum gibt es keine indonesischen und malayischen terroristen in London und sonstwo im Westen? Wo sind die omanischen, qatarischen, vae-terroristen? Sind doch alles Moslems.


es gibt keine indonesischen terroristen? in welcher welt lebst du bitte? aus den VAE kamen m.W. auch schon selbstmordattentäter. und oman/quatar wird vielleicht andere wege haben, das ganze zu unterstützen zwinkern ausserdem drehst du hier den spiess unfair rum, denn es war nicht die behauptung, dass alle musel selbstmordattentäter seien. aber auch im eher liberalen tunesien gab es schon anschläge. es war nur die behauptung, dass der einzig stets vorhandene gemeinsame nenner der islam ist und nicht armut/(un)bildung/opferrolle/sonstwas. und das konntest du nun bisher nicht widerlegen.
was wäre eigentlich das problem, wenn ich recht hätte? wieso kann nicht sein, was nicht sein darf?
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Shadaik
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Beitrag(#543615) Verfasst am: 15.08.2006, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:


ews geht aber auch nicht darum, warum sie gewaltbereit waren (dafür war sicherlich die Ideologie zu sehr großen Teilen Ausschlag gebend), sondern wie sie überhaupt zu so einer gewaltbereiten Ideologie gekommen sind - was die Gewaltbereitschaft attraktiv gemacht hat.

Als Beispiel mal aus dem arabischen raum, ich habe einige Interviews mit arabischen gelehrten udn Wortführern verfolgt: Die muslimische Welt fühlt sich laut diesen vom übermächtigen Westen (USA, Israel) angegriffen und glaubt sich in einer unterlegenen Verteidigungsposition.



das stimmt so nur bedingt.
sie fühlen sich dem westen unterlegen bzw. sind es ja offensichtlich. das zentrale bei den führenden islamisten ist aber eigentlich nicht, dass der westen sie angegriffen hätte, sondern das dieser zustand gm. islamischem selbstverständnis gar nicht zustande kommen kann. schliesslich verspricht allah ja seinen anhängern die blühenden landschaften ( Lachen ) und die weltherrschaft. dass das nicht zutrifft kann nur sein, wenn der islam betrogen wurde, es eine verschwörung gegen ihn gibt [...]

Gibt es irgendeine Weltanschauung, die sich selbst nicht für die beste hält?

Zitat:
Zitat:

mal andersrum gefragt: Warum gibt es keine indonesischen und malayischen terroristen in London und sonstwo im Westen? Wo sind die omanischen, qatarischen, vae-terroristen? Sind doch alles Moslems.


es gibt keine indonesischen terroristen? in welcher welt lebst du bitte?

Ich schreib's extra für dich nochmal fett: Im Westen.

[...] ausserdem drehst du hier den spiess unfair rum, denn es war nicht die behauptung, dass alle musel selbstmordattentäter seien. aber auch im eher liberalen tunesien gab es schon anschläge. es war nur die behauptung, dass der einzig stets vorhandene gemeinsame nenner der islam ist und nicht armut/(un)bildung/opferrolle/sonstwas. und das konntest du nun bisher nicht widerlegen.[/quote]
Nur, wenn nicht alle Moslems Terroristen sind kann der Islam alleine nicht das eigentliche problem sein.

Zitat:
was wäre eigentlich das problem, wenn ich recht hätte?

Es wäre kein problem, aber Theorien die nichts erklären sind nunmal wertlos.
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Beitrag(#543619) Verfasst am: 15.08.2006, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
Zitat:


[...] ausserdem drehst du hier den spiess unfair rum, denn es war nicht die behauptung, dass alle musel selbstmordattentäter seien. aber auch im eher liberalen tunesien gab es schon anschläge. es war nur die behauptung, dass der einzig stets vorhandene gemeinsame nenner der islam ist und nicht armut/(un)bildung/opferrolle/sonstwas. und das konntest du nun bisher nicht widerlegen.

Nur, wenn nicht alle Moslems Terroristen sind kann der Islam alleine nicht das eigentliche problem sein.


ahja...
dann sparen wir uns hier im forum in zukunft auch jede kritik an christentum, kapitalismus, cdu, rtl, mtv, den usa, italien und natürlich auch an israel?


edit:
im übrigen sprach ich davon, dass nicht alle selbstmordattentäter sind. ob alle terroristen sind lass ich offen, da ich eine menschenverachtende ideologie grundsätzlich als terrorideologie einordnen würde.
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Beitrag(#543640) Verfasst am: 15.08.2006, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
Zitat:


[...] ausserdem drehst du hier den spiess unfair rum, denn es war nicht die behauptung, dass alle musel selbstmordattentäter seien. aber auch im eher liberalen tunesien gab es schon anschläge. es war nur die behauptung, dass der einzig stets vorhandene gemeinsame nenner der islam ist und nicht armut/(un)bildung/opferrolle/sonstwas. und das konntest du nun bisher nicht widerlegen.

Nur, wenn nicht alle Moslems Terroristen sind kann der Islam alleine nicht das eigentliche problem sein.


ahja...
dann sparen wir uns hier im forum in zukunft auch jede kritik an christentum, kapitalismus, cdu, rtl, mtv, den usa, italien und natürlich auch an israel?


edit:
im übrigen sprach ich davon, dass nicht alle selbstmordattentäter sind. ob alle terroristen sind lass ich offen, da ich eine menschenverachtende ideologie grundsätzlich als terrorideologie einordnen würde.


Hallo Hacketaler

Kann man Religionen bzw. Laender nicht auch kritisieren, ohne deshalb gleich alle ihre Glaeubigen bzw, Staatsbuerger zu Terroristen zu erklaeren?
Wenn ich behaupte, dass Selbstmordanschlaege irgendwelcher Fundamentalisten im Grunde genommen gar nicht so furchtbar viel mit deren Religion zu tun haben, sondern eigentlich anders motiviert sind, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass ich nicht auch den Islam wie auch die anderen grossen Religionen kritisch sehe. Allerdings aus voellig anderen Gruenden wie die Musel-Bashers mit ihrem Jungfrauen-Gestoehne. Wer Selbstmordanschlaege zum rein islamischen Phaenomen erklaert, der hat ein Riesenproblem. Er kann naemlich das Vorkommen dieser Art Krieg zu fuehren in anderen Gesellschaften, die mit dem Islam nicht das Geringste zu tun haben, gar nicht erklaeren. Was ist z.B. mit den Tamil Tigers, die ebenfalls schon seit langem mit Selbstmordanschlaegen arbeiten? Sind das etwa Moslems, ohne dass die das selber wissen? Cool

Ueberhaupt reduziere ich das nicht auf Selbstmordanschlaege im engeren Sinne, mit Sprengstoffguertel um den Bauch, sondern auf jegliches Verhalten, dass dadurch gekennzeichnet ist, dass man die eigene Existenz einem hehren Ziel, gleich ob Religion, Ideologie oder Nation, derart unterordnet, dass man bereit ist sein Leben dafuer wegzuwerfen! Insofern sehe ich gar keinen allzu grossen Unterschied zwischen Suizidbombern und den diversen Kriegshelden, die sich "fuer die Sache geopfert" haben. Am ehesten noch, dass derjenige, der Hurra-bruellend auf ein feindliches MG-Nest losrennt, eine leicht hoehere Ueberlebenschance hat als derjenige, der sich Sprengstoff um den Bauch schnallt und dann aufs Knoepfchen drueckt!

Die eigentliche Frage lautet nicht, warum sich Moslems selber in die Luft sprengen, sondern eher was Menschen dazu treibt eine Religion, Ideologie oder Nation als ein hoeheres Gut zu begreifen als das eigene Leben und die deshalb bereit das eigene Leben wegzuwerfen. Die Antwort auf diese Frage wird man allerdings weder in Koran, Bibel oder sonst einem heiligen Buch finden, sondern ausschliesslich in der Analyse der Lebensumstaende dieser Menschen und ihrer Psyche und da sollte man auch ansetzen, ansonsten kommt nur unnuetze geistige Ornanierei bei raus..

Es waere z.B. aeusserst interessant sich gut dokomentierte Faelle von einem Selbstmordbomber der Hamas, einem japanischen Kamikazeflieger und einem deutschen jugendlichen Kriegsfreiwilligen, der in der Schlacht von Langemarck fiel, vorzunehmen und die systematisch auf Gemeinsamkeiten abklopfen. Was trieb diese Menschen jeweils an? Ich denke die Antwort auf diese Frage wuerde vielen, die sich den boesen selbstmordenden Moslems moralisch so himmelhoch ueberlegen fuehlen, nicht gefallen...


Gruss, Bernie
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hacketaler
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Beitrag(#543650) Verfasst am: 15.08.2006, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

nur zu. analysier soviele lebensumstände wie du willst.

es ist nicht so, dass ich mich nicht überzeugen lasse. nur weil du ankommst und meinst, es wäre nicht der islam, glaub ich das eben noch lange nicht.
also zeig mir die völlig ideologieunabhängige konstante in all den lebensumständen.
und wenn ich antworten muss, wieso nicht jeder moslem so oder so ist, dann will ich auch wissen was mit denen ist, auf die deine diagnostizierten lebensumstände auch zutreffen aber der rest nicht...
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Beitrag(#543968) Verfasst am: 16.08.2006, 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
nur zu. analysier soviele lebensumstände wie du willst.

es ist nicht so, dass ich mich nicht überzeugen lasse. nur weil du ankommst und meinst, es wäre nicht der islam, glaub ich das eben noch lange nicht.
also zeig mir die völlig ideologieunabhängige konstante in all den lebensumständen.
und wenn ich antworten muss, wieso nicht jeder moslem so oder so ist, dann will ich auch wissen was mit denen ist, auf die deine diagnostizierten lebensumstände auch zutreffen aber der rest nicht...


Tja Hacketaler,

Mit Freud liegst du schon ganz richtig! Unangehmen Wahrheiten geht man ganz einfach durch Verdraengen aus dem Weg...

Suche halt weiter nach der Wahrheit ueber Selbstmordattente in irgendwelchen Koransuren. Ich kann Dir garantieren, dass Du sie darin nicht findest! Aber zumindest findest Du so auch keine Antwort, die Dir nicht gefaellt... Cool

Der Antwort auf meine ganz grundsaetzliche Frage gehst du natuerlich wieder systematisch aus dem Weg. Wenn Sebstmordanschlaege im moslemischen Glauben begruendet sind, warum wenden auch die Tamil Tigers diese Methode der Kriegsfuehrung an? Was bewegte die japanischen Kamikazeflieger? Was die weitgehend unbekannten deutschen Kamikazeflieger, die Anfang 1945 Selbstmord begingen als sie ihre Fludzeuge auf die Oderbruecken abstuerzen liessen? Was die vielen anderen Dummkoepfe, die fuer Kaiser bzw. Fuehrer, Volk und Vaterland den suessen Heldentod starben? Wie schon gesagt, ich glaube nicht, dass Dir die Antwort auf diese Fragen gefallen wird.... Cool

Die "Hirnseuche" ist nicht eine bestimmte Religion, sondern ein bestimmter Fanatismus, der sich lediglich an einer Religion, an einer Ideologie oder an einem Nationalismus festmacht. Dieser Fanatismus ist es, der ausgerottet werden muss und zwar mit Stumpf und Stil,in manchen Moscheen, in manchen Kirchen, auf gewissen "Kameradschaftsabenden" oder wo er sich sonst noch zeigt. Die Reduktion auf eine bestimmte Religion soll nur vom Grundproblem ablenken und zeugt letztlich von genauso einem Fanatismus, wie der der manche zu Selbstmordbombern macht. Deshalb ist das Ganze auch so extrem kontraproduktiv, weil es polarisiert und somit letztlich nur neuen Fanatismus erzeugt...

Gruss, Bernie
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Shadaik
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Beitrag(#544042) Verfasst am: 16.08.2006, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:
Zitat:


[...] ausserdem drehst du hier den spiess unfair rum, denn es war nicht die behauptung, dass alle musel selbstmordattentäter seien. aber auch im eher liberalen tunesien gab es schon anschläge. es war nur die behauptung, dass der einzig stets vorhandene gemeinsame nenner der islam ist und nicht armut/(un)bildung/opferrolle/sonstwas. und das konntest du nun bisher nicht widerlegen.

Nur, wenn nicht alle Moslems Terroristen sind kann der Islam alleine nicht das eigentliche problem sein.


ahja...
dann sparen wir uns hier im forum in zukunft auch jede kritik an christentum, kapitalismus, cdu, rtl, mtv, den usa, italien und natürlich auch an israel?

Warum verdrehst du mich ständig dergestalt, ich würde behaupten, der Islam wäre kein Problem?

Also nochmal: Der Islam IST ein problem.
Meine Frage ist, wieso konnte er ein Problem werden? Was macht ihn (und andere Weltanschaungen) zum Problem?

Übrigens scheint mir die Art von Kritik zwischen Christentum und Islam (zB) doch sehr verschieden.
Erstere ist keine Kritik, sondern ein hirnloses Anbrüllen während das Christentum systematischer kritisiert wird.
Dass ich übrigens auch bei Kindereien wie diesem Bibelzitate-Kram schon lange nicht mehr mitmache kannst du ja anhand des Forums überprüfen. Das ist keine Kritik, das ist bestenfalls Gestichel.
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