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Freigeisterhaus -> Spiel, Spaß und Unterhaltung

#211:  Autor: BravopunkWohnort: Edo BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 05:01
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Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich habs gerade woanders gelesen und da fiel es mir auch wieder ein: "Der Leuchtturm" bekam nur eine einzige Nominierung. Geschockt Beste Kamera.


Und die hat er nichtmal gekriegt, sondern "1917". Mit den Augen rollen

Und natürlich hat "Toy Story 4" auch gewonnen. Pillepalle

Ich weiß schon, warum ich mir die Mühe nicht mehr mache den Kram live mit anzusehen. Smilie

#212:  Autor: BravopunkWohnort: Edo BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 06:18
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Fehlt nur noch "Bester Film". Bisher hat "The Irishman" noch keinen einzigen. skeptisch Was haben die eigentlich gegen Scorsese? Traurig

"Parasite" hat bisher drei und "Joker" sogar zwei. Überrascht

#213:  Autor: BravopunkWohnort: Edo BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 06:32
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"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

"The Irishman" ist wirklich ganz leer ausgegangen und ist dementsprechend der größte Verlierer der Verleihung.

Bester Hauptdarsteller ist Joaquin Phoenix, Renée Zellweger beste Hauptdarstellerin.

Sonst gibt es nichts relevantes darüber zu berichten.

#214:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 11:03
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Bravopunk hat folgendes geschrieben:
"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

"The Irishman" ist wirklich ganz leer ausgegangen und ist dementsprechend der größte Verlierer der Verleihung.

Bester Hauptdarsteller ist Joaquin Phoenix, Renée Zellweger beste Hauptdarstellerin.

Sonst gibt es nichts relevantes darüber zu berichten.


parasite- da bin ich baff.

die ganze kritik, die der film transportiert, wird aber damit verpuffen bzw mit/in dieser auszeichnung sublimiert werden.
schade.

zumindest wird dem film weiter der weg in sämtliche kinos eröffnet.

#215:  Autor: jdf BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 11:18
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Bravopunk hat folgendes geschrieben:
"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

Lohnt sich nicht. Total überschätzt. Ich fand ihn fast ärgerlich.

#216:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 16:13
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Wilson hat folgendes geschrieben:

parasite- da bin ich baff.

die ganze kritik, die der film transportiert, wird aber damit verpuffen bzw mit/in dieser auszeichnung sublimiert werden.
schade.

zumindest wird dem film weiter der weg in sämtliche kinos eröffnet.

da bin ich auch baff.

Ist das schlechte Gewissen, dass die Nominierungen so weiß, so männlich und überhaupt so flach waren.

#217:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 19:11
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jdf hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

Lohnt sich nicht. Total überschätzt. Ich fand ihn fast ärgerlich.


und wieso?

#218:  Autor: jdf BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 20:08
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Wilson hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

Lohnt sich nicht. Total überschätzt. Ich fand ihn fast ärgerlich.


und wieso?

Teilws. unschlüssig, zu lang, später im Film wird eine total beknackte Figur eingeführt, idiotischer Höhepunkt gegen Ende des Films, merkwürdige Auflösungen.

Aber vllt, das hatte ich gedacht, nachdem ich raus aus dem Film war, ist es nur ein kulturelles Problem, so dass ich den Film einfach nicht richtig verstehe.

Viele Ghibli-Sachen gehen mir zB auch auf den Geist und da ist es mE wohl so, dass ich dieser ganzen japanischen Mythologie (oder Theatertradition oder was auch immer) nicht folgen will oder kann.

#219:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 20:20
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jdf hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
"Parasite" ist bester Film. Smilie Hat vier seiner sechs Nominierungen bekommen. Guter Schnitt. Daumen hoch! Hat auch die beste Regie bekommen und das beste Originaldrehbuch.

Ich hoffe, ich kann den mal bald sehen.

Lohnt sich nicht. Total überschätzt. Ich fand ihn fast ärgerlich.


und wieso?

Teilws. unschlüssig, zu lang, später im Film wird eine total beknackte Figur eingeführt, idiotischer Höhepunkt gegen Ende des Films, merkwürdige Auflösungen.

Aber vllt, das hatte ich gedacht, nachdem ich raus aus dem Film war, ist es nur ein kulturelles Problem, so dass ich den Film einfach nicht richtig verstehe.

Viele Ghibli-Sachen gehen mir zB auch auf den Geist und da ist es mE wohl so, dass ich dieser ganzen japanischen Mythologie (oder Theatertradition oder was auch immer) nicht folgen will oder kann.


fand die analyse hier ganz treffend:
https://www.youtube.com/watch?v=Xp9QDaIZYDU


welche figur ist gemeint? die des ehemanns der ex-haushälterin?

ich finde es spannend herauszufinden, was hinter filmen steckt, also derartigen. allerdings finde ich es oft anstrengend und habe keine lust. aber dann denk ich mir, ich muss mich diesbezüglich schulen.

#220:  Autor: jdf BeitragVerfasst am: 10.02.2020, 21:33
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Wilson hat folgendes geschrieben:
fand die analyse hier ganz treffend:
https://www.youtube.com/watch?v=Xp9QDaIZYDU

Interessant ist, dass er in der Analyse die ganze Geschichte um die beknackte Figur weglässt. Für mich war der Film vorbei, kurz bevor die alte Haushälterin wieder ins Haus kam. Ab da fällt der Film mE auseinander. Fand ich überflüssig. Ab da habe ich nur noch auf den Schluss gewartet.

Auch dieses: Plötzlich kommen die Hausherren unerwartet wieder, aber zum Glück haben wir ja noch acht Minuten Zeit, so dass nicht alles in die Hose geht, aber schön die Spannung aufgebaut wird - sowas macht mich müde. Mit den Augen rollen
Oder: Wenn diese Familie so viele Fähigkeiten hat, um sich perfekt in die Rollen der Hausangestellten einzufühlen und zu -fügen, warum waren sie dann überhaupt alle arbeitslos? Suspekt
Und dann die Groteske um diese bescheuerte Treppe. Was sollte dieser ganze Slapstick-Quatsch? Kann man das nicht anders erzählen? Müssen die Figuren, die zuvor perfekte funktioniert haben, zu blöd sein, um eine Treppe zu bedienen? Deprimiert

Der Grundgedanke war aber gut und nachvollziehbar. Das Spiel mit den Identitäten und dem Titel des Films. Aber irgendwie... Naja...

Snowpiercer fand ich auch schon nicht gut. Wahrscheinlich liegt das Problem sowieso eher bei mir.

Wilson hat folgendes geschrieben:
welche figur ist gemeint? die des ehemanns der ex-haushälterin?

Will ja nicht spoilern.

Wilson hat folgendes geschrieben:
ich finde es spannend herauszufinden, was hinter filmen steckt, also derartigen. allerdings finde ich es oft anstrengend und habe keine lust.

Das ist mal wirklich witzig. Lies es noch mal.

Wilson hat folgendes geschrieben:
aber dann denk ich mir, ich muss mich diesbezüglich schulen.

Jede darf rezipieren, wie sie will! (Finde ich jedenfalls immer.)

Gelegentlich bin ich schlampig dabei, mal sehe ich genau hin und dann noch genauer, aber eigentlich bin ich kein analytischer Filmgucker. Ich bin auch nicht besonders geschult in der Filmsprache und ihren Möglichkeiten. Ich habe einen guten Freund, der seit bald 40 Jahren "aktiv" Filme guckt und gerade bei den technischen Aspekten wirklich Ahnung hat. Keine Ahnung, ob das wirklich hilft, Spaß am Filmgucken zu haben. Er findet bei einem schlechten Film dann wenigstens noch technische Aspekte, an deren Entschlüsselung er sich erfreuen kann.

Für mich ist das wichtigste sowieso meist die Geschichte, das gute Drehbuch usw. Und dass die Mittel, die in einem Film verwendet werden, angemessen zur Geschichte passen, bzw. die Geschichte stützen, so dass Film und Geschichte eine stimmige Einheit bilden. (Und das schließt albernen Quatsch oder Ballerscheiß ausdrücklich nicht aus!)

Wegen dieses Videos, achte ich zB immer auf den opening shot eines Films. https://www.youtube.com/watch?v=CZhFtd1QZWc

Habe irgendwann mal den ganzen Kanal durchgeguckt. Es gibt wirklich viele solcher sehr guter Kanäle auf YT, bei denen zumindest ich noch viel lernen kann.



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