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Apple ist Mist, warum merkt das niemand?
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15365
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2221191) Verfasst am: 23.08.2020, 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

Na, ob ich mich beim Bashing mal zurückhalten kann?

Den meisten dürfte es ziemlich egal sein, auf welcher Architektur ihre Software läuft - solange sie halt die Software haben, die sie brauchen. Bereits als Android-Geräte noch neu waren und die ersten Tablets erschienen, gab es auch schonmal den einen oder anderen Laptop auf dieser Basis, mittlerweile auch Laptops auf Basis der ARM-Plattform - noch für Mutige und Leute, die notfalls etwas (zumindest an der Software, aber auch die Hardware ist teilweise "bastel-freundlich") herumbasteln, wenn sie das wollen) basteln möchten, aber dank Linux steht dort schon eine Softwarebasis zur Verfügung (z.B. Link).

Es mag also sein, daß es da auch eine gewisse Belebung geben wird: Einige haben das ja durchaus als positiv gesehen, daß es vor Jahrzehnten eine Handvoll an Hardwareplattformen gab: Wenn es einen Wettbewerb gibt, kann das ja auch eine schnellere Entwicklung bedeuten. Es kann ja auch sein, daß wenn man mal Zehnjahresfenster betrachtet, es (von den Hardwareanforderungen her) deutlich unproblematischer ist, aktuelle Software auf einem PC von 2010 zu benutzen als etwa im Jahr 2000 oder 1995 die Software auf einem damals jeweils zehn Jahre alten PC.

Und für "Apple Silicon", den Übergang auf die ARM-Architektur, versprechen sich die Techies natürlich eine sagenhafte Performance - insbesondere im Verhältnis zu dem, was ARM-Chips bisher liefern ("A14X Bionic to Be ‘Nearly on Par’ With 8-Core Intel Core i9-9880H") - und weitere Gewinne für Apple, weil die Chips auch vom Preis her günstiger seien als die Intel-Chips...
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13261

Beitrag(#2221217) Verfasst am: 23.08.2020, 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Es mag also sein, daß es da auch eine gewisse Belebung geben wird: Einige haben das ja durchaus als positiv gesehen, daß es vor Jahrzehnten eine Handvoll an Hardwareplattformen gab: Wenn es einen Wettbewerb gibt, kann das ja auch eine schnellere Entwicklung bedeuten. Es kann ja auch sein, daß wenn man mal Zehnjahresfenster betrachtet, es (von den Hardwareanforderungen her) deutlich unproblematischer ist, aktuelle Software auf einem PC von 2010 zu benutzen als etwa im Jahr 2000 oder 1995 die Software auf einem damals jeweils zehn Jahre alten PC.

Die einzige Hardware der letzten Jahre die wirklich noch was brachte für mich ist die SSD. Leiser + schneller.

Ansonsten, durch den Wirtschaftskrieg der USA gegen China wird (dort) die lizenzfreie Prozessorarchitektur RISC-V gepusht.
Würde mich nicht wundern wenn bald neben x86 oder ARM noch RISC-V-Computer zu haben wären.
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Critic
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15365
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2231642) Verfasst am: 17.11.2020, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen sind dann auch die ersten Testberichte über die erste Generation von Apple-Rechnern mit dem ARM-basierten M1 aufgetaucht. Und die Rechner bieten eine ganz gute Performance - zumal bei Software, die für die neue Plattform optimiert ist bzw. wo man die Hardware voll ausnutzen kann (z.B. bei Codecs, die auf dem M1 in Hardware realisiert sind, die in der x86- bzw. x64-Version aber in Software umgesetzt sind) - und eine hohe Akkulaufzeit (auch dadurch erreicht, daß der Prozessor eine relativ hohe "Leistung pro Watt Leistungsaufnahme" hat). Und auch der Punkt "Preis pro Performance" sei für Apple-Verhältnisse günstig.

Aber wie es so ist, suchen oder finden wir natürlich auch die Haare, die noch in der Suppe sind:

Natürlich dürfte die neue Architektur eben auch noch "Kinderkrankheiten" haben - wie bisher noch bei so gut wie jedem Technologieübergang: Ob es jetzt z.B. für alle Anwendungen eine neue Version geben wird, bzw. alte Versionen so reibungslos emuliert werden können? Andererseits hat Apple ja schon beim Übergang zur Vorversion "Catalina" z.B. die Kompatibilität zu 32-bittigen x86-Anwendungen gestrichen, und jetzt müssen die Nutzer wieder entscheiden ("Time to Recalibrate!", "M1 Mac Mini vs. Intel Mac Mini").

Auch wieder mal eine Wettbewerbsfrage, und ein kritisches Problem:

Mittlerweile gibt es auch so einige Streaming-Dienste, sprich man kann sozusagen "ferne Rechner" mieten, auf denen die Anwendungen dann laufen. Auf dem eigenen Rechner läuft dann eine App, die Eingaben dorthin weiterreicht und Ausgaben von dort entgegennimmt und auf dem eigenen Rechner zeigt. Apple versucht nun, durch Anpassung der AGBs beim Appstore usw. zu unterbinden, daß Nutzer auf seinen macOS- bzw. mindestens iOS-Geräten diese Dienste nutzen. Die Idee dürfte wirtschaftlicher Natur sein: Apple will natürlich seine(n) eigenen Dienst(e) vermarkten ("So dreist schützt Apple seinen eigenen Spieldienst vor Stadia, GeForce Now und Co." ). Relativ aktuell wird etwa berichtet, daß es im Apple-Appstore einen Browser gibt, mit dem man z.B. auch wieder auf Stadia zugreifen kann. Es ist nur die Frage, wie lange noch ("Stadium Browser").

Heise berichtet unterdessen von einem kritischen "Feature" in der neuen macOS-Version "Big Sur": Dieses ermöglicht einerseits Apple theoretisch eine "optimale Telemetrie", weil die Nutzer (zumindest zunächst) nicht verhindern können, daß Geräte potentiell "nach Hause telefonieren": Das wird ja auch Microsoft vorgeworfen, daß Windows 10 potentiell alles Mögliche an Microsoft übermittelt, man nicht immer genau weiß, was es da tut. Zum anderen ermöglicht diese Funktionalität aber potentiell auch Hackern, auf Rechnern zu schalten wie sie wollen - und zwar ohne daß die Nutzer das unterbinden könnten. Demnach gibt es dort eine "Whitelist" für Netzwerkzugriffe, und der Netzverkehr von Diensten, die dort geführt werden, kann vom Nutzer weder mit Hilfe einschlägiger Firewalls kontrolliert noch mit Tools wie Wireshark o.ä. am Rechner selbst mitgeschnitten werden. Einem Sicherheitsforscher ist es damit gelungen, Daten von einem Rechner abzugreifen, obwohl dessen Firewall eigentlich sämtlichen Datenverkehr blockieren sollte ("Firewall-Umgehung in macOS 11: Malware kann Apples Ausschlußliste mißbrauchen).
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15365
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Beitrag(#2232793) Verfasst am: 02.12.2020, 02:36    Titel: Antworten mit Zitat

Und noch eine Meldung zeigt auf, daß die Zeiten, in denen Apple als "unhackbar" oder als "sicherer als die WinDose" galt, wohl so langsam vorbei sind.

"T2-Chip-Exploit in Aktion gezeigt"

Es gibt natürlich auch bei "Normalo-PCs" vergleichbare Hacks, man könnte ja z.B. durchaus auch das EFI von handelsüblichen PCs manipulieren oder irgendeine Sicherheitslücke der Intel Management Engine nutzen oder Ähnliches. Aber hier scheint etwas kompromittiert zu sein, das als vermeintlich "besonders sicher" vermarktet wurde.

Die Apple-Rechner weisen natürlich neben dem Haupt-Prozessor (halt einem x86-Kompatiblen oder neu einem ARM-Chip) noch einen weiteren Prozessor auf, den T1 oder T2 (ebenfalls ARM-kompatibel), der z.B. Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen steuert. Nun wurde gezeigt, daß man über Funktionalitäten, die "eigentlich" der Diagnose dienen sollten, diesem T2 eine neue Betriebssoftware unterschieben und damit derartige Sicherheitsfunktionen aushebeln kann. Dieser Fehler soll nicht durch Software zu beheben sein, wird also wahrscheinlich solange bestehen bleiben, bis ein neuer Sicherheitschip eingesetzt werden wird.

Vom Security-Gesichtspunkt her ist das Ganze natürlich "eher suboptimal", weil es "relativ einfach" ermöglicht, Sicherheitsschlüssel, Finger- und Stimmabdrücke etc. abzugreifen, auf verschlüsselte Daten auf Datenträgern zuzugreifen etc. ... . Und es zeigt, daß man letztlich auch immer über neue Sicherheitsmethoden nachdenken muß, wenn man nicht irgendwann wieder mit heruntergelassener Hose dastehen will.



DG: Wobei das natürlich auch Vorteile anderer Art haben kann? Ich habe z.B. schon gehört, daß man in den sündhaft teuren Mac Pros nicht so einfach die auf dem Board direkt angeschlossenen SSDs tauschen könne, sondern im T2-Chip die Hardware-IDs der SSDs verschlüsselt gespeichert seien, die dort eingebaut seien. Man kann demnach auch einen handelsüblichen Controller einsetzen und seine SSDs dann daran anschließen. Aber vielleicht wird es am Ende ein kleines Tool geben, mit dem man Schlüssel auch ändern kann, um z.B. an den internen Anschlüssen neue SSDs zu registrieren?

Oder: Es wurde ja schon gefragt, ob mit dem Umstieg auf den M1 denn auch die Hackintosh-Szene "tot" sei, also ob man meinetwegen ab 2025, wenn es keine weiteren Intel-basierten MacOS-Versionen mehr geben wird, noch aktuelle MacOS-Versionen benutzen können wird, ob jetzt als Hackintosh oder als virtuelle Maschine. Vor dem Hintergrund mag man sinnieren: Vielleicht auch nicht ganz.

Vortrag "Booting the iOS Kernel to an Interactive Bash Shell on QEMU"

Einen ARM-Prozessor zu emulieren ist ja der einfache Teil, aber will man die ganze Plattform emulieren, braucht man auch Informationen darüber, was da noch so verbaut ist etc.. Vielleicht ermöglichen solche Hacks insofern neue Einblicke - auch, was die Emulation von iOS-Userlands usw. angeht. Der Disclaimer dabei: Kein Hersteller der Welt kann (ich denke, das ist auch gerichtsfest) einem Nutzer verbieten, mit seiner eigenen Hardware und seinen eigenen Daten zu tun was er möchte. (Ein Gericht hatte sich sogar mal zu der dialektischen Feststellung eingelassen, daß es nicht illegal sein könne, einen unwirksamen Schutzmechanismus auszuhebeln...) Er darf auch ein Loch reinbohren und es an die Wand hängen, wenn er möchte. Er darf aber keine fremden Daten abgreifen.
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Beitrag(#2238957) Verfasst am: 20.01.2021, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Die nächste Gelegenheit für Kritik kommt erfahrungsgemäß bestimmt. Aber auch mal zwei Meldungen, wo sich Dinge in den letzten Wochen mal positiv entwickeln:

(1) Ad "Sicherheitsalbtraum": Ich hatte mich ja nun gefragt, ob man das Problem mit den nicht blockierbaren Netzwerkverbindungen lösen könnte, indem man diese Auflistung, welche Tasks unüberwacht "telefonieren" dürfen, mal rotzfrech leert.

Nun seien solche Fragen aber nicht mehr nötig: In macOS 11.2 soll es diese Sicherheitslücke nicht mehr geben (Apple removes feature that allowed its apps to bypass firewalls and VPNs). Apple begründet das ärgerliche "Feature" nun aber damit, daß es im Lauf der letzten Versionen eine Umstellung bei den Netzwerkdiensten gegeben habe, wodurch diese ContentFilterExclusionList leider nötig gewesen sei. Diese Umstellung sei nunmehr abgeschlossen. (Vielleicht hat ihnen aber auch der Gegenwind nicht gefallen?)


(2) Ad "Intel-Software auf M1": Man muß ja irgendwie Anreize für einen Übergang schaffen. Wir haben dort ein Henne-Ei-Problem, das heißt je weiter verbreitet eine Plattform ist, wird es natürlich um so attraktiver werden, native Software zu produzieren. Und eine Plattform wird dann attraktiv, wenn man es auch genug Software dafür gibt. Bei einigen Plattformen wurde in der Vergangenheit schon versucht, diese Lücke anfänglich durch Emulation zu schließen.

Ein Problem mit der Umstellung hätte jemand, der kompatibel zu seiner alten, z.B. 32-bittigen schon seit der Vorversion Catalina, aber jetzt insbesondere x86-Windows-Software bleiben und vielleicht auf seinem Rechner mal was spielen möchte: Nun kauft sich niemand einen Mac speziell fürs Gaming, aber Manche wünschen sich halt, damit auch mal eine Stunde prokrastinieren zu können. (Und nicht zuletzt sind solche Sachen ja auch "Benchmarks" für die Kompatibilität und die Leistungsfähigkeit der Emulation.)

Der M1-Chip bietet jedenfalls die Möglichkeiten dazu, seine Onchip-Graphik soll schneller sein als z.B. eine 1050 Ti (hier), also (wobei die Beurteilungen natürlich subjektiv sind, was man als "leistungsfähig genug" ansieht) durchaus auch mal für ein Spiel zu gebrauchen.

Unter Windows ist da natürlich DirectX der "Standard" für Programmierschnittstellen für Graphik. Es gibt ja nun x Softwareprodukte, mit denen man x86-Prozessoren emulieren und dann auch Windows-Programme fahren könnte, aber ein Hindernis hätte sein können, wie es z.B. mit der Umsetzung von DirectX aussieht.

Auch da scheint es vorsichtig optimistisch auszusehen: Es gibt ja seit vielen Jahren Produktpakete dieser Art, mit denen man virtuelle Maschinen bauen oder Windows-Programme mehr oder weniger "nahtlos" auf der MacOS-Oberfläche ausführen kann, z.B. CrossOver. Es gibt dann auch Bibliotheken wie DXVK, die Aufrufe von DirectX-Funktionen auf die Vulkan-API abbilden, die u.a. unter macOS Vergleichbares tut.

Die entsprechenden Videos von Nutzern, die man auf Youtube zum "Gaming auf M1-Macs" finden kann, zeigen, daß das durchaus zu funktionieren scheint und sich auch eine brauchbare Performance erreichen läßt. Das scheint noch von der Software abhängig, die man einsetzen möchte ("Windows-Spiele auf M1 mittels CrossOver", hier: Dezember 2020), aber die Kompatibilität scheint sich von Version zu Version zu steigern. Es könnte noch dauern, bis das für alle Nutzer wirklich "viabel" ist, aber wenn man dann noch bedenkt, daß das keine native Software ist, ist das schon beeindruckend.


(3) Ad "Preis-Leistung": Angesichts der obigen Meldungen habe ich natürlich gedacht: Hmm, da geht Apple den Weg und adressiert einige Kritikpunkte, die man so haben könnte. Nun ist die Performance der mobilen Rechner mit Intels (4-Kern/8-Thread-) i7-Mobil-Prozessoren vergleichbar (Apple M1 Test: Performance, Thermals, ...), und es könnte sein, daß der Preis-Gap nicht mehr so groß ist, wenn man bei einem anderen Hersteller noch eins mit Graphikchip und einem ähnlich auflösenden Display haben möchte. Insofern besteht auf längere Sicht durchaus ein Potential für die Plattform.

Und selbst das mäßige (bzw. im M1-Fall letztlich nur mehr passive) Kühlsystem des Macbook Air scheint nicht mehr so das Thema zu sein, weil der neue Chip weniger Abwärme produziert.

Aber ob Apple auch bei der nächsten Frage "mitgehen" wird? RAM, SSD etc. sind dort mittlerweile fest verlötet und für den Nutzer selbst nicht upgradebar. Auch wenn man bedenkt, daß die hohe Performance u.a. auch wegen der Anbindung des RAM direkt auf dem Chip zustandekommt und das dann auch eine aufwendigere Integration erfordern dürfte, sind ja die Aufpreise für mehr RAM und größere SSDs bei Apple nach wie vor leicht abgehoben...
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Beitrag(#2241583) Verfasst am: 07.02.2021, 06:02    Titel: Antworten mit Zitat

(1)
Zitat:
...Kühlsystem...


Nunja, es gibt immer noch einen Unterschied, dieser wird von vielen, deren Beiträge man dort so finden kann, als "nicht so gravierend" angesehen, weil der M1-Prozessor deutlich weniger Abwärme produziere, und daher erst deutlich später die Temperatur erreiche, bei der er heruntertakte.

Nun sagen allerdings Einige, man könne durch einen relativ einfachen Eingriff, nämlich Wärmeleitpads so im Gerät zu verkleben, daß die Außenseite des Gehäuses zum passiven Kühlkörper wird, die ca. 20% Performance-Lücke schließen: ("Thermal pad erhöht Leistung um 20%")

(Allerdings würde man das Ding dann ungerne auf dem Schoß balancieren.)


(2) ...Ältere Macs...

"Big Sur: Apples macOS 11 kann ältere Macbook Pros schrotten"

Es gibt Meldungen, wonach ein Update auf die Mac OS-Version "Big Sur" einige Modelle "bricken", sprich in einen unbenutzbaren Zustand versetzen könne, wobei die "üblichen Methoden" der Fehlerbehandlung, die Mac-Nutzer so durchexerzieren, scheitern.




(3) ...Neue Macs...

"Anschlußprobleme bei USB-Geräten"

Zitat:
Some of the USB chipsets used in USB peripherals are not compatible with an M1 Mac. I have seen reports that the JMicron USB chipset is not compatible with M1 Macs.


Es war ja schon erwartbar, daß viele USB-Geräte an der neuen Hardware nicht funktionieren werden. Nämlich solche, deren Hersteller dafür keine ARM-kompatiblen Treiber liefert. Es gibt allerdings auch Beobachtungen, nach denen sich auch bestimmte Standard-Peripherie, die eigentlich heutzutage out-of-the-box funktionieren sollte, nicht benutzen läßt. Ob das eine Software- oder Hardwaregeschichte ist, wird allerdings daraus nicht klar.


(4) "Synchronisation mit M1-Macs lässt iPhone-Apps versagen"

Hier noch ein anderer "Standard-Anwendungsfall", der eigentlich getestet worden sein müßte: Es gibt Berichte, wonach die Software auf den Apple-Mobilgeräten (also iPhones und iPads) beschädigt werden kann, wenn man diese mit einem M1-Mac synchronisiere. Abhilfe schaffe es, die Geräte neu aufzusetzen (bis zum nächsten Mal...?) oder an einem Intel-Mac zu synchronisieren.
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