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Dummdeutsch
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unquest
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Anmeldungsdatum: 10.10.2010
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Beitrag(#2149489) Verfasst am: 04.09.2018, 10:14    Titel: Dummdeutsch Antworten mit Zitat

Manche Formulierungen und Begriffe verdienen durch ihre Dämlichkeit eine besondere Würdigung. Auch Geschwätz in der Art ("Die Renten sind sicher") sollte hier Eingang finden.



Ich beginne mit antifaschistische Arbeit


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Lebensnebel
Gieraffe



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Beitrag(#2149490) Verfasst am: 04.09.2018, 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Feminismus können doch auch Männer machen.
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unquest
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Beitrag(#2149492) Verfasst am: 04.09.2018, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.

Bezweifel ich auch nicht. Ich warte darauf, dass die Gewerkschaften für antifaschistische Arbeiter eine Gefahrenzulage und Lohnerhöhung fordern. Lachen

Hier noch ein Hinweis zu "Dummdeutsch" in der Vergangenheit.
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Gödelchen
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Beitrag(#2149495) Verfasst am: 04.09.2018, 11:09    Titel: :-) Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.


Eigentlich nicht..wäre kontraproduktiv. Es soll ja Frauenversteher geben. Muss reichen Smilie
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



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Beitrag(#2149523) Verfasst am: 04.09.2018, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.



Die bringen doch zuviel toxische Männlichkeit mit. Das geht nicht.
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unquest
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Beiträge: 3139
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Beitrag(#2150039) Verfasst am: 09.09.2018, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

In tiefster Überzeugung mit dem Satz, man müsse die Fluchtursachen bekämpfen, die Lösung von Flüchtlingskrisen anbieten.
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unquest
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Beitrag(#2150437) Verfasst am: 12.09.2018, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ziel des Forschungsprojekts ist es, die geschlechtliche Verfasstheit informatischer Artefakte auch auf abstrakteren Ebenen herauszuarbeiten, und somit die gängige Trennung zwischen konnotationsfreier Abstraktion/Form/Struktur und bedeutungsbringenden Inhalten aufzuheben.

Dr. des. Draude

Erinnerungen an das etwas ältere Forschungsprojekt werden wach.

Zitat:
»Zwischen Biologie und Humanwissenschaften: Zum Problem der Entfaltung luxurierender Sexualität auf dem Weg von den Hominiden-Weibchen zu den Homo-sapiens-Frauen aus evolutionstheoretischer Sicht mit ständiger Rücksicht auf die Naturphilosophie des deutschen Idealismus«

Das Schelling Projekt
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



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Wohnort: Bonn

Beitrag(#2150440) Verfasst am: 12.09.2018, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.

Die bringen doch zuviel toxische Männlichkeit mit. Das geht nicht.

Ist dir klar, dass das, was im Feminismus "toxische Männlichkeit" genannt wird, ein Ensemble gesellschaftlicher Erwartungshaltungen ist und nicht eine tatsächliche Eigenschaft sämtlicher Männer qua Mann?
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 38454
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Beitrag(#2150475) Verfasst am: 12.09.2018, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.

Die bringen doch zuviel toxische Männlichkeit mit. Das geht nicht.

Ist dir klar, dass das, was im Feminismus "toxische Männlichkeit" genannt wird, ein Ensemble gesellschaftlicher Erwartungshaltungen ist und nicht eine tatsächliche Eigenschaft sämtlicher Männer qua Mann?



Und warum nennt man das dann nicht genderkorrekt "toxische Maenn/Weiblichkeit"? Am Kopf kratzen
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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2150476) Verfasst am: 12.09.2018, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.

Die bringen doch zuviel toxische Männlichkeit mit. Das geht nicht.

Ist dir klar, dass das, was im Feminismus "toxische Männlichkeit" genannt wird, ein Ensemble gesellschaftlicher Erwartungshaltungen ist und nicht eine tatsächliche Eigenschaft sämtlicher Männer qua Mann?

Dagegen, es sich klar zu machen, spricht, dass es sich einfach zu gut benutzen lässt, dass einem das nicht klar ist.
Sonst wäre es ja klar, denn es wurde schon oft geklärt.
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Gelobt sei der große und allbarmherzige Bananenaufhänger,
der uns die Früchte in die Bäume hängt!
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2150480) Verfasst am: 12.09.2018, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Feminismus können doch auch Männer machen.

Die bringen doch zuviel toxische Männlichkeit mit. Das geht nicht.

Ist dir klar, dass das, was im Feminismus "toxische Männlichkeit" genannt wird, ein Ensemble gesellschaftlicher Erwartungshaltungen ist und nicht eine tatsächliche Eigenschaft sämtlicher Männer qua Mann?

Dagegen, es sich klar zu machen, spricht, dass es sich einfach zu gut benutzen lässt, dass einem das nicht klar ist.
Sonst wäre es ja klar, denn es wurde schon oft geklärt.


Weshalb nennt man das "toxische Männlichkeit" und nicht z.B. "toxische Weiblichkeit"? Gibt es dafuer einen bestimmten Grund?
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Tarvoc
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Beitrag(#2150482) Verfasst am: 12.09.2018, 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Weshalb nennt man das "toxische Männlichkeit" und nicht z.B. "toxische Weiblichkeit"? Gibt es dafuer einen bestimmten Grund?

Weil es sich um an Männer gerichtete gesellschaftliche Erwartungshaltungen handelt. Mit den Augen rollen

Sowas wie "toxische Weiblichkeit" gibt's aber sicher auch. Die klassische Disney-Prinzessin oder das japanische Yamato Nadeshiko-Ideal wären wohl Beispiele dafür.
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Lebensnebel
Gieraffe



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Beitrag(#2150485) Verfasst am: 12.09.2018, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Weshalb nennt man das "toxische Männlichkeit" und nicht z.B. "toxische Weiblichkeit"? Gibt es dafuer einen bestimmten Grund?

Weil es sich um an Männer gerichtete gesellschaftliche Erwartungshaltungen handelt. Mit den Augen rollen

Sowas wie "toxische Weiblichkeit" gibt's aber sicher auch. Die klassische Disney-Prinzessin oder das japanische Yamato Nadeshiko-Ideal wären wohl Beispiele dafür.


Ich habe mal zu toxischer Männlichkeit gegoogelt und erstens festgestellt, dass es keine genaue Definition gibt und zweitens, dass mit diesem Begriff nicht nur Erwartungshaltungen, sondern auch Wesensmerkmale der Männer beschrieben werden.

Ein (fiktiver) Vertreter der weißen, toxischen Männlichkeit ist anscheinend James Bond.
https://www.zeit.de/kultur/literatur/2017-09/laurie-penny-bitch-doktrin
Zitat:
Dass "ein gestörter Vergewaltiger, der in staatlichem Auftrag Leute umbringt" nicht mehr notwendigerweise als strahlender Held der Geschichte taugt, scheint die Filmindustrie allmählich einzusehen.
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



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Beiträge: 35080
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Beitrag(#2150491) Verfasst am: 12.09.2018, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Ich habe mal zu toxischer Männlichkeit gegoogelt und erstens festgestellt, dass es keine genaue Definition gibt und zweitens, dass mit diesem Begriff nicht nur Erwartungshaltungen, sondern auch Wesensmerkmale der Männer beschrieben werden.


Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen
Überhaupt ist das schon eine recht merkwürdige Behauptung, dass ein fiktiver Charakter wie James Bond überhaupt ein Wesen hätte. Diese ontologische Kapriole hättest du mir bitte erstmal philosophisch zu erläutern.

Dass Erwartungshaltungen natürlich auch erfüllt werden können und man die Erfüllung eines Stereotyps in einem fiktionalen Charakter als Beispiel für den Stereotyp heranziehen kann, sollte eigentlich einleuchten.
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Lebensnebel
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Beitrag(#2150512) Verfasst am: 12.09.2018, 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Ich habe mal zu toxischer Männlichkeit gegoogelt und erstens festgestellt, dass es keine genaue Definition gibt und zweitens, dass mit diesem Begriff nicht nur Erwartungshaltungen, sondern auch Wesensmerkmale der Männer beschrieben werden.


Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen
Überhaupt ist das schon eine recht merkwürdige Behauptung, dass ein fiktiver Charakter wie James Bond überhaupt ein Wesen hätte. Diese ontologische Kapriole hättest du mir bitte erstmal philosophisch zu erläutern.

Dass Erwartungshaltungen natürlich auch erfüllt werden können und man die Erfüllung eines Stereotyps in einem fiktionalen Charakter als Beispiel für den Stereotyp heranziehen kann, sollte eigentlich einleuchten.


Also noch einmal: Es gibt keine anerkannte Definition von toxischer Männlichkeit. Jeder kann den Begriff verwenden wie es ihm gefällt. Und manche verwenden ihn auch um Wesensmerkmale von Männern zu beschreiben.
Da du dich auf James Bond versteifst: Vergewaltiger meint in diesem Zusammenhang Vergewaltiger im feministischen Sinn. Ich bin kein Bond-Fan und habe kaum Filme gesehen. Hat Bond in den Filmen etwas getan, was auch der Gesetzgeber als Vergewaltigung sieht? Das halte ich für unwahrscheinlich. Es gibt ja auch Vergewaltigungsvorwürfe gegen Big-Bang-Charaktere. Also kann man durchaus davon ausgehen, dass es bei entsprechender Definition ein Wesensmerkmal der Männer ist Vergewaltiger zu sein.
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Tarvoc
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Beitrag(#2150522) Verfasst am: 12.09.2018, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Und manche verwenden ihn auch um Wesensmerkmale von Männern zu beschreiben.

Ganz ehrlich: Ich weiß noch nicht mal, was "Wesensmerkmale von Männern" in diesem Kontext überhaupt sein sollen, bzw. was das überhaupt heißen soll. Niemand benutzt den Ausdruck "toxische Männlichkeit", um ein XY-Chromosomenpaar zu bezeichnen - und das ist wirklich das einzige, was ich mir unter einem "Wesensmerkmal von Männern" vorstellen kann. Noch nicht mal einen Penis zu haben ist ein Wesensmerkmal von Männern - ansonsten wäre Theon Greyjoy kein Mann.

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Da du dich auf James Bond versteifst: Vergewaltiger meint in diesem Zusammenhang Vergewaltiger im feministischen Sinn.

Der Vergewaltigungsvorwurf ist noch am ehesten zweifelhaft. Dass James Bond ein aus Steuergeldern bezahlter Auftragsmörder ist, ist hingegen kaum zu bestreiten. Die "Lizenz zum Töten" ist sogar im Untertitel.

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Also kann man durchaus davon ausgehen, dass es bei entsprechender Definition ein Wesensmerkmal der Männer ist Vergewaltiger zu sein.

Solange du nicht präzisierst, was ein "Wesensmerkmal" in diesem Kontext überhaupt sein soll, ist das ein ganz hartes Non-sequitur.

So wie ich das sehe, bist du der einzige hier, der eine Obsession für metaphysische Spukgestalten wie das "Wesen" hat.
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Lebensnebel
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Beitrag(#2150526) Verfasst am: 12.09.2018, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

Dann verwende ich halt Charaktereigenschaft, wenn das Wesensmerkmal so stört.

Wieso soll ich was definieren. Man wird ständig mit unklaren Begriffen bombardiert - z.B. toxische Männlichkeit, hegemoniale Männlichkeit, patriachale Dividende - ohne dass man dies anstößig fände. Definitionen sind out. Sie sind etwas für alte, weiße Männer.
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unquest
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Beitrag(#2150529) Verfasst am: 13.09.2018, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:

Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen

Zitat:
„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

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Tarvoc
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Beitrag(#2150530) Verfasst am: 13.09.2018, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Dann verwende ich halt Charaktereigenschaft, wenn das Wesensmerkmal so stört.


Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Dass Erwartungshaltungen natürlich auch erfüllt werden können und man die Erfüllung eines Stereotyps in einem fiktionalen Charakter als Beispiel für den Stereotyp heranziehen kann, sollte eigentlich einleuchten.

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beachbernie
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Beitrag(#2150539) Verfasst am: 13.09.2018, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Weshalb nennt man das "toxische Männlichkeit" und nicht z.B. "toxische Weiblichkeit"? Gibt es dafuer einen bestimmten Grund?

Weil es sich um an Männer gerichtete gesellschaftliche Erwartungshaltungen handelt. Mit den Augen rollen

Sowas wie "toxische Weiblichkeit" gibt's aber sicher auch. Die klassische Disney-Prinzessin oder das japanische Yamato Nadeshiko-Ideal wären wohl Beispiele dafür.



"Toxische Weiblichkeit" ist fuer mich Feminismus.
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beachbernie
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Beitrag(#2150540) Verfasst am: 13.09.2018, 00:18    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:

Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen

Zitat:
„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

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Mein Gott ist das eine sexistische Kuh! Das ist "toxische Weiblichkeit" in Reinkultur! Mit den Augen rollen

Wenn heutzutage ein Mann so ueber Frauen redet wie die ueber Maenner, hat der beruflich und sozial fertig:


Andrea Dworkin hat folgendes geschrieben:
„I’ve always wanted to see a man beaten to a shit bloody pulp with a high-heeled shoe stuffed up his mouth, sort of the pig with the apple."



...und zwar voellig zu recht. Solche kranken Gewaltphantasien sind voellig inakzeptabel! Egal von wem sie kommen!
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150552) Verfasst am: 13.09.2018, 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:

Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen

Zitat:
„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

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Andrea Dworkin hat folgendes geschrieben:
„I’ve always wanted to see a man beaten to a shit bloody pulp with a high-heeled shoe stuffed up his mouth, sort of the pig with the apple."



...und zwar voellig zu recht. Solche kranken Gewaltphantasien sind voellig inakzeptabel! Egal von wem sie kommen!


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Tarvoc
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Beitrag(#2150553) Verfasst am: 13.09.2018, 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hat die Frau sich überlegt, sich mal in der BDSM-Community umzusehen? Kann ja sein, dass sie da einen masochistischen Mann findet, der für das konsensuelle Ausleben so einer Fantasie zu haben wäre...

Aber mal Kink bei Seite: Verglichen mit der Darstellung sexualisierter Gewalt gegen Frauen und manchmal auch Männer in so manchen Hollywood-Filmen ist das noch nicht mal allzu schockierend.
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150559) Verfasst am: 13.09.2018, 01:15    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn ich nur Gast in diesem Thread bin, möchte ich doch darauf hinweisen, dass unabhängig von Dworkins größtenteils obskuren Ansichten, toxische Weiblichkeit eher bei den Gegnerinnen von Dworkin zu finden ist. Auch wenn Kritik an ihr notwendig war. zwinkern

Eine Mimi Spencer sagte über sie... "The only visibly hairy woman at the forefront of feminism today appears to be Andrea Dworkin, and she looks as though she neither waxes nor washes, nor flushes nor flosses, and thus doesn't really count."

https://www.theguardian.com/books/2005/apr/12/gender.highereducation

Was Dworkin auch selbst bemerkt: ""When women write about me," she said, "they always talk about how they think I must feel about the way I look. I find all of this close to absurd."

https://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1487683/Andrea-Dworkin.html

Dworkin soll mit neun Jahren in einem Kino vergewaltigt worden sein. Das erklärt küchenpsychologisch ihre kritische Sicht auf Männer in gewisser Weise.
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Tarvoc
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Beitrag(#2150562) Verfasst am: 13.09.2018, 01:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm. Ist deine Behauptung jetzt die, dass körperliche Hygiene "toxische Weiblichkeit" ist; oder die, dass der Verweis auf die körperliche Hygiene einer anderen Person als Ad-Hominem anstelle eines Arguments "toxische Weiblichkeit" ist? Am Kopf kratzen
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150563) Verfasst am: 13.09.2018, 01:28    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Hmmm. Ist deine Behauptung jetzt die, dass körperliche Hygiene "toxische Weiblichkeit" ist; oder die, dass der Verweis auf die körperliche Hygiene einer anderen Person als Ad-Hominem anstelle eines Arguments "toxische Weiblichkeit" ist? Am Kopf kratzen


Natürlich zweites. Edit: Es ist ja auch weniger die Hygiene, sondern eher das Verweigern typischer Schönheitsideale, was die "toxische Weiblichkeit" herausfordert.
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Beitrag(#2150578) Verfasst am: 13.09.2018, 01:44    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:

Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen

Zitat:
„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

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Wenn heutzutage ein Mann so ueber Frauen redet wie die ueber Maenner, hat der beruflich und sozial fertig:


Andrea Dworkin hat folgendes geschrieben:
„I’ve always wanted to see a man beaten to a shit bloody pulp with a high-heeled shoe stuffed up his mouth, sort of the pig with the apple."



...und zwar voellig zu recht. Solche kranken Gewaltphantasien sind voellig inakzeptabel! Egal von wem sie kommen!


Sogar von Romanfiguren! Geschockt



Wenn der Roman mehr oder weniger starke autobiographische Züge traegt ist es eben nicht nur eine Romanfigur.


Zitat:
...If Andrea Dworkin is the Malcolm X of feminism, then this novel is her version of his autobiography...


https://www.goodreads.com/book/show/377162.Mercy
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150582) Verfasst am: 13.09.2018, 01:46    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
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Tarvoc hat folgendes geschrieben:

Das wäre mir neu, dass es ein Wesensmerkmal von Männern wäre, Vergewaltiger und Mörder zu sein. Mit den Augen rollen

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„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

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Wenn heutzutage ein Mann so ueber Frauen redet wie die ueber Maenner, hat der beruflich und sozial fertig:


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„I’ve always wanted to see a man beaten to a shit bloody pulp with a high-heeled shoe stuffed up his mouth, sort of the pig with the apple."



...und zwar voellig zu recht. Solche kranken Gewaltphantasien sind voellig inakzeptabel! Egal von wem sie kommen!


Sogar von Romanfiguren! Geschockt



Wenn der Roman mehr oder weniger starke autobiographische Züge traegt ist es eben nicht nur eine Romanfigur.


Zitat:
...If Andrea Dworkin is the Malcolm X of feminism, then this novel is her version of his autobiography...


https://www.goodreads.com/book/show/377162.Mercy


Hast Du Glück, dass Du Dworkin nachts nicht mehr in einer dunklen Allee begegnen kannst! Lachen
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Beitrag(#2150589) Verfasst am: 13.09.2018, 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Auch wenn ich nur Gast in diesem Thread bin, möchte ich doch darauf hinweisen, dass unabhängig von Dworkins größtenteils obskuren Ansichten, toxische Weiblichkeit eher bei den Gegnerinnen von Dworkin zu finden ist. Auch wenn Kritik an ihr notwendig war. zwinkern

Eine Mimi Spencer sagte über sie... "The only visibly hairy woman at the forefront of feminism today appears to be Andrea Dworkin, and she looks as though she neither waxes nor washes, nor flushes nor flosses, and thus doesn't really count."

https://www.theguardian.com/books/2005/apr/12/gender.highereducation

Was Dworkin auch selbst bemerkt: ""When women write about me," she said, "they always talk about how they think I must feel about the way I look. I find all of this close to absurd."

https://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1487683/Andrea-Dworkin.html

Dworkin soll mit neun Jahren in einem Kino vergewaltigt worden sein. Das erklärt küchenpsychologisch ihre kritische Sicht auf Männer in gewisser Weise.


Was die Frau absondert ist keine "kritische Sicht auf Maenner", das ist nackter pauschaler Hass auf Maenner. Und auch wenn sie selbst behauptet vergewaltigt worden zu sein ist das keine Entschuldigung. Selbst wenn es stimmen sollte und keine blosse Schutzbehauptung ist.

Ich hatte selbst schon Kontakt mit Frauen, die Opfer extremer Vergewaltigung wurden (z.B. gang rape im jugoslawischen Bürgerkrieg), aber sowas Krankes wie diese Tussi ist mir dabei nicht untergekommen. Meine Beobachtung war eher, dass solche Frauen gegenueber Männern passiv sind, den Umgang mit diesen meiden und nicht mehr in der Lage sind auch nur irgendein Vertrauensverhältnis zu Männern aufzubauen. Eine Frau, die in Bosnien erst von serbischer Miliz und zwei Tage spaeter von serbischer Polizei vergewaltigt wurde, reagierte mit Panik auf den Anblick von Uniformen. Einen solch aggressiven pauschalen Hass auf Maenner habe ich hingegen noch nie als Folge von Vergewaltigung gesehen und ich kenne das auch nicht aus Beschreibungen von Vergewaltigungsopfern. Deshalb zweifle ich staerk an, dass das mit der behaupteten Vergewaltigung stimmt. Die Erfindung einer solchen Geschichte ist möglicherweise ein weiterer Ausdruck des pathologischen Männerhasses dieser Frau, der wahrscheinlich aus einer anderen Quelle stammt.
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Beitrag(#2150592) Verfasst am: 13.09.2018, 02:01    Titel: Antworten mit Zitat

Aaah, die alten drei Kernthesen antifeministischer Vergewaltigungsexperten:

    (1) Alle Frauen reagieren auf eine Vergewaltigung grundsätzlich genau gleich, nämlich mit Passivität und Schüchternheit und bitte auf keinen Fall mit Hass oder Zorn.

    (2) Jede Frau, die anders reagiert, als ich das für normal und akzeptabel halte, wurde wahrscheinlich gar nicht vergewaltigt. Wo dann der Hass oder Zorn sonst herkommt, muss mich nicht interessieren.

    (3) Welche Reaktionen auf eine Vergewaltigung und welche Ausdrucksformen der daraus entstehenden Gefühle legitim und akzeptabel sind, entscheide ich und nicht das Opfer.

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