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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2265565) Verfasst am: 25.11.2021, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn jetzt Wasserstoff eine hohe Frequenz abstrahlt, Blei aber nur niedrigere Frequenzen,


Wie kommst du darauf, dass das so ist?
Und nochmal die Frage: Weißt du, was ein Absorptionsspektrum ist?


Alchemist, das interessiert mich doch hier gar nicht.

Mich interessiert, ob ein Photon, welches ja einer Energiemenge entspricht, sich genauso verhält wie jede andere Energiemenge, wenn es von A nach B transportiert wird, also, ob der Transport mit Transportverlusten behaftet ist.

Und wie die Beobachtung zeigt, tritt ein Transportverlust auf, der sich als Rotverschiebung manifestiert. Und ich habe mich hingesetzt und diesen Transportverlust berechnet.

Darüber können wir streiten, weil Physiker behaupten, Licht ließe sich verlustfrei transportieren, deshalb müsse die Rotverschiebung mit dem Dopplereffekt begründet werden.


Du ziehst also Spektren als einen Beweis für dein Modell (und dein Weltbild) heran, aber Spektren interessieren dich eigentlich gar nicht?


Nein, weil ein Spektrum keine Voraussetzung meines Modells ist, sondern nur die Tatsache, daß es Licht in verschiedenen Wellenlängen gibt.


Moment mal, DU hast doch selbst Spektren ins Spiel gebracht als angeblichen Gegenbeweis zum expandierenden Universum!
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
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Beitrag(#2265566) Verfasst am: 25.11.2021, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Mr. Green


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und noch etwas zum Prismeneffekt: Hast du schon mal einen Regenbogen gesehen?

Ja. Andere Baustelle. Der entsteht, weil Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen Materialen frequenzabhängig ist. So als technische Erklärung.


Und meine technische Erklärung ist, daß das Vakuum eben kein gleichförmiges Medium ist, sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht, was sich z.B. beim Shapiro-Radarechoversuch zeigt. Höhere Energiedichte -> Verringerung der Lichtgeschwindigkeit. Allerdings ist dieser Effekt so geringfügig, daß er sich nicht im mittleren Vakuum bemerkbar macht, sondern nur in der Nähe großer Massen (Gravitationslinsen).

http://uwebus.de Seite 22
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2265567) Verfasst am: 25.11.2021, 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
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Beitrag(#2265568) Verfasst am: 25.11.2021, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Moment mal, DU hast doch selbst Spektren ins Spiel gebracht als angeblichen Gegenbeweis zum expandierenden Universum!


Alchemist, ich habe ein Spektrum genommen, um zu zeigen, das es Licht unterschiedlicher Frequenzen gibt, sonst hätte mir das ja niemand geglaubt.

Aber mein Modell soll nur zeigen, daß Licht wie jede andere Energieform Transportverluste erleidet, also man für die Erklärung der Rotverschiebung das Universum nicht expandieren lassen muß. Und daß eben aufgrund der Transportverluste die Reichweite des Lichtes je nach Ausgangsfrequenz unterschiedlich ist, so daß die optische Eindringtiefe ins Universum begrenzt wird durch die Reichweite der energiereichsten Strahlung. Und daß so für einen Beobachter auf halber Strecke des von uns aus beobachtbaren Universums das Universum weiter geht als die von uns ermittelte Reichweite des Lichtes. Jeder Beobachter hat nur einen begrenzten Horizont, egal wo er sich befindet, er sieht dabei aber zum Teil andere Sterne als wir.

Damit ist der Urknall im Eimer, das kann ich jedoch keinem Physikprof. erzählen, weil ich dann nach einem Tritt in den Hintern wieder vor der Tür stehe.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265569) Verfasst am: 25.11.2021, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?


EDr·r²·dr·4·pi = konstant vom Feldaußenrand bis zur Oberfläche von Materie. Drücke gleichen sich aus, damit muß in einem sphärisch angenommenen Feld der Druck in r steigen bei Verkleinerung von r. Energie- und Impulserhaltung eben, darauf baut mein Modell auf.

Und wie ich zeige, stimmen ja die ermittelten Werte mit empirischen physikalischen Meßwerten überein, wobei die Physik bis heute kein Modell hat, um ihre Meßwerte begründen zu können.

Der innere Modellwert EDrg = 4,95E+10 Joule/m³ wird bestätigt durch die Reißfestigkeit von Karbonfasern, der mittlere Modellwert von 6,6E-09 Joule/m³ wird gemessen entgegen aller abenteuerlichen theoretischen Werte, die in meinem Beitrag http://uwebus.de/Licht/Das_Licht.pdf auf Seite 7 genannt sind.

Mein Modell sagt Werte voraus, die gemessen werden, die aber von der Physik nicht erklärt werden können, also so ganz doof scheint uwebus doch nicht zu sein.
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40977

Beitrag(#2265574) Verfasst am: 26.11.2021, 02:05    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das versuchte ich dir klarzumachen, dazu braucht man weder Philosophie noch Physik.

Das brauchst du mir nicht klar machen, ich bin schon Materialist. Was du mir klar machen sollst, ist, was das überhaupt mit meiner Frage zu tun hat.

Kommt da noch was? Ungeduldiges Händetrommeln...


Ich hab im Augenblick nicht viel im Sinn mit Philosophie, aber eins möchte ich mal generell loswerden:

Das Zeugs, aus dem das Universum besteht, wirkt creative (Adjektiv) oder evolutionierend. Wer jetzt ein Adjektiv substantiviert creative -> creator, der macht schon den ersten Fehler, wer dann noch das creator in Den Creator umfunktioniert, personifiziert eine Sache. Das werfe ich allen Gottgläubigen vor, die aus der Evolution einen Planer ableiten.

Die Evolution ist ein Zusammenwirken relativer Zufälle, solange man das Universum aus Quanten gebildet auffaßt und alle physischen Erscheinungsformen sind das Ergebnis relativer Zufälle, damit kann man einen Creator ausschließen, sondern man muß ein creatives Etwas als Grundlage des Universums zur Kenntnis nehmen.

Dann ändert sich die Sichtweise auf den Zweibeiner und erlaubt eine vernünftigere Ethik. Denn dann kommt Protagoras zur Geltung: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge" und der ganze religiöse Schwachsinn gehört in die Graue Tonne. Das wäre wirklich ein Schritt in eine neue Zukunft.


Das ist ja alles echt super und so, aber was hat das alles mit meiner Frage zu tun??


Kommt da noch was? Pfeifen
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 796

Beitrag(#2265575) Verfasst am: 26.11.2021, 04:00    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
"Lichtjahre" sind eigentlich nur in SF-Romanen oder - Filmen üblich. In der Wissenschaft sind eigentlich "Parsec" gebräuchlich. ...

Da muß ich wikipedia etwas korrigieren. Das stimmt für die Astronomie, aber nicht unbedingt für die Physik oder relativistische Kosmologie. Dort verwendet man durchaus mal Lichtsekunden, oder gleich "natürliche Einheiten", z.B. E=m wegen c=1, was ja auf etwas sehr Ähnliches hinausläuft.

Noch dazu werden die 1 gesetzten Größen dimensionslos, deswegen haben dann z.B. Energie und Masse dieselbe Dimension. Laß das aber bloß nicht uwebus hören!


Ja, nur ist das halt nicht unbedingt vergleichbar.

Eine Lichtsekunde ist ein eindeutiger Begriff, da die Lichtgeschwindigkeit und die Sekunde eindeutig definiert sind.

Ein "Jahr" aber eben nicht. Hier gibt es das normale Jahr mit 365 Tagen und das Schaltjahr mit 366 Tagen. Dazwischen dann das Julianische Jahr mit 365,25 Tagen sowie das Gregorianische Jahr mit 365,2425 Tagen. Dazu dann noch das siderische, tropische und anomalistische Jahr.

Um diesen Wirrwar zu Beenden hat dann halt die IAU das Julianische Jahr als Basis festgelegt. Dies war m.E. ein Fehler, denn das Julianische Jahr weicht doch erheblich vom tatsächlichen Jahr ab, was schließlich zur Einführung des Gregorianischen Kalenders geführt hat, der aber immer noch nicht "perfekt" ist.

Aber wie dem auch sei, die Länge eines Lichtjahres hängt also von der Definition des Jahres durch die IAU ab.

Ein ähnliches Problem war die Astronomische Einheit, die sich auch im Laufe der Jahre veränderte, je nachdem, wie genau der Erdbahnradius gemessen werden konnte bis die IAU die AE wiederum einfach endgültig festlegte.

Solche Definitionen für von SI-Einheiten abgeleiteten Werten sollte man m.E. aber vermeiden bzw. auf das absolut notwendige beschränken. Darum hat sich eben hier der Parsek durchgesetzt, der einfach auf der Definition der AE beruht, so dass hier auf die Definition des "Jahres" verzichtet werden kann.
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 796

Beitrag(#2265576) Verfasst am: 26.11.2021, 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
und die Entfernung in der Astronomie wird doch in Lichtjahren angegeben, oder irre ich mich da?


Ja, da irrst Du Dich. "Lichtjahre" sind eigentlich nur in SF-Romanen oder - Filmen üblich. In der Wissenschaft sind eigentlich "Parsec" gebräuchlich.

Soll schon mal einer den Kessel-Run in 12 parsecs geschafft haben.

Fast könnte man meinen, uwe hätte dieses Einheitenfehler zum Drehbuch von Star Wars beigetragen. Oder war später beteiligt, als man eine Ausrede fand. Zustimmung


Oje, das waren noch Zeiten...

Ich weiß noch wie ich damals den Film das erste Mal gesehen habe - da war vor der Kasse eine Schlange bis auf die Straße. Damals war ich einfach begeistert von den Film.

Aber heute? Gut die Tricktechnik war für damalige Verhältnisse phänomenal, aber der Inhalt? Eigentlich nur ein Märchen mit klarer Verteilung zwischen Gut und Böse.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 25949
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Beitrag(#2265579) Verfasst am: 26.11.2021, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Moment mal, DU hast doch selbst Spektren ins Spiel gebracht als angeblichen Gegenbeweis zum expandierenden Universum!


Alchemist, ich habe ein Spektrum genommen, um zu zeigen, das es Licht unterschiedlicher Frequenzen gibt, sonst hätte mir das ja niemand geglaubt.


So ein Blödsinn, jeder hier weiß das!

uwebus hat folgendes geschrieben:

Aber mein Modell soll nur zeigen, daß Licht wie jede andere Energieform Transportverluste erleidet, also man für die Erklärung der Rotverschiebung das Universum nicht expandieren lassen muß.


Das ist aber erstmal eine Behauptung von dir und du versuchst nun mit Spektren von weit entfernten stellaren Objekten diese Behauptung zu belegen.
Und ich habe dir schon immer gesagt, dass dieser Beleg nichts taugt, weil du nicht weißt wie Spektren funktionieren oder aussehen und du diese generell nicht verstehst!

- WO Steht dass schwere Elemente nur hochfrequentes Licht aussenden?
- Was ist mit Absorptionsspektren?
- Warum hat bisher niemand deine Behauptung, dass Licht unterschiedlich rotverschoben wird experimentell gesehen?
- Warum sieht man bei rotverschobenen Linienspektren von Galaxien eine lineare Verschiebung ALLER Frequenzbänder?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2265580) Verfasst am: 26.11.2021, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?


EDr·r²·dr·4·pi = konstant vom Feldaußenrand bis zur Oberfläche von Materie.


Ich frage warum und du widerholst deine Behauptung einfach.
Also nochmal:
Warum sollte das so sein? und Woher glaubst du das zu wissen?
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Wolf359
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Anmeldungsdatum: 31.01.2013
Beiträge: 676

Beitrag(#2265585) Verfasst am: 26.11.2021, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Und weshalb bist du, Alchemist, scheinbar nicht in der Lage, deine Tippfehler zu editieren? Fragen über Fragen, aber keine Antworten.
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Ein fiktionaler Vergleich des Jedi-Orden mit der RKK zum Thema Kindesmissbrauch (FGH-interner Link)
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 25949
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2265591) Verfasst am: 26.11.2021, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Und weshalb bist du, Alchemist, scheinbar nicht in der Lage, deine Tippfehler zu editieren? Fragen über Fragen, aber keine Antworten.


Es gibt Wichtigeres als Tippfehler Schulterzucken
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40977

Beitrag(#2265599) Verfasst am: 26.11.2021, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Und weshalb bist du, Alchemist, scheinbar nicht in der Lage, deine Tippfehler zu editieren?

Und warum kennst du, Wolf359, anscheinend nicht den Unterschied zwischen "scheinbar" und "anscheinend"? Fragen über Fragen... Mr. Green
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265600) Verfasst am: 26.11.2021, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Moment mal, DU hast doch selbst Spektren ins Spiel gebracht als angeblichen Gegenbeweis zum expandierenden Universum!


Alchemist, ich habe ein Spektrum genommen, um zu zeigen, das es Licht unterschiedlicher Frequenzen gibt, sonst hätte mir das ja niemand geglaubt.


So ein Blödsinn, jeder hier weiß das!

uwebus hat folgendes geschrieben:

Aber mein Modell soll nur zeigen, daß Licht wie jede andere Energieform Transportverluste erleidet, also man für die Erklärung der Rotverschiebung das Universum nicht expandieren lassen muß.


Das ist aber erstmal eine Behauptung von dir und du versuchst nun mit Spektren von weit entfernten stellaren Objekten diese Behauptung zu belegen.
Und ich habe dir schon immer gesagt, dass dieser Beleg nichts taugt, weil du nicht weißt wie Spektren funktionieren oder aussehen und du diese generell nicht verstehst!

- WO Steht dass schwere Elemente nur hochfrequentes Licht aussenden?
- Was ist mit Absorptionsspektren?
- Warum hat bisher niemand deine Behauptung, dass Licht unterschiedlich rotverschoben wird experimentell gesehen?
- Warum sieht man bei rotverschobenen Linienspektren von Galaxien eine lineare Verschiebung ALLER Frequenzbänder?



Alchemist, ich habe dir gerade geschrieben, daß mich Spektren nicht interessieren, sondern nur die Tatsache, daß es Licht unterschiedlicher Frequenzen gibt.

Und dieses Licht wir nun proportional zu seiner Energie rotverschoben, deshalb ändert sich das Spektrum nicht, sondern die Verschiebung ins Rote ist proportional zur Entfernung. Das Spektrum ändert sich erst bei großen Entfernungen, wenn das energieschwache Licht auf Vakuumtemperatur abgekühlt ist, deshalb zeigen die weit entfernt liegenden Lichtquellen ein anderes Spektrum.

Nimm mal einen Taschenkamm und dem schneidest du jetzt die Zinken schräg ab, daß er eine Trapezform bekommt. Jede Zinke hat dann die Reichweite einer Frequenz. Und nun gehst du parallel zur Basis (einer Geraden) von unten nach oben, dann bleiben zunehmend die kürzeren Zinken weg, es bleiben nur die verkürzten längeren Zinken übrig. Und wenn du am längsten Zinken oben angekommen bist, ist von dem rotverschobenen Spektrum nicht mehr da, die Lichtquelle ist außerhalb deiner Wahrnehmungsgrenze.

Hast du nicht einen Hobbykeller, wo du mal ein bißchen Praxis üben kannst?
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Zuletzt bearbeitet von uwebus am 26.11.2021, 13:18, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265602) Verfasst am: 26.11.2021, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?


EDr·r²·dr·4·pi = konstant vom Feldaußenrand bis zur Oberfläche von Materie.


Ich frage warum und du widerholst deine Behauptung einfach.
Also nochmal:
Warum sollte das so sein? und Woher glaubst du das zu wissen?


Weil ich mit diesem Modell sowohl die Gravitation als auch die Größe von Atomen so berechnen kann, daß sie mit den empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind.

Zudem hat das Modell den Vorteil, das Vakuum berechnen zu können, was der Physik bis heute nicht gelungen ist.

Mach doch mal einen eigenen Vorschlag, der besser ist als die krümmbare endliche expandierende RaumZeit mit einem nicht bestimmbaren Volumen der Physik.

Ich bin weiterhin skeptisch, wenn mir ein Physiker weismachen will, er könne Sekunden verbiegen.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22603
Wohnort: Germering

Beitrag(#2265604) Verfasst am: 26.11.2021, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Spektrum ändert sich erst bei großen Entfernungen, wenn das energieschwache Licht auf Vakuumtemperatur abgekühlt ist, deshalb zeigen die weit entfernt liegenden Lichtquellen ein anderes Spektrum.

Wie ist denn die Temperatur von so einem Photon? Und unterhalb welcher Frequenz würde man demnach keine Sternspektren mehr sehen?

Wenn Dein Modell stimmt, müßte man von weit entfernten alten Sternen die blauen Emissionslinien (verschoben in den roten Bereich) sehen. Man sieht aber bei dieser Entfernung/Rotverschiebung nur die Emissionslinien junger Sterne.

Versteht Du diesen Einwand?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265605) Verfasst am: 26.11.2021, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin "Parmenidesianer" und davon überzeugt, daß es zum Sein keine denkbare Alternative gibt (Denken ist eine Eigenschaft der Physis).

Hier mal eine echte Kopfnuss: Wenn das in Klammern so ist, warum sollte die Denkbarkeit von etwas dann überhaupt irgendeine Relevanz für die Frage haben, ob dieses etwas ist oder nicht?


Tarvoc, nochmal:

Alles Gedachte existiert in Form von geordneten Daten, ob in einem biologischen Hirn oder in einem PC. Insofern ist jede Idee existent, man kann sie beschreiben und veröffentlichen.

Ob man dann eine Idee in eine physische Realität umsetzen kann kommt auf den Erzeuger dieses Idee an. Ein Schriftsteller/Künstler kann seine Idee veröffentlichen, dazu benötigt er eine physische Möglichkeit, sie von sich auf Andere zu übertragen (Buchdruck, Rundfunk/Fernsehen/Internet).

Ein Ingenieur benötigt dazu noch eine mit der Physis verträgliche Methode, seine Idee in Physis umzusetzen. Also einen sphärischen Würfel kann man als geistiges Gut eines Märchenbuchautors veröffentlichen, aber leider nicht bauen.

Insofern sind Ideen zwar physisch existent, aber halt nicht immer realisierbar. Parmenides hatte recht mit seiner Aussage, denn Nichts kann man nicht denken, weil man es nicht beschreiben kann. Und was man nicht beschreiben kann, kann man nicht veröffentlichen.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2265606) Verfasst am: 26.11.2021, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?


EDr·r²·dr·4·pi = konstant vom Feldaußenrand bis zur Oberfläche von Materie.


Ich frage warum und du widerholst deine Behauptung einfach.
Also nochmal:
Warum sollte das so sein? und Woher glaubst du das zu wissen?


Weil ich mit diesem Modell sowohl die Gravitation als auch die Größe von Atomen so berechnen kann, daß sie mit den empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind.


Sag doch einfach diese Behauptung hast du dir aus den Fingern gesaugt
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2265608) Verfasst am: 26.11.2021, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Spektrum ändert sich erst bei großen Entfernungen, wenn das energieschwache Licht auf Vakuumtemperatur abgekühlt ist, deshalb zeigen die weit entfernt liegenden Lichtquellen ein anderes Spektrum.

Wie ist denn die Temperatur von so einem Photon? Und unterhalb welcher Frequenz würde man demnach keine Sternspektren mehr sehen?

Wenn Dein Modell stimmt, müßte man von weit entfernten alten Sternen die blauen Emissionslinien (verschoben in den roten Bereich) sehen. Man sieht aber bei dieser Entfernung/Rotverschiebung nur die Emissionslinien junger Sterne.

Versteht Du diesen Einwand?


Selbstverständlich verstehe ich ihn. Wenn halt nur blaues Licht bei euch ankommt und das rote nicht, dann ist halt die Strahlungsquelle so weit weg, daß man sie eventuell falsch interpretiert. Oder aber Strahlungsquellen niedriger Frequenzen erscheinen gar nicht auf dem Radar, der Hintergrund bleibt dunkel (Hintergrundstrahlung).

Nimm ein Konzert und du streichst alles was vom Piano kommt raus, dann wird der Hörer die Musik anders interpretieren als derjenige, der alle Töne hört.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2265609) Verfasst am: 26.11.2021, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sondern seine Energiedichte zu einer Masse hin erhöht


Warum?


EDr·r²·dr·4·pi = konstant vom Feldaußenrand bis zur Oberfläche von Materie.


Ich frage warum und du widerholst deine Behauptung einfach.
Also nochmal:
Warum sollte das so sein? und Woher glaubst du das zu wissen?


Weil ich mit diesem Modell sowohl die Gravitation als auch die Größe von Atomen so berechnen kann, daß sie mit den empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind.


Sag doch einfach diese Behauptung hast du dir aus den Fingern gesaugt


Ich denke mit meinem Hirn, nicht mit den Fingern. Und meine Gedanken habe ich in meiner HP und deren Ergänzungen veröffentlicht.

Es bleibt dem Leser überlassen, was er lesen und was er nicht lesen möchte.

Du kannst dir auch die Bibel kaufen, ist ein Bestseller und das seit Jahrhunderten.
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
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Beitrag(#2265610) Verfasst am: 26.11.2021, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin "Parmenidesianer" und davon überzeugt, daß es zum Sein keine denkbare Alternative gibt (Denken ist eine Eigenschaft der Physis).

Hier mal eine echte Kopfnuss: Wenn das in Klammern so ist, warum sollte die Denkbarkeit von etwas dann überhaupt irgendeine Relevanz für die Frage haben, ob dieses etwas ist oder nicht?


Tarvoc, nochmal:

Alles Gedachte existiert in Form von geordneten Daten, ob in einem biologischen Hirn oder in einem PC. Insofern ist jede Idee existent, man kann sie beschreiben und veröffentlichen.

Ob man dann eine Idee in eine physische Realität umsetzen kann kommt auf den Erzeuger dieses Idee an. Ein Schriftsteller/Künstler kann seine Idee veröffentlichen, dazu benötigt er eine physische Möglichkeit, sie von sich auf Andere zu übertragen (Buchdruck, Rundfunk/Fernsehen/Internet).

Ein Ingenieur benötigt dazu noch eine mit der Physis verträgliche Methode, seine Idee in Physis umzusetzen. Also einen sphärischen Würfel kann man als geistiges Gut eines Märchenbuchautors veröffentlichen, aber leider nicht bauen.

Insofern sind Ideen zwar physisch existent, aber halt nicht immer realisierbar. Parmenides hatte recht mit seiner Aussage, denn Nichts kann man nicht denken, weil man es nicht beschreiben kann. Und was man nicht beschreiben kann, kann man nicht veröffentlichen.


Du schaffst es nicht, das Thema nicht zu verfehlen, oder? Es ging in meiner Frage nicht darum, ob Gedanken existieren, sondern um deinen Schluss von der Undenkbarkeit einer Sache auf die Nichtexistenz dieser Sache selbst. Deine ewiglangen Ausführungen bezüglich der Existenz oder Nichtexistenz von Gedanken oder deren Realisierbarkeit haben mit meiner Frage buchstäblich nichts zu tun.

Also nochmal: Warum sollte die Denkbarkeit oder Undenkbarkeit von etwas irgendeine Relevanz für die Existenz oder Nichtexistenz (nicht der Gedanken, sondern) dieses etwas selbst haben?
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Wohnort: Germering

Beitrag(#2265612) Verfasst am: 26.11.2021, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Wenn Dein Modell stimmt, müßte man von weit entfernten alten Sternen die blauen Emissionslinien (verschoben in den roten Bereich) sehen. Man sieht aber bei dieser Entfernung/Rotverschiebung nur die Emissionslinien junger Sterne.

Versteht Du diesen Einwand?
Selbstverständlich verstehe ich ihn.

Das sieht aber nicht so aus:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn halt nur blaues Licht bei euch ankommt und das rote nicht, dann ist halt die Strahlungsquelle so weit weg, daß man sie eventuell falsch interpretiert.

Verständnisfehler: nicht blaues Licht kommt bei uns an, sondern Licht junger Sterne.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nimm ein Konzert und du streichst alles was vom Piano kommt raus, dann wird der Hörer die Musik anders interpretieren als derjenige, der alle Töne hört.

Genau - er wird sagen, es ist ein Konzert ohne Piano. Genau wie wir sagen, die entfernte Musik enthält keine alten Sterne. Um in Deiner Analogie zu bleiben, behauptest Du, daß nicht das Klavier fehlt, sondern alle hohen (oder alle tiefen?) Töne.
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uwebus
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Beitrag(#2265628) Verfasst am: 26.11.2021, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Wenn Dein Modell stimmt, müßte man von weit entfernten alten Sternen die blauen Emissionslinien (verschoben in den roten Bereich) sehen. Man sieht aber bei dieser Entfernung/Rotverschiebung nur die Emissionslinien junger Sterne.

Versteht Du diesen Einwand?
Selbstverständlich verstehe ich ihn.

Das sieht aber nicht so aus:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn halt nur blaues Licht bei euch ankommt und das rote nicht, dann ist halt die Strahlungsquelle so weit weg, daß man sie eventuell falsch interpretiert.

Verständnisfehler: nicht blaues Licht kommt bei uns an, sondern Licht junger Sterne.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nimm ein Konzert und du streichst alles was vom Piano kommt raus, dann wird der Hörer die Musik anders interpretieren als derjenige, der alle Töne hört.

Genau - er wird sagen, es ist ein Konzert ohne Piano. Genau wie wir sagen, die entfernte Musik enthält keine alten Sterne. Um in Deiner Analogie zu bleiben, behauptest Du, daß nicht das Klavier fehlt, sondern alle hohen (oder alle tiefen?) Töne.


step, ich habe doch in der Liste http://uwebus.de/Licht/Licht-1.pdf in der rechten Spalte die Reichweite von Licht aufgeführt, beginnend mir der Frequenz 1 Hz (linke Spalte). Was interessiert mich jetzt das Spektrum irgendeiner Strahlungsquelle? Wenn ich diese zerlege in die einzelnen Frequenzen, dann kann ich sehen, wie weit eine solche Strahlenquelle maximal von mir entfernt sein muß, um sie noch anhand von Strahlungsanteilen wahrnehmen zu können.

Schau auch nach unter http://uwebus.de/Licht/Spektrum-3.png , da sind alle Frequenzen aufgeführt. Eine Frage ist jetzt, bis zu welcher Frequenz eine Strahlung noch einer einzelnen Quelle zuzuordnen ist. Ich hatte ja schon mal darauf hingewiesen, daß Langwellen nicht mehr einem bestimmten Sender zuzuordnen sind, der Tango mittels Langwelle aus Buenos Aires kommt so ungefähr weltweit an, der Schuhplattler aus München schafft es auf UKW nicht bis Saarbrücken.

Also scheint es technisch gar nicht möglich, ein ganzes Spektrum über große Distanzen zu übertragen, die tieferen Frequenzen gehen im Vakuum "verloren", sind nicht mehr nur einer Strahlungsquelle zuzuordnen.

Hintergrundstrahlung: Strahlung im Mikrowellenbereich Wikipedia

Mikrowellenstrahlung liegt ja noch über den Rundfunkwellen. Das bedeutet, je weiter eine Strahlungsquelle weg ist, desto verschwommener wird das Spektrum.

Die Hintergrundstrahlung dürfte der Rest der Strahlung sein, die aus der Ferne noch bei uns ankommt, sich aber nicht mehr einzelnen Strahlungsquellen zuordnen läßt. Strahlungssalat sozusagen.
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step
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Beitrag(#2265636) Verfasst am: 26.11.2021, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn halt nur blaues Licht bei euch ankommt und das rote nicht, dann ist halt die Strahlungsquelle so weit weg, daß man sie eventuell falsch interpretiert.
Verständnisfehler: nicht blaues Licht kommt bei uns an, sondern Licht junger Sterne.
step, ich habe doch in der Liste ...

Du sollst auf meine Widerlegung eingehen und nicht zum 100. Mal auf Deine unsinnige Liste verweisen.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn ich diese zerlege in die einzelnen Frequenzen, dann kann ich sehen, wie weit eine solche Strahlenquelle maximal von mir entfernt sein muß, um sie noch anhand von Strahlungsanteilen wahrnehmen zu können.

Diese Aussage ist ja nichts anderes als "ich habe recht" - natürlich kommt bei Deiner Rechnung das raus, was wir widerlegt haben. Das bedeutet, daß Dein Modell falsch ist.

Nochmal: Junge Sterne haben nur Wasserstoff- und Heliumlinien, alte Sterne auch Calcium und Eisen usw. Diese Linien treten jedoch fröhlich über die Frequenzen gemischt auf, sind aber charakteristisch (etwa über Dubletts oder Tripletts). Mit zunehmendem Abstand sind sie alle immer mehr rotverschoben.

Wenn wir jetzt bei besonders starker Rotverschiebung (= weit entfenrte Sterne) nur die (verschobenen) charakteristischen Linien der leichten Elemente sehen, ncht aber die von schweren Elementen bei ähnlichen (!) Frequenzen, dann bedeutet das, daß es in dem großen Abstand nur junge Sterne gibt. Damit allein ist bereits Dein Modell - zumindest in diesen Frequenzbereichen - widerlegt. Denn offensichtlich ist die Rotverschiebung (egal wie sie ausgelöst wird) in dem Bereich nicht stark genug, um gar keine klar lokalisierbaren Emissionslinien mehr zu sehen. Dein Modell bietet ja keinen Mechanismus, um Linien speziell schwererer Elemente herauszulöschen.
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uwebus
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Beitrag(#2265640) Verfasst am: 26.11.2021, 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin "Parmenidesianer" und davon überzeugt, daß es zum Sein keine denkbare Alternative gibt (Denken ist eine Eigenschaft der Physis).

Hier mal eine echte Kopfnuss: Wenn das in Klammern so ist, warum sollte die Denkbarkeit von etwas dann überhaupt irgendeine Relevanz für die Frage haben, ob dieses etwas ist oder nicht?


Tarvoc, nochmal:

Alles Gedachte existiert in Form von geordneten Daten, ob in einem biologischen Hirn oder in einem PC. Insofern ist jede Idee existent, man kann sie beschreiben und veröffentlichen.

Ob man dann eine Idee in eine physische Realität umsetzen kann kommt auf den Erzeuger dieses Idee an. Ein Schriftsteller/Künstler kann seine Idee veröffentlichen, dazu benötigt er eine physische Möglichkeit, sie von sich auf Andere zu übertragen (Buchdruck, Rundfunk/Fernsehen/Internet).

Ein Ingenieur benötigt dazu noch eine mit der Physis verträgliche Methode, seine Idee in Physis umzusetzen. Also einen sphärischen Würfel kann man als geistiges Gut eines Märchenbuchautors veröffentlichen, aber leider nicht bauen.

Insofern sind Ideen zwar physisch existent, aber halt nicht immer realisierbar. Parmenides hatte recht mit seiner Aussage, denn Nichts kann man nicht denken, weil man es nicht beschreiben kann. Und was man nicht beschreiben kann, kann man nicht veröffentlichen.


Du schaffst es nicht, das Thema nicht zu verfehlen, oder? Es ging in meiner Frage nicht darum, ob Gedanken existieren, sondern um deinen Schluss von der Undenkbarkeit einer Sache auf die Nichtexistenz dieser Sache selbst. Deine ewiglangen Ausführungen bezüglich der Existenz oder Nichtexistenz von Gedanken oder deren Realisierbarkeit haben mit meiner Frage buchstäblich nichts zu tun.

Also nochmal: Warum sollte die Denkbarkeit oder Undenkbarkeit von etwas irgendeine Relevanz für die Existenz oder Nichtexistenz (nicht der Gedanken, sondern) dieses etwas selbst haben?


Tarvoc, wenn etwas existiert, was ich nicht erfassen kann, dann kann ich daran glauben oder es auch bleiben lassen. Götter z.B. sind solche Etwasse, auch Frau Holle, Rumpelstilzchen oder Omas verspeisende sprechende Wölfe.

Es kann Götter geben oder auch nicht, auch sprechende Wölfe, aber solange die nicht nachweisbar sind, sind es Glaubensangelegenheiten genauso wie in der Physik ein endliches Universum ohne Außen.

Unser Hirn ist so konstruiert, daß es jeden Sch... für möglich hält, aber dieser Sch... wird erst existent, wenn er empirisch/experimentell nachgewiesen werden kann. Erst das wiederholbare Experiment macht aus Glauben Wissen.

Und zur Undenkbarkeit habe ich schon das Nichts erwähnt. Das läßt sich halt nicht denken, weil man es nicht beschreiben kann. Aber da du ja so auf Philosophie stehst such doch mal in deinen schlauen Büchern, ob es da einen "Denker" gibt, der Nichts denken kann. Bin gespannt, wie man das dann definieren will. Ein Objekt ohne Adjektive, das mach mir mal vor.
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uwebus
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Beitrag(#2265643) Verfasst am: 26.11.2021, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:


Nochmal: Junge Sterne haben nur Wasserstoff- und Heliumlinien, alte Sterne auch Calcium und Eisen usw. Diese Linien treten jedoch fröhlich über die Frequenzen gemischt auf, sind aber charakteristisch (etwa über Dubletts oder Tripletts). Mit zunehmendem Abstand sind sie alle immer mehr rotverschoben.

Dein Modell bietet ja keinen Mechanismus, um Linien speziell schwererer Elemente herauszulöschen.


Mein Modell hat auch nicht zum Ziel, eine zeitlich veränderte Universumsgeschichte zu widerlegen, sondern es hat zum Ziel, den Urknall sowie die Endlichkeit des Universums zu widerlegen und die endliche Reichweite elektromagnetischer Strahlung in Abhängigkeit deren Frequenz zu beweisen.

Es spricht doch nichts dagegen, daß über die Evolution gesehen das Universum sich verändert, das merke ich doch auch an mir selbst, mal jung und rüstig gewesen, heute ein alter Knaddeldaddel. Aber es gibt doch Recycling in der Natur, warum sollte man dies für das Universum ausschließen?

Zum anderen haben weder ich noch die Physik ein technisches Modell, um eine mögliche Veränderung des Lichtes über Milliarden Jahre zu erklären. Wenn Licht gebündelt abgestrahlt wird, wie das bei einer Sonne der Fall ist, warum sollte es da keine Wechselwirkungen der Frequenzen untereinander geben? Die energiereiche Strahlung hat sehr kurze Wellenlängen, je länger die Wellen werden, desto mehr Wechselwirkungen sind zwischen den Photonen und den durchquerten Gravitationsfeldern denkbar.

Man sieht es doch bei der Radio-Langwelle, die "krümmt" sich im Gravitationsfeld der Erde, je kürzer eine Welle, desto mehr geht es geradeaus. Vielleicht gibt es auch eine Art Entmischung der Frequenzen bei der ständigen Durchquerung der Gravitationsfelder des Universums?

step, mein Modell beruht auf der Hypothese, Energie hat ein ihr proportionales Volumen, damit fällt unter Beachtung der Erhaltungssätze ein Expansionsuniversum als Möglichkeit aus. Und das, was ich zu Papier gebracht habe, unterstützt meine Hypothese.

Du kannst es ja weiter mit dem Urknall treiben, wir haben ja bald wieder Sylvester.
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Alchemist
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Beitrag(#2265645) Verfasst am: 27.11.2021, 08:07    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Man sieht es doch bei der Radio-Langwelle, die "krümmt" sich im Gravitationsfeld der Erde


Wo steht das so beschrieben? Wo hast du das her?
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Tarvoc
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Beitrag(#2265646) Verfasst am: 27.11.2021, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc, wenn etwas existiert, was ich nicht erfassen kann, dann kann ich daran glauben oder es auch bleiben lassen.

Wenn du es nicht denken kannst, kannst du eigentlich noch nicht mal in diesem Sinne an es glauben (bzw. sogar noch nicht mal ex negativo). Darum ging's aber eigentlich auch nicht, sondern darum, dass du als Physis-Monist nicht von der Undenkbarkeit einer Sache auf ihre Nichtexistenz schließen kannst. Aber na gut, belassen wir es mal dabei. Zumindest hast du damit in etwa die Richtung richtig erfasst, in die meine Frage zielte.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Aber da du ja so auf Philosophie stehst such doch mal in deinen schlauen Büchern, ob es da einen "Denker" gibt, der Nichts denken kann.

Hegel. Um nur ein Beispiel zu nennen.
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narr
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Beiträge: 2567

Beitrag(#2265648) Verfasst am: 27.11.2021, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Buddha
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Wolf359
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Beitrag(#2265649) Verfasst am: 27.11.2021, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Und weshalb bist du, Alchemist, scheinbar nicht in der Lage, deine Tippfehler zu editieren?

Und warum kennst du, Wolf359, anscheinend nicht den Unterschied zwischen "scheinbar" und "anscheinend"? Fragen über Fragen... Mr. Green

Ich kenne die Bedeutung und nutze die Worte auch entsprechend. Du scheinbar nicht.

Siehe Bedeutung 2: https://de.wiktionary.org/wiki/scheinbar
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Ein fiktionaler Vergleich des Jedi-Orden mit der RKK zum Thema Kindesmissbrauch (FGH-interner Link)
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