Freigeisterhaus Foren-Übersicht www.artikeldrei.de
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   NutzungsbedingungenNutzungsbedingungen   BenutzergruppenBenutzergruppen   LinksLinks   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   KarteKarte   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Kutschera vs. Ehe für alle
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Kultur und Gesellschaft
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
astarte
Foren-Admin
Foren-Admin



Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38657

Beitrag(#2141660) Verfasst am: 06.07.2018, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:


Da Homosexuelle keine Kinder zeugen können und es aus anderen Gründen nicht wünschenswert ist, wenn Kinder bei Homosexuellen aufwachsen, fallen auch die Gründe weg, warum man deren "Ehe" subventionieren sollte. Es kann dem Staat egal sein, ob Homosexuelle wild rumvögeln und jeden Monat den Partner wechseln, oder ob sie längerfristig mit einem Partner in stabilen, geordneten Verhältnissen zusammenleben. Ohne Kinder, die geordnete Verhältnisse brauchen, ist eine Lebensform so gut wie jede andere. Der Staat muss da nicht Partei ergreifen und künstliche Anreize setzen, wie Homosexuelle ihr Leben zu führen haben.

Zum Gefetteten: ach was für Gründe soll es denn da geben?

Und nein: dem Staat sollte gar nicht egal sein, ob Menschen in stabiler Partnerschaft für einander sorgen, beispielsweise bei Krankheit, Behinderung, Alter, Pflegebedürftigkeit. Auch hierbei ist kein Unterschied in der Behandlung durch den Staat gerechtfertigt.
_________________

"Gibt's denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?"
"Wer nicht genießt, wird ungenießbar"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lila Einhorn
posthumanistischer Quantum-Feminist



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 326

Beitrag(#2141664) Verfasst am: 06.07.2018, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Zum Gefetteten: ach was für Gründe soll es denn da geben?

Es geht hier doch um Kutschera und seine Thesen zur Homo-Ehe. Nur auf die von ihm genannten Gründe nehme ich da Bezug, auch wenn es sicher noch andere gibt. Kutschera gibt dort auch die Literaturangabe zur größeren Häufigkeit homosexueller Täter, nach der du im Post zuvor gefragt hast.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34158
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2141665) Verfasst am: 06.07.2018, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
....
Die Gefahr für Kinder geht also viel eher von leiblichen Eltern aus, als von Adoptiveltern.

Da widerspricht Kutschera und holt auch dazu eine Veröffentlichung zum Thema Missbrauch durch homosexuelle Eltern aus der Tasche.

Ich kenne diese Veröffentlichung nicht, wundere mich aber, dass sie nicht Thema ist. Indirekt bestätigst Du mit dieser Nicht-Thematisierung übrigens Kutschera, der behauptet, es handele sich um ein gesellschaftliches Tabu.

Ich kenne die Veröffentlichung auch nicht.
Ich hätte gerne bei Kindesmisbrauch oder Vernachläsigung den Vergleich zwischen homosexuelle- und hetero-Paare gesehen.

In dem zitierten kat.net- Artikel stehen Autoren und Titel.
Was hindert dich, danach zu suchen?

Schau mal was man dazu findet:

Auszugsweise:
Zitat:
Pflanzenbiologe Ulrich Kutschera ist einer derjenigen, die ihren akademischen Titel einsetzen, um die exklusive Natürlichkeit von Heterosexualität zu propagieren.


Zitat:
In einem Interview mit dem erzkonservativen Onlineportal kath.net erklärt Kutschera dass durch die so genannte Ehe für alle „staatlich geförderte Pädophilie (mit) schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen“ würden.

Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Zitat:
Wie soll man mit solchen Aussagen umgehen? Kutscheras Texte sind geprägt von Wiederholungen und dem ausgedehnten Gebrauch von Adjektiven, um seine Standpunkte zu unterstreichen. Dabei bestätigt er lediglich Vorurteile, ohne seine Ansichten wissenschaftlich zu belegen, wie man es von einem Wissenschaftler erwarten würde. Die Tatsache, dass er Professor der Biologie ist, reicht vielen Menschen, um seine Ideologie zu akzeptieren


Mir reicht das. Mit den Augen rollen
Das ist eher peinlich als wissenschaftlich.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
astarte
Foren-Admin
Foren-Admin



Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38657

Beitrag(#2141667) Verfasst am: 06.07.2018, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Zum Gefetteten: ach was für Gründe soll es denn da geben?

Es geht hier doch um Kutschera und seine Thesen zur Homo-Ehe. Nur auf die von ihm genannten Gründe nehme ich da Bezug, auch wenn es sicher noch andere gibt. Kutschera gibt dort auch die Literaturangabe zur größeren Häufigkeit homosexueller Täter, nach der du im Post zuvor gefragt hast.

Dazu schrieb vrolijke ja was.
Und was für andere Gründe gibt es "sicher" denn sonst noch so?
_________________

"Gibt's denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?"
"Wer nicht genießt, wird ungenießbar"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lila Einhorn
posthumanistischer Quantum-Feminist



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 326

Beitrag(#2141671) Verfasst am: 06.07.2018, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34158
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2141672) Verfasst am: 06.07.2018, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
luc
registrierter User



Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1562
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2141673) Verfasst am: 06.07.2018, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Wer das anders sieht, kommt in arge Erklärungsnot, wenn er gefragt wird, warum auch Rentnerehepaare, und zwar nicht nur als Gewohnheitsrecht, sondern auch, wenn sie hochbetagt heiraten, in diese "Vergünstigung" kommen. Von den unfruchtbaren und absichtlich kinderlosen Ehepaaren ganz zu schweigen.


Nach katholischem Eheverständis -und recht ist das alles nicht zulässig. Letztlich zeigt dein Einwand nur, dass die vom Staat betriebene Zerstörung der Institution Ehe schon lange vor Einführung der "Homo-Ehe" begann.

Es macht keinen Sinn, Lebensformen, die von Anfang an auf Unfruchtbarkeit ausgerichtet sind, mit Ehen gleichzustellen. Das ist ja auch die Botschaft von Kardinal Marx, die Kutschera wohlwollend kommentiert, obwohl es hier angeblich nicht Thema ist Mit den Augen rollen


Die katholische Kirche interessiert sich nur für ihre eigene Doktrin, ganz bestimmt nicht für wissenschaftliche Belange. Das war immer so. Erst 1992 hat sie zugegeben, dass Galileo Galilei doch Recht hatte. Eine Schande!
Bis jetzt wurde nicht bewiesen, dass Kinder, die in einer homosexuellen Familie leben, psychologisch auffälliger sind als als Kinder, die in einer heterosexuellen Familie aufwachsen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28697

Beitrag(#2141674) Verfasst am: 06.07.2018, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

In dem zitierten kat.net- Artikel stehen Autoren und Titel.
Was hindert dich, danach zu suchen?


Aus dem kath.net Artikel:

Zitat:
Über die von Prof. R. O. Lopez (1.) hinausgehenden Berichte und Analysen zur Adoptions-Problematik hat der US-Psychologe Dr. Richard B. Gartner in zwei aktuellen Monographien dargelegt, dass der sexuelle Missbrauch von Jungen ein Tabuthema ist und endlich öffentlich diskutiert werden sollte (2., 3.).


Prof. R.O. Lopez ist "Professor of Humanities at Southwestern Baptist Theological Seminary in Fort Worth, Texas" (Wikipedia). Seine Beschäftigung mit dem Thema ist wohl eher privater Natur, da er bei einem lesbischen Paar aufgewachsen ist. Zu Gartner und dem Thema Homoehe/Adoption druch Homosexuelle konnte ich auf die Schnelle nichts finden. Dafür habe ich das hier gefunden:

Zitat:


Sexual Victimization of Boys by Men: Meanings and Consequences
by Richard B. Gartner, Ph.D.

This paper was published in the Journal of Gay and Lesbian Psychotherapy (1999), 3:1-33.

Abstract

Sexual abuse of boys by men and older boys has been misunderstood in the professional and lay literatures. Confusing same-sex victimization with homosexual orientation, many abused boys, and people they talk to about it, understand it as a sign of the victim's or the abuser's homosexuality. This confuses how a boy processes his victimization, whether he was previously headed for a homosexual or heterosexual orientation. Gay boys may see it as a sexual initiation rather than an abusive exploitation; straight boys may understand it as a sign that they are "really" gay. In addition, gay boys may fear that their orientation derives from their sexual abuse history. Both straight and gay boys may consider that the abuse is a sign that they are unmanly and weak.

http://www.richardgartner.com/fvictimz.html
_________________
Dieser Beitrag verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
astarte
Foren-Admin
Foren-Admin



Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38657

Beitrag(#2141675) Verfasst am: 06.07.2018, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
...

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.

Nuja, wenn das so ist, dann aber möglicherweise ganz anders, als du uns hier verklickern möchtest:
Die Täter von Kindesmissbrauch kommen zum Großteil aus Familie, Verwandtschaft und näherem Bekanntenkreis.
_________________

"Gibt's denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?"
"Wer nicht genießt, wird ungenießbar"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lebensnebel
Gieraffe



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1715

Beitrag(#2141676) Verfasst am: 06.07.2018, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.

Der Leserbrief auf den er sich bezieht, steht hier:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 38081
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2141677) Verfasst am: 06.07.2018, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
...

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.

Nuja, wenn das so ist, dann aber möglicherweise ganz anders, als du uns hier verklickern möchtest:
Die Täter von Kindesmissbrauch kommen zum Großteil aus Familie, Verwandtschaft und näherem Bekanntenkreis.



.....und aus den Reihen des katholischen Klerus. Gerade die Katholen sollten da also schon die Bälle besser etwas flacher halten. zwinkern
_________________
“Authoritarian agendas have gone too far.” (Lindsay Shepherd)------------ Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4716

Beitrag(#2141678) Verfasst am: 06.07.2018, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Wer das anders sieht, kommt in arge Erklärungsnot, wenn er gefragt wird, warum auch Rentnerehepaare, und zwar nicht nur als Gewohnheitsrecht, sondern auch, wenn sie hochbetagt heiraten, in diese "Vergünstigung" kommen. Von den unfruchtbaren und absichtlich kinderlosen Ehepaaren ganz zu schweigen.


Nach katholischem Eheverständis -und recht ist das alles nicht zulässig. Letztlich zeigt dein Einwand nur, dass die vom Staat betriebene Zerstörung der Institution Ehe schon lange vor Einführung der "Homo-Ehe" begann.

Es macht keinen Sinn, Lebensformen, die von Anfang an auf Unfruchtbarkeit ausgerichtet sind, mit Ehen gleichzustellen. Das ist ja auch die Botschaft von Kardinal Marx, die Kutschera wohlwollend kommentiert, obwohl es hier angeblich nicht Thema ist Mit den Augen rollen

Die Kompetenz (zumindest formal) zoelibataerer alter Maenner in Sachen Sex und Fortpflanzung ist noch unterhalb derer eines Pflanzenphysiologen einzuordnen.
Letzterer hat immerhin auch ein paar Semester Zoologie gehoert.
Umso unverstaendlicher ist Kutscheras Besessenheit von der Ehe als Nachwuchsproduzenten.
Selbst im Tierreich ist es so, dass es auf ein Ei mehr oder weniger nicht ankommt.
Sogar bei Arten, die nur ein Junges pro Jahr grossziehen, wird das Zweitgeborene oft aus dem Nest geschmissen - es wird einfach nicht gebraucht bzw die Eltern schaffen es nicht, auch das zweite durchzubringen.
Bei homo sapiens wird's dann voellig absurd, als ob diese Spezies am Aussterben waere.
Im Gegenteil, seine Reproduktionsrate ist eine Plage fuer den Planeten.
Wir haetten weniger Probleme, waere die Haelfte der Menschheit homosexuell.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34158
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2141679) Verfasst am: 06.07.2018, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.

Der Leserbrief auf den er sich bezieht, steht hier:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen


Der mann ist einfach dreist.
Immer wieder Behauptungen ohne belege
Auch der erwähnte Leserbrief von Michael Schröter-Kunhardt:

Zitat:
Dass Michael Schröter-Kunhardt schwule Männer in Sippenhaft nimmt für sämtliche Pädophilen, finde ich nicht nur gewagt, sondern dreist! Die Quellenangabe aus Neurotransmitter 5/2009, die Herr Schröter-Kunhardt nennt, ist falsch. Die übrigen von ihm genannten Studien wurden erst gar nicht mit einer Quellenangabe versehen.


Nach dem Motto: "was interessieren mich seriöse Quellen". Alles was meine Vorurteile bestätigt, braucht keine Belege.
Zum fremdschämen.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4716

Beitrag(#2141680) Verfasst am: 06.07.2018, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles was meine Vorurteile bestätigt, braucht keine Belege.

Das gilt fuer beide Seiten.
An dem HickHack kann man sehen, dass das Thema eben nicht ausdiskutiert bzw ausgeforscht ist.
Wie denn auch.
Die formale Homo-Ehe gibt es noch nicht lange, die Homo-Adoption erst recht nicht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lila Einhorn
posthumanistischer Quantum-Feminist



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 326

Beitrag(#2141681) Verfasst am: 06.07.2018, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Die Täter von Kindesmissbrauch kommen zum Großteil aus Familie, Verwandtschaft und näherem Bekanntenkreis.


Statistik 101. Die meisten Kinder wachsen bei ihren leiblichen Eltern auf. Deshalb geschehen dort die meisten Verbrechen. Das ist banal.

Man muss die Frage von der anderen Seite angehen:
1) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei den leiblichen Eltern aufwächst, missbraucht zu werden?
2) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Mutter und Stiefvater aufwächst, missbraucht zu werden?
3) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Adoptiveltern aufwächst, missbraucht zu werden?
4) Wir groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Homo-Müttern, mit denen es nicht genetisch verwandt ist, missbraucht zu werden?
5) Wir groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Homo-Vätern, mit denen es nicht genetisch verwandt ist, missbraucht zu werden?

Erst wenn man es von der Seite angeht, zeigen sich die Unterschiede. Und dass die Zahlen unter der Kategorie 5 nicht noch höher sind, liegt auch an den gesellschaftlichen "Vorurteilen", die dafür sorgen, dass solchen Menschen sehr selten Kinder zugeteilt bekommen - alleine können sie da ja nicht schaffen, mangels biologischer Vorrichtung dafür. Der rigide Selektionsprozess führt dazu, dass "Unfälle" nicht allzu häufig vorkommen. Das wird dann als Erfolg verkauft und soll als Basis dafür dienen, eben jene Selektionskriterien abzuschaffen.... Lachen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28697

Beitrag(#2141682) Verfasst am: 06.07.2018, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Die Täter von Kindesmissbrauch kommen zum Großteil aus Familie, Verwandtschaft und näherem Bekanntenkreis.


Statistik 101. Die meisten Kinder wachsen bei ihren leiblichen Eltern auf. Deshalb geschehen dort die meisten Verbrechen. Das ist banal.

Man muss die Frage von der anderen Seite angehen:
1) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei den leiblichen Eltern aufwächst, missbraucht zu werden?
2) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Mutter und Stiefvater aufwächst, missbraucht zu werden?
3) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Adoptiveltern aufwächst, missbraucht zu werden?
4) Wir groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Homo-Müttern, mit denen es nicht genetisch verwandt ist, missbraucht zu werden?
5) Wir groß ist die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, das bei Homo-Vätern, mit denen es nicht genetisch verwandt ist, missbraucht zu werden?

Erst wenn man es von der Seite angeht, zeigen sich die Unterschiede. Und dass die Zahlen unter der Kategorie 5 nicht noch höher sind, liegt auch an den gesellschaftlichen "Vorurteilen", die dafür sorgen, dass solchen Menschen sehr selten Kinder zugeteilt bekommen - alleine können sie da ja nicht schaffen, mangels biologischer Vorrichtung dafür. Der rigide Selektionsprozess führt dazu, dass "Unfälle" nicht allzu häufig vorkommen. Das wird dann als Erfolg verkauft und soll als Basis dafür dienen, eben jene Selektionskriterien abzuschaffen.... Lachen


Manchmal muss man einfach eine Verwarnung in kauf nehmen. Darum: Arschloch!
_________________
Dieser Beitrag verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lebensnebel
Gieraffe



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1715

Beitrag(#2141689) Verfasst am: 06.07.2018, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.

Der Leserbrief auf den er sich bezieht, steht hier:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen


Der mann ist einfach dreist.
Immer wieder Behauptungen ohne belege
Auch der erwähnte Leserbrief von Michael Schröter-Kunhardt:

Zitat:
Dass Michael Schröter-Kunhardt schwule Männer in Sippenhaft nimmt für sämtliche Pädophilen, finde ich nicht nur gewagt, sondern dreist! Die Quellenangabe aus Neurotransmitter 5/2009, die Herr Schröter-Kunhardt nennt, ist falsch. Die übrigen von ihm genannten Studien wurden erst gar nicht mit einer Quellenangabe versehen.


Nach dem Motto: "was interessieren mich seriöse Quellen". Alles was meine Vorurteile bestätigt, braucht keine Belege.
Zum fremdschämen.


Ich habe im Archiv von Neurotransmitter gewühlt und habe den Artikel auf den Schröter-Kuhnhart verweist auf der Seite 65 gefunden. Er hätte nach der 65 noch ein ff anhängen können um darauf hinzuweisen, dass der Artikel sich über die nächsten Seiten fortsetzt. Aber falsch finde ich die Angabe nicht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1011
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2141691) Verfasst am: 06.07.2018, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.

Der Leserbrief auf den er sich bezieht, steht hier:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen


Der mann ist einfach dreist.
Immer wieder Behauptungen ohne belege
Auch der erwähnte Leserbrief von Michael Schröter-Kunhardt:

Zitat:
Dass Michael Schröter-Kunhardt schwule Männer in Sippenhaft nimmt für sämtliche Pädophilen, finde ich nicht nur gewagt, sondern dreist! Die Quellenangabe aus Neurotransmitter 5/2009, die Herr Schröter-Kunhardt nennt, ist falsch. Die übrigen von ihm genannten Studien wurden erst gar nicht mit einer Quellenangabe versehen.


Nach dem Motto: "was interessieren mich seriöse Quellen". Alles was meine Vorurteile bestätigt, braucht keine Belege.
Zum fremdschämen.


Ich habe im Archiv von Neurotransmitter gewühlt und habe den Artikel auf den Schröter-Kuhnhart verweist auf der Seite 65 gefunden. Er hätte nach der 65 noch ein ff anhängen können um darauf hinzuweisen, dass der Artikel sich über die nächsten Seiten fortsetzt. Aber falsch finde ich die Angabe nicht.



Und hast du den Artikel auch gelesen? Darin geht es um Pädophile. Homosexualität wird nur einmal erwähnt, in dem Sinne, dass 85% von 82 untersuchten männlichen Pädophilen sexuell auf Jungen orientiert sei. Soll daraus jetzt geschlossen werden, dass alle oder ein großer Teil männlicher Homosexueller pädophil ist, oder was?
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.


Zuletzt bearbeitet von Grey am 06.07.2018, 15:38, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lebensnebel
Gieraffe



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1715

Beitrag(#2141694) Verfasst am: 06.07.2018, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine repräsentative Studie unter Leitung des bayerischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg sowie viele weitere Studien aus den USA beweisen das Gegenteil: Gleichgeschlechtlichen Paaren wurde eine adäquate Erziehungsfähigkeit und den Kindern eine erfolgreiche Entwicklung bestätigt.


Die Studie bezieht sich überwiegend auf Kinder, die jetzt bei Lesben wohnen, nachdem sich eine der Lesben vom Kindsvater getrennt hat. In den meisten dieser Fällen besteht noch Kontakt zum Vater. Es gibt hier ein Umfeld von Menschen, das aus Eigenantrieb ein Blick auf die Verhältnisse hat und alles kontrolliert.

Solche Konstellationen sind natürlich etwas anderes als wenn zwei Männer von irgendwo aus dem Ausland ein Kind adoptieren, mit dem sie genetisch nichts zu tun haben, und das danach keinen Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern hat.


Zitat:
Woher kommt also die Annahme Kutscheras? Er bezieht sich auf die gleiche Studie der Universität Bamberg, die im Jahr 2009 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist. Jedoch nicht auf die Studie selbst, sondern auf einen Leserbrief dazu.


Kann man dazu noch was sagen?
Belegt Kutschera das durch eine andere Studie?
Wenn nicht, ist "ein Leserbrief" doch größere Mumpitz als eine (Deine Meinung nach) falsch geführte Studie.

Der Leserbrief auf den er sich bezieht, steht hier:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen


Der mann ist einfach dreist.
Immer wieder Behauptungen ohne belege
Auch der erwähnte Leserbrief von Michael Schröter-Kunhardt:

Zitat:
Dass Michael Schröter-Kunhardt schwule Männer in Sippenhaft nimmt für sämtliche Pädophilen, finde ich nicht nur gewagt, sondern dreist! Die Quellenangabe aus Neurotransmitter 5/2009, die Herr Schröter-Kunhardt nennt, ist falsch. Die übrigen von ihm genannten Studien wurden erst gar nicht mit einer Quellenangabe versehen.


Nach dem Motto: "was interessieren mich seriöse Quellen". Alles was meine Vorurteile bestätigt, braucht keine Belege.
Zum fremdschämen.


Ich habe im Archiv von Neurotransmitter gewühlt und habe den Artikel auf den Schröter-Kuhnhart verweist auf der Seite 65 gefunden. Er hätte nach der 65 noch ein ff anhängen können um darauf hinzuweisen, dass der Artikel sich über die nächsten Seiten fortsetzt. Aber falsch finde ich die Angabe nicht.



Und hast du den Artikel auch gelesen? Darin geht es um Pädophile. Homosexualität wird nur einmal erwähnt, in dem Sinne, dass 85% von 82 untersuchten männlichen Pädophilen homosexuell orientiert sei. Soll daraus jetzt geschlossen werden, dass alle oder ein großer Teil männlicher Homosexueller pädophil ist, oder was?


Ich schließe überhaupt nichts aus dem Artikel. Hier ging es nur um die Frage, ob die Quellenangabe falsch ist oder nicht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1011
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2141695) Verfasst am: 06.07.2018, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:


Ich habe im Archiv von Neurotransmitter gewühlt und habe den Artikel auf den Schröter-Kuhnhart verweist auf der Seite 65 gefunden. Er hätte nach der 65 noch ein ff anhängen können um darauf hinzuweisen, dass der Artikel sich über die nächsten Seiten fortsetzt. Aber falsch finde ich die Angabe nicht.



Und hast du den Artikel auch gelesen? Darin geht es um Pädophile. Homosexualität wird nur einmal erwähnt, in dem Sinne, dass 85% von 82 untersuchten männlichen Pädophilen sexuell auf Jungen orientiert sei. Soll daraus jetzt geschlossen werden, dass alle oder ein großer Teil männlicher Homosexueller pädophil ist, oder was?


Ich schließe überhaupt nichts aus dem Artikel. Hier ging es nur um die Frage, ob die Quellenangabe falsch ist oder nicht.


Dann können sich hier ja diejenigen äußern, die aus diesem Artikel irgendwas schließen wollen.
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21668
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2141697) Verfasst am: 06.07.2018, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Wer das anders sieht, kommt in arge Erklärungsnot, wenn er gefragt wird, warum auch Rentnerehepaare, und zwar nicht nur als Gewohnheitsrecht, sondern auch, wenn sie hochbetagt heiraten, in diese "Vergünstigung" kommen. Von den unfruchtbaren und absichtlich kinderlosen Ehepaaren ganz zu schweigen.


Nach katholischem Eheverständis -und recht ist das alles nicht zulässig. Letztlich zeigt dein Einwand nur, dass die vom Staat betriebene Zerstörung der Institution Ehe schon lange vor Einführung der "Homo-Ehe" begann.

Es macht keinen Sinn, Lebensformen, die von Anfang an auf Unfruchtbarkeit ausgerichtet sind, mit Ehen gleichzustellen. Das ist ja auch die Botschaft von Kardinal Marx, die Kutschera wohlwollend kommentiert, obwohl es hier angeblich nicht Thema ist Mit den Augen rollen

Das mag ein Teil der Katholiken so sehen, ich bin aber weniger Katholik als Bürger dieses Staates. Ich bin sogar überhaupt kein Katholik und war auch keiner. Als ich im Kindesalter anfing, selbständig zu denken, war ich Atheist, dann bin ich unter Prügeln per Konfirmation wieder in die evangelische Kirche gekommen und anschließend ausgetreten.

Kannst Du mir mal erzählen, was ich mit Deiner katholischen Begründung soll? Meine Begründung ist konfessions- bzw. religionsunabhängig und im Gegensatz zu allen anderen auch ohne Rücksicht auf die Botschaft eines katholischen Berufschristen aus juristischer Sicht logisch.

Ich gebe Dir allerdings insofern Recht, als ich ein Familiensplitting, wie in Frankreich, also eine stärkere Berücksichtigung der Kinder, für sinnvoll halte. Das hat aber nicht den Hintergrund, für möglichst viele Kinder zu werben. Bei unseren Bevölkerungszahlen in Verbindung mit der wahrscheinlichen Entwicklung des Arbeitsmarktes wäre es eigentlich eher angezeigt, Kinderreichtum zu bestrafen.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34158
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2141698) Verfasst am: 06.07.2018, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Die Täter von Kindesmissbrauch kommen zum Großteil aus Familie, Verwandtschaft und näherem Bekanntenkreis.

blubblub


Manchmal muss man einfach eine Verwarnung in kauf nehmen. Darum: Arschloch!


So ist es. Die Bezeichnung eines anderen Users als Arschloch ist eine Beleidigung, die laut Forenregeln nicht erlaubt ist. Du wirst verwarnt.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
step
registriert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20752
Wohnort: Germering

Beitrag(#2141699) Verfasst am: 06.07.2018, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Jaja, der Umgang mit Statistiken ... mal abgesehen vom zweifelhaften logischen Gebrauch von Korrelationen, verbotenen Umkehrschlüssen, bedingten Wahrscheinlichkeiten usw. - will wirklich jemand ernsthaft dafür argumentieren, Merkmalsgruppen, die eine für Kinder statistisch negative Eigenschaft haben, das Kinderkriegen oder Adoptieren zu verbieten? Da wären aber deutlich vor den Homosexuellen erstmal diverse andere Gruppen dran: Raucher, Motorradfahrer, Arbeitslose, Vielarbeiter, Menschen über 35, Träger bestimmter Gene - und nicht zu vergessen: landläufig Gutaussehende, denn deren Kinder werden statistisch womöglich häufiger mißbraucht.

Jeder gehört zu irgendeiner solchen Kategorie.
_________________
Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21668
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2141701) Verfasst am: 06.07.2018, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
....
Die Gefahr für Kinder geht also viel eher von leiblichen Eltern aus, als von Adoptiveltern.

Da widerspricht Kutschera und holt auch dazu eine Veröffentlichung zum Thema Missbrauch durch homosexuelle Eltern aus der Tasche.

Aha? Dass Homosexuelle öfter Täter bei Missbrauch von Kindern sind, als Heterosexuelle, wird mW häufig - besonderes männlichen Homosexuellen - unterstellt, aber nicht nachgewiesen. Gibts da Neuigkeiten, die müssten aber doch belegbar sein.

Ich habe sie mir noch nicht angesehen, aber zitiert werden folgende Artikel:
1.) Lopez, R. O., Klein, B. (Eds.) (2016) Jephthah’s Children. The Innocent Casualties of Same-Sex Parenting. 2. Ed. Wilberforce Publications Ltd., London.

(2.) Gartner, R. B. (Ed.) (2018) Understanding the Sexual Betrayal of Boys and Men: The Trauma of Sexual Abuse. Routledge, Abingdon.

(3.) Gartner, R. B. (Ed.) (2018) Healing Sexually Betrayed Men and Boys: Treatment for Sexual Abuse, Assault, and Trauma. Routledge, Abingdon.

(4.) Sapolsky, R. M. (2017) Behave. The Biology of Humans at Our Best and Worst. Penguin Books, New York.

vrolijke hat leider nach Gründen gesucht, sie nicht zu suchen, als dass er nach ihnen gesucht hätte. Werde ich am Wochenende mal machen.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34158
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2141702) Verfasst am: 06.07.2018, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
....
Die Gefahr für Kinder geht also viel eher von leiblichen Eltern aus, als von Adoptiveltern.

Da widerspricht Kutschera und holt auch dazu eine Veröffentlichung zum Thema Missbrauch durch homosexuelle Eltern aus der Tasche.

Aha? Dass Homosexuelle öfter Täter bei Missbrauch von Kindern sind, als Heterosexuelle, wird mW häufig - besonderes männlichen Homosexuellen - unterstellt, aber nicht nachgewiesen. Gibts da Neuigkeiten, die müssten aber doch belegbar sein.

Ich habe sie mir noch nicht angesehen, aber zitiert werden folgende Artikel:
1.) Lopez, R. O., Klein, B. (Eds.) (2016) Jephthah’s Children. The Innocent Casualties of Same-Sex Parenting. 2. Ed. Wilberforce Publications Ltd., London.

(2.) Gartner, R. B. (Ed.) (2018) Understanding the Sexual Betrayal of Boys and Men: The Trauma of Sexual Abuse. Routledge, Abingdon.

(3.) Gartner, R. B. (Ed.) (2018) Healing Sexually Betrayed Men and Boys: Treatment for Sexual Abuse, Assault, and Trauma. Routledge, Abingdon.

(4.) Sapolsky, R. M. (2017) Behave. The Biology of Humans at Our Best and Worst. Penguin Books, New York.

vrolijke hat leider nach Gründen gesucht, sie nicht zu suchen, als dass er nach ihnen gesucht hätte. Werde ich am Wochenende mal machen.

Ich habe mir lediglich angeschaut, was für ein mensch der Leserbriefschreiber war, worauf Kutschera sich beruft.
Daraus ein Argument zu stricken ist einfach erbärmlich.
Es mag andere Quellen geben. Darum geht es hier gar nicht. Es geht darum nachzuweisen, mit welche Methoden Kutschera arbeitet.
Die Überschrift des Threads heißt schließlich: "Kutschera vs. Ehe für alle".
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen


Zuletzt bearbeitet von vrolijke am 06.07.2018, 16:00, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1011
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2141703) Verfasst am: 06.07.2018, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:

Aha? Dass Homosexuelle öfter Täter bei Missbrauch von Kindern sind, als Heterosexuelle, wird mW häufig - besonderes männlichen Homosexuellen - unterstellt, aber nicht nachgewiesen. Gibts da Neuigkeiten, die müssten aber doch belegbar sein.

Ich habe sie mir noch nicht angesehen, aber zitiert werden folgende Artikel:


Aha. Dann melde dich am besten nochmal, sobald du sie dir angesehen hast, Herr Zoologe. Oder Ex. Und das Lesen von steps Beitrag kann auch nichts schaden.


Edit: Zitat-Links gerichtet.
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.


Zuletzt bearbeitet von Grey am 06.07.2018, 16:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lebensnebel
Gieraffe



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1715

Beitrag(#2141704) Verfasst am: 06.07.2018, 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Ich habe mir lediglich angeschaut, was für ein mensch der Leserbriefschreiber war, worauf Kutschera sich beruft.


Du bildest dir eine Meinung über einen Leserbriefschreiber anhand eines anderen Leserbriefschreibers?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21668
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2141706) Verfasst am: 06.07.2018, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
....
Und hast du den Artikel auch gelesen? Darin geht es um Pädophile. Homosexualität wird nur einmal erwähnt, in dem Sinne, dass 85% von 82 untersuchten männlichen Pädophilen sexuell auf Jungen orientiert sei. Soll daraus jetzt geschlossen werden, dass alle oder ein großer Teil männlicher Homosexueller pädophil ist, oder was?

Das wäre ja schon mal ein sehr auffälliger Wert.

Wenn man sich das demographische Verhältnis von Hetero zu Nicht-Hetreo ansieht, beträgt das ca 26,6 / 1 (Wikipedia). Nach den von Dir gerade genannten Zahlen ist das Verhältnis von pädophilen Heteros zu schwulen Heteros 1 / 5,7. Das heißt, dass sich die Wahrscheinlichkeit nach diesen Zahlen ungefähr um einen Faktor von 150 unterscheidet.

Das halte ich jetzt für eine sehr grobe Methode und keine Zahl, mit der man argumentieren kann, aber für einen Hinweis, da mal sehr genau nachzuforschen.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1011
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2141707) Verfasst am: 06.07.2018, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

noc

Ich halt´s nicht aus! Gut, dass du in Rente bist.
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21668
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2141708) Verfasst am: 06.07.2018, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Jaja, der Umgang mit Statistiken ... mal abgesehen vom zweifelhaften logischen Gebrauch von Korrelationen, verbotenen Umkehrschlüssen, bedingten Wahrscheinlichkeiten usw. - will wirklich jemand ernsthaft dafür argumentieren, Merkmalsgruppen, die eine für Kinder statistisch negative Eigenschaft haben, das Kinderkriegen oder Adoptieren zu verbieten? Da wären aber deutlich vor den Homosexuellen erstmal diverse andere Gruppen dran: Raucher, Motorradfahrer, Arbeitslose, Vielarbeiter, Menschen über 35, Träger bestimmter Gene - und nicht zu vergessen: landläufig Gutaussehende, denn deren Kinder werden statistisch womöglich häufiger mißbraucht.

Jeder gehört zu irgendeiner solchen Kategorie.

Ich wäre nicht für ein Verbot, aber für eine Risikotafel, damit die Entscheider bei entsprechendem Risiko besser hinsehen können.

Es ist übrigens nichts unnormales, dass der Gesetzgeber und auch die Gerichte Risiken in ihre Entscheidungen mit einfließen lassen. So darf man z.B. ab 0,5 Promille Alkohol im Blut kein Auto mehr steuern, obwohl längst nicht jeder mit diesem Pegel einen Unfall baut.

Aber woher weißt Du das mit dem "deutlich vor den Homosexuellen"? Über welche Zahlen verfügst Du da?
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Kultur und Gesellschaft Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Seite 5 von 10

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.



Disclaimer / Impressum


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group