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Kommunismus / Antikommunismus - der ultimative Thread
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 9916
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2146070) Verfasst am: 07.08.2018, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Weil es gerade passt:

Zitat:
Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht große Teile der Bevölkerung vom derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwung abgehängt. Dies bedeute „eine Gefährdung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland“, erklärte der Verband zu seinem am Dienstag in Berlin vorgestellten Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland. Der Verband forderte „ein soziales Reform- und Investitionsprogramm“, um dem entgegenzuwirken.
[...]
„Die soziale Spaltung, die Menschen verunsichert und mit für den Aufstieg rechtsextremer Parteien verantwortlich ist, muss bekämpft werden“, forderte Rosenbrock. Dies gelinge nur, wenn Brücken gebaut würden, „die herausführen aus Einsamkeit, Arbeitslosigkeit und Desintegration und zu einem neuen sozialen Zusammenhalt beitragen“. Ansonsten drohe eine weitgehende „Entkopplung zwischen Eliten und sogenannten sozialen Verlierern“, warnte der Sozialverband.


ach du meine guete. diese korekte
erkenntnis ist doch nicht neu und wird schon seit jahrzehnten ....ja, man kann auf grund der sich dennoch nicht ergebenen konsequenzen nur sagen, dahergekäut.
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.

quote gerichtet. vrolijke
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"als ob"
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 23052

Beitrag(#2146071) Verfasst am: 07.08.2018, 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.


Was wäre denn eine angemessene Antwort?
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What game shall we play today?
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 9916
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2146077) Verfasst am: 07.08.2018, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.


Was wäre denn eine angemessene Antwort?


auf jd fall 'keine angst vorm kommunismus'. ich hatte auch keine vorm kapitalismus und bin rueber.
jetzt hab ich mir das eine weile angesehen und beurteile die lage m
neu.

tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
z.b. gilt es die produktionsverhaeltnisse zu veraendern, wie ausgefuehrt.
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
unter den gegebenen umstaenden haenge ich naemlich quasi mehr rum und lass die dinge irgendwie laufen.
gerade so viel, dass man nicht belangt werden kann und sein h
peinliches gehalt bekommt. von mir ist nun nichts mehr zu erwarten fuer die gesellschaft zumal w
es ja kein gesellschaftl. ziel mehr gibt.
und das geht vielen so, ob sie das nun reflektiert haben oder nicht.

und diejenigen, die sich kaputt machen burn-out usw bezahlt der rest dann eben ueber die solidar. abgaben.
bsp. gesundheitswesen.


all die reformen haben ja nix gebracht. nix.
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 35124
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2146082) Verfasst am: 07.08.2018, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.

Was bb über andere Leute vermutet, dürfte in den allermeisten Fällen schlicht Projektion sein.
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"Es wird der Tag kommen, da werden alle Menschen gleich sein! Es wird der Tag kommen, da werden alle Menschen WIXXER sein!!!"
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10840

Beitrag(#2146089) Verfasst am: 07.08.2018, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
von mir ist nun nichts mehr zu erwarten fuer die gesellschaft zumal w
es ja kein gesellschaftl. ziel mehr gibt.

Und wenn 'die Gesellschaft' dir ein Ziel vor die Nase setzt?
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 23052

Beitrag(#2146091) Verfasst am: 07.08.2018, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.


Was wäre denn eine angemessene Antwort?


auf jd fall 'keine angst vorm kommunismus'. ich hatte auch keine vorm kapitalismus und bin rueber.
jetzt hab ich mir das eine weile angesehen und beurteile die lage m
neu.

tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
z.b. gilt es die produktionsverhaeltnisse zu veraendern, wie ausgefuehrt.
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
unter den gegebenen umstaenden haenge ich naemlich quasi mehr rum und lass die dinge irgendwie laufen.
gerade so viel, dass man nicht belangt werden kann und sein h
peinliches gehalt bekommt. von mir ist nun nichts mehr zu erwarten fuer die gesellschaft zumal w
es ja kein gesellschaftl. ziel mehr gibt.
und das geht vielen so, ob sie das nun reflektiert haben oder nicht.

und diejenigen, die sich kaputt machen burn-out usw bezahlt der rest dann eben ueber die solidar. abgaben.
bsp. gesundheitswesen.


all die reformen haben ja nix gebracht. nix.



Ich habe den Vorbehalt, daß kommunistische Systeme in der Geschichte nicht ohne mehr oder weniger starke Freiheitsbeschränkungen ausgekommen sind. Der eigenen Bevölkerung autoritäre und restriktive Regeln auferlegten. Ich denke das kann man schon sagen. Das wäre nichts für mich.
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 13759
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2146105) Verfasst am: 07.08.2018, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.


Was wäre denn eine angemessene Antwort?


auf jd fall 'keine angst vorm kommunismus'. ich hatte auch keine vorm kapitalismus und bin rueber.
jetzt hab ich mir das eine weile angesehen und beurteile die lage m
neu.

tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
z.b. gilt es die produktionsverhaeltnisse zu veraendern, wie ausgefuehrt.
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
unter den gegebenen umstaenden haenge ich naemlich quasi mehr rum und lass die dinge irgendwie laufen.
gerade so viel, dass man nicht belangt werden kann und sein h
peinliches gehalt bekommt. von mir ist nun nichts mehr zu erwarten fuer die gesellschaft zumal w
es ja kein gesellschaftl. ziel mehr gibt.
und das geht vielen so, ob sie das nun reflektiert haben oder nicht.

und diejenigen, die sich kaputt machen burn-out usw bezahlt der rest dann eben ueber die solidar. abgaben.
bsp. gesundheitswesen.


all die reformen haben ja nix gebracht. nix.



Ich habe den Vorbehalt, daß kommunistische Systeme in der Geschichte nicht ohne mehr oder weniger starke Freiheitsbeschränkungen ausgekommen sind. Der eigenen Bevölkerung autoritäre und restriktive Regeln auferlegten. Ich denke das kann man schon sagen. Das wäre nichts für mich.


Wer will schon Freiheit statt Sozialismus? Niemand natürlich!

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen
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°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 23052

Beitrag(#2146119) Verfasst am: 07.08.2018, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen


Gut, dann ich auch.

Zitat:
"Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: 'Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.' " - Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967

https://de.wikiquote.org/wiki/Mao_Zedong

: P
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 13759
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2146145) Verfasst am: 07.08.2018, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen


Gut, dann ich auch.

Zitat:
"Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: 'Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.' " - Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967

https://de.wikiquote.org/wiki/Mao_Zedong

: P


Und du bist natürlich gegen Gewalt. Und deine Postings zeigen das ja auch. Das verstehe ich vollkommen, dass du da kein Kommunist sein kannst. Cool

Aber ich meine bei Wilson so was wie "Umgestaltung der Produktionsverhältnisse" gelesen zu haben. Da wäre es verkehrt, mit dem politischen Überbau anzufangen.

Insofern redest du gezielt an Wilsons Aussage vorbei. So kann kaum eine Diskussion zustande kommen, es sei denn, jeder wiederholt nur seine Meinung ohne auf die des anderen zu achten und hält das für Kommunikation.

Die ökonomische Basis und der politische Überbau sind genau genommen zwei Themen.

Will man beides zusammen debattieren, während man gleichzeitig beides miteinander verwechselt, geht es notwendig schief.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9955

Beitrag(#2146165) Verfasst am: 07.08.2018, 23:43    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]

...

Will man beides zusammen debattieren, während man gleichzeitig beides miteinander verwechselt, geht es notwendig schief.

Passiert bei deinen Beiträgen regelmäßig.

Merke: Agitation ungleich Diskussion.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 38505
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2146196) Verfasst am: 08.08.2018, 05:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
.....

tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
z.b. gilt es die produktionsverhaeltnisse zu veraendern, wie ausgefuehrt.
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
......



1.tarvoc hat keine Antworten, sondern liefert nur theoretischen Müll und schweigt dröhnend zum realen Versagen seiner Theorien.

2. "die Produktionsverhaeltnisse verändern" ist nur eine leere Phrase, solange nicht klar konkretisiert wird wie die veränderten Produktionsverhaeltnisse am Ende denn aussehen sollen und wie man in der Praxis dorthin kommt.

3. "wuerde mich sehr wohl aktiv beteiligen" ist keine aktive Beteiligung, sondern lediglich eine Absichtserklärung irgendwann mal aktiv zu werden. Mir selber reicht das nicht. Ich will lieber jetzt was tun um meine Situation (und wo moeglich die anderer) zu verbessern und das nicht bis zum St. Nimmerleinstag verschieben. So jung bin nicht mehr, dass ich noch lange "rumhängen" koennte um auf irgend etwas zu warten, was am Ende doch nicht kommt. Mein persönlicher Plan ermöglicht mir und denen, die das ebenfalls wollen, sofort aktiv zu werden.
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“Authoritarian agendas have gone too far.” (Lindsay Shepherd)------------ Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 38505
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2146197) Verfasst am: 08.08.2018, 05:54    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
mietpreisbremse, tafel, u. hoeneß im knast sind jedenfalls keine angemessenen antworten.


Was wäre denn eine angemessene Antwort?


auf jd fall 'keine angst vorm kommunismus'. ich hatte auch keine vorm kapitalismus und bin rueber.
jetzt hab ich mir das eine weile angesehen und beurteile die lage m
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tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
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und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
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es ja kein gesellschaftl. ziel mehr gibt.
und das geht vielen so, ob sie das nun reflektiert haben oder nicht.

und diejenigen, die sich kaputt machen burn-out usw bezahlt der rest dann eben ueber die solidar. abgaben.
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all die reformen haben ja nix gebracht. nix.



Ich habe den Vorbehalt, daß kommunistische Systeme in der Geschichte nicht ohne mehr oder weniger starke Freiheitsbeschränkungen ausgekommen sind. Der eigenen Bevölkerung autoritäre und restriktive Regeln auferlegten. Ich denke das kann man schon sagen. Das wäre nichts für mich.


Wer will schon Freiheit statt Sozialismus? Niemand natürlich!

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen



Zwischen Propagandist des Kommunismus zu sein und Ronald Reagan liegt uebrigens noch ein ziemlich grosses Universum an möglichen Standpunkten zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen.
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Skeptiker
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Beitrag(#2146204) Verfasst am: 08.08.2018, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]

...

Will man beides zusammen debattieren, während man gleichzeitig beides miteinander verwechselt, geht es notwendig schief.

Passiert bei deinen Beiträgen regelmäßig.

Merke: Agitation ungleich Diskussion.


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Die ökonomische Basis und der politische Überbau sind genau genommen zwei Themen.

Will man beides zusammen debattieren, während man gleichzeitig beides miteinander verwechselt, geht es notwendig schief.


Bitte immer die Zusammenhänge mitzitieren.

Danke.
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Skeptiker
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Beitrag(#2146205) Verfasst am: 08.08.2018, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Wer will schon Freiheit statt Sozialismus? Niemand natürlich!

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen


Zwischen Propagandist des Kommunismus zu sein und Ronald Reagan liegt uebrigens noch ein ziemlich grosses Universum an möglichen Standpunkten zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen.


Das Zitieren von Propaganda soll Propaganda sein?

Sag' mal, was machen die da eigentlich auf deiner Insel mit dir? Liegt der echte beachbernie gefesselt auf dem kalten Betonboden seines Gefängnisses, während ein paar Junkies mit Deutschkenntnissen deinen Account missbrauchen?
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 9916
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2146222) Verfasst am: 08.08.2018, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
.....

tarvoc hat ja nun genuegend antworten geliefert.
z.b. gilt es die produktionsverhaeltnisse zu veraendern, wie ausgefuehrt.
und ich wuerde mich sehr wohl aktiv einbringen und nicht rumhaengen, wie bb vermutet.
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1.tarvoc hat keine Antworten, sondern liefert nur theoretischen Müll und schweigt dröhnend zum realen Versagen seiner Theorien.

2. "die Produktionsverhaeltnisse verändern" ist nur eine leere Phrase, solange nicht klar konkretisiert wird wie die veränderten Produktionsverhaeltnisse am Ende denn aussehen sollen und wie man in der Praxis dorthin kommt.

3. "wuerde mich sehr wohl aktiv beteiligen" ist keine aktive Beteiligung, sondern lediglich eine Absichtserklärung irgendwann mal aktiv zu werden. Mir selber reicht das nicht. Ich will lieber jetzt was tun um meine Situation (und wo moeglich die anderer) zu verbessern und das nicht bis zum St. Nimmerleinstag verschieben. So jung bin nicht mehr, dass ich noch lange "rumhängen" koennte um auf irgend etwas zu warten, was am Ende doch nicht kommt. Mein persönlicher Plan ermöglicht mir und denen, die das ebenfalls wollen, sofort aktiv zu werden.


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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20816
Wohnort: Germering

Beitrag(#2146237) Verfasst am: 08.08.2018, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.zeit.de/kultur/2018-08/linke-sammlungsbewegung-aufstehen-sarah-wagenknecht/komplettansicht

Zitat:
diese Musik hört man in der Werbung sonst nur, wenn Kamine flackern und Opa den Enkel auf den Schoß nimmt und ihm einen Sahnebonbon in den Mund drückt.

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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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Beitrag(#2146269) Verfasst am: 08.08.2018, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
https://www.zeit.de/kultur/2018-08/linke-sammlungsbewegung-aufstehen-sarah-wagenknecht/komplettansicht

Zitat:
diese Musik hört man in der Werbung sonst nur, wenn Kamine flackern und Opa den Enkel auf den Schoß nimmt und ihm einen Sahnebonbon in den Mund drückt.

na und? ist doch prinzipiell was schönes...

hätte man aus dem bekannten klassischen repertoire geschöpft, wäre es auch nicht recht gewesen, hätte sie von den ewig gestrigen politklängen oder so gesprochen..
und dass die seite professionell aufgemacht wurde kann man freilich unterschiedlich beurteilen.

die gesamte kolumne zielt aber leider auf eine fragwürdige form und personen ab auf misstrauen und unterstellungen.

ich hätte auch eher solche musik präferiert:
https://www.youtube.com/watch?v=U3STyHtWSQY
https://www.youtube.com/watch?v=bdnIcA6R2PY
misuk

um aufmerksamkeit zu erregen braucht es irritation.
schwierig.

vielleicht ein portrait der eheleute in klassischer adam-eva-manier.
mit schlange und apfel- ganz neu interpretiert.

ps eigentliche sollte man keine witzchen machen. zumal die titanic das bestimmt schon auf lager hat. aber das wäre ja dann auch satire und kein billiges witzchen.
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Beitrag(#2146270) Verfasst am: 08.08.2018, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:


die gesamte kolumne zielt aber leider auf eine fragwürdige form und personen ab auf misstrauen und unterstellungen.

Sehe ich genauso.
Ich hoffe, es geht mal ein ruck nach links durch Deutschland. Alles was dazu beitragen kann, her damit.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2146294) Verfasst am: 08.08.2018, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Wer will schon Freiheit statt Sozialismus? Niemand natürlich!

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

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Zwischen Propagandist des Kommunismus zu sein und Ronald Reagan liegt uebrigens noch ein ziemlich grosses Universum an möglichen Standpunkten zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen.


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Sag' mal, was machen die da eigentlich auf deiner Insel mit dir? Liegt der echte beachbernie gefesselt auf dem kalten Betonboden seines Gefängnisses, während ein paar Junkies mit Deutschkenntnissen deinen Account missbrauchen?



Nehme bitte mit Bezug zu meinem Posting Stellung anstatt (sinn)frei ueber einzelne Ausdrücke zu improvisieren.

So bloed bist Du naemlich nicht, dass Du nicht verstehen würdest, was ich meine.


Hoer also auf Dich zu verstellen! Sehr glücklich
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Skeptiker
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Beitrag(#2146339) Verfasst am: 09.08.2018, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
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Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen


Zwischen Propagandist des Kommunismus zu sein und Ronald Reagan liegt uebrigens noch ein ziemlich grosses Universum an möglichen Standpunkten zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen.


Das Zitieren von Propaganda soll Propaganda sein?

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Nehme bitte mit Bezug zu meinem Posting Stellung anstatt (sinn)frei ueber einzelne Ausdrücke zu improvisieren.

So bloed bist Du naemlich nicht, dass Du nicht verstehen würdest, was ich meine.

Hoer also auf Dich zu verstellen! Sehr glücklich


Meine leicht ironischen Anmerkungen wegen gefesselt auf dem kalten Gefängnisboden und Kapern deines Accounts beziehen sich darauf, dass du hier zwei Gesichter zeigst. Zum einen hast du eine soziale Ader und ein tiefes Gerechtigkeitsempfinden, zum anderen gibt es da bei dir dieses manische Nachplappern einer irrationalen neoliberalen Ideologie samt eines naiv-simpel gestrickten Antikommunismus gepaart mit von einer oberflächlichen Kenntnis theoretischer Versatzstücke der marxistischen Wissenschaft.

Es ist keine Propaganda, wenn man a) den marxistischen Ansatz erklärt und b) bezüglich der DDR und Venezuela die historischen und gesamtökonomischen Zusammenhänge erläutert.

Propaganda sind dagegen solche Ideologeme wie *Freiheit statt Sozialismus* - bei zelig in sehr diskreter Form ausgedrückt - oder eben die religiös-fanatische Charakterisierung der Sowjetunion als *Reich des Bösen*, also als satanisch.

Volkswirtschaftliche Fragestellungen bewegen sich bei dir im beschränkten Rahmen der bürgerlichen VWL, wo der Schwerpunkt auf der Verteilungsebene, also dem Markt liegt. So bezeichnen bürgerliche Ökonomen den Kapitalismus als *Marktwirtschaft*.

Doch Marx und andere zeigten, dass die Musik nicht in der Distributionsebene, sondern im Bereich der Produktion liegt - also dort, wo Mehrwert als Profit generiert wird.

Der Kapitalist ist also nicht einfach ein Händler, sondern primär ein Organisator der Ausbeutung von Mensch & Natur, um daraus mehr Wert zu pressen, als er selber hinein steckt. Erst dann startet die ganze Markt-Chose.

Was die Aktienwelt betrifft, so muss man sich vor Augen halten, dass das Kapital mit Hilfe seines Staates sicherstellt, dass ihm immer genügend Lohnarbeiter zur Verfügung stehen, dass also nicht die Lohnarbeiter sich ein angenehmes Leben als Rentiers und Couponschneider erlauben können.

Der Kapitalismus stellt sicher, dass dem Kapital immer genügend ausbeutbare Arbeitskraft angeliefert wird, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Lohnabhängigkeit der Proletarier grundsätzlich erhalten bleibt; sie bleiben abhängig vom Kapital und dessen Bedürfnissen, jedenfalls im Durchschnitt.

Das heisst: die Mehrheit der Menschheit bleibt so oder so getrennt von den Produktionspotenzialen.

Freiheit sieht anders aus.
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Beiträge: 23052

Beitrag(#2146349) Verfasst am: 09.08.2018, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
bei zelig in sehr diskreter Form ausgedrückt


Nimm doch mal inhaltlich Stellung zu meiner Aussage. Vielleicht ist sie ja falsch. Oder vielleicht ist sie richtig, und du hast Gründe, mit denen du die faktische Freiheitbeschränkungen kommunistischer Systeme rechtfertigst. Soweit kommt es ja leider nie in Diskussionen mit Dir - also zu einem parolenfreien und undogmatischen Austausch von Argumenten. Zum Beispiel könntest Du damit anfangen, die Geschichte nicht zu irgorieren, sondern die Gräuel, die im Namen des Kommunismus begangen wurden, mal einfach zuzugeben. Wenn du das ignorierst, dann kommt jede deiner Einlassungen wie Propaganda rüber. Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.
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Marcellinus
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Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6163

Beitrag(#2146354) Verfasst am: 09.08.2018, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.

Womit er allerdings in diesem Forum eher die Regel als die Ausnahme ist. Nimmt hier überhaupt jemand jemand anderen ernst?
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zelig
Kultürlich



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Beiträge: 23052

Beitrag(#2146356) Verfasst am: 09.08.2018, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.

Womit er allerdings in diesem Forum eher die Regel als die Ausnahme ist. Nimmt hier überhaupt jemand jemand anderen ernst?


Ich finde schon. Oder?
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Marcellinus
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Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6163

Beitrag(#2146366) Verfasst am: 09.08.2018, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.

Womit er allerdings in diesem Forum eher die Regel als die Ausnahme ist. Nimmt hier überhaupt jemand jemand anderen ernst?


Ich finde schon. Oder?

Meine Bemerkung war sicher zugespitzt, aber es fällt einfach auf, wie viele der Threads hier nach wenigen Post dazu führen, daß man sich gegenseitig allerlei geistige, intellektuelle oder moralische Defekte unterstellt. Und vor meinem geistigen Ohr höre ich Kramer: „Wieso? ist doch auch so!“ Sehr glücklich
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vrolijke
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2146371) Verfasst am: 09.08.2018, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.

Womit er allerdings in diesem Forum eher die Regel als die Ausnahme ist. Nimmt hier überhaupt jemand jemand anderen ernst?


Ich finde schon. Oder?

Meine Bemerkung war sicher zugespitzt, aber es fällt einfach auf, wie viele der Threads hier nach wenigen Post dazu führen, daß man sich gegenseitig allerlei geistige, intellektuelle oder moralische Defekte unterstellt. Und vor meinem geistigen Ohr höre ich Kramer: „Wieso? ist doch auch so!“ Sehr glücklich

Also bei mir ist es so, dass ich in einige Threads vollkommen eine Meinung bin mit User X. In einen andern Thread mit User Y. Ebenso meine ich in manche Threads, dass User X vollkommener Nonsens behauptet.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Kramer
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Beiträge: 28759

Beitrag(#2146373) Verfasst am: 09.08.2018, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:

Meine Bemerkung war sicher zugespitzt, aber es fällt einfach auf, wie viele der Threads hier nach wenigen Post dazu führen, daß man sich gegenseitig allerlei geistige, intellektuelle oder moralische Defekte unterstellt. Und vor meinem geistigen Ohr höre ich Kramer: „Wieso? ist doch auch so!“ Sehr glücklich


Das mit dem Stimmen hören würde ich mal von einem Experten abklären lassen. Cool
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Lebensnebel
Gieraffe



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Beiträge: 1806

Beitrag(#2146375) Verfasst am: 09.08.2018, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:

Meine Bemerkung war sicher zugespitzt, aber es fällt einfach auf, wie viele der Threads hier nach wenigen Post dazu führen, daß man sich gegenseitig allerlei geistige, intellektuelle oder moralische Defekte unterstellt. Und vor meinem geistigen Ohr höre ich Kramer: „Wieso? ist doch auch so!“ Sehr glücklich


Das mit dem Stimmen hören würde ich mal von einem Experten abklären lassen. Cool


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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2146386) Verfasst am: 09.08.2018, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich kann eigentlich nur darüber staunen, daß jemand über Jahre nicht wahrnimmt, daß er von kaum jemandem ernst genommen wird.

Womit er allerdings in diesem Forum eher die Regel als die Ausnahme ist. Nimmt hier überhaupt jemand jemand anderen ernst?

Na klar doch. Vor allem dann, wenn es gar nicht ernst gemeint ist.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2146420) Verfasst am: 10.08.2018, 02:54    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Wer will schon Freiheit statt Sozialismus? Niemand natürlich!

Als zweites würde ich anführen, dass schon der Philosph Ronald Reagan "kommunistische Systeme" als "Reich des Bösen" bezeichnete. freakteach

Außerdem fehlen da die Aktien. Auf den Arm nehmen


Zwischen Propagandist des Kommunismus zu sein und Ronald Reagan liegt uebrigens noch ein ziemlich grosses Universum an möglichen Standpunkten zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen.


Das Zitieren von Propaganda soll Propaganda sein?

Sag' mal, was machen die da eigentlich auf deiner Insel mit dir? Liegt der echte beachbernie gefesselt auf dem kalten Betonboden seines Gefängnisses, während ein paar Junkies mit Deutschkenntnissen deinen Account missbrauchen?


Nehme bitte mit Bezug zu meinem Posting Stellung anstatt (sinn)frei ueber einzelne Ausdrücke zu improvisieren.

So bloed bist Du naemlich nicht, dass Du nicht verstehen würdest, was ich meine.

Hoer also auf Dich zu verstellen! Sehr glücklich


Meine leicht ironischen Anmerkungen wegen gefesselt auf dem kalten Gefängnisboden und Kapern deines Accounts beziehen sich darauf, dass du hier zwei Gesichter zeigst. Zum einen hast du eine soziale Ader und ein tiefes Gerechtigkeitsempfinden, zum anderen gibt es da bei dir dieses manische Nachplappern einer irrationalen neoliberalen Ideologie samt eines naiv-simpel gestrickten Antikommunismus gepaart mit von einer oberflächlichen Kenntnis theoretischer Versatzstücke der marxistischen Wissenschaft.


Hier moechte ich festhalten, dass ich weder Antikommunist bin noch irgendjemand, der "neoliberale Ideologie nachplappert". Tatsaechlich stehe ich sowohl der kommunistischen als auch der neoliberalen Ideologie äußerst kritisch gegenueber.

Darueberhinaus machte ich noch nie einen Hehl daraus, dass ich den Marxismus nicht als Wissenschaft, sondern als Ideologie ansehe. Dies gilt uebrigens nicht nur fuer den Marxismus, sondern fuer andere Wirtschaftsideologien wie dem Neoliberalismus oder der in letzter Zeit in Mode kommenden "oesterreichischen Schule der Nationaloekonomie" ganz genauso. Strenggenommen handelt es sich hier allesamt um Heilslehren, die den Himmel auf Erden versprechen, wenn man sie nur in möglichst reiner Form umsetzt. Ein Versprechen, dass keine dieser drei Ideologien je gehalten hat und auch in Zukunft nicht halten kann.


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Es ist keine Propaganda, wenn man a) den marxistischen Ansatz erklärt und b) bezüglich der DDR und Venezuela die historischen und gesamtökonomischen Zusammenhänge erläutert.


Zunaechst einmal verstehst Du mich hier miss. Ich sprach davon, dass Du ein "Propagandist des Kommunismus" waerst, in dem Sinne, dass Du diese Ideologie propagierst. Dies bedeutet keinesfalls, dass ich alles, was Du von Dir gibst als Propaganda ansehe und dass Du hier diese Lehre propagierst, wirst Du wohl kaum in Abrede stellen. Genauso wie ich nicht widersprechen werde, wenn Du mich im Unterschied zu Dir als "Propagandist" einer sozialen Marktwirtschaft bezeichnest.


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Propaganda sind dagegen solche Ideologeme wie *Freiheit statt Sozialismus* - bei zelig in sehr diskreter Form ausgedrückt - oder eben die religiös-fanatische Charakterisierung der Sowjetunion als *Reich des Bösen*, also als satanisch.


Solche platte Parolen wirst Du von mir nicht hoeren und von zelig uebrigens genausowenig, deshalb mein Einwand. Das Defizit an Freiheit, das sozialistisch/kommunistische Systeme zwangsläufig aufweisen und auf das zelig anspielt, sehe ich genauso und das ist mit ein Grund weshalb dem Marxismus nichts abgewinnen kann.

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Volkswirtschaftliche Fragestellungen bewegen sich bei dir im beschränkten Rahmen der bürgerlichen VWL, wo der Schwerpunkt auf der Verteilungsebene, also dem Markt liegt. So bezeichnen bürgerliche Ökonomen den Kapitalismus als *Marktwirtschaft*.

Doch Marx und andere zeigten, dass die Musik nicht in der Distributionsebene, sondern im Bereich der Produktion liegt - also dort, wo Mehrwert als Profit generiert wird.


Der Markt ist mehr als nur der Ort, an dem die produzierten Güter verteilt werden. Der Markt ist das Kernstück einer modernen Wirtschaft. Ueber den Markt werden nicht nur Güter verteilt, sondern es wird Kapital allokiert (Kapitalmarkt) sowie Rohstoffe, Arbeit (Arbeitsmarkt) und Kaufkraft (Geldmarkt). Eine immer komplexer werdende Wirtschaft laesst sich naemlich nur als selbstregulierendes System betreiben. Mit zunehmender Differenzierung der Produktion und Vermehrung der Anzahl von Produkten, Produktionsprozesse und benötigten Rohstoffe/Vorprodukte nimmt die Komplexität des Gesamtsystems nicht linear, sondern exponentiell zu, weshalb Wirtschaft immer weniger planbar wird. Nur noch selbstorganisierende System koennen sowas ueberhaupt noch organisieren. Deshalb liegen auch die z.T. durchaus beachtlichen Teilerfogte planwirtschaftliche Ansätze in aller Regel zeitlich etwas zurueck, in einer Zeit, in der Wirtschaft noch eher planbar war und beschränken sich zumeist auf ein paar eng umrissene Teilbereich (z.B. die medizinische Versorgung in Kuba). Mehr kann keine Planungsbürokratie bewaeltigen!

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Der Kapitalist ist also nicht einfach ein Händler, sondern primär ein Organisator der Ausbeutung von Mensch & Natur, um daraus mehr Wert zu pressen, als er selber hinein steckt. Erst dann startet die ganze Markt-Chose.


Der Kapitalist ist ein Kapitalgeber, jemand der in Produktionsmittel investiert und dafuer auch was zurückbekommen will, genauso wie der Arbeitnehmer fuer seinen Beitrag Lohn sehen will!

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Was die Aktienwelt betrifft, so muss man sich vor Augen halten, dass das Kapital mit Hilfe seines Staates sicherstellt, dass ihm immer genügend Lohnarbeiter zur Verfügung stehen, dass also nicht die Lohnarbeiter sich ein angenehmes Leben als Rentiers und Couponschneider erlauben können.


In einer Marktwirtschaft ist immer sichergestellt, dass "genuegend Lohnarbeiter zur Verfügung stehen". Dazu braucht es auch keinen Staat, sondern der Markt regelt das selbststaendig. Wird die Arbeitskraft knapp, dann steigt deren Preis, solange bis sich Arbeitskraft und Arbeitsplätze in einem Gleichgewichtszustand befinden. Umgekehrt wird in einem voellig freien Markt bei einem Überschuss an Arbeitskraft (Massenarbeitslosigkeit) diese immer billiger (die Löhne sinken) bis auch hier ein Gleichgewicht erreicht ist. Dummerweise nimmt der Markt dabei keine Rücksicht darauf, dass Arbeitnehmer ein gewisses Minimum an Einkommen brauchen um ueber die Runden zu kommen. Dies ist auch der Grund weshalb ich voellig freie Märkte ablehne und einer sozialen Marktwirtschaft das Wort rede. Der Staat ist hier zunaechst mal in der Pflicht regulierend in das Marktgeschehen einzugreifen um jedem das Existenzminimum und Arbeitenden ein gewisses Grundeinkommen zu garantieren (z.B. durch Einführung eines Mindestlohns). Langfristig besser ist es allerdings die Grundursache der inzwischen chronischen Arbeitslosigkeit zu kurieren, die darin liegt, dass die Produktionsprozesse immer mehr Kapitaleinsatz und immer weniger Arbeitskraft benötigen, während sich am Zahlenverhaeltnis zwischen Kapitalbesitzern und arbeitender Bevölkerung eher wenig aewndert, was die ersteren zwangsläufig immer reicher und die Position Letzterer immer prekaerer werden lassen muss. Und das geht nun mal am Besten so, dass ein groesserer Teil der Menschen Kapital und damit auch Kapitaleinkommen bekommen muss. Das wird am Besten durch eine Kombination aus Eigeninitiative und staatlicher Förderung erreicht!


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Der Kapitalismus stellt sicher, dass dem Kapital immer genügend ausbeutbare Arbeitskraft angeliefert wird, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Lohnabhängigkeit der Proletarier grundsätzlich erhalten bleibt; sie bleiben abhängig vom Kapital und dessen Bedürfnissen, jedenfalls im Durchschnitt.

Das heisst: die Mehrheit der Menschheit bleibt so oder so getrennt von den Produktionspotenzialen.



Dann muss man halt dafuer sorgen, dass die Lohnabhaengkeit insgesamt sinkt, nicht anderes bewirkt man, wenn man aus Menschen die bisher ausschliesslich auf Einkommen aus Arbeit angewiesen waren, Kapitalbesitzer macht, die ein zweites Standbein aus Kapitaleinkommen bekommen.

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Freiheit sieht anders aus.


Hier stimmen wir überein. Wer nur von seiner Arbeit leben will, der ist in den modernen Volkswirtschaften schon lange nicht mehr frei, sondern wird, je mehr Arbeitskraft durch Kapitaleinsatz ersetzt wird, immer leichter ausbeutbar und somit unfreier. Und genau aus dieser Position, sich um die immer weniger Arbeitsplätze mit immer mehr Konkurrenten balgen zu muessen, muessen die Arbeitnehmer herauskommen. Also genau das, was ich erreichen will.

...und Freiheit sieht nebenbei bemerkt auch ganz anders aus als wie wir das aus bisher allen traditionell sozialistisch/kommunistischen Gesellschaften kennen.

Das groesste Mass an Freiheit, dass sich bisher beobachten liess, finden wir tatsaechlich in Gesellschaften, die wir als "soziale Marktwirtschaften" charakterisieren koennen und Du profitierst im Augenblick genauso wie ich davon in einer solchen zu leben. Wir leben beide in relativer sozialer Sicherheit. Wir geniessen beide die Vorzüge öffentlicher Kranken- und Rentenversicherung, wir koennen beide auf eine soziale Mindestversorgung zurückgreifen, wenn wir die brauchen (so unzureichend wir die auch empfinden mögen, die ist da und schützt uns vor Hunger und sonstigen existenziellen Notlagen!). Wir haben ausserdem die Freiheit praktisch überall hinzureisen, wo wir wollen auf unserem Planeten und zwar zu prinzipiell erschwinglichen Preisen! Wir besitzen ganz selbstverständlich Mittel, die es uns ermöglichen rund um den halben Globus miteinander zu kommunizieren, z.B. wie wir beide gerade.

Auf der anderen Seite sehe ich, dass weder sozialistisch/kommunistische Systeme noch neoliberale radikale Marktwirtschaften imstande sind dies genauso zu leisten. Erstere sind nicht in der Lage die materiellen Voraussetzungen dafuer zu schaffen und letztere nicht materiellen Reichtum so zu verteilen, dass auch nur ein Grossteil ihrer Buerger in den Genuss solcher Potentiale kommen!

Ich habe in den letzten Tagen viel ueber die Lebensumstaende einfacher Menschen sowohl in den USA als auch in Venezuela gesehen und gelesen. Unterm Strich möchte ich in keinem der beiden Laender arm sein. Die Leute sind in beiden Laendern gleich beschissen dran. Im einen Land malochen manche in 3 Jobs 70 Stunden die Woche und am Ende reicht es grade mal so zum leben, im anderen Land haben die Leute schon gar keine Zeit mehr zum arbeiten, weil es in den staatlichen Läden nix mehr zu kaufen gibt und sich die Menschen auf andere Art und Weise ihre Lebensmittel besorgen muessen, waehrend eine Kaste parasitischer Parteifunktionäre gelernt hat ihre Mitmenschen auf nichtkapitalistische Art und Weise auszubeuten, z.B. dadurch, dass man sich bevorzugt in den staatlichen Läden zu hochsubventionierten Preisen eindecken kann (bevor die einfachen Proletarier Zugriff auf die Waren haben!) um das Zeug hinterher fuer bis zum Hundertfachen Preis auf dem Schwarzmarkt zu verscherbeln! Nicht nur Freiheit geht anders, sonder auch Gerechtigkeit!
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
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Wohnort: Bonn

Beitrag(#2146424) Verfasst am: 10.08.2018, 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Mit zunehmender Differenzierung der Produktion und Vermehrung der Anzahl von Produkten, Produktionsprozesse und benötigten Rohstoffe/Vorprodukte nimmt die Komplexität des Gesamtsystems nicht linear, sondern exponentiell zu, weshalb Wirtschaft immer weniger planbar wird. Nur noch selbstorganisierende System koennen sowas ueberhaupt noch organisieren.

Wenn ein System zu kompliziert ist, als dass man es noch überschauen kann, woher weiß man denn dann, dass es wirklich nachhaltig selbstregulierend ist und nicht auf eine Katastrophe zusteuert?
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