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Der Herr Erdogan mal wieder...
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42710
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2191909) Verfasst am: 10.10.2019, 02:15    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Das wäre doch mal ein Anlaß, US-Präsident Trump zu loben. Nicht nur, daß er, im Gegensatz zu eigentlich allen seinen Vorgängern, kein Freund von Militäreinsätzen ist. Er hat auch Erdogan ziemlich deutlich gedroht, die Kurden anzugreifen („keine Gute Idee“), und ihm die Drohung übermittelt, die türkische Wirtschaft „zu vernichten“. Die Wortwahl mag man zweifelhaft finden, kein Zweifel kann dagegen daran bestehen, daß Trump das ernst meint, und daß es ernst zu nehmen ist, weil er das schon einige Male unter Beweis gestellt hat. Und ein Wirtschaftskrieg ist das allerletzte, was Erdogan gebrauchen kann. Wahrscheinlich ein viel wirksamerer Schutz für die Kurden als jeder militärische Einsatz. Und das ist doch doppelt gut, oder?


Ich finde es geradezu rührend naiv von Dir anzunehmen, Trumps Drohung gegen die Tuerkei waere was anders als Verschleierungstaktik. Waere es dem Trump ernst damit die Türkei davon abzuschrecken die kurdischen Verbündeten anzugreifen, er haette die amerikanischen Soldaten nicht aus dem Invasionsgebiet abgezogen und dem Erdogan schon am Telefon gedroht, dass es sehr ernste Konsequenzen haette, wenn er seine Truppen das syrische Kurdengebiet überfallen liesse und so auch die amerikanischen Soldaten in Gefahr bringen wuerde. Erdogan haette es sich dann zweimal überlegt was er macht und seine Truppen wären mit Sicherheit heute nicht ueber die Grenze nach Syrien vorgedrungen.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42710
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2191997) Verfasst am: 11.10.2019, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

Eben war auf BBC-world zu sehen und zu hören wie Erdogan direkt damit drohte "3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken".


Es ist erstens unverhohlener menschenfeindlicher Zynismus Menschen, die bereits alles verloren haben, als Chips im politischen Poker zu missbrauchen. Zweitens ist es schlicht eine Unverschaemtheit den eigenen NATO-Verbündeten mit sowas zu drohen und drittens richtet sich diese Drohung direkt gegen die Stabilität Europas.

Deshalb sollte man europaeischerseits folgendermassen auf die Erdogandrohung reagieren:

Erdogan ein Ultimatum stellen innerhalb von 24 Stunden seine Truppen wieder auf türkisches Staatsgebiet zurückzuholen und seine Drohung gegen Europa zurueckzunehmen. Sonst:

1. Weitgehender Wirtschaftsboykott gegen die Türkei

2. Die Tuerkei von der Teilnahme am internationalen Zahlungsverkehr ausschliessen.

3. Eine Reisewarnung fuer die Tuerkei aussprechen.

4. Die NATO-Mitgliedschaft der Tuerkei bis auf weiteres suspendieren und Festlegung über eine Aufhebung dieser Suspendierung erst nachzudenken, wenn Erdogan aus allen politischen Ämtern entfernt ist.

5. Unterstützung der angegriffenen kurdischen Kraefte, auch mit der Lieferung von Defensivwaffen, einschliesslich panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen. Satellitenbilder des Kampfgebietes und des türkischen Aufmarschgebietes der kurdischen Führung zur Verfügung stellen.

6. Einleitung eines Strafverfahrens gegen Erdogan beim internationalen Gerichtshof in den Haag wegen Angriffskrieg und Voelkermord.

7. Beschlagnahmung türkischen Staatsvermögens, soweit greifbar, um es fuer die Flüchtlingshilfe innerhalb europäischer Laender verfügbar zu haben, falls es tatsächlich zu einer Flüchtlingswelle aus der Tuerkei kommt.

Auf gar keinen Fall darf ein solch ungeheuerlicher Erpressungsversuch folgenlos bleiben, sonst werden irgendwann weltweit immer wieder Diktatoren damit drohen Menschen nur aus dem Grund zu vertreiben um dadurch andere Länder zu destabilisieren und sich so Erpressungspotential verschaffen.

Ziel muss es sein Erdogans Herrschaft zeitnah zu beenden.

Und jetzt wollen wir mal sehen ob man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt.


Ach ja und Donald Trump laesst man bei der Sache am Besten ganz aussen vor. Es reicht voellig, wenn der am nächsten Morgen ueber Fox-News davon erfährt.
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Lebensnebel
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2192018) Verfasst am: 11.10.2019, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eben war auf BBC-world zu sehen und zu hören wie Erdogan direkt damit drohte "3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken".


Es ist erstens unverhohlener menschenfeindlicher Zynismus Menschen, die bereits alles verloren haben, als Chips im politischen Poker zu missbrauchen. Zweitens ist es schlicht eine Unverschaemtheit den eigenen NATO-Verbündeten mit sowas zu drohen und drittens richtet sich diese Drohung direkt gegen die Stabilität Europas.

Deshalb sollte man europaeischerseits folgendermassen auf die Erdogandrohung reagieren:

Erdogan ein Ultimatum stellen innerhalb von 24 Stunden seine Truppen wieder auf türkisches Staatsgebiet zurückzuholen und seine Drohung gegen Europa zurueckzunehmen. Sonst:

1. Weitgehender Wirtschaftsboykott gegen die Türkei

2. Die Tuerkei von der Teilnahme am internationalen Zahlungsverkehr ausschliessen.

3. Eine Reisewarnung fuer die Tuerkei aussprechen.

4. Die NATO-Mitgliedschaft der Tuerkei bis auf weiteres suspendieren und Festlegung über eine Aufhebung dieser Suspendierung erst nachzudenken, wenn Erdogan aus allen politischen Ämtern entfernt ist.

5. Unterstützung der angegriffenen kurdischen Kraefte, auch mit der Lieferung von Defensivwaffen, einschliesslich panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen. Satellitenbilder des Kampfgebietes und des türkischen Aufmarschgebietes der kurdischen Führung zur Verfügung stellen.

6. Einleitung eines Strafverfahrens gegen Erdogan beim internationalen Gerichtshof in den Haag wegen Angriffskrieg und Voelkermord.

7. Beschlagnahmung türkischen Staatsvermögens, soweit greifbar, um es fuer die Flüchtlingshilfe innerhalb europäischer Laender verfügbar zu haben, falls es tatsächlich zu einer Flüchtlingswelle aus der Tuerkei kommt.

Auf gar keinen Fall darf ein solch ungeheuerlicher Erpressungsversuch folgenlos bleiben, sonst werden irgendwann weltweit immer wieder Diktatoren damit drohen Menschen nur aus dem Grund zu vertreiben um dadurch andere Länder zu destabilisieren und sich so Erpressungspotential verschaffen.

Ziel muss es sein Erdogans Herrschaft zeitnah zu beenden.

Und jetzt wollen wir mal sehen ob man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt.


Ach ja und Donald Trump laesst man bei der Sache am Besten ganz aussen vor. Es reicht voellig, wenn der am nächsten Morgen ueber Fox-News davon erfährt.


Erstaunlich ist, dass diese Drohung für dich neu zu sein scheint. Erdogan droht schon seit mindestens einem halben Jahr mit Öffnung der Grenzen. Und das beantwortet auch die Frage ob "man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt": Ja, das tut man. Alternative wäre die tatsächliche Grenzöffnung, was keiner in Europa will.

Erstaunlich ist auch, dass du plötzlich gegen offene Grenzen bist. Bisher bist du immer mit Statements aufgefallen, die zum Inhalt hatten, dass jeder da hingehen sollen dürfe, wo er hinwill.

Zur Vertiefung:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-10/fluechtlinge-asylpolitik-syrien-tuerkei-recep-tayyip-erdogan
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42710
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2192039) Verfasst am: 11.10.2019, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eben war auf BBC-world zu sehen und zu hören wie Erdogan direkt damit drohte "3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken".


Es ist erstens unverhohlener menschenfeindlicher Zynismus Menschen, die bereits alles verloren haben, als Chips im politischen Poker zu missbrauchen. Zweitens ist es schlicht eine Unverschaemtheit den eigenen NATO-Verbündeten mit sowas zu drohen und drittens richtet sich diese Drohung direkt gegen die Stabilität Europas.

Deshalb sollte man europaeischerseits folgendermassen auf die Erdogandrohung reagieren:

Erdogan ein Ultimatum stellen innerhalb von 24 Stunden seine Truppen wieder auf türkisches Staatsgebiet zurückzuholen und seine Drohung gegen Europa zurueckzunehmen. Sonst:

1. Weitgehender Wirtschaftsboykott gegen die Türkei

2. Die Tuerkei von der Teilnahme am internationalen Zahlungsverkehr ausschliessen.

3. Eine Reisewarnung fuer die Tuerkei aussprechen.

4. Die NATO-Mitgliedschaft der Tuerkei bis auf weiteres suspendieren und Festlegung über eine Aufhebung dieser Suspendierung erst nachzudenken, wenn Erdogan aus allen politischen Ämtern entfernt ist.

5. Unterstützung der angegriffenen kurdischen Kraefte, auch mit der Lieferung von Defensivwaffen, einschliesslich panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen. Satellitenbilder des Kampfgebietes und des türkischen Aufmarschgebietes der kurdischen Führung zur Verfügung stellen.

6. Einleitung eines Strafverfahrens gegen Erdogan beim internationalen Gerichtshof in den Haag wegen Angriffskrieg und Voelkermord.

7. Beschlagnahmung türkischen Staatsvermögens, soweit greifbar, um es fuer die Flüchtlingshilfe innerhalb europäischer Laender verfügbar zu haben, falls es tatsächlich zu einer Flüchtlingswelle aus der Tuerkei kommt.

Auf gar keinen Fall darf ein solch ungeheuerlicher Erpressungsversuch folgenlos bleiben, sonst werden irgendwann weltweit immer wieder Diktatoren damit drohen Menschen nur aus dem Grund zu vertreiben um dadurch andere Länder zu destabilisieren und sich so Erpressungspotential verschaffen.

Ziel muss es sein Erdogans Herrschaft zeitnah zu beenden.

Und jetzt wollen wir mal sehen ob man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt.


Ach ja und Donald Trump laesst man bei der Sache am Besten ganz aussen vor. Es reicht voellig, wenn der am nächsten Morgen ueber Fox-News davon erfährt.


Erstaunlich ist, dass diese Drohung für dich neu zu sein scheint. Erdogan droht schon seit mindestens einem halben Jahr mit Öffnung der Grenzen. Und das beantwortet auch die Frage ob "man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt": Ja, das tut man. Alternative wäre die tatsächliche Grenzöffnung, was keiner in Europa will.

Erstaunlich ist auch, dass du plötzlich gegen offene Grenzen bist. Bisher bist du immer mit Statements aufgefallen, die zum Inhalt hatten, dass jeder da hingehen sollen dürfe, wo er hinwill.

Zur Vertiefung:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-10/fluechtlinge-asylpolitik-syrien-tuerkei-recep-tayyip-erdogan


Was hat es eigentlich mit offenen Grenzen zu tun, wenn ein Despot damit droht anderen Ländern Menschen wie Müll vor die Tür zu kippen? :schulter;
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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2192046) Verfasst am: 11.10.2019, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eben war auf BBC-world zu sehen und zu hören wie Erdogan direkt damit drohte "3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken".


Es ist erstens unverhohlener menschenfeindlicher Zynismus Menschen, die bereits alles verloren haben, als Chips im politischen Poker zu missbrauchen. Zweitens ist es schlicht eine Unverschaemtheit den eigenen NATO-Verbündeten mit sowas zu drohen und drittens richtet sich diese Drohung direkt gegen die Stabilität Europas.

Deshalb sollte man europaeischerseits folgendermassen auf die Erdogandrohung reagieren:

Erdogan ein Ultimatum stellen innerhalb von 24 Stunden seine Truppen wieder auf türkisches Staatsgebiet zurückzuholen und seine Drohung gegen Europa zurueckzunehmen. Sonst:

1. Weitgehender Wirtschaftsboykott gegen die Türkei

2. Die Tuerkei von der Teilnahme am internationalen Zahlungsverkehr ausschliessen.

3. Eine Reisewarnung fuer die Tuerkei aussprechen.

4. Die NATO-Mitgliedschaft der Tuerkei bis auf weiteres suspendieren und Festlegung über eine Aufhebung dieser Suspendierung erst nachzudenken, wenn Erdogan aus allen politischen Ämtern entfernt ist.

5. Unterstützung der angegriffenen kurdischen Kraefte, auch mit der Lieferung von Defensivwaffen, einschliesslich panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen. Satellitenbilder des Kampfgebietes und des türkischen Aufmarschgebietes der kurdischen Führung zur Verfügung stellen.

6. Einleitung eines Strafverfahrens gegen Erdogan beim internationalen Gerichtshof in den Haag wegen Angriffskrieg und Voelkermord.

7. Beschlagnahmung türkischen Staatsvermögens, soweit greifbar, um es fuer die Flüchtlingshilfe innerhalb europäischer Laender verfügbar zu haben, falls es tatsächlich zu einer Flüchtlingswelle aus der Tuerkei kommt.

Auf gar keinen Fall darf ein solch ungeheuerlicher Erpressungsversuch folgenlos bleiben, sonst werden irgendwann weltweit immer wieder Diktatoren damit drohen Menschen nur aus dem Grund zu vertreiben um dadurch andere Länder zu destabilisieren und sich so Erpressungspotential verschaffen.

Ziel muss es sein Erdogans Herrschaft zeitnah zu beenden.

Und jetzt wollen wir mal sehen ob man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt.


Ach ja und Donald Trump laesst man bei der Sache am Besten ganz aussen vor. Es reicht voellig, wenn der am nächsten Morgen ueber Fox-News davon erfährt.


Erstaunlich ist, dass diese Drohung für dich neu zu sein scheint. Erdogan droht schon seit mindestens einem halben Jahr mit Öffnung der Grenzen. Und das beantwortet auch die Frage ob "man in Brüssel Arsch in der Hose hat oder sich wirklich von einem depperten Pascha auf der Nase herumtanzen lässt": Ja, das tut man. Alternative wäre die tatsächliche Grenzöffnung, was keiner in Europa will.

Erstaunlich ist auch, dass du plötzlich gegen offene Grenzen bist. Bisher bist du immer mit Statements aufgefallen, die zum Inhalt hatten, dass jeder da hingehen sollen dürfe, wo er hinwill.

Zur Vertiefung:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-10/fluechtlinge-asylpolitik-syrien-tuerkei-recep-tayyip-erdogan


Was hat es eigentlich mit offenen Grenzen zu tun, wenn ein Despot damit droht anderen Ländern Menschen wie Müll vor die Tür zu kippen? :schulter;

Du fragst jetzt ernsthaft, was die Drohung die Grenzen zu öffnen mit offenen Grenzen zu tun hat? Suspekt
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