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Schulstreik für Klima - Fridays for Future
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 11864

Beitrag(#2199641) Verfasst am: 14.01.2020, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Und natürlich zeigen sich alle diese Misstände in Städten, zumal in Metropolen, am Klarsten. Zugleich sind eben diese aber auch die Orte, an denen Gegenbewegungen und Subkukturen entstehen und gedeihen, Widerstände, die über Rückzug, Aussteigertum und Eskapismus hinausgehen.

Außerhalb von Städten wird es schwerer gegen Autos zu sein, und dort zieht man hin wenn kleine Menschen kommen(>kaum Zeit für Gegenbewegungen,Verpflichtungen), Stadt ist eher Single-Haushalt.

Aufgrund der Anonymität in der Stadt kann man sich eher zurückziehen, hat dafür aber aufgrund der Menschenmengen kaum mal einen Raum ohne Menschen. In der Fläche kann es andersrum sein.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16958

Beitrag(#2199642) Verfasst am: 14.01.2020, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Außerhalb von Städten wird es schwerer gegen Autos zu sein, und dort zieht man hin wenn kleine Menschen kommen(>kaum Zeit für Gegenbewegungen,Verpflichtungen), Stadt ist eher Single-Haushalt.

"Man"? Wer ist "man"? In meinem Freundeskreis haben in den letzten 12 Jahren viele Leute Kinder bekommen, und davon ist genau ein Paar nach "außerhalb der Stadt" gezogen, alle anderen wohnen fein weiterhin da. DIe Leute suchen sich kindergeeignetere Wohnungen, gern ein Häuschen, aber damit hat es sich. Gut, das kann man sich im Ruhrgebiet besser leisten als in Berlin, Hamburg oder München, aber auch da hab ich schwere Zweifel, ob sie wirklich aufs Land gezogen wären ... oder nicht eher die Ansprüche ein bisschen runtergeschraubt hätten.
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"YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES." -- "So we can believe the big ones?" -- "YES."

(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 11864

Beitrag(#2199644) Verfasst am: 14.01.2020, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Gut, das kann man sich im Ruhrgebiet besser leisten als in Berlin, Hamburg oder München, aber auch da hab ich schwere Zweifel, ob sie wirklich aufs Land gezogen wären ... oder nicht eher die Ansprüche ein bisschen runtergeschraubt hätten.

Bei Mietpreisen in einer NRW-Stadt teilweise unter 6€ kalt, ganze Häuser unter 4€, kann man sich überlegen ob man da noch aufs Land ziehen muß(wenn es nur um den Preis für eine grössere Wohnung mit Kindern geht).
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22503
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2199650) Verfasst am: 14.01.2020, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:

Weisst du was der ADAC für monatliche Kosten vorrechnet? Nix 170€
https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/autokosten-rechner/default.aspx


Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.

Mich interessiert nur, was ich monatlich aufwenden muß für meine Karre und das sind nun mal die rd. 170 €, nicht mehr. Es sei denn, ich fahre die Karre an die Wand und muß Reperaturkosten hinblättern. In den 10 Jahren kommen gerade mal 60.000 km zusammen, da müssen noch nicht mal die Bremsbeläge erneuert werden, nur die Scheibenwischerblätter und bei 40.000 km vielleicht 1 Satz Reifen und 1 Akku.


Klar, wenn man meint, dass Wertverlust, Wartung und Reparaturen keine Kosten sind, kann man das so rechnen.
Ist halt unredlich, aber was soll's. Das kannst du ja gut.
Mit den Augen rollen
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"Does anybody remember laughter?"
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3347
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2199663) Verfasst am: 14.01.2020, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:

Weisst du was der ADAC für monatliche Kosten vorrechnet? Nix 170€
https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/autokosten-rechner/default.aspx


Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.

Mich interessiert nur, was ich monatlich aufwenden muß für meine Karre und das sind nun mal die rd. 170 €, nicht mehr. Es sei denn, ich fahre die Karre an die Wand und muß Reperaturkosten hinblättern. In den 10 Jahren kommen gerade mal 60.000 km zusammen, da müssen noch nicht mal die Bremsbeläge erneuert werden, nur die Scheibenwischerblätter und bei 40.000 km vielleicht 1 Satz Reifen und 1 Akku.


Klar, wenn man meint, dass Wertverlust, Wartung und Reparaturen keine Kosten sind, kann man das so rechnen.
Ist halt unredlich, aber was soll's. Das kannst du ja gut.
Mit den Augen rollen


Alchemist, bei einem Auto, mit dem man nur 6.000 km/a fährt, braucht man keine Wartung, nur alle 2 Jahre TÜV, den macht eine private Klitsche für 200 €. Und einen Satz Reifen zieht dir jede Tankstelle für weniger als 400 € auf. Scheibenwischerblätter kaufst du dir im Baumarkt für 20 €.

Rechne ich von den 14.000 € jedes Jahr 1.400 € Verlust und am Ende noch 1.000 € Restwert,

dann liege ich halt beim Benzinpreis von etwa 1,35 €/l und 5 l/100 km bei den genannten Werten.

Meine Karre kostet 64 € Steuer/a und die Versicherung 403 €/a, das macht insgesamt ca. 190 €/Monat.
Zieh ich jetzt den Restwert ab, dann bleiben dann etwa 180 €/Monat.

Nun fahre ich nur knapp 6.000 km/a, die Karre steht fast nur rum, außer wenn ich 1x wöchentlich zum Supermarkt fahre oder bei gutem Wetter meine Radtouren mache oder zum Baden fahre. 2019 waren es wegen schlechten Wetters nur ca. 5.000 km, also habe ich für rd.1.000 km weniger Sprit gebraucht.

Selbst wenn ich alle 3 Jahre einen Ölwechsel machen ließe (ich fülle nur bei Bedarf nach), änderte sich da nicht viel an den monatlichen Kosten.

Beruflich bin ich gut 30.000 km/a gefahren und habe auch nur alle 2 Jahre das Öl gewechselt, ohne Probleme zu bekommen. Meine vorletzte Karre, ein VW Golf, hat sogar (bei gleicher Behandlung 10 Jahre lang durch mich) insgesamt 14 Jahre gehalten und noch 300 € beim Händler gebracht, wobei ich nicht weiß, ob der Vorbesitzer wesentlich mehr gemacht hatte als ich. Für den Gebrauchten hatte ich damals um die 5.000 € bezahlt, damit war der Golf noch billiger als mein jetziger Suzuki IGNIS.
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 16874

Beitrag(#2199666) Verfasst am: 15.01.2020, 00:00    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:


Wo gibt es dann ich Deutschland solche Hochhäuser mit Wohnungen?
Die meisten Hochhäuser in Deutschland sind doch Banken, Versicherungen oder Hotels.


Ob es solche Monster wie in Hongkong gibt weiß ich nicht, aber es gibt in Deutschland schon Wohnhochhäuser mit 20 Geschossen und die haben in der Regel Flachdächer mit Dachterrassen. Nimm eine Geschoßhöhe von ca. 3m, dann reicht keine Feuerwehrleiter mehr aus, um im Brandfall Leute vom Dach zu retten.

Meine Fresse...

Lies einfach mal die Bauordnung deines Bundeslandes und dann die Hochhausverordnung deines Bundeslandes.

Und dann schreib bitte nicht mehr so einen Schwachsinn.




zum Schwachsinn:

Der Westhafen Tower ist ein Hochhaus im Gutleutviertel von Frankfurt am Main. Das 112,3 Meter hohe Gebäude wurde vom Architektenbüro Schneider + Schumacher entworfen und im Jahr 2004 fertiggestellt.

Der Westhafen Tower gehört zu den ersten Gebäuden am ehemaligen Frankfurter Westhafen. Um das Hafenbecken entstanden seit dem Jahr 2000 neben Bürogebäuden auch Wohnungen.
.....Der Westhafentower ist schon ein gigantisches Gebaeude. Und auf dem obersten Stock klasse fuer Abendveranstaltungen mit Rundumblick auf Frankfurt und den Main.

Ob die Gäste und das Personal nun dort schlafen oder nicht spielt doch keine Rolle, wenn es im unteren Bereich ein Feuer gibt, dann hilft nur noch der Hubschrauber.

Letzte Woche gab es in unserem Haus (5 Vollgeschosse) ein Feuer. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden, und das obwohl es keine Rettung per Hubschrauber gab. Ich habe die Kerze ausgepustet.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ergibt sich bei Gebäuden zwischen 20 und 60 m Höhe, das dürfte die Mehrzahl der vielgeschossigen Wohnhäuser von Siedlungsgesellschaften betreffen, die Massenquartiere für OttoNormal.

Welches Problem?
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Die Geschichte soll mich als jemanden in Erinnerung behalten, der sich zu hundert Prozent für den kleinen Mann eingesetzt hat.
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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1550

Beitrag(#2199716) Verfasst am: 15.01.2020, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.


Alchemist, bei einem Auto, mit dem man nur 6.000 km/a fährt, braucht man keine Wartung, nur alle 2 Jahre TÜV, den macht eine private Klitsche für 200 €. Und einen Satz Reifen zieht dir jede Tankstelle für weniger als 400 € auf. Scheibenwischerblätter kaufst du dir im Baumarkt für 20 €.

Rechne ich von den 14.000 € jedes Jahr 1.400 € Verlust und am Ende noch 1.000 € Restwert,

dann liege ich halt beim Benzinpreis von etwa 1,35 €/l und 5 l/100 km bei den genannten Werten.

Meine Karre kostet 64 € Steuer/a und die Versicherung 403 €/a, das macht insgesamt ca. 190 €/Monat.
Zieh ich jetzt den Restwert ab, dann bleiben dann etwa 180 €/Monat.

Also selbst bei diesen (zweifelsfrei stark geschönten) Werten immer noch 40 ct/km.
In diesem Fall sollte man einen Umstieg auf Rad/Öffis ernsthaft in Erwägung ziehen.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3347
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2199723) Verfasst am: 15.01.2020, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ergibt sich bei Gebäuden zwischen 20 und 60 m Höhe, das dürfte die Mehrzahl der vielgeschossigen Wohnhäuser von Siedlungsgesellschaften betreffen, die Massenquartiere für OttoNormal.

Welches Problem?


Feuer im EG oder 1. OG, wenn das Treppenhaus verqualmt ist, ist der Fluchtweg für die darüber liegenden Geschosse abgeschnitten. Bis ins 5. OG reicht eventuell die Drehleiter der Feuerwehr, für die Bewohner 6.OG und aufwärts sieht es dann schlecht aus, die können wegen des verqualmten Treppenhauses auch nicht ins 5. OG absteigen.

In neueren Gebäuden sind die Treppenhäuser üblicherweise eigene Brandabschnitte, so daß sich das Feuer von unten nach oben nicht über sie ausbreitet, häufig genug aber über die Fassaden. Besonders bei den jetzt mit bis zu 25 cm dicken Styroporplatten wärmegedämmten Gebäuden besteht die Gefahr der Brandübertragung von unten nach oben über die Fassaden.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3347
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2199725) Verfasst am: 15.01.2020, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.


Alchemist, bei einem Auto, mit dem man nur 6.000 km/a fährt, braucht man keine Wartung, nur alle 2 Jahre TÜV, den macht eine private Klitsche für 200 €. Und einen Satz Reifen zieht dir jede Tankstelle für weniger als 400 € auf. Scheibenwischerblätter kaufst du dir im Baumarkt für 20 €.

Rechne ich von den 14.000 € jedes Jahr 1.400 € Verlust und am Ende noch 1.000 € Restwert,

dann liege ich halt beim Benzinpreis von etwa 1,35 €/l und 5 l/100 km bei den genannten Werten.

Meine Karre kostet 64 € Steuer/a und die Versicherung 403 €/a, das macht insgesamt ca. 190 €/Monat.
Zieh ich jetzt den Restwert ab, dann bleiben dann etwa 180 €/Monat.

Also selbst bei diesen (zweifelsfrei stark geschönten) Werten immer noch 40 ct/km.
In diesem Fall sollte man einen Umstieg auf Rad/Öffis ernsthaft in Erwägung ziehen.



VanHanegem, was schrieb ich bereits?:

Ich benutze auch den ÖPNV und zahle sogar eine Jahreskarte, immerhin 788 €/a. Und ich fahre auch Fahrrad, aber genau deshalb brauche ich das Auto, weil ich sonst meine Fahrradtouren nicht machen könnte und auch nicht an die Badeseen käme, und mit dem Einkaufen meiner Lebensmittel in Frankreich sähe es auch zumindest sehr schwierig aus. 4x monatlich ein Taxi 2 x 18 km über die Landesgrenze kostete mich mit Sicherheit mehr als mein Autochen.

Ich brauche beides, deshalb zahle ich doppelt. Aber ich benutze halt als Auto eine möglichst preiswerte Variante, kein Statussysmbol.
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 16874

Beitrag(#2199731) Verfasst am: 15.01.2020, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ergibt sich bei Gebäuden zwischen 20 und 60 m Höhe, das dürfte die Mehrzahl der vielgeschossigen Wohnhäuser von Siedlungsgesellschaften betreffen, die Massenquartiere für OttoNormal.

Welches Problem?


Feuer im EG oder 1. OG, wenn das Treppenhaus verqualmt ist, ist der Fluchtweg für die darüber liegenden Geschosse abgeschnitten. Bis ins 5. OG reicht eventuell die Drehleiter der Feuerwehr, für die Bewohner 6.OG und aufwärts sieht es dann schlecht aus, die können wegen des verqualmten Treppenhauses auch nicht ins 5. OG absteigen.

In neueren Gebäuden sind die Treppenhäuser üblicherweise eigene Brandabschnitte, so daß sich das Feuer von unten nach oben nicht über sie ausbreitet, häufig genug aber über die Fassaden. Besonders bei den jetzt mit bis zu 25 cm dicken Styroporplatten wärmegedämmten Gebäuden besteht die Gefahr der Brandübertragung von unten nach oben über die Fassaden.

GUCK DIE DIE BEKACKTEN BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN FÜR HOCHHÄUSER AN, BEVOR DU SO EINE SCHEISSE SCHREIBST ODER HALT EINFACH DEINE FRESSE!

ICH HABE DIR DIE QUELLEN DAFÜR GENANNT!
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vrolijke
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Beitrag(#2199753) Verfasst am: 15.01.2020, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:

GUCK DIE DIE BEKACKTEN BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN FÜR HOCHHÄUSER AN, BEVOR DU SO EINE SCHEISSE SCHREIBST ODER HALT EINFACH DEINE FRESSE!

ICH HABE DIR DIE QUELLEN DAFÜR GENANNT!


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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3347
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Beitrag(#2199765) Verfasst am: 15.01.2020, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ergibt sich bei Gebäuden zwischen 20 und 60 m Höhe, das dürfte die Mehrzahl der vielgeschossigen Wohnhäuser von Siedlungsgesellschaften betreffen, die Massenquartiere für OttoNormal.

Welches Problem?


Feuer im EG oder 1. OG, wenn das Treppenhaus verqualmt ist, ist der Fluchtweg für die darüber liegenden Geschosse abgeschnitten. Bis ins 5. OG reicht eventuell die Drehleiter der Feuerwehr, für die Bewohner 6.OG und aufwärts sieht es dann schlecht aus, die können wegen des verqualmten Treppenhauses auch nicht ins 5. OG absteigen.

In neueren Gebäuden sind die Treppenhäuser üblicherweise eigene Brandabschnitte, so daß sich das Feuer von unten nach oben nicht über sie ausbreitet, häufig genug aber über die Fassaden. Besonders bei den jetzt mit bis zu 25 cm dicken Styroporplatten wärmegedämmten Gebäuden besteht die Gefahr der Brandübertragung von unten nach oben über die Fassaden.

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Unterschied zwischen Theorie und Praxis:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Waermedaemmung-Ignoranz-der-Brandgefahr,waermedaemmung205.html
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 16874

Beitrag(#2199768) Verfasst am: 15.01.2020, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ergibt sich bei Gebäuden zwischen 20 und 60 m Höhe, das dürfte die Mehrzahl der vielgeschossigen Wohnhäuser von Siedlungsgesellschaften betreffen, die Massenquartiere für OttoNormal.

Welches Problem?


Feuer im EG oder 1. OG, wenn das Treppenhaus verqualmt ist, ist der Fluchtweg für die darüber liegenden Geschosse abgeschnitten. Bis ins 5. OG reicht eventuell die Drehleiter der Feuerwehr, für die Bewohner 6.OG und aufwärts sieht es dann schlecht aus, die können wegen des verqualmten Treppenhauses auch nicht ins 5. OG absteigen.

In neueren Gebäuden sind die Treppenhäuser üblicherweise eigene Brandabschnitte, so daß sich das Feuer von unten nach oben nicht über sie ausbreitet, häufig genug aber über die Fassaden. Besonders bei den jetzt mit bis zu 25 cm dicken Styroporplatten wärmegedämmten Gebäuden besteht die Gefahr der Brandübertragung von unten nach oben über die Fassaden.

GUCK DIE DIE BEKACKTEN BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN FÜR HOCHHÄUSER AN, BEVOR DU SO EINE SCHEISSE SCHREIBST ODER HALT EINFACH DEINE FRESSE!

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Ahriman
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Beitrag(#2199802) Verfasst am: 16.01.2020, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.


Alchemist, bei einem Auto, mit dem man nur 6.000 km/a fährt, braucht man keine Wartung, nur alle 2 Jahre TÜV, den macht eine private Klitsche für 200 €. Und einen Satz Reifen zieht dir jede Tankstelle für weniger als 400 € auf. Scheibenwischerblätter kaufst du dir im Baumarkt für 20 €.

Rechne ich von den 14.000 € jedes Jahr 1.400 € Verlust und am Ende noch 1.000 € Restwert,

dann liege ich halt beim Benzinpreis von etwa 1,35 €/l und 5 l/100 km bei den genannten Werten.

Meine Karre kostet 64 € Steuer/a und die Versicherung 403 €/a, das macht insgesamt ca. 190 €/Monat.
Zieh ich jetzt den Restwert ab, dann bleiben dann etwa 180 €/Monat.

Also selbst bei diesen (zweifelsfrei stark geschönten) Werten immer noch 40 ct/km.
In diesem Fall sollte man einen Umstieg auf Rad/Öffis ernsthaft in Erwägung ziehen.

Mein Toyota-Starlet hat damals 63 Pfennige pro Kilometer gekostet. Das ist nun schon eine Weile her, da war auch der Sprit noch billiger. Ich hatte alle, wirklich alle Autokosten, angefangen vom Kaufpreis bis zu den Parkgroschen, aufgezeichnet und am Schluß den Verkaufserlös abgezogen. Das war also der wirkliche Kilometerpreis. Und der dürfte heute - wenn es diesen Wagen noch gäbe - wohl doppelt so hoch liegen. Falls es intressiert, er hat 6,35 Liter Normalbenzin auf 100 km gebraucht.
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uwebus
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Beitrag(#2199816) Verfasst am: 16.01.2020, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Was der ADAC vorrechnet interessiert mich als Privatmann nicht, denn der ADAC rechnet betriebswirtschaftlich.


Alchemist, bei einem Auto, mit dem man nur 6.000 km/a fährt, braucht man keine Wartung, nur alle 2 Jahre TÜV, den macht eine private Klitsche für 200 €. Und einen Satz Reifen zieht dir jede Tankstelle für weniger als 400 € auf. Scheibenwischerblätter kaufst du dir im Baumarkt für 20 €.

Rechne ich von den 14.000 € jedes Jahr 1.400 € Verlust und am Ende noch 1.000 € Restwert,

dann liege ich halt beim Benzinpreis von etwa 1,35 €/l und 5 l/100 km bei den genannten Werten.

Meine Karre kostet 64 € Steuer/a und die Versicherung 403 €/a, das macht insgesamt ca. 190 €/Monat.
Zieh ich jetzt den Restwert ab, dann bleiben dann etwa 180 €/Monat.

Also selbst bei diesen (zweifelsfrei stark geschönten) Werten immer noch 40 ct/km.
In diesem Fall sollte man einen Umstieg auf Rad/Öffis ernsthaft in Erwägung ziehen.

Mein Toyota-Starlet hat damals 63 Pfennige pro Kilometer gekostet. Das ist nun schon eine Weile her, da war auch der Sprit noch billiger. Ich hatte alle, wirklich alle Autokosten, angefangen vom Kaufpreis bis zu den Parkgroschen, aufgezeichnet und am Schluß den Verkaufserlös abgezogen. Das war also der wirkliche Kilometerpreis. Und der dürfte heute - wenn es diesen Wagen noch gäbe - wohl doppelt so hoch liegen. Falls es intressiert, er hat 6,35 Liter Normalbenzin auf 100 km gebraucht.


Ahriman, ich brauche 5 l/100 km, aber das ist nicht entscheidend, sondern die Zahl der gefahrenen km. Ich war gerade beim TÜV, die erste HU nach 3 Jahren (17.500 km), Beanstandungen keine, die nächste HU ist in 2 Jahren. Bis dahin werde ich außer im Falle eines Unfalls keine Werkstatt aufsuchen müssen, nur tanken, Reifendruck, Öl, Scheibenwaschanlage und Bremsflüssigkeit kontrolliern und gelegentlich die Beleuchtung ausprobieren, ob sie noch ringsum funktioniert. Bei meinem Autochen kann ich im Gegensatz zu den Nobelmarken noch selbst die Lampen auswechseln, also kommen da Kosten in Höhe eines Lämpchens auf mich zu, falls eine davon den Geist aufgegeben haben sollte.

Bei einem Daimler oder BMW kostet ja das Lämpchen wechseln gleich einen 3-stelligen Betrag, weil die Karren in die Werkstatt und auf die Hebebühne müssen mit teilweisem Ausbau der vorderen Stoßfänger.
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Alchemist
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Beitrag(#2199817) Verfasst am: 16.01.2020, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei einem Daimler oder BMW kostet ja das Lämpchen wechseln gleich einen 3-stelligen Betrag, weil die Karren in die Werkstatt und auf die Hebebühne müssen mit teilweisem Ausbau der vorderen Stoßfänger.


Welche Modelle?
Welche Lampen?
Wo hast du die Preise nachgelesen und verglichen?
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Alchemist
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Beitrag(#2199818) Verfasst am: 16.01.2020, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:

Mein Toyota-Starlet hat damals 63 Pfennige pro Kilometer gekostet. Das ist nun schon eine Weile her, da war auch der Sprit noch billiger. Ich hatte alle, wirklich alle Autokosten, angefangen vom Kaufpreis bis zu den Parkgroschen, aufgezeichnet und am Schluß den Verkaufserlös abgezogen. Das war also der wirkliche Kilometerpreis. Und der dürfte heute - wenn es diesen Wagen noch gäbe - wohl doppelt so hoch liegen. Falls es intressiert, er hat 6,35 Liter Normalbenzin auf 100 km gebraucht.


Ahriman, ich brauche 5 l/100 km, aber das ist nicht entscheidend, sondern die Zahl der gefahrenen km.



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Beitrag(#2199820) Verfasst am: 16.01.2020, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Genau das hast du verglichen. Die Frage bleibt also: warum vergleichst du einen Neuwagen mit einem Gebrauchten? In welcher geistig verwirrten Welt soll das bitte schön ein redlicher Vergleich sein?


Alchemist, es wird nicht in deinen Schädel gehen, aber ich beziehe mich auf die Kaufkraft eines Otto Normal, der sich ein Auto kaufen muß, weil er damit zur Arbeit fährt. Und dieser Otto Normal hat nun mal nicht die 30.000 € aufwärts zur Verfügung, um sich ein eAuto leisten zu können, der kauft notgedrungen einen Gebrauchten.


Du willst mich doch verarschen, oder? Das kann doch nicht dein ernst sein!
Oder bist du zu doof?

Ich werde deinen restlichen Mist ignorieren, bis du endlich diese entscheidende Frage beantwortest:
WARUM vergleichst du dein Kaufpreis eines Gebrauchtwagens (Verbrenner) mit der eines Neuwagens (Elektro)?


Ich warte immer noch auf eine Antowrt, uwe. Mit den Augen rollen
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uwebus
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Beitrag(#2199830) Verfasst am: 16.01.2020, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei einem Daimler oder BMW kostet ja das Lämpchen wechseln gleich einen 3-stelligen Betrag, weil die Karren in die Werkstatt und auf die Hebebühne müssen mit teilweisem Ausbau der vorderen Stoßfänger.


Welche Modelle?
Welche Lampen?
Wo hast du die Preise nachgelesen und verglichen?


Das kann ich dir nicht sagen, ich habe nur in einer Autozeitung gelesen, daß bei manchen Modellen der beiden Nobelmarken zum Auswechseln der Scheinwerferlampen die Fahrzeuge auf die Hebebühne müssen und der vordere Stoßfängerbereich abgebaut werden muß. Scheinbar müssen die ganzen Scheinwerfer ausgebaut werden, weil die gekapselt sind. Mußt halt mal bei BMW und Mercedes nachfragen.

War ein Artikel mit erheblicher Kritik an diesen Fahrzeugen wegen dieses Aufwandes.

Zum Preis: Ich habe heute den TÜV bei der DEKRA machen lassen, Aufwand keine 15 Minuten, davon mindestens 5 Minuten für das Rechnungsschreiben, Preis 122,00 €. Ich hatte noch nicht einmal die Zeit, den als Kundenservice angebotenen Kaffee ganz auszutrinken.

Stundenpreis bei der Fa. DECHENT Saarbrücken, Händler für Opel und Suzuki, 89,00 € + MWSt, glaube kaum, daß dies bei BMW und Mercedes weniger ist.
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vrolijke
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Beitrag(#2199831) Verfasst am: 16.01.2020, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei einem Daimler oder BMW kostet ja das Lämpchen wechseln gleich einen 3-stelligen Betrag, weil die Karren in die Werkstatt und auf die Hebebühne müssen mit teilweisem Ausbau der vorderen Stoßfänger.


Welche Modelle?
Welche Lampen?
Wo hast du die Preise nachgelesen und verglichen?


Das kann ich dir nicht sagen, ich habe nur in einer Autozeitung gelesen, daß bei manchen Modellen der beiden Nobelmarken zum Auswechseln der Scheinwerferlampen die Fahrzeuge auf die Hebebühne müssen und der vordere Stoßfängerbereich abgebaut werden muß. Scheinbar müssen die ganzen Scheinwerfer ausgebaut werden, weil die gekapselt sind. Mußt halt mal bei BMW und Mercedes nachfragen.

War ein Artikel mit erheblicher Kritik an diesen Fahrzeugen wegen dieses Aufwandes.

Zum Preis: Ich habe heute den TÜV bei der DEKRA machen lassen, Aufwand keine 15 Minuten, davon mindestens 5 Minuten für das Rechnungsschreiben, Preis 122,00 €. Ich hatte noch nicht einmal die Zeit, den als Kundenservice angebotenen Kaffee ganz auszutrinken.

Stundenpreis bei der Fa. DECHENT Saarbrücken, Händler für Opel und Suzuki, 89,00 € + MWSt, glaube kaum, daß dies bei BMW und Mercedes weniger ist.


Es stimmt tatsächlich, dass bei diverse Modellen ein Lampenwechsel nur in eine Werkstatt ausgeführt werden konnte.
Seit August 2006 ist das geändert worden:

Zitat:
Ein neues EU-Gesetz soll den Austusch von Glühlampen in Scheinwerfern erleichtern. Die Rechtsvorschrift R-48 (Ergänzung 07) sieht vor, daß bei allen ab August 2006 entwickelten Neufahrzeugen, also Modellen mit neuer Typengenehmigung, "Leuchten und Scheinwerfer so eingebaut sein müssen, daß die Lichtquelle anhand der Beschreibung in der Bedienungsanleitung mit Boardwerkzeug ausgetauscht werden kann."

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uwebus
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Beitrag(#2199833) Verfasst am: 16.01.2020, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Genau das hast du verglichen. Die Frage bleibt also: warum vergleichst du einen Neuwagen mit einem Gebrauchten? In welcher geistig verwirrten Welt soll das bitte schön ein redlicher Vergleich sein?


Alchemist, es wird nicht in deinen Schädel gehen, aber ich beziehe mich auf die Kaufkraft eines Otto Normal, der sich ein Auto kaufen muß, weil er damit zur Arbeit fährt. Und dieser Otto Normal hat nun mal nicht die 30.000 € aufwärts zur Verfügung, um sich ein eAuto leisten zu können, der kauft notgedrungen einen Gebrauchten.


Du willst mich doch verarschen, oder? Das kann doch nicht dein ernst sein!
Oder bist du zu doof?

Ich werde deinen restlichen Mist ignorieren, bis du endlich diese entscheidende Frage beantwortest:
WARUM vergleichst du dein Kaufpreis eines Gebrauchtwagens (Verbrenner) mit der eines Neuwagens (Elektro)?


Ich warte immer noch auf eine Antowrt, uwe. Mit den Augen rollen



Alchemist, kaufe ich einen gebrauchten Verbrenner, sagen wir mal mit 4-5 Jahren Alter, dann hält die Karre noch 10 Jahre, wenn man so wenig fährt wie ich (ich kenne Rentner, die fahren noch weniger als ich). Ein eAuto braucht spätestens nach 7-8 Jahre einen neuen Akku, wenn man von der gegenwärtigen Technik ausgeht, d.h. der gebrauchte Verbrenner hält länger als der neue Akku im eAuto und das zu einem geringeren Preis.

Dann kaufe ich mir doch lieber einen neuen gebrauchten Verbrenner als daß ich einen alten Akkugetriebenen mit einem neuen Akku ausstatte.
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Beitrag(#2199841) Verfasst am: 16.01.2020, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Genau das hast du verglichen. Die Frage bleibt also: warum vergleichst du einen Neuwagen mit einem Gebrauchten? In welcher geistig verwirrten Welt soll das bitte schön ein redlicher Vergleich sein?


Alchemist, es wird nicht in deinen Schädel gehen, aber ich beziehe mich auf die Kaufkraft eines Otto Normal, der sich ein Auto kaufen muß, weil er damit zur Arbeit fährt. Und dieser Otto Normal hat nun mal nicht die 30.000 € aufwärts zur Verfügung, um sich ein eAuto leisten zu können, der kauft notgedrungen einen Gebrauchten.


Du willst mich doch verarschen, oder? Das kann doch nicht dein ernst sein!
Oder bist du zu doof?

Ich werde deinen restlichen Mist ignorieren, bis du endlich diese entscheidende Frage beantwortest:
WARUM vergleichst du dein Kaufpreis eines Gebrauchtwagens (Verbrenner) mit der eines Neuwagens (Elektro)?


Ich warte immer noch auf eine Antowrt, uwe. Mit den Augen rollen



Alchemist, kaufe ich einen gebrauchten Verbrenner, sagen wir mal mit 4-5 Jahren Alter, dann hält die Karre noch 10 Jahre, wenn man so wenig fährt wie ich (ich kenne Rentner, die fahren noch weniger als ich). Ein eAuto braucht spätestens nach 7-8 Jahre einen neuen Akku, wenn man von der gegenwärtigen Technik ausgeht, d.h. der gebrauchte Verbrenner hält länger als der neue Akku im eAuto und das zu einem geringeren Preis.

Dann kaufe ich mir doch lieber einen neuen gebrauchten Verbrenner als daß ich einen alten Akkugetriebenen mit einem neuen Akku ausstatte.


Auch das stimmt wieder alles nur bedingt. Die Lebensdauer eines Akkus im E-Auto wird bestimmt durch die Anzahl der Ladevorgänge, sprich auch, wie weit man gefahren ist. Aktuell schwanken die Werte zwischen Herstellern von 100.000 bis 200.000km.
Man sieht also, dein Lamentieren zeugt wieder mal von grober Unkenntnis.
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Alchemist
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Beitrag(#2199842) Verfasst am: 16.01.2020, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei einem Daimler oder BMW kostet ja das Lämpchen wechseln gleich einen 3-stelligen Betrag, weil die Karren in die Werkstatt und auf die Hebebühne müssen mit teilweisem Ausbau der vorderen Stoßfänger.


Welche Modelle?
Welche Lampen?
Wo hast du die Preise nachgelesen und verglichen?


Das kann ich dir nicht sagen, ich habe nur in einer Autozeitung gelesen, daß bei manchen Modellen der beiden Nobelmarken zum Auswechseln der Scheinwerferlampen die Fahrzeuge auf die Hebebühne müssen und der vordere Stoßfängerbereich abgebaut werden muß. Scheinbar müssen die ganzen Scheinwerfer ausgebaut werden, weil die gekapselt sind. Mußt halt mal bei BMW und Mercedes nachfragen.

War ein Artikel mit erheblicher Kritik an diesen Fahrzeugen wegen dieses Aufwandes.

Zum Preis: Ich habe heute den TÜV bei der DEKRA machen lassen, Aufwand keine 15 Minuten, davon mindestens 5 Minuten für das Rechnungsschreiben, Preis 122,00 €. Ich hatte noch nicht einmal die Zeit, den als Kundenservice angebotenen Kaffee ganz auszutrinken.

Stundenpreis bei der Fa. DECHENT Saarbrücken, Händler für Opel und Suzuki, 89,00 € + MWSt, glaube kaum, daß dies bei BMW und Mercedes weniger ist.


Es stimmt tatsächlich, dass bei diverse Modellen ein Lampenwechsel nur in eine Werkstatt ausgeführt werden konnte.
Seit August 2006 ist das geändert worden:

Zitat:
Ein neues EU-Gesetz soll den Austusch von Glühlampen in Scheinwerfern erleichtern. Die Rechtsvorschrift R-48 (Ergänzung 07) sieht vor, daß bei allen ab August 2006 entwickelten Neufahrzeugen, also Modellen mit neuer Typengenehmigung, "Leuchten und Scheinwerfer so eingebaut sein müssen, daß die Lichtquelle anhand der Beschreibung in der Bedienungsanleitung mit Boardwerkzeug ausgetauscht werden kann."


Genau, das ist das eine.
Das andere ist, dass heutzutage die Autos mit Xenon oder LED Licht daherkommen, was normalerweise ein Autoleben halten sollte.
Es ist wieder einmal zu sehen: uwe hat keine Ahnung, poltert aber los.
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uwebus
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Beitrag(#2199863) Verfasst am: 16.01.2020, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:



Genau, das ist das eine.
Das andere ist, dass heutzutage die Autos mit Xenon oder LED Licht daherkommen, was normalerweise ein Autoleben halten sollte.
Es ist wieder einmal zu sehen: uwe hat keine Ahnung, poltert aber los.


Alchemist, ich habe teilweise LED-Lampen in Gebrauch und habe schon 3x welche auswechseln müssen, Grund nach meiner Auffassung das zu häufige Ein- und Ausschalten. Die Lampen waren nicht kaputt, aber das Licht fing an zu "zappeln", das stört. Wenn du glaubst, daß die Scheinwerfer in einem Auto ein Autoleben lang halten, dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann.
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Alchemist
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Beitrag(#2199864) Verfasst am: 16.01.2020, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:



Genau, das ist das eine.
Das andere ist, dass heutzutage die Autos mit Xenon oder LED Licht daherkommen, was normalerweise ein Autoleben halten sollte.
Es ist wieder einmal zu sehen: uwe hat keine Ahnung, poltert aber los.


Alchemist, ich habe teilweise LED-Lampen in Gebrauch und habe schon 3x welche auswechseln müssen, Grund nach meiner Auffassung das zu häufige Ein- und Ausschalten. Die Lampen waren nicht kaputt, aber das Licht fing an zu "zappeln", das stört. Wenn du glaubst, daß die Scheinwerfer in einem Auto ein Autoleben lang halten, dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann.


Was sind denn deine Erfahrungen mit Auto LED Lampen, auf denen deine Behauptung beruht?
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uwebus
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Beitrag(#2199870) Verfasst am: 16.01.2020, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Auch das stimmt wieder alles nur bedingt. Die Lebensdauer eines Akkus im E-Auto wird bestimmt durch die Anzahl der Ladevorgänge, sprich auch, wie weit man gefahren ist. Aktuell schwanken die Werte zwischen Herstellern von 100.000 bis 200.000km.
Man sieht also, dein Lamentieren zeugt wieder mal von grober Unkenntnis.


Es kommt nicht nur darauf an wie weit man gefahren ist, sondern auch WIE man gefahren ist. Wer ein eAuto fährt wie einen Verbrenner, also immer kräftig aufs "Gas" tritt, der entlädt den Akku wesentlich schneller als bei gemäßigter Fahrweise. Es gibt doch nun genügend Fahrberichte diverser eAutotypen, die das bestätigen.

Wenn VW z.B. für einen Golf mit 35 kWh-Akku eine theoretische Reichweite (die ja sowieso schon geschönt ist) von 250 km angibt, dann reicht es beim "sportlichen" Fahrer gerade mal bis zur Hälfte und dann ist der Akku leer. Und Schnelladungen lassen den Akku auch wesentlich schneller altern als langsames Laden. Ich bin ja kein Hellseher und weiß nicht, wie sich die Akku-Technik ändert in den kommenden Jahren, z.Zt. zumindest ist das eAuto viel zu teuer und wegen zu geringer Reichweite und zu langen Ladezeiten ungeeignet, um einen Verbrenner zu ersetzen.
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Beitrag(#2199874) Verfasst am: 16.01.2020, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin ja kein Hellseher und weiß nicht, wie sich die Akku-Technik ändert in den kommenden Jahren, z.Zt. zumindest ist das eAuto viel zu teuer und wegen zu geringer Reichweite und zu langen Ladezeiten ungeeignet, um einen Verbrenner zu ersetzen.


Nein, du bist ein Dummschwätzer, der nicht müde wird seinen eigene Blödsinn ständig zu wiederholen.
Ich habe dir bereits ein dutzendmal gesagt, dass diese pauschale Aussagen nicht stimmt!
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uwebus
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Beitrag(#2199875) Verfasst am: 16.01.2020, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Was sind denn deine Erfahrungen mit Auto LED Lampen, auf denen deine Behauptung beruht?


In meinem Autochen ist kein LED-Licht, aber ich habe in der Wohnung teilweise LED-Lampen, u.a. im Eingangsbereich eine, die mit der Treppenhausbeleuchtung geschaltet wird und die wird ständig über Taster ein- und kurz danach über Zeitrelais wieder ausgeschaltet (Ärztehaus mit starker Fluktuation im Treppenhaus). Diese Lampe (hängt im Freien = schwankende Außentemperatur) habe ich schon 2x ausgewechselt, weil sie anfing zu spinnen. In der Dunstabzugshaube in der Küche die E14 LED-Lampen habe ich auch schon auswechseln müssen, Grund kann hier sein die höhere Temperatur beim Kochen, vielleicht auch die Feuchtigkeit.

Wer LED-Licht im Auto hat und gewohnt ist ständig die Lichthupe zu benutzen, der überfordert dann ggf. auch die Fernlichtlampen, die ja den höchsten Stromverbrauch bei kleinem Volumen aufweisen.
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uwebus
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Beitrag(#2199876) Verfasst am: 16.01.2020, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin ja kein Hellseher und weiß nicht, wie sich die Akku-Technik ändert in den kommenden Jahren, z.Zt. zumindest ist das eAuto viel zu teuer und wegen zu geringer Reichweite und zu langen Ladezeiten ungeeignet, um einen Verbrenner zu ersetzen.


Nein, du bist ein Dummschwätzer, der nicht müde wird seinen eigene Blödsinn ständig zu wiederholen.
Ich habe dir bereits ein dutzendmal gesagt, dass diese pauschale Aussagen nicht stimmt!


Alchemist, dann erklär mir mal, warum VW wieder zunehmend Diesel-Pkw verkauft und die eAutosparte ein Schattendasein führt. Sind die Käufer alle doof, weil sie nicht auf eMobilität umsteigen, trotz staatlicher Subvention?
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Beitrag(#2199877) Verfasst am: 16.01.2020, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Was sind denn deine Erfahrungen mit Auto LED Lampen, auf denen deine Behauptung beruht?


In meinem Autochen ist kein LED-Licht, aber ich habe in der Wohnung teilweise LED-Lampen, u.a. im Eingangsbereich eine, die mit der Treppenhausbeleuchtung geschaltet wird und die wird ständig über Taster ein- und kurz danach über Zeitrelais wieder ausgeschaltet (Ärztehaus mit starker Fluktuation im Treppenhaus). Diese Lampe (hängt im Freien = schwankende Außentemperatur) habe ich schon 2x ausgewechselt, weil sie anfing zu spinnen. In der Dunstabzugshaube in der Küche die E14 LED-Lampen habe ich auch schon auswechseln müssen, Grund kann hier sein die höhere Temperatur beim Kochen, vielleicht auch die Feuchtigkeit.

Wer LED-Licht im Auto hat und gewohnt ist ständig die Lichthupe zu benutzen, der überfordert dann ggf. auch die Fernlichtlampen, die ja den höchsten Stromverbrauch bei kleinem Volumen aufweisen.


Oder übersetzt: du hast keine Ahnung, schwätz aber dumm daher.stellst absurde Vergleiche her und hahnebüchene Behauptungen auf
„Ständig die Lichthupe“ benutzen. Wer zum Teufel benutzt ständig die Lichthupe? Was faselst du eigentlich für einen Mist zusammen?
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