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Flüchtlinge
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 39018
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2196785) Verfasst am: 05.12.2019, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und wie die behandelt wurden, dafür sollten die "Australier" (wie Du sie meinst) sich schämen.


Gibt es eine Kollektivschuld?

Natürlich nicht. Es steht dafür auch in "". Gemeint sind die, die meinen Australien frei von Flüchtlinge halten zu müssen.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2196786) Verfasst am: 05.12.2019, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und wie die behandelt wurden, dafür sollten die "Australier" (wie Du sie meinst) sich schämen.


Gibt es eine Kollektivschuld?

Natürlich nicht. Es steht dafür auch in "". Gemeint sind die, die meinen Australien frei von Flüchtlinge halten zu müssen.


Also sind die mit dieser Meinung schuldig, während die anderen unschuldig sind?
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2196789) Verfasst am: 05.12.2019, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und wie die behandelt wurden, dafür sollten die "Australier" (wie Du sie meinst) sich schämen.


Gibt es eine Kollektivschuld?


Nein. Aber eine kollektive Verantwortung, die gibt es.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43550
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2196790) Verfasst am: 05.12.2019, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und wie die behandelt wurden, dafür sollten die "Australier" (wie Du sie meinst) sich schämen.


Gibt es eine Kollektivschuld?

Natürlich nicht. Es steht dafür auch in "". Gemeint sind die, die meinen Australien frei von Flüchtlinge halten zu müssen.



Das waere ja noch schöner, wenn man Kriminelle einfach so in die Sträflingskolonie einreisen liesse. Smilie
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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2196792) Verfasst am: 05.12.2019, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und wie die behandelt wurden, dafür sollten die "Australier" (wie Du sie meinst) sich schämen.


Gibt es eine Kollektivschuld?

Natürlich nicht. Es steht dafür auch in "". Gemeint sind die, die meinen Australien frei von Flüchtlinge halten zu müssen.



Das waere ja noch schöner, wenn man Kriminelle einfach so in die Sträflingskolonie einreisen liesse. Smilie


Die Ureinwohner hatten damals keine Möglichkeiten das zu verhindern. Heute müssen sie mit den Folgen leben. Wie halt auch die kanadischen und US-Indianer. Die müssen auch mit den dominanten Weißbroten leben.
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15094
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Beitrag(#2196890) Verfasst am: 07.12.2019, 01:40    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:

Man sollte vielleicht auch die historische Lektion nicht ganz außer Acht lassen, daß es unmöglich ist, unüberwindliche Mauern aufzurichten: Der eiserne Vorhang ist genauso überwunden worden wie die diversen chinesischen Mauern. Man sollte sich insofern vielleicht auch auf den Fall vorbereiten, wie man damit dann umgehen würde. Immerhin signalisiert man ja inzwischen - das mag man dem noch zugute halten -, daß man die Leute nicht völlig ins Leere werfen will.

Mauern halten solange, wie man gewillt ist, sie zu verteidigen.
Wimre ist die chinesische Mauer durch Verrat "gefallen".
Aus meiner naiven Sicht dürfte eine Seegrenze mit heutiger Technik sogar einfacher zu kontrollieren sein als eine Landgrenze.
Man hat freie Sicht, Satelliten, Drohnen, KI etc.
Sie muss ja auch nicht 100% dicht sein, sondern Kontrolle darüber gewährleisten, wer kommt.
Historisch gesehen wird Migration von der Zielgesellschaft nur dann akzeptiert,
wenn sie kontrolliert und in homöopathischen Dosen erfolgt,
die Zuwanderer einigermassen kompatibel und vom Tag 1 an wirtschaftlich unabhängig sind.
Genau das macht Australien:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einwanderer-sind-willkommen-so-nutzt-australien-immigranten-im-kampf-gegen-landflucht.cf50a181-2881-4bb4-9c49-bf09552d5ef4.html
Durch die hohen Hürden bei Einwanderung/Einbürgerung stellen sie sicher,
dass nur Leute reingelassen werden, die auch gewillt sind, 100 bis 120%ige Australier zu werden.


Ich versuche mir jetzt gerade die Zuwanderungsgeschichte der USA vor Augen zu führen. Natürlich gab es das, "Parallelgesellschaften": Die Auswanderer bildeten dann auch ihre "Germantowns", "Chinatowns" etc., die man ein Leben lang kaum verlassen mußte. "Germantowns" haben sich wohl auch aufgelöst, u.a. weil der erste Weltkrieg ausbrach und die Leute nicht mehr unbedingt als Deutsche erkennbar sein wollten (Kleindeutschland (NYC)).

Es gab natürlich auch Geschäftsleute und qualifizierte Handwerker, die in der Auswanderung eine Chance sahen, ihre "Marktchancen" zu erweitern ("Philadelphiade"). Viele andere Zuwanderer waren aber arm, das war sogar in einigen "Auswanderungsländern" ein Mittel, arme Leute loszuwerden: Da kaufte eine Gemeinde ihren fürsorgeabhängigen Einwohnern ggf. eine Schiffspassage in die USA, um sie nicht mehr weiter durchfüttern zu müssen. Ja gut, die Arbeit war damals auch noch sehr viel manueller strukturiert, viel ungelernte Arbeit etc., dann hat man halt ggf. die ersten paar Jahre Mehlsäcke quer durch die Stadt von A nach B getragen. Aber ob die Leute alle "von Tag 1 an wirtschaftlich unabhängig" waren... Am Kopf kratzen?


DonMartin hat folgendes geschrieben:
Ich war zum Höhepunkt "unserer" Flüchtlingskrise ein paar Wochen beruflich in Down Under unterwegs.
Von den australischen und ostasiatischen Kollegen musste ich mir anhören,
ob Deutschland jetzt völlig meschugge geworden ist, hunderttausende potentieller Terroristen und Antisemiten unkontrolliert ins Land zu lassen.
Viele, wenn nicht die meisten dortigen Kollegen, hatten zwar Migrationshintergrund, sehen sich aber zu 100% als Australier.
Das ist komplett anders als in Schland, wo man über Jahrzehnte Parallelkulturen entstehen lässt,
weil man sich nicht traut, auf Deutsch zu bestehen.
Auch ein Phänomen wie unsere "Deutschtürken" ist dort schlecht vorstellbar.
Also Leute, die zwar die Vorteile einer westliche-liberalen Gesellschaft mitnehmen,
aber mental noch in Anatolien zu hause sind, Türkei-Fahnen schwenken und zu 70% am liebsten einen orientalischen Despoten wie Erdowahn wählen würden.


Da gibt es aber auch einen Unterschied zwischen Befürchtung und Wirklichkeit?! Es waren ja nicht "hunderttausende (tatsächlicher) Terroristen und Antisemiten", sondern es waren "homöopathische Dosen", wo es dann tatsächlich Probleme gab.

So schlimm wie Einzelfälle immer noch sein können - jede einzelne Tat ist ja für die Betroffenen immer noch schlimm -: Es ist eben aber auch nicht möglich, alle zu erkennen, die potentiell gefährlich sein können. Es sei denn, man ließe niemanden rein, dann kann man natürlich sicher sein, daß nur die eigenen "guten Deutschen" antisemitische Angriffe verüben... (Man sollte eben auch nicht so tun, als ob das Ganze der hiesigen Gesellschaft fremd sei.)
_________________
"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 6138

Beitrag(#2196969) Verfasst am: 08.12.2019, 04:31    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:

Da gibt es aber auch einen Unterschied zwischen Befürchtung und Wirklichkeit?! Es waren ja nicht "hunderttausende (tatsächlicher) Terroristen und Antisemiten", sondern es waren "homöopathische Dosen", wo es dann tatsächlich Probleme gab.


In diesen Fällen sind aber auch homöopathische Dosen von Übel.
Mir ging's in erster Linie um den konkreten Vergleich der Migrationspolitik Australien vs EU
und darum, dass ich die australische Lösung für nachvollziehbar und auch für die bessere halte.
Die EU hat eigentlich überhaupt keine Lösung, sondern wurschtelt sich irgendwie durch.

Australien ist in der unkomfortablen Lage, bei nur 25 Mio Einwohnern in Reichweite
radikalmuslimischer Staaten mit der zigfachen Kopfzahl zu sein (Indonesien, Pakistan, Afghanistan, Somalia usw).
Die Religion des Friedens hat längst auch Down Under erreicht:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_terrorist_incidents_in_Australia
So gut wie alle Anschläge der letzen Jahre gingen auf Einwanderer/Asylanten mit Islamhintergrund zurück.
Dazu noch die Bali Bombings der 0er Jahre, die sich explizit gegen Australier richteten bzw sehr viele australische (und natürlich einheimische) Todesopfer forderten:
https://en.wikipedia.org/wiki/2005_Bali_bombings
https://en.wikipedia.org/wiki/2002_Bali_bombings
Absolut verständlich, dass man in Australien keine Lust mehr hat auf noch mehr importierten Terror
und lieber nach der Devise verfährt "Kein Musel, kein Problem".

Mein damaliger Gastgeber, selber vor Jahrzehnten immigriert, wimre Jude aus der ex-SU,
hat das mal auf den Punkt gebracht als der Smalltalk auf Migranten und Terror kam.
Eigentlich ein höflicher und zurückhaltender Mensch wurde der richtig wütend:
"Was wollen diese Typen hier eigentlich? Wenn es ihnen in Australien nicht gefällt, sollen sie doch abhauen."
(zurück in ihre shitholes, aus denen sie gekommen sind)
Diesen Satz hat er zwar nicht gesagt, dafür war er zu höflich, aber sicherlich gedacht.
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24175

Beitrag(#2196974) Verfasst am: 08.12.2019, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:

Australien ist in der unkomfortablen Lage, bei nur 25 Mio Einwohnern in Reichweite
radikalmuslimischer Staaten mit der zigfachen Kopfzahl zu sein (Indonesien, Pakistan, Afghanistan, Somalia usw).
Die Religion des Friedens hat längst auch Down Under erreicht:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_terrorist_incidents_in_Australia
So gut wie alle Anschläge der letzen Jahre gingen auf Einwanderer/Asylanten mit Islamhintergrund zurück.
Dazu noch die Bali Bombings der 0er Jahre, die sich explizit gegen Australier richteten bzw sehr viele australische (und natürlich einheimische) Todesopfer forderten:
https://en.wikipedia.org/wiki/2005_Bali_bombings
https://en.wikipedia.org/wiki/2002_Bali_bombings
Absolut verständlich, dass man in Australien keine Lust mehr hat auf noch mehr importierten Terror
und lieber nach der Devise verfährt "Kein Musel, kein Problem".

Mein damaliger Gastgeber, selber vor Jahrzehnten immigriert, wimre Jude aus der ex-SU,
hat das mal auf den Punkt gebracht als der Smalltalk auf Migranten und Terror kam.
Eigentlich ein höflicher und zurückhaltender Mensch wurde der richtig wütend:
"Was wollen diese Typen hier eigentlich? Wenn es ihnen in Australien nicht gefällt, sollen sie doch abhauen."
(zurück in ihre shitholes, aus denen sie gekommen sind)
Diesen Satz hat er zwar nicht gesagt, dafür war er zu höflich, aber sicherlich gedacht.


Abweichend von der vergifteten Darstellung gilt in Australien generell ein Vorbehalt gegen große Einwanderungsströme. Ist es 10 oder 20 Jahre her, daß die Einwanderung aus dem chinesischen Festland ein großes Thema war?
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 39018
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2196983) Verfasst am: 08.12.2019, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:

Australien ist in der unkomfortablen Lage, bei nur 25 Mio Einwohnern in Reichweite
radikalmuslimischer Staaten mit der zigfachen Kopfzahl zu sein (Indonesien, Pakistan, Afghanistan, Somalia usw).


Soso. Australien ist in Reichweite von Afghanistan. Am Kopf kratzen
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 39018
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2196985) Verfasst am: 08.12.2019, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:

Mein damaliger Gastgeber, selber vor Jahrzehnten immigriert, wimre Jude aus der ex-SU,
hat das mal auf den Punkt gebracht als der Smalltalk auf Migranten und Terror kam.
Eigentlich ein höflicher und zurückhaltender Mensch wurde der richtig wütend:
"Was wollen diese Typen hier eigentlich? Wenn es ihnen in Australien nicht gefällt, sollen sie doch abhauen."
(zurück in ihre shitholes, aus denen sie gekommen sind)
Diesen Satz hat er zwar nicht gesagt, dafür war er zu höflich, aber sicherlich gedacht.


Das sind die richtigen. Hauptsache mein Arsch ist im Trockenem. Mit den Augen rollen
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Critic
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15094
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2197047) Verfasst am: 08.12.2019, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ad Beitrag:

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Mein damaliger Gastgeber, selber vor Jahrzehnten immigriert, wimre Jude aus der ex-SU,
hat das mal auf den Punkt gebracht als der Smalltalk auf Migranten und Terror kam.
Eigentlich ein höflicher und zurückhaltender Mensch wurde der richtig wütend:
"Was wollen diese Typen hier eigentlich? Wenn es ihnen in Australien nicht gefällt, sollen sie doch abhauen."
(zurück in ihre shitholes, aus denen sie gekommen sind)
Diesen Satz hat er zwar nicht gesagt, dafür war er zu höflich, aber sicherlich gedacht.


Wobei das aber verschiedene "Kategorien von Leuten" (oder sagen wir Beweggründe) vermischt:

1. Jedes Land kann natürlich auf Leute verzichten, die dort Terroranschläge verüben. Das gilt aber für "Bioinländer" in x-ter Generation genauso wie für Leute mit Migrationshintergrund. Wenn die Leute unbedingt so leben möchten wie vermeintliche mythische Vorfahren, können sie ja heutzutage in ihren "Erlebnispark" reisen.

Wobei: Das ist auch ein ethisches und politisches Problem insofern, weil es ja gerade die Leute aus dieser Gruppe gibt, die sich nicht einfach da eine Erdhöhle oder ein Dorf bauen und dort eingeeigelt sitzen und den ganzen Tag Suren rezitieren - oder wie sie halt denken, die "Zeitzeugen Mohammeds" hätten das getan -, sondern die IS-Leute haben ja ihre Nachbarn terrorisiert - und damit auch für viel mehr Flüchtlinge gesorgt.


2. Die Leute, die, wie hier behauptet wird, hauptsächlich aus ökonomischen Gründen kämen - wobei in z.B. Afghanistan nach wie vor Bürgerkrieg und Terror herrschen, Rohingya vertrieben werden und in den Nachbarländern auch nicht wohlgelitten sind -, wollen ja nicht nach Australien, weil sie denken, daß es ihnen dort nicht gefiele. Sie hoffen ja gerade darauf, daß z.B. in Australien für sie ein besseres Leben mit mehr Perspektiven wartet. Und wahrscheinlich denken die meisten dabei eher an Arbeitsmöglichkeiten als an Verbrechertum... (Sie mögen nicht immer ihre Heimatländer als "shitholes" ansehen, aber sie denken ja dennoch, daß die dortigen Bedingungen nicht so sind, daß man dort halbwegs vernünftig leben könnte.)
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kereng
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Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 2692
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2197225) Verfasst am: 10.12.2019, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

In Hamburg gab es heute eine Versammlung zur Gründung eines Vereins "Säkulare Flüchtlingshilfe".
Als die gut zwanzig Anwesenden gefragt wurden, wer in den Vorstand möchte, gab es nur eine Freiwillige als Zweite Vorsitzende. Es werden also noch Mitstreiter gesucht.

Solche Vereine gibt es schon in Berlin und Köln. Sie wollen vor allem Ex-Muslimen helfen, die in Flüchtlingsunterkünften in Gefahr sind, oder von ihren Vätern oder Ehemännern gesucht werden. Zur Vereinsarbeit sollen auch Begleitung bei Behördengängen und Deutschunterricht gehören.
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 558

Beitrag(#2209758) Verfasst am: 21.04.2020, 19:46    Titel: ? Antworten mit Zitat

Gibt es dazu gute anderweitige Erläuterungen, warum D so gewichtet. Die eigentliche Aufgabe der Regierung Deutschlands Förderung der zukunftsträchtigen Grundlagen in der neuen, globalen, industrialisierten Welt gerecht zu werden, damit auch die humanitären Aspekte weiter eine Rolle beim Politik-machen gewährleistet sind ?

Die Höhe der Kosten, die seit 2014 im Rahmen des Zuzugs von Migranten nach Deutschland entstanden sind, ist in der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der AfD (19/18352) erstmals zusammengestellt worden. Demnach sind von 2014 bis 2018 die folgenden Kosten angefallen (für 2019 liegen noch keine Daten vor):

Grundleistungen nach § 3 AsylbLG: 17.499.144.154 Euro;
Leistungen nach § 2 AsylbLG: 4.641.565.866 Euro;
Leistungen für Bildung und Teilhabe (ab 2016): 116.219.705 Euro;
Leitungen der Gesundheitsversorgung: 4.029.250.543 Euro;
Leistungen nach SGB XII: 1.120.826.637 Euro;

Zusammen ergibt dies die Summe von 27.407.006.905 Euro, 27,4 Milliarden Euro.

also nur aus Kasse Bund

Zum Vergleich:

Die Zinsen für die Schulden des Bundes sowie die Kosten für die Übernahme von Bürgschaften belaufen sich im Jahr 2020 auf 19.611.518.000 Euro
Im gesamten Haushaltsjahr 2020 schlagen im Bundesgesundheitsministerium Ausgaben in Höhe von 18.458.354.000 Euro zu Buche.
In den Gesundheitsfonds, aus dem die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen finanzieren müssen, fließen im Jahr 2020 14.500.000.000 Euro.
Für Forschungsvorhaben und Forschungsinstitute stellt das Bundesgesundheitsministerium im Jahr 2020 141.722.000 Euro zur Verfügung.
Die Kosten für das Robert-Koch-Institut belaufen sich im Jahr 2020 auf 108.103.000 Euro.
Das Bildungsministerium wird im Haushaltsjahr 2020 18.448.692.000 Euro ausgeben.
2020 wird das Bildungsministerium 7.260.901.000 Euro für die “Hightech-Strategie” Forschung für Innovation ausgeben.
Der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden 2020 durch das BMBF 1.457.484.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Irgendwie , na ja....alles eine Frage der Gewichtung in die Zukunft hinein.
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24175

Beitrag(#2209765) Verfasst am: 21.04.2020, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Güte, aus was für Quellen Du zitierst. Keine Minute Recherche, und man landet im braunen Sumpf.
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 6138

Beitrag(#2209782) Verfasst am: 21.04.2020, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Meine Güte, aus was für Quellen Du zitierst. Keine Minute Recherche, und man landet im braunen Sumpf.

Die Bundesregierung ist ein brauner Sumpf?
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24175

Beitrag(#2209793) Verfasst am: 21.04.2020, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Meine Güte, aus was für Quellen Du zitierst. Keine Minute Recherche, und man landet im braunen Sumpf.

Die Bundesregierung ist ein brauner Sumpf?


Scherzkeks
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 558

Beitrag(#2209816) Verfasst am: 22.04.2020, 07:42    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Meine Güte, aus was für Quellen Du zitierst. Keine Minute Recherche, und man landet im braunen Sumpf.

Die Bundesregierung ist ein brauner Sumpf?


Scherzkeks


Der Scherzkeksbist du in jeglicher Hinsicht.

Einmal gedanklich in deiner voreiligen Zuweisung eines Bäh in der Debatte zum anderen durch deine gewollt unrichtige voreilige Aufgabe bei deiner Recherche....hättest auchbeid en Zahlen auf der Seite der Veröffentlichungen der Bundesregierung fündig werden können.

Wie die allgemein zugängigen Zahlen in ein Verhältniss gesetzt werden, das wäre interessant. Ein Bäh ist aber schöner Smilie
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DonMartin
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Beiträge: 6138

Beitrag(#2209827) Verfasst am: 22.04.2020, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:

Wie die allgemein zugängigen Zahlen in ein Verhältniss gesetzt werden, das wäre interessant.

Wobei mir Deine Zahlen eher zu niedrig scheinen. Hiernach:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/
sind es um die 20 Mrd pro Jahr. Sinnlos verfrühstückte Steuergelder.
Man vergleiche das mit Investitionen in F+E bzw Ausbildung des einheimischen Nachwuchses.
Besonders interessant wäre mal ein Vergleich mit unserer ostasiatischen Konkurrenz,
also China, Taiwan, Japan, Südkorea, etc.
Dort käme man nie auf die Idee, für landfremdes Prekariat im Verhältnis soviel Geld aufzuwenden.
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beiträge: 13325
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2209838) Verfasst am: 22.04.2020, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:

Wie die allgemein zugängigen Zahlen in ein Verhältniss gesetzt werden, das wäre interessant.

Wobei mir Deine Zahlen eher zu niedrig scheinen. Hiernach:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/
sind es um die 20 Mrd pro Jahr. Sinnlos verfrühstückte Steuergelder.
Man vergleiche das mit Investitionen in F+E bzw Ausbildung des einheimischen Nachwuchses.
Besonders interessant wäre mal ein Vergleich mit unserer ostasiatischen Konkurrenz,
also China, Taiwan, Japan, Südkorea, etc.
Dort käme man nie auf die Idee, für landfremdes Prekariat im Verhältnis soviel Geld aufzuwenden.


ich bin ja landeigenes prekariat und immer wieder froh, deine meinung so unverblümt lesen zu können. ich weiß somit, was ich zu erwarten habe im falle einer konfrontation im kontext einschlägiger gesellschaftlicher veränderungen.
wenn das recht des stärken ausgerufen wird, meine ich. Traurig


ps hier ein zitat aus der titanic-bildtstrecke: "die getriebenen" (ard-tv-event)
S.11

"Im Frühtau zur Merkel
wir zieh'n fallera!"

alternativ:
im frühtau zum gödel
im frühtau zum heiner
im frühtau zum dingsbums
im frühtau zum uwebus
..
wir ziehn fallera
Lachen
_________________
"als ob"
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24175

Beitrag(#2209881) Verfasst am: 22.04.2020, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Meine Güte, aus was für Quellen Du zitierst. Keine Minute Recherche, und man landet im braunen Sumpf.

Die Bundesregierung ist ein brauner Sumpf?


Scherzkeks


Der Scherzkeksbist du in jeglicher Hinsicht.

Einmal gedanklich in deiner voreiligen Zuweisung eines Bäh in der Debatte zum anderen durch deine gewollt unrichtige voreilige Aufgabe bei deiner Recherche....hättest auchbeid en Zahlen auf der Seite der Veröffentlichungen der Bundesregierung fündig werden können.

Wie die allgemein zugängigen Zahlen in ein Verhältniss gesetzt werden, das wäre interessant. Ein Bäh ist aber schöner :-)



goedelchen hat folgendes geschrieben:
Gibt es dazu gute anderweitige Erläuterungen, warum D so gewichtet. Die eigentliche Aufgabe der Regierung Deutschlands Förderung der zukunftsträchtigen Grundlagen in der neuen, globalen, industrialisierten Welt gerecht zu werden, damit auch die humanitären Aspekte weiter eine Rolle beim Politik-machen gewährleistet sind ?

Die Höhe der Kosten, die seit 2014 im Rahmen des Zuzugs von Migranten nach Deutschland entstanden sind, ist in der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der AfD (19/18352) erstmals zusammengestellt worden. Demnach sind von 2014 bis 2018 die folgenden Kosten angefallen (für 2019 liegen noch keine Daten vor):

Grundleistungen nach § 3 AsylbLG: 17.499.144.154 Euro;
Leistungen nach § 2 AsylbLG: 4.641.565.866 Euro;
Leistungen für Bildung und Teilhabe (ab 2016): 116.219.705 Euro;
Leitungen der Gesundheitsversorgung: 4.029.250.543 Euro;
Leistungen nach SGB XII: 1.120.826.637 Euro;

Zusammen ergibt dies die Summe von 27.407.006.905 Euro, 27,4 Milliarden Euro.

also nur aus Kasse Bund

Zum Vergleich:

Die Zinsen für die Schulden des Bundes sowie die Kosten für die Übernahme von Bürgschaften belaufen sich im Jahr 2020 auf 19.611.518.000 Euro
Im gesamten Haushaltsjahr 2020 schlagen im Bundesgesundheitsministerium Ausgaben in Höhe von 18.458.354.000 Euro zu Buche.
In den Gesundheitsfonds, aus dem die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen finanzieren müssen, fließen im Jahr 2020 14.500.000.000 Euro.
Für Forschungsvorhaben und Forschungsinstitute stellt das Bundesgesundheitsministerium im Jahr 2020 141.722.000 Euro zur Verfügung.
Die Kosten für das Robert-Koch-Institut belaufen sich im Jahr 2020 auf 108.103.000 Euro.
Das Bildungsministerium wird im Haushaltsjahr 2020 18.448.692.000 Euro ausgeben.
2020 wird das Bildungsministerium 7.260.901.000 Euro für die “Hightech-Strategie” Forschung für Innovation ausgeben.
Der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden 2020 durch das BMBF 1.457.484.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Irgendwie , na ja....alles eine Frage der Gewichtung in die Zukunft hinein.


Ah, ja. Und dies ist rein zufällig der identische Wortlaut auf der Site:

Code:
https://sciencefiles.org/2020/04/18/274-milliarden-euro-sozialeistungen-fur-zuwanderer/


https://www.fr.de/politik/sciencefiles-pi-news-antifeminismus-klimawandel-leugner-code-rechten-13242261.html
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2209886) Verfasst am: 22.04.2020, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ist bestimmt nur Zufall! noc
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schtonk
Korinthenliegenlasser



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Beiträge: 11578

Beitrag(#2209943) Verfasst am: 23.04.2020, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

Verfolgten musss geholfen werden, punkt. UN-Menschenrechtsabkommen, Genfer Flüchtlingskonvention und bundesdeutsches Asylrecht sind bindend und haben ihre historische Legitimation.

Zu den Zahlen:

Zitat:
Der Bund gab 2018 15,1 Milliarden für Flüchtlinge in Deutschland aus

Doch wie viel gibt Deutschland tatsächlich für Flüchtlinge aus? Eindeutig beziffern lassen sich nur die Ausgaben des Bundes. Diese beliefen sich laut Bundesfinanzministerium 2018 auf rund 23 Milliarden Euro. Medien berichteten von einem „Rekordwert“. Davon entfallen jedoch rund 7,9 Milliarden auf die Bekämpfung von Fluchtursachen; das Geld wird also nicht vollständig innerhalb von Deutschland eingesetzt.

Für Flüchtlinge in Deutschland hat der Bund 2018 also 15,1 Milliarden Euro ausgegeben. Davon sind 7,5 Milliarden Kosten, die der Bund der Ländern erstattet.

https://correctiv.org/faktencheck/2020/03/06/die-bilder-von-fluechtlingen-auf-lesbos-sind-nicht-inszeniert


Hilfe kostet, ohne Frage. Sie ist aber ein ethisch-humanistisches Gebot, dass sich nicht durch WaswollendieseKanackendennhier-posts à la AfD, goedelchen und DonMartin aushebeln lässt.

By the way:

Zitat:
Deutsche Steuerzahler haben seit 2008 insgesamt 236 Milliarden Euro für die Bankenrettung bezahlt.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/05/banken-rettung-kostet-deutsche-steuerzahler-236-milliarden-euro/


Regen sich (jetzt hätte ich beinahe Faschos gesagt) solche Leute darüber eigentlich auch auf? Nein? Na dann ist ja gut... noc


Nachtrag:

Zitat:
Kostenvergleich Flüchtlingsrettung - Bankenrettung

Immer wieder hört man das Argument, dass unsere Kapazitäten für die Aufnahme von Flüchtlingen begrenzt ist. Der Steuerzahler musste für die Bankenrettung 236 Milliarden Euro hinblättern, während für Aufwendungen im Zusammenhang mit Flüchtlingen lediglich 15,2 Milliarden Euro bereitgestellt wurden. Norbert Blüm sagte dazu: Wenn 500 Millionen Europäer keine 5 Millionen oder mehr verzweifelte Flüchtlinge aufnehmen können, dann schließen wir am besten den Laden Europa wegen moralischer Insolvenz.

https://www.schwaebische-post.de/1785309/

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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beitrag(#2215591) Verfasst am: 19.06.2020, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=15892:unhcr-rekordwert-bei-menschen-auf-der-flucht&catid=50&Itemid=84
Zitat:
Berlin. - Die Zahl der Menschen auf der Flucht ist im vergangenen Jahr weltweit auf ein Rekordhoch gestiegen. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind 79,5 Millionen Menschen auf der Flucht – mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung. Das ist nicht nur ein Anstieg von fast neun Millionen Menschen zum Vorjahr. Es ist zugleich die größte Zahl an gewaltsam Vertriebenen, die UNHCR in seiner 70-jährigen Geschichte je registriert hat.


hier auf der webseite kann bb mal gemütlich nach ein wenig berechtigter kritik an den verhältnissen recherchieren.


ps
zum link oben
in vorauseilendem gehorsam wieder, die moderatoren unterstützend:
https://www.boell.de/de/person/klaus-boldt


die folgende quelle würde ich aber auch mal unter die lupe nehmen:
https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2215586#2215586
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"als ob"
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zelig
Kultürlich



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Beiträge: 24175

Beitrag(#2215594) Verfasst am: 19.06.2020, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Deutschland nimmt insgesamt 243 Kinder und ihre Familienangehörigen aus griechischen Flüchtlingslagern auf.


Eine gute Nachricht. Aber spät.


https://www.sueddeutsche.de/politik/innenministerkonferenz-fluechtlinge-abschiebestopp-syrien-1.4941592
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43550
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2215608) Verfasst am: 19.06.2020, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:


hier auf der webseite kann bb mal gemütlich nach ein wenig berechtigter kritik an den verhältnissen recherchieren.





Ist daran denn ausschliesslich der Kapitalismus schuld? Und wenn wir den Kapitalismus abschaffen, dann werden "die Verhaeltniusse" schlagartig besser? Oder was willst Du mit Deiner Aufforderung an mich insinuieren? (Ich nehme mal an Du beziehst Dich hier auf ein posting von mir im Thread "Koennen wir uns den Kapitalismus leisten")

Meist versuchen die Menschen uebrigens in kapitalistische Laender zu fliehen. zwinkern
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