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Russland - Gefahr für Europa?
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Skeptiker
"I can't breathe!"



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 15606
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2238066) Verfasst am: 12.01.2021, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

rosbud hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Heute wird unter kräftiger Mitwirkung Deutschlands erneut ein Krieg gegen Russland vorbereitet.

Selbst der über 100 Jahre alte Spruch “Wer Kiew hat, kann Russland zwingen!“ passt heute noch.


Ich hatte dich ja schon mal gefragt, aber keine Antwort erhalten. Wo kann man denn diese deine Behauptung nachprüfen? Gehört die Vollständig, montierte Nordström 2 (oder wie die heist) auch zu den Kriegsvorbereitungen? Das wäre in der Tat sehr hinterlistig.
Kennst du die genauen Vorbereitungen der Bundeswehr für diesen Krieg gegen Russland? Ob die bei dem zur Zeit zur Verfügung stehenden Ausrüstung und Material da sehr viel Ausrichten können, da sind Zweifel doch sehr angebracht.
Also, wo kann unsereiner diese Kriegsvorbereitungen nachlesen, beoachten, überprüfen. Würde mich wirklich sehr interessieren.


Die Wirtschaftssanktionen gegen Nord Stream 2 sollen Russlands Wirtschaft ebenso treffen wie der Boykott gegen Huawei beim G5-Netz China treffen soll. Außerdem wollen die USA die Beziehungen zwischen Deutschland/EU und Russland/China als solche torpedieren.

Das ist eine Art Vorspiel zu heißen Kriegen, für die durch nie dagewesene Aufrüstungsprogramme der USA sowie der EU-Staaten die materielle Grundlage geschaffen werden soll.

In den umliegenden Ländern Russlands werden US-Truppen stationiert, US-Flugzeugträger kreuzen zudem in den Chinesischen Hoheitsgewässern und zeigen auf, wie ein Krieg beginnen wird - nämlich durch einzelne militärische Provokationen und Gefechte. Außerdem haben wir die Stellvertreterkriege im nahen Osten.

Ungeachtet Corona fand im Frühjahr 2020 die große koordinierte Militäroperation "Defender" statt (man verteidigt sich natürlich nur gegen das Reich des Bösen, is klar!)

Zitat:
Großmanöver Defender 2020

Am 23. Januar 2020 berichtete Stars & Stripes über den Beginn des größten US-Manövers seit etwa einem Vierteljahrhundert, das bis in den Mai hinein zu allem Überfluss auch noch durch diverse NATO-Manöver ergänzt wird. Obwohl auch hierzulande erste Truppenverlegungen schon im Januar vonstatten ging, soll „Defender 2020“ in Deutschland vor allem in den Monaten März (zuerst hieß es immer April) bis Mai schwerpunktmäßig stattfinden. Deutschland wird dabei nicht nur über die angegliederten NATO-Manöver, sondern vor allem auch bei der logistischen Unterstützung der US-Truppen eine zentrale Rolle spielen. (...)

Weil die NATO-Kriegsplanungen mit Blick auf Russland auf der Fähigkeit zur schnellen Verlegung großer Truppenkontingente Richtung Osteuropa basieren, soll Defender 2020 vor allem in diesem Bereich substantielle „Fortschritte“ bringen. (...)

Szenario: Russland – Russland – Russland

Mit beängstigender Zielstrebigkeit bereiten sich die NATO, die USA und auch Deutschland auf die „Wiederkehr der Konkurrenz großer Mächte“ (Ursula von der Leyen) vor, indem sie Strategie und Struktur ihrer Truppen auf einen „erfolgreichen“ Sieg über Russland (und China) ausrichten. Das trifft für Deutschland etwa mit Konzeption und Fähigkeitsprofil der Bundeswehr zu, die beide die Aufstellung von Großverbänden gegen Russland als Ziel ausgeben.

Aber auch die USA haben spätestens mit ihrer Ende 2017 veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie den Weg Richtung Großmachtkonkurrenz eingeschlagen: „China und Russland fordern die amerikanische Macht, ihren Einfluss und ihre Interessen heraus und versuchen Amerikas Sicherheit und Wohlstand zu untergraben. (...)

Im Jahr 2016 kam ein Planspiel der RAND Corporation zu dem Ergebnis, Russland sei in der Lage die baltischen Staaten innerhalb kurzer Zeit zu erobern. Tunlichst vermieden wurde dabei die Frage, weshalb Moskau sich hierzu hinreißen lassen sollte, dennoch dienten die RAND-Ergebnisse als Rechtfertigung für die im selben Jahr beschlossene Stationierung der „Enhanced Forward Presence“ – also von vier NATO-Bataillonen à 1.000 Soldaten in den baltischen Staaten und Polen. (...)

Im Jahr 2019 sprengten die NATO-Militärausgaben mit 1,04 Mrd. Dollar erstmals die „magische“ Marke von 1.000 Mio. Dollar. Für 2020 wird allein Deutschland erstmals Militärausgaben von rund 55 Mrd. Dollar (50 Mrd. Euro) bei der NATO melden – schon das ist annähernd so viel, wie die etwa 60 Mrd. Dollar, auf die das schwedische Friedensforschungsinstitut Sipri das russische Militärbudget beziffert. Allein schon aufgrund dieser Diskrepanz ist die all diesem Säbelrasseln zugrundeliegende Grundannahme, dass nämlich Russland nicht nur fähig, sondern auch willens wäre, in ein NATO-Land einzumarschieren, gelinde gesagt fragwürdig. (...)

Das Manöver Defender soll zukünftig jedes Jahr wiederholt werden – nicht nur als transatlantisches Manöver, sondern auch jeweils parallel im Pazifikraum.


http://www.imi-online.de/2020/01/10/grossmanoever-defender-2020/


Biden, Harris und deren "Verteidigungsminister" werden diese Politik ebenso fortführen wie zukünftige deutsche Regierungen unter CDU-Führung - assistiert von SPD und Grünen, aber auch von solchen Großmacht- und Weltpolitik-Philosophen wie etwa dem Wir-sind-wieder-wer!-Münkler.

Wie man sieht, war der Weg Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg ein relativ zielstrebiger hin zu einer erneuten Aufrüstung und einem erneuten Großmachtstreben, zumal das deutsche Kapital wie ehedem wieder "einen Platz an der Sonne" beansprucht. Denn Kapital sucht Anlagemöglichkeiten weltweit, Rohstoffe weltweit und Märkte weltweit über den engen nationalen Rahmen hinaus. Das ist die objektive Grundlage für Imperialismus.

Und dadurch ist Imperialismus also keine graue Theorie, sondern graue Realität, wie man sieht. Schulterzucken
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Tupã
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Beitrag(#2238169) Verfasst am: 13.01.2021, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Tupã hat folgendes geschrieben:
Tupã hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Tupã hat folgendes geschrieben:

"Kommoder Leben" ist tatsächlich relativ.
Informationen sind meistens aus zweiter Hand - bin sehr vorsichtig dabei.

Der Saldo der Migration ABZ <=> SBZ ist eine ziemlich eindeutige Information aus erster Hand.


Nur, ...die SBZ hat sich aufgelöst und die ABZ ist immer noch vorhanden.

Mal abwarten Smilie


Zur Übersicht: Ausländische Militärbasen in Deutschland gar keine russische...


Diese sind aber nicht als Besatzer da, sondern auf Wunsch der Einheimischen. hast du jüngst die Reaktionen gesehen, als Trump angekündigt hatte, Militärbasen in Deutschland schließen zu wollen?



Die Rolle als Besatzer endete bereits 05. Mai 1955 (Vertrag 26. Mai 1955) soweit ich verstanden habe. Der Aufenthalt von ausländischer Streitkräfte wurde jedoch schon am 23. Oktober 1954 geregelt und gelten weiterhin durch den Vertrag Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990 und kann gekündigt werden. Ob Wunsch war... lasse ich offen.

Meine Anspielung war es eher auf "wer gefährlicher sei".

Über die Reaktionen als Trump den Abzug angekündigte habe ich erfahren und als show empfunden. Die Basen hier sind viel zu wichtig für sie und ihre geopolitische Strategie.

Zitat:

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründete sich der Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in Deutschland zunächst auf das Besatzungsrecht. Mit dem Inkrafttreten des Vertrages über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten vom 26. Mai 1952 (des sogenannten Deutschlandvertrags; Bundesgesetzblatt 1955 II S. 303) endete das Besatzungsregime am 5. Mai 1955. Bereits zuvor jedoch, am 23. Oktober 1954, wurde mit dem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland (Bundesgesetzblatt 1955 II S. 253) zwischen Deutschland und acht Vertragspartnern (Belgien, Dänemark, Frankreich, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika) eine vertragliche Grundlage für den weiteren, dauerhaften Aufenthalt der ausländischen Stationierungsstreitkräfte in Deutschland geschaffen. Der ursprünglich auf unbegrenzte Zeit abgeschlossene Aufenthaltsvertrag gilt auch nach Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrags (Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12. September 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1317) weiter, er kann nun aber mit einer zweijährigen Frist gekündigt werden (Notenwechsel vom 25. September 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1390 und vom 16. November 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1696).

Code:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/internationales-recht/truppenstationierungsrecht/217066


Zuletzt bearbeitet von Tupã am 13.01.2021, 21:52, insgesamt einmal bearbeitet
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Tupã
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Beitrag(#2238171) Verfasst am: 13.01.2021, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
...


Danke.
Ich wollte auch über die Defender 2020 Manöver

Code:
https://www.bundeswehr.de/de/organisation/streitkraeftebasis/uebungen/defender-europe-20
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Tupã
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Beitrag(#2238173) Verfasst am: 13.01.2021, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
(...)
Du darfst alles als Beispiel nehmen was du willst, ist aber keine Antwort auf meine Frage


Stimmt. Als kritische Journalist:in denke ich es ist sowohl als auch sehr schwierig. Die besagt westliche Welt hat auch seine Methoden z. B. Assange.
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Tupã
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Beitrag(#2238176) Verfasst am: 13.01.2021, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

jdf und Skeptiker erwähnen Bolsonaro – Maas

Bolsonaro wurde von Friedrich-Naumann-Stiftung geschult:

Zitat:

von 11.10.2018

Die Partei des ultrarechten Präsidentschaftsanwärters in Brasilien bekam Unterstützung von der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Die Präsidentschaftswahl in Brasilien am vergangenen Sonntag sorgt sowohl im Land als auch international für Furore. Der rechtsradikale Spitzenkandidat Jair Bolsonaro von der Sozial-Liberalen Partei (PSL) konnte im ersten Wahlgang 46 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und tritt am 28. Oktober in der Stichwahl gegen seinen Kontrahenten aus dem linken Lager an.

Der frühere Fallschirmjäger polarisiert mit seinen Äußerungen die brasilianische Gesellschaft. In der ehemaligen Militärdiktatur präsentiert sich Bolsonaro als ein Verfechter der Folter, hetzt gegen marginalisierte und ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen und sticht durch seine frauenfeindlichen und homophoben Ansichten hervor. Das entspricht nicht liberalen Ansichten.

Verwunderlich ist daher die Arbeit der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung (FNS) vor Ort. Die der FDP nahe stehende Organisation unterstützt in Brasilien „zwei neue liberale Programmparteien“. Eine davon ist die des ultrarechten Politikers Bolsonaro; „in Kooperationsmaßnahmen, insb. zu Fertigkeiten-Trainings und strategischem Planen mit Blick auf die Wahlen 2018“ soll die PSL gestärkt werden, „um zu ihrer Konsolidierung beizutragen.“ So verkündet es die Homepage der Stiftung. Genauer gesagt: so war dort zu lesen.

Seit Dienstag ist die Unterseite zu Brasilien, auf der über Projekte und Partner informiert wurde, nicht mehr abrufbar. Stattdessen prangt seit Mittwochnachmittag eine kurze Erklärung auf der Hauptseite. Dass das Brasilien-Büro Ende 2017 geschlossen, Bolsonaro nie unterstützt wurde und dessen Wahlsieg in der ersten Runde „ein Schlag ins Gesicht für alle Demokraten“ sei.

Auf Nachfrage in der Berliner Presseabteilung der Stiftung wurde die Zusammenarbeit zuerst noch als „Gerücht“ betitelt. Dann, unter Verweis auf die oben genannten Textstellen, etwas drucksend formuliert, dass schlichtweg vergessen wurde, die Homepage zu aktualisieren. Eine redaktionelle Unachtsamkeit wie diese kann vorkommen. Zehn Monate sind aber ein langer Zeitraum.

Dass die Zentrale jedoch sagte, das Büro sei vor einem halben Jahr geschlossen worden – und damit der eigenen Erklärung widerspricht –, macht etwas stutzig. Bolsonaro wird bereits seit einem Jahr als Favorit der PSL gehandelt.

Es nicht das erste Mal, dass die Naumann-Stiftung problematische Partner und Projekte unterstützt. Als es in Honduras 2009 zu einem Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya kam, verteidigte der damalige Regionalvertreter der Stiftung, Christian Lüth, das Vorgehen – entgegen der damaligen Linie der Bundesregierung und den Vereinten Nationen.

Neun Jahre später beschreibt man die Aussagen von Lüth als „unglücklich“. Er wurde von der Stelle irgendwann abgezogen. Heute ist Christian Lüth Pressesprecher der AfD-Bundestagsfraktion.

https://www.fr.de/politik/liberale-hilfe-bolsonaro-10970114.html

Christian Lüth




Der "Klüngel Schulz, Maier, Müller" ist bei uns s e h r groß - ca. 12 Mio.


Zuletzt bearbeitet von Tupã am 14.01.2021, 00:47, insgesamt einmal bearbeitet
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rosbud
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Anmeldungsdatum: 08.12.2019
Beiträge: 138

Beitrag(#2238177) Verfasst am: 13.01.2021, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
,Schulterzucken


Nun, ich glaube nicht, dass das irgendeine Partei, ein Land einen Krieg vom Zaun brechen will. Russland ist Atommacht, China ebenso. Wer da anfängt, ist als zweiter mehr als tot. Bei so einem Krieg wird es keine Gewinner geben. Das wissen Putin, dieser Xi Ping oder wie der heist und auch die Amerikaner.

Sorry, aber ich glaube, dass du da auf dem Holzweg bist. Smilie
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