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Klimawandel
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2261018) Verfasst am: 16.09.2021, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Jeder der weiter behauptet, es wäre die (angeblich) zu hohe Kinderzahl in den "Dritte Welt"-Ländern die für den Klimawandel verantwortlich ist verweigert sich den Fakten und ist ein Ignorant.

narr, wenn man beachtet, daß die zu hohe Kinderzahl in der Dritten Welt sich dadurch reduziert, daß immer mehr dieser "Kinder" sich auf den Weg ins gelobte Land machen und dort die Bevölkerungszahl erhöhen (seit 2015 hat allein die Bundesrepublik einen Zuzug von über 2,5 Millionen), dann erhöhen diese Zahlen den CO2-Ausstoß auf das Pro-Kopf-Maß der Industrieländer.

Wie viele der Zugezogenen kommen denn eigentlich nicht aus Europa?

Und BTW: Weil Wohlstand CO2-Ausstoß bedeutet und du sagst, dass sich der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß der Zugezogenen auf das durchschnittliche Maß in der Bundesrepublik erhöhen würde, müssen die Zugezogenen auch den durchschnittlichen Wohlstand der Bevölkerung in der Bundesrepublik erreichen. Dh sie erreichen eine Integration in der BRD. Problem solved.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Also muß man, wenn man richtig rechnet, die Zuwanderung dem CO2-Ausstoß der Einwanderungsländer zurechnen.

Dann rechne doch mal bitte, wieviel das ausmacht, damit wir überhaupt wissen, was deine steile These überhaupt bedeuten soll.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Aber das ist natürlich NAZI Und Rassismus, gelle?

Nee, das noch nicht. Erst deine Schlussfolgerungen sind rassistisch.


Aber interessant ist, dass deine Themenwahl auch dieses Mal nichts sinnvolles zur Klimawandeldiskussion beiträgt. Deine Themenwahl ist völlig nutzlos, wie schon dein Fortschrittsbegriff und dein Erfahrungshorizont aus dem letzten Jahrhundert.
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It is obvious that art cannot teach anyone anything, since in four thousand years humanity has learnt nothing at all.

Ceterum censeo Iulianum esse liberandum
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40789

Beitrag(#2261020) Verfasst am: 16.09.2021, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Deine Themenwahl ist völlig nutzlos, wie schon dein Fortschrittsbegriff und dein Erfahrungshorizont aus dem letzten Jahrhundert.

Lachen Letzten Jahrhundert, der war gut! Ich hab' andernorts schon gesagt, dass uwe philosophisch in entscheidenden Punkten hinter Aristoteles zurückfällt.
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narr
workingglass
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2363

Beitrag(#2261024) Verfasst am: 16.09.2021, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also muß man, wenn man richtig rechnet, die Zuwanderung dem CO2-Ausstoß der Einwanderungsländer zurechnen.

Dann rechne doch mal bitte, wieviel das ausmacht, damit wir überhaupt wissen, was deine steile These überhaupt bedeuten soll.

Kann er natürlich nicht. Außerdem, wenn man damit anfängt muss man auch alle Kosten der Warenproduktion die von den Industrieländern z.B. nach China und Indien ausgelagert wurden auf "unser" CO2 Konto schlagen.

@uwebus: du sagst schon älter zu sein und zwei Kinder zu haben, vielleicht schon Enkel. Wenn du nicht schon zur Demenz neigst muss dir klar sein, dass der Klimawandel kein "Deutsches" Problem ist, noch das eines anderen Landes allein. Das versteht ja sogar meine Mutter und die ist über 90.
Fakt ist "wir" (hier: alle reichen Länder) verbrauchen nun mal JETZT die meiste fossile Energie und setzen damit auch das meiste CO2 frei.
Und das ist das Problem der einen Welt die wir haben. Denn die angebliche "dritte Welt" gibt es nicht.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 25705
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2261027) Verfasst am: 16.09.2021, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also muß man, wenn man richtig rechnet, die Zuwanderung dem CO2-Ausstoß der Einwanderungsländer zurechnen.

Dann rechne doch mal bitte, wieviel das ausmacht, damit wir überhaupt wissen, was deine steile These überhaupt bedeuten soll.

Kann er natürlich nicht. Außerdem, wenn man damit anfängt muss man auch alle Kosten der Warenproduktion die von den Industrieländern z.B. nach China und Indien ausgelagert wurden auf "unser" CO2 Konto schlagen.

@uwebus: du sagst schon älter zu sein und zwei Kinder zu haben, vielleicht schon Enkel. Wenn du nicht schon zur Demenz neigst muss dir klar sein, dass der Klimawandel kein "Deutsches" Problem ist, noch das eines anderen Landes allein. Das versteht ja sogar meine Mutter und die ist über 90.
Fakt ist "wir" (hier: alle reichen Länder) verbrauchen nun mal JETZT die meiste fossile Energie und setzen damit auch das meiste CO2 frei.
Und das ist das Problem der einen Welt die wir haben. Denn die angebliche "dritte Welt" gibt es nicht.


Ich musste gerade an folgenden Beitrag von jdf denken:

jdf hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Jetzt verstehe ich langsam, warum so viele UserInnen hier schreiben, dass es schwierig wäre, mit dir zu diskutieren. Anscheinend verstehst du gar nicht den Unterschied zwischen Beleg und persönlicher Anschauung.

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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2261028) Verfasst am: 16.09.2021, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also muß man, wenn man richtig rechnet, die Zuwanderung dem CO2-Ausstoß der Einwanderungsländer zurechnen.

Dann rechne doch mal bitte, wieviel das ausmacht, damit wir überhaupt wissen, was deine steile These überhaupt bedeuten soll.

Kann er natürlich nicht. Außerdem, wenn man damit anfängt muss man auch alle Kosten der Warenproduktion die von den Industrieländern z.B. nach China und Indien ausgelagert wurden auf "unser" CO2 Konto schlagen.

So entsteht ja auch der Unterschied zwischen den deutschen Emissionen pro Kopf: 7,2 t Co2e (2020) und dem CO2-Fußabdruck pro Kopf, der mit 11,2 t CO2e (2020) einfach noch mal um gut die Hälfte höher liegt.


narr hat folgendes geschrieben:
Und das ist das Problem der einen Welt die wir haben. Denn die angebliche "dritte Welt" gibt es nicht.

Ja, das ist die richtige Antwort. Denn damit wird gezeigt, wie schwachsinnig die Wir-Die-Konstruktion in diesem Zusammenhang ist.
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Arno Gebauer
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Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 694

Beitrag(#2261049) Verfasst am: 16.09.2021, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

das Wachstum der Weltbevölkerung und in Abhängigkeit davon verursacht
das Wachstum der Wirtschaft das Wachstum all unserer Probleme
:

Ressourcen-Vernichtung, Vermülllung der Meere, Atmosphäre, usw.,
ist Ursache der Erd-Erwärmung.

Der Klimawandel ist vielschichtig.

Viele Grüße
Arno Gebauer
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Trennung von Staat und Kirche !
Die geistigen Brandstifter des Holocausts waren die Kirchen! Sie haben viele Jahrhunderte lang gegen die Juden gehetzt!
Nie mehr Zeit und Geld für reiche Kirchen!!!!
Keine Kinder mehr in Kirchenhände!
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40789

Beitrag(#2261058) Verfasst am: 16.09.2021, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Arno Gebauer hat folgendes geschrieben:
Moin,

das Wachstum der Weltbevölkerung und in Abhängigkeit davon verursacht
das Wachstum der Wirtschaft das Wachstum all unserer Probleme
:

Sogar die mit der Grammatik? Am Kopf kratzen
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Probier's mal ohne Gemütlichkeit.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4038
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2261065) Verfasst am: 16.09.2021, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:


Aber interessant ist, dass deine Themenwahl auch dieses Mal nichts sinnvolles zur Klimawandeldiskussion beiträgt. Deine Themenwahl ist völlig nutzlos, wie schon dein Fortschrittsbegriff und dein Erfahrungshorizont aus dem letzten Jahrhundert.


Weißt du, was mir völlig am Allerwertesten vorbeigeht? Der sog. Klimawandel. Und zwar, weil ich darauf nicht den geringsten Einfluß habe. Wenn Deutschland gerade mal 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes produziert, ist mein Anteil daran 2%/84 Millionen, also ist es völlig egal, was ich mache, mit was ich fahre, was ich esse, wie ich heize.

Wer meint, er könne mit seiner persönlichen Lebensweise den Klimawandel beeinflussen, der ist größenwahnsinnig. Es bleibt jedem überlassen, für ein "gutes Gewissen" das Auto stehen zu lassen und auf ein Lastenfahrrad umzusteigen, ich fahre weiter ein Verbrenner-Auto und benutze mein Fahrrad zur Freizeit. Und eure Windmühlen schenke ich euch, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose und damit überwiegend aus klassischen Elektrizitätswerken, ganz unabhängig vom Wetter und der Tageszeit.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 44327

Beitrag(#2261071) Verfasst am: 16.09.2021, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Weißt du, was mir völlig am Allerwertesten vorbeigeht? Der sog. Klimawandel.

Dann verzieh dich aus dem Thread.
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Meine Toleranz gegenüber Idioten ist heute sehr gering. Ich hatte eine gewisse Immunität gegen sie entwickelt, aber es gibt da draußen anscheinend immer neue Varianten.
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2261072) Verfasst am: 16.09.2021, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Aber interessant ist, dass deine Themenwahl auch dieses Mal nichts sinnvolles zur Klimawandeldiskussion beiträgt. Deine Themenwahl ist völlig nutzlos, wie schon dein Fortschrittsbegriff und dein Erfahrungshorizont aus dem letzten Jahrhundert.

Weißt du, was mir völlig am Allerwertesten vorbeigeht? Der sog. Klimawandel.

Das ist bekannt.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zwar, weil ich darauf nicht den geringsten Einfluß habe. Wenn Deutschland gerade mal 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes produziert, ist mein Anteil daran 2%/84 Millionen, also ist es völlig egal, was ich mache, mit was ich fahre, was ich esse, wie ich heize.

Jo, auch das ist bekannt. Aber im Zentrum dieser Diskussion steht ja auch nicht das individuelle Verhalten des Einzelnen. Das musst du mit dir selbst ausmachen. Willst du im Spiegel einen verantwortungsbewussten Menschen sehen oder ein egoistisches Arschloch. Das ist deine Entscheidung, die du mit deinem Gewissen klarkriegen musst.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Wer meint, er könne mit seiner persönlichen Lebensweise den Klimawandel beeinflussen, der ist größenwahnsinnig.

Das sehe ich auch so.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es bleibt jedem überlassen, für ein "gutes Gewissen" das Auto stehen zu lassen und auf ein Lastenfahrrad umzusteigen, ich fahre weiter ein Verbrenner-Auto und benutze mein Fahrrad zur Freizeit.

Sobald wir aber eine politische Diskussion führen, was wir hier ja tun, stellen sich aber ganz andere Fragen und zwar solche, wie wir sie weiter oben behandelt haben und eben solche, zu denen du nichts mehr beitragen kannst, wie du mehrfach gezeigt hast.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und eure Windmühlen schenke ich euch, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose und damit überwiegend aus klassischen Elektrizitätswerken, ganz unabhängig vom Wetter und der Tageszeit.

Dein Strom wird teuer werden. Und dein Benzin auch. Ist längst beschlossen. Von der CDU, FYI. ; )
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40789

Beitrag(#2261086) Verfasst am: 17.09.2021, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Weißt du, was mir völlig am Allerwertesten vorbeigeht? Der sog. Klimawandel.

Dann verzieh dich aus dem Thread.

Daumen hoch!
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4038
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2261103) Verfasst am: 17.09.2021, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:

Sobald wir aber eine politische Diskussion führen, was wir hier ja tun, stellen sich aber ganz andere Fragen und zwar solche, wie wir sie weiter oben behandelt haben und eben solche, zu denen du nichts mehr beitragen kannst, wie du mehrfach gezeigt hast.


Mal ganz generell: Fortschritt gibt es nur durch den Einsatz von Technik. Wer, um von A nach B zu kommen, meint mit 2 Tonnen unterm Hintern wirtschaftlicher zu fahren als mit 1 Tonne, der mag Soziologe oder berufsloser Politiker sein, aber kein Techniker.

Das E-Auto mit Batterieantrieb ist ein technologischer Rückschritt und enorme Ressourcenverschwendung, vernünftiger wäre es gewesen, den Diesel weiter zu optimieren und die Fördergelder in Windkraft und Solartechnik zu stecken, um die Wasserstoffproduktion so zu entwickeln, daß Diesel durch Wasserstoff ersetzt werden kann. Dann hat man CO2-freie Energie und ein wirtschaftliches Verkehrsmittel, mit den Batterieautos produziert und fördert man nur Unmengen an zukünftigem Schrott.

Für jeden E-Mittelklassewagen halbwegs tolerierbarer Reichweite verbraucht man ca. 1 Tonne zusätzliche Rohstoffe gegenüber einem Diesel. Und die Haltbarkeit der Batterien liegt nur bei max. 50% eines Diesel-Pkw. Einem Ingenieur müßten sich die Sackhaare kräuseln, wenn man ihm das als technischen Fortschritt verkaufen wollte.
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Wolf359
Sexsüchtige polyamore bisexuelle Nymphomanin



Anmeldungsdatum: 31.01.2013
Beiträge: 575

Beitrag(#2261106) Verfasst am: 17.09.2021, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Elektrische Tretroller, wie sie aktuell in Innenstädten zum Verleih angeboten werden, sind zurzeit kein Gewinn für die Umwelt: Erste Zahlen zeigen, dass sie oft den umweltfreundlicheren Fuß- und Radverkehr ersetzen. Zudem ist die Lebensdauer der Leih-Roller und Akkus offenbar gering. Dabei haben die Roller durchaus das Potenzial, Mobilität nachhaltiger zu machen: wenn sie Autofahrten ersetzen.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/nachhaltige-mobilitaet/e-scooter#aktuelles-fazit-des-uba


Leider nutzen die meisten Leute diese Roller nicht als Autoersatz, sondern als bequemen Fahrradersatz, als Ersatz für den ÖPNV und zum Freizeitvergnügen! Damit bewirken diese Roller das genaue Gegenteil von Umweltschutz!
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Ein fiktionaler Vergleich des Jedi-Orden mit der RKK zum Thema Kindesmissbrauch (FGH-interner Link)
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narr
workingglass
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2363

Beitrag(#2261107) Verfasst am: 17.09.2021, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
...
Das E-Auto mit Batterieantrieb ist ein technologischer Rückschritt und enorme Ressourcenverschwendung, vernünftiger wäre es gewesen, den Diesel weiter zu optimieren und die Fördergelder in Windkraft und Solartechnik zu stecken, um die Wasserstoffproduktion so zu entwickeln, daß Diesel durch Wasserstoff ersetzt werden kann. Dann hat man CO2-freie Energie und ein wirtschaftliches Verkehrsmittel, mit den Batterieautos produziert und fördert man nur Unmengen an zukünftigem Schrott. ...


Das stimmt zum Teil, ist allerdings eine andere Diskussion und schaut für mich nach Ablenkung von deinen schrägen Thesen, die Kinder, der von dir "dritten Welt" genannten Gebiete, wären für den menschgemachten Anteil am Klimawandel verantwortlich.
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 42981
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2261225) Verfasst am: 19.09.2021, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Einige Beiträge abgetrennt, und nach Fortschritt verschoben.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2261484) Verfasst am: 22.09.2021, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Deswegen system change statt climate change.

Meanwhile bei der Umwelthilfe:

Zitat:
Umwelthilfe reicht Klage gegen BMW und Mercedes ein - Verbrennerausstieg bis 2030 erzwingen

Berlin – Da die deutschen Autobauer BMW* und Mercedes zu wenig für einen Verbrennerausstieg bis 2030 tun würden, will die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Konzerne nun mit rechtlichen Schritten zu einem Ausstieg zwingen. Am Montag habe der Verein erstmals Klimaklagen gegen deutsche Unternehmen erhoben, teilte die DUH am Dienstag mit. Die Klageschriften wurden demnach bei den zuständigen Landgerichten in München und Stuttgart eingereicht.

https://www.merkur.de/wirtschaft/umwelthilfe-bmw-mercedes-klage-klimaschutz-verbrenner-gesetz-ausstieg-zr-90994239.html

Schulterzucken
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2262572) Verfasst am: 11.10.2021, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Dezentralisierung der Stromspeicherung über Batterie-Fahrzeuge:

Zitat:
So verdienen Elektroauto-Fahrer Geld mit ihrer Batterie

Elektroautos könnten eine wichtige Rolle im Stromsystem spielen – und Fahrer dabei erkleckliche Erlöse erzielen. In Asien ist das schon üblich, hierzulande geht es jetzt los.

[...]

So könnten die Halter der E-Autos den Netzbetreibern gegen eine Vergütung gestatten, kurzzeitig Strom ein- und auszuspeichern, wenn das Fahrzeug an der Wallbox hängt. Als sogenannte Regelleistung hilft das den Netzbetreibern, unter anderem die Frequenz in ihren Leitungen stabil zu halten. Bei größeren stationären Batteriespeichern ist das Geschäftsmodell schon lange etabliert.

»Volkswirtschaftlich gesehen ist es überaus sinnvoll, das riesige Potenzial an Regelenergie zu erschließen, das die Batterien der Elektroautos bieten«, sagt Christopher Hecht, der an der RWTH Aachen unter anderem zur Netzintegration von Batterien forscht. Denn schließlich sei die Investition ja bereits getätigt. »Hier geht es um Energiemengen in der Größenordnung der heimischen Pumpspeicherkraftwerke. Die Batterien ungenutzt zu lassen, wäre überaus fahrlässig.«

[...]

Bereits 600.000 rein Batterie-elektrische Autos – so viele sind derzeit in Deutschland angemeldet – und könnten dem Strommarkt theoretisch kurzzeitig eine Leistung von 6,6 Gigawatt bereitstellen, wenn sie allesamt zur gleichen Zeit über eine Elf-Kilowatt-Wallbox Strom ins Netz speisen würden. Das entspricht der Leistung von gut 1600 modernen, an Land installierten Windrädern oder vier bis fünf Atomkraftwerken.

Anders als in Asien sind in Europa derzeit jedoch noch kaum E-Auto-Modelle verfügbar, die bidirektionales Laden erlauben. Doch das wird sich bald ändern: VW hat angekündigt, dass ab 2022 jedes Elektromodell des Konzerns, das auf der Plattform MEB (»Modularer Elektrifizierungs-Baukasten«) entwickelt wird, Strom zurückspeisen kann. Das gilt auch für die Modelle von Audi, Skoda und Seat. Damit setzt der Konzern andere Hersteller unter Druck nachzuziehen.

https://www.spiegel.de/auto/so-verdienen-elektroauto-fahrer-geld-mit-ihrer-batterie-a-245630c8-29c8-4d17-9c42-ea80334be943

Die 600.000 Fahrzeuge sind natürlich derzeit übertrieben, aber es ist durchaus vorstellbar, dass zu jedem Zeitpunkt mind. 10 % aller Batterie-Fahrzeuge als Pufferspeicher zur Verfügung stehen und das wären auf absehbare Zeit mind 3 Mio. Denn ob der großen Vorteile ist davon auszugehen, dass das bidirektionale Laden sehr schnell Standard werden wird.

Dieser Puffer entspräche mit ~ 33 GW einer Größenordnung von 15 % der Gesamtkraftwerksleitung in D.

Zum Vergleich: Die Gesamtzahl der weltweit betriebenen Pumpspeicherwerke haben zB eine Gesamtleistung von ca. 130 GW, die Leistung der deutschen Pumpspeicherwerke liegt bei 9,4 GW.

Man kann also durchaus sagen, dass Batteriefahrzeuge einen großen Teil zur Netzstabilität beitragen können.
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sehr gut
im Hamsterrad



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Beitrag(#2262579) Verfasst am: 11.10.2021, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Man kann also durchaus sagen, dass Batteriefahrzeuge einen großen Teil zur Netzstabilität beitragen können.

könn(t)en:
Zitat:
Anders als in Asien sind in Europa derzeit jedoch noch kaum E-Auto-Modelle verfügbar, die bidirektionales Laden erlauben.


Zitat:
Bereits 600.000 rein Batterie-elektrische Autos – so viele sind derzeit in Deutschland angemeldet – und könnten dem Strommarkt theoretisch kurzzeitig eine Leistung von 6,6 Gigawatt bereitstellen, wenn sie allesamt zur gleichen Zeit über eine Elf-Kilowatt-Wallbox Strom ins Netz speisen würden.

Das wird die aber freuen wenn die losfahren wollen und ihr Akku ist nicht voll.

Und die stehen auch "allesamt zur gleichen Zeit (an 11kW)"...
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21713
Wohnort: Dogville

Beitrag(#2262587) Verfasst am: 11.10.2021, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Man kann also durchaus sagen, dass Batteriefahrzeuge einen großen Teil zur Netzstabilität beitragen können.

könn(t)en:
Zitat:
Anders als in Asien sind in Europa derzeit jedoch noch kaum E-Auto-Modelle verfügbar, die bidirektionales Laden erlauben.


Zitat:
Bereits 600.000 rein Batterie-elektrische Autos – so viele sind derzeit in Deutschland angemeldet – und könnten dem Strommarkt theoretisch kurzzeitig eine Leistung von 6,6 Gigawatt bereitstellen, wenn sie allesamt zur gleichen Zeit über eine Elf-Kilowatt-Wallbox Strom ins Netz speisen würden.

Das wird die aber freuen wenn die losfahren wollen und ihr Akku ist nicht voll.

Und die stehen auch "allesamt zur gleichen Zeit (an 11kW)"...

https://www.youtube.com/watch?v=vp9hw9tRSpM
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