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Die Linke - Gründungsparteitag
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Malone
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Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 5269

Beitrag(#747963) Verfasst am: 16.06.2007, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:
Surata hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


Er funktioniert doch.


Woher willst Du das wissen? Bisher gab es nirgends Kapitalismus, das was wir heute praktizieren müsste korrekt als Oligopolismus bezeichnet werden.
Problem ist nur, das Sozialisten diesen wesentlichen Unterschied selten wahrnehmen.



Unregulierter Kapitalismus wird automatisch zum Oligopolismus und zur Plutokratie.
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Surata
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 17383

Beitrag(#747964) Verfasst am: 16.06.2007, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:
Surata hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


Er funktioniert doch.


Woher willst Du das wissen? Bisher gab es nirgends Kapitalismus, das was wir heute praktizieren müsste korrekt als Oligopolismus bezeichnet werden.
Problem ist nur, das Sozialisten diesen wesentlichen Unterschied selten wahrnehmen.


Wir haben offensichtlich unterschiedliche Ansichten darüber, was man unter "funktionieren" versteht zwinkern

Der Kapitalismus als Wirtschaftsform funktioniert einwandfrei.

Malone hat folgendes geschrieben:

Unregulierter Kapitalismus wird automatisch zum Oligopolismus und zur Plutokratie.


Jo, das ist das Problem.
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Malone
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Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 5269

Beitrag(#747965) Verfasst am: 16.06.2007, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Kapitalismus als Wirtschaftsform funktioniert einwandfrei.



Was sind denn Deine Kriterien fürs Funktionieren?
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Danol
registrierter User



Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 3027

Beitrag(#747966) Verfasst am: 16.06.2007, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Surata hat folgendes geschrieben:

Wir haben offensichtlich unterschiedliche Ansichten darüber, was man unter "funktionieren" versteht zwinkern

Der Kapitalismus als Wirtschaftsform funktioniert einwandfrei.


Wie gesagt, wir haben noch nie einen Kapitalismus gehabt, demzufolge werde ich mich hier zu keiner Zustimmung hinreißen lassen.

Unser gegenwärtiges System funktioniert temporär begrenzt, wenn man funktionieren nur aus das System und nicht auf die Menschen, die darin leben müssen, bezieht. Eine dauerhafte Lösung ist es keinesfalls, allein die Wachstumszwänge werden es mit einiger Wahrscheinlichkeit zum kolabieren bringen. Wenn die das nicht tun, dann werden es die gesellschaftlichen Gegenkräfte, die hier schon immer auftraten. Wenn Du sagen wolltest "bisher hat es funktioniert und es funktioniert auch noch", dann sind wir einer Meinung, wenn Du sagst "es funktioniert generell" dann wohl eher nicht zwinkern
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Surata
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 17383

Beitrag(#747968) Verfasst am: 16.06.2007, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Malone hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Der Kapitalismus als Wirtschaftsform funktioniert einwandfrei.



Was sind denn Deine Kriterien fürs Funktionieren?


Existenz von Privateigentum, Preis bestimmender Markt...

In dem Kontext besonders das damit verbundene Wirtschaftswachstum.
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Surata
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 17383

Beitrag(#747969) Verfasst am: 16.06.2007, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:

Wie gesagt, wir haben noch nie einen Kapitalismus gehabt, demzufolge werde ich mich hier zu keiner Zustimmung hinreißen lassen.


Das muss ich überlesen haben. Was genau meinst du denn damit?
In gleicher Weise wie es noch nie einen Kommunismus* gab?


*Sozialismus etc
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Forke
Innenminister



Anmeldungsdatum: 19.05.2007
Beiträge: 1682
Wohnort: Am Unterlauf der Elbe

Beitrag(#747970) Verfasst am: 16.06.2007, 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:
Forke hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
Forke hat folgendes geschrieben:
Und das widerspricht jetzt dem, was ich gesagt habe in welcher Hinsicht???


Das der Kommunismus a lá Lenin oder Stalin die Produktionsmittel nicht vergesellschaftet hat und auch das Ziel der gerechten Verteilung nur geheuchelt war ... auch wenn das mMn sowieso immer der Fall sein wird ...

Gegenfrage: Wo unterscheidet sich Deine Vorstellung von Sozialismus von dieser Definition?


Ich würde die Produktionsmittel immer vergesellschaften wollen und nicht irgendwie einen Staat dazwischen bauen, aber sonst trifft die meine Vorstellung ziemlich gut. Du darfst aber nicht den Begriff "Kommunismus", den der olle Marx da benutzt hat, mit dem System der sogenannten Sowjetunion verwechseln. Deswegen hab ich auch Kaderkommunisten gesagt was streng genommen ein Widerspruch in einem Wort ist. Kommunismus heißt eben nach Marx, das alle alles gleichberechtigt teilen. Im Gegensatz zu Marx glaub ich nicht an den Sinn einer Partei, die dann die Massen anleitet, um dieses Endziel zu erreichen. Sowas führt nämlich zu Bonzen, die neue Hirarchien und Unterdrückungsmechanismen aufbauen (Was die Geschichte eindrucksvoll bewiesen hat).

Wer soll denn dann dieses sozialistische Paradies regieren/leiten? Sind Hierarchien nicht irgendwie notwendig, um das ganze zu organisieren? Führen dann diese Hierarchien nicht möglicherweise doch wieder zu "Bonzentum"? Gibt es überhaupt eine letztendliche Gleichheit? Sollte derjenige, der bereit ist, sich einzubringen "mehr bekommen" als derjenige, der eben einfach keinen Bock dazu hat? Führt diese Gleichmacherei nicht auch wieder zu Neid und Mißgunst? Ist der (gesunde) Egoismus nicht eine wichtige Triebfeder á la "wenn ich mich einsetze, kann ich was erreichen"?


Also, wenn allem alles gehört, ist Neid und Mißgunst erstmal außen vor (Es sei denn man ist auf das hübsche Gesicht des anderen neidisch... Auf den Arm nehmen ) Und was sich einbringen angeht, wieviel "unnütze" Leute füttern wir denn heute mit durch? Da kann man dann schon mal die Beine hochlegen.
Was Hierarchie und Organisation angeht, Organisation geht wunderbar ohne Chef. Schau dir mal einen kleinen Verein an, oder eine Familie (äh..wie sie sein sollten, muß ich wohl leider schreiben, die Leute sind ja teilweise voll und ganz verdorben), und es gibt Firmenkonzepte, da sind die Arbeiter Eigentümer der ganzen Firma. Da macht dann keiner auf dicke Hose und das klappt sogar jetzt schon. Natürlich müßte sich die Gesellschafft ändern, auf kleinere, regionale, vernetzte Einheiten hin, aber das muß sie sowieso früher oder später: Ich sage nur Umwelt, Klima, Ressourcen. Und wenn wir den Kapitalismus so weiter durchziehen, dann haben wir nämlich früher oder später eine totale Diktatur der superreichen Mini-Minderheit gegenüber einem geknechteten Arbeitspöbel. Nix anderes. Und der Egoismus ist ja schon gegeben: Wenn ich mich einsetze kann ich was erreichen. Was wollen die Leute heute erreichen: Reichtum, Luxus, Anerkennung. Reichtum und Luxus sind sehr relativ wenn man im Prinzip alles haben kann. Anerkennung kann man aber in einem sozialistischen System sehr wohl erreichen. Wobei da dann eine natürliche Grenze in den kleinen Einheiten hat und Egomanie wird in einer Gesellschafft wo alle das gleiche Recht haben, ihre Meinung zu äußern, sehr schnell nur noch lächerlich. Und natürlich ist das alles Utopie. ABER: der Kapitalismus funktioniert eben nicht, und das könnte zumindest funktionieren und das aller-allerbeste zum Schluß: Man brauch keine plötzliche Revolution. Projekte könen langsam aber sicher sich in diese Richtung entwickeln und damit überkommene Hierarchien aufheben. Dauert natürlich schon, aber besser als gar keine Ziele zur Verbesserung des Lebens auf diesem Planeten ist es allemal.

Boah, etwas viel Text Verlegen Aber naja, liegt mir halt am Herzen...

PS: Übrigens, hier im Internet funktioniert das meistens schon ziemlich gut mit Gleichberechtigung ohne Hierarchien.
_________________
"Jede hat mich gern, aber keine liebt mich! - Wenn ich an den lieben Gott glaubte, - wie müßte ich ihn hassen!"
Erich Mühsam, Tagebücher
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Danol
registrierter User



Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 3027

Beitrag(#747999) Verfasst am: 16.06.2007, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Surata hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:

Wie gesagt, wir haben noch nie einen Kapitalismus gehabt, demzufolge werde ich mich hier zu keiner Zustimmung hinreißen lassen.


Das muss ich überlesen haben. Was genau meinst du denn damit?
In gleicher Weise wie es noch nie einen Kommunismus* gab?


*Sozialismus etc


Die kapitalistische Marktwirtschaft beruht auf der Theorie der 'unsichtbaren Hand'. Diese hat als Prämissen symmetrische Information, Chancengleichheit, Rechtssicherheit und Versorgungssicherheit (aus existenznot getroffene Entscheidungen sind im Sinne von Smith unwirtschaftlich). Solange man nur die Schlussfolgerungen dieser Theorie (liberalisierungen, offene Märkte usw.) umsetzt, die Prämissen aber nicht, kann das kein Kapitalismus sein.

Malone hat folgendes geschrieben:
Unregulierter Kapitalismus wird automatisch zum Oligopolismus und zur Plutokratie.


Jein. Oligopolismus entsteht durch das Zusammenwirken von Erben und Zinseszins, beides ist wesentlich älter als der Kapitalismus. Oligopolismus entsteht nicht durch Kapitalismus sondern durch den Versuch, überholte Traditionen in diesen zu integrieren.
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Shadaik
evolviert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#748003) Verfasst am: 16.06.2007, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Das Hauptproblem der Linken ist wohl eine zunehmende Dämonisierung. Der Gipfel kam heute als Fax von der CDU Düsseldorf:
Zitat:
Diesen Schlingerkurs wird die SPD nicht lange durchhalten

"Was denn nun, Frau Krraft? Die Linkspartei stellen oder zusammenarbeiten? Beides geht nicht zusammen. Frau Kraft kann nicht auf der einen Seite von einer 'linken Mehrheit' träumen und auf der anderen Seite von 'klarer Kante' bei der Abgrenzung zur Linkspartei reden. das geeiere der SPD-Vorsitzenden im Umgang mit der Linkspartei hat mit klarer Kante nichts zu tun. [...] Die Linke wartet nur darauf, von Leuten wie Frau Kraft für salonfähig erklärt zu werden [...]. Mit diesem Sammlungsbecken (sic!) aus Kommunisten, Linkschaoten, alten SED-Kadern und frustrierten SPD-Anhängern darf es keine Zusammenarbeit geben[...]"

Hendrik Wüst, Generalsekretär CDU NRW


Das ist übelste Wahlkampfpolemik. Wie die CDU sowas auch noch stolz über den faxverteiler an die Medien rausschicken kann ist mir unbegreiflich.
_________________
Fische schwimmen nur in zwei Situationen mit dem Strom: Auf der Flucht und im Tode
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Danol
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 3027

Beitrag(#748008) Verfasst am: 16.06.2007, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
Das ist übelste Wahlkampfpolemik. Wie die CDU sowas auch noch stolz über den faxverteiler an die Medien rausschicken kann ist mir unbegreiflich.


Naja, ein wenig unfreundlich der Ton, aber in der Sache (keine Zusammenarbeit) m.E. absolut gerechtfertigt.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748015) Verfasst am: 16.06.2007, 15:07    Titel: Re: Die Linke - Gründungsparteitag Antworten mit Zitat

Stefan hat folgendes geschrieben:
Heute vollziehen die Delegierten offiziell den Zusammenschluß von Linkspartei.PDS und der Wahlalternative WASG. Damit entsteht eine gesamtdeutsche sozialistische Partei mit etwa 70.000 Mitgliedern. Die Krönung der Wiedervereinigung?

Ich gratuliere! Prost


Ich mit Prost
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748018) Verfasst am: 16.06.2007, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:
Forke hat folgendes geschrieben:
Was ist denn für dich Sozialismus? Kaderkommunismus a la Lenin und Stalin?


Ich bin einfach von der Definition lt "Das große Fremdwörterbuch", Duden Verlag, ausgegangen, die da lautet:

Zitat:
1. (nach Karl Marx dem Kommunismus vorausgehende) Entwicklungsstufe, die auf gesellschaftlichen od. staatlichen Besitz der Produktionsmittel u. eine gerechte Verteilung der Güter an alle Mitglieder der Gemeinschaft hinzielt. 2. politische Richtung, Bewegung, die den gesellschaftlichen Besitz der Produktionsmittel u. die Kontrolle der Warenproduktion u. -verteilung verficht.


Duden-Wissen, ich lache mich schepp Lachen
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AdvocatusDiaboli
Öffentlicher Mobber



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 26398
Wohnort: München

Beitrag(#748019) Verfasst am: 16.06.2007, 15:12    Titel: Re: Die Linke - Gründungsparteitag Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Heute vollziehen die Delegierten offiziell den Zusammenschluß von Linkspartei.PDS und der Wahlalternative WASG. Damit entsteht eine gesamtdeutsche sozialistische Partei mit etwa 70.000 Mitgliedern. Die Krönung der Wiedervereinigung?

Ich gratuliere! Prost


Ich mit Prost


Ich auch!

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit den Bedrängern!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.

Es rettet uns kein höh'res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partei'n
Die Müßiggänger schiebt beiseite!
Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben,
Nicht der mächt'gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn' ohn' Unterlass!

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.
_________________
Triggerwarnung: Der toxische Addi hat gepostet. Oh, zu spät, Sie haben das schon gelesen.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748020) Verfasst am: 16.06.2007, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:
Forke hat folgendes geschrieben:
Ich würde die Produktionsmittel immer vergesellschaften wollen und nicht irgendwie einen Staat dazwischen bauen, aber sonst trifft die meine Vorstellung ziemlich gut.


In der Definition stand "gesellschaftlichen oder staatlichen Besitz", von daher sehe ich Dein Problem hier nicht - welche Variante man am Ende wählt ist m.E. egal, es wird immer auf eine Führungsschicht hinauslaufen. Selbst bei Vergesellschaftung muss schließlich irgendjemand die Produktion planen und organisieren, es muss jemand den Korrekten Ablauf überwachen, das Einhalten von Vorschriften etc. Es ist mMn egal, ob das der Staat oder irgendjemand anderes tut - der der es tut hat Macht, diese führt zum Machtbewusstsein und das zu den Zuständen wie sie in bisherigen pseudo-Sozialistischen Ländern herrschten.
Sozialismus ist in meinen Augen eine Utopie, so schön wie unerreichbar. Das dumme ist nur, das man sich mit dem Versuch viele Chancen, das Leben für alle zu Verbessern, verbaut. Die ehemals pseudo-sozialistischen Länder sind heute deutlich schlechter drann als wir, sowohl was materiellen Lebensstandart als auch was Menschenrechte u.ä. angeht.


Vom Erfurter Programm hast Du noch nichts gehört, oder vom Godesberger ?
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Danol
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Beiträge: 3027

Beitrag(#748021) Verfasst am: 16.06.2007, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Duden-Wissen, ich lache mich schepp Lachen


Wir haben leider das Problem, das Sprache konvention ist. Wenn man über etwas reden will muss man entweder eine neue Sprache erfinden oder sich an bestehende Konventionen halten - hab ich mir nicht ausgesucht.

Da der Duden meines Wissens das am meisten verbreitete Nachschlagewerk für diese Konvention ist, ist es wohl nicht gar so daneben, dort nachzuschlagen.

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Vom Erfurter Programm hast Du noch nichts gehört, oder vom Godesberger ?


Doch. In meinen Augen beweißt allerdings die Entwicklung der SPD seitdem, das auch sozialistische Parteien lernfähig sind. Die Linke hat dazu aber noch viel Arbeit vor sich.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748023) Verfasst am: 16.06.2007, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich sagen wollte Leute: Lenin hat nix neu erfunden, sondern das war immer Bestandteil sozialdemokratischer Theorie, deshalb mein Verweis auf das Erfuter Programm.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748026) Verfasst am: 16.06.2007, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Außerdem gab es sehr wohl Differenzen in der jungen KPDSU über den einzuschlagenden Weg, siehe die Diskussion um die Neue Ökonomische Politik, daß findet mann nicht im Duden.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748028) Verfasst am: 16.06.2007, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Danol schrieb:
Zitat:
Doch. In meinen Augen beweißt allerdings die Entwicklung der SPD seitdem, das auch sozialistische Parteien lernfähig sind...


Richtig, wie man Kriege führt, der Kaiser wäre stolz gewesen zynisches Grinsen
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Danol
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Beiträge: 3027

Beitrag(#748031) Verfasst am: 16.06.2007, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Was ich sagen wollte Leute: Lenin hat nix neu erfunden, sondern das war immer Bestandteil sozialdemokratischer Theorie, deshalb mein Verweis auf das Erfuter Programm.


Wenn Du den Sozialismus zur Sozialdemokratie umdefinierst vielleicht ...
Auch wenn beide dieselben Wurzeln haben bestehen m.E. Unterschiede.

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Außerdem gab es sehr wohl Differenzen in der jungen KPDSU über den einzuschlagenden Weg, siehe die Diskussion um die Neue Ökonomische Politik, daß findet mann nicht im Duden.


Es hat auch nichts mit dem Begriff des Sozialismus zu tun. Sozialismus meint zuerst die zugrunde liegende Theorie, die praktische Umsetzung kann man nicht mit der Theorie selbst gleichsetzen.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748042) Verfasst am: 16.06.2007, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Danol hat folgendes geschrieben:
Wenn Du den Sozialismus zur Sozialdemokratie umdefinierst vielleicht ...
Auch wenn beide dieselben Wurzeln haben bestehen m.E. Unterschiede...



6 Setzen
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Danol
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 3027

Beitrag(#748043) Verfasst am: 16.06.2007, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
Wenn Du den Sozialismus zur Sozialdemokratie umdefinierst vielleicht ...
Auch wenn beide dieselben Wurzeln haben bestehen m.E. Unterschiede...



6 Setzen


Laber Du nur ...

Sorry, aber sowas kann ich beim besten Willen nichtmehr ernst nehmen.

Wenn Du die Sozialdemokratie wie sie vor 60, 70 Jahren verstanden wurde heutzutage immer noch als Sozialdemokratie bezeichnest tuts mir leid, aber dem werde ich mich nicht anschließen.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748046) Verfasst am: 16.06.2007, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wie war das doch gleich, Theorie und Praxis
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
Beiträge: 7390
Wohnort: Omicron Persei VIII

Beitrag(#748047) Verfasst am: 16.06.2007, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:

Zitat:
[. Mit diesem Sammlungsbecken (sic!) aus Kommunisten, Linkschaoten, alten SED-Kadern und frustrierten SPD-Anhängern darf es keine Zusammenarbeit geben[...]"

Hendrik Wüst, Generalsekretär CDU NRW


Das ist übelste Wahlkampfpolemik. Wie die CDU sowas auch noch stolz über den faxverteiler an die Medien rausschicken kann ist mir unbegreiflich.


Klar ist das Polemik - aber es wird doch ein großer Teil der Fraktionen innerhalb der heutigen Linkspartei beschrieben. (Frag mal hier im Forum nach.) Schulterzucken Mir fehlen noch die kleine Gruppe der christlichen Marxisten, aber über die regt sich die CDU wahrscheinlich nicht auf zwinkern
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Storm by Tim Minchin
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#748052) Verfasst am: 16.06.2007, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


beide extreme solleten sich auf die mitte einpendeln: demokratische soziale marktwirtschaft.

da die spd in richtung neoliberal neigt, ist diese vereinigeung eine wichtige und richtige sache!
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Danol
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 3027

Beitrag(#748053) Verfasst am: 16.06.2007, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
Wie war das doch gleich, Theorie und Praxis


Wenn Du mir damit irgendetwas sagen willst: Nur zu ...
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
Beiträge: 7390
Wohnort: Omicron Persei VIII

Beitrag(#748056) Verfasst am: 16.06.2007, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


beide extreme solleten sich auf die mitte einpendeln: demokratische soziale marktwirtschaft.

da die spd in richtung neoliberal neigt, ist diese vereinigeung eine wichtige und richtige sache!


Meine Theorie: Das hat wenig mit Kapitalismus und anderen großen Ismen zu tun. Zur Zeiten großer Koalitionen neigen die Koalitionäre zur Angleichung und die Ränder dazu extremer und populistischer zu werden (In Österreich war es der rechte Rand, in D nun der Linke). Das pegelt sich nach dem Zusammenbruch der großen Koalition wieder ein.
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atheist666
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 8494

Beitrag(#748058) Verfasst am: 16.06.2007, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


beide extreme solleten sich auf die mitte einpendeln: demokratische soziale marktwirtschaft.

da die spd in richtung neoliberal neigt, ist diese vereinigeung eine wichtige und richtige sache!


Tut mir Leid, aber Demokratisch, Sozial und Marktwirtschaft, ne danke.
Marktwirschaft heiß immer Profitmaximierung, und zwar nicht, weil die Unternehmer böse wären, sondern, weil sie in Konkurrenz zu einander stehen, sie müssen ob sie wollen oder nicht.
Dies schließt jegliche Sozialität aus.
Und unsere Demokratie bezieht sich ausschließlich aauf Staat und Gesellschaft nicht auf die Wirtschaft.
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AdvocatusDiaboli
Öffentlicher Mobber



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 26398
Wohnort: München

Beitrag(#748059) Verfasst am: 16.06.2007, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Jolesch hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:

Zitat:
[. Mit diesem Sammlungsbecken (sic!) aus Kommunisten, Linkschaoten, alten SED-Kadern und frustrierten SPD-Anhängern darf es keine Zusammenarbeit geben[...]"

Hendrik Wüst, Generalsekretär CDU NRW


Das ist übelste Wahlkampfpolemik. Wie die CDU sowas auch noch stolz über den faxverteiler an die Medien rausschicken kann ist mir unbegreiflich.


Klar ist das Polemik - aber es wird doch ein großer Teil der Fraktionen innerhalb der heutigen Linkspartei beschrieben. (Frag mal hier im Forum nach.) Schulterzucken Mir fehlen noch die kleine Gruppe der christlichen Marxisten, aber über die regt sich die CDU wahrscheinlich nicht auf zwinkern


Ach, ich wundere mich nicht über die Polemik der CDU/CSU, diesem Haufen aus hemmungslosen Kapitalisten, notgeilen Neoliberalen, herzlosen Freiheitsaposteln, bigotten Christen, sexuell frustrierten Patriarchen, bildungslosen Kleinbürgern, Alt- und Jungnazis, Industriekadern, kokainschnupfenden Wohlstandsgewinnlern und was sich da sonst noch tummelt. zynisches Grinsen

Lasst diese Lumpen doch labern und lallen wie sie lustig sind.

Denn worüber sich die CDU beschwert, das ist gut... Ich liebe es...
_________________
Triggerwarnung: Der toxische Addi hat gepostet. Oh, zu spät, Sie haben das schon gelesen.


Zuletzt bearbeitet von AdvocatusDiaboli am 16.06.2007, 16:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
Beiträge: 7390
Wohnort: Omicron Persei VIII

Beitrag(#748060) Verfasst am: 16.06.2007, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Jolesch hat folgendes geschrieben:
Shadaik hat folgendes geschrieben:

Zitat:
[. Mit diesem Sammlungsbecken (sic!) aus Kommunisten, Linkschaoten, alten SED-Kadern und frustrierten SPD-Anhängern darf es keine Zusammenarbeit geben[...]"

Hendrik Wüst, Generalsekretär CDU NRW


Das ist übelste Wahlkampfpolemik. Wie die CDU sowas auch noch stolz über den faxverteiler an die Medien rausschicken kann ist mir unbegreiflich.


Klar ist das Polemik - aber es wird doch ein großer Teil der Fraktionen innerhalb der heutigen Linkspartei beschrieben. (Frag mal hier im Forum nach.) Schulterzucken Mir fehlen noch die kleine Gruppe der christlichen Marxisten, aber über die regt sich die CDU wahrscheinlich nicht auf zwinkern


Ach, ich wundere mich nicht über die Polemik der CDU/CSU, diesem Haufen aus hemmungslosen Kapitalisten, notgeilen Neoliberalen, herzlosen Freiheitsaposteln, bigotten Christen, sexuell frustrierten Patriarchen, bildungslosen Kleinbürgern, Alt- und Jungnazis, Industriekadern, kokainschnupfenden Wohlstandsgewinnlern und was sich da sonst noch tummelt. zynisches Grinsen

Lasst diese Lumpen doch labern und lallen wie sie lustig sind.


Lachen
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Storm by Tim Minchin
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#748061) Verfasst am: 16.06.2007, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

atheist666 hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Stefan hat folgendes geschrieben:
Danol hat folgendes geschrieben:
In meinen Augen ein rabenschwarzer Tag für Deutschland.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis endlich begriffen wird, dass Sozialismus nicht funktioniert.


Die Gründung resultiert ja auch aus der zunehmenden Einsicht, daß Kapitalismus nicht funktioniert.


beide extreme solleten sich auf die mitte einpendeln: demokratische soziale marktwirtschaft.

da die spd in richtung neoliberal neigt, ist diese vereinigeung eine wichtige und richtige sache!


Tut mir Leid, aber Demokratisch, Sozial und Marktwirtschaft, ne danke.
Marktwirschaft heiß immer Profitmaximierung, und zwar nicht, weil die Unternehmer böse wären, sondern, weil sie in Konkurrenz zu einander stehen, sie müssen ob sie wollen oder nicht.
Dies schließt jegliche Sozialität aus.
Und unsere Demokratie bezieht sich ausschließlich aauf Staat und Gesellschaft nicht auf die Wirtschaft.


ich hab das gefühl du verwechselst kapitalismus mit marktwirschaft
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Ich will Gott lästern dürfen! Weg mit §166 StGB!
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