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Schulstreik für Klima - Fridays for Future
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22306
Wohnort: Germering

Beitrag(#2198918) Verfasst am: 05.01.2020, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Hier werden 90 kJ/mol Energieaufwand für CO2-Abscheidung genannt und 500 - 1000 kJ/mol Ausbeute bei fossiler Verbrennung. Falls das stimmt, kommen die 39% nicht hin. ...

Das ist auch mir aufgefallen, ich halte aber die 35% Effizienz nicht für realistisch. In dem von Dir zitierten Blog heißt es weiter unten:

Zitat:
“…thermodynamic minimum values are rarely achievable. Current estimates for the efficiency of DACCS are technology-dependent, ranging from at best 3 to likely 20 or more times the theoretical minimum, or ~1500–10,000 MJ/t(CO2), implying that removing an amount equivalent to CDRref by 2100 would require a continuous power supply of approximately 400–2600?GW…”

Das scheint mir in die richtige Richtung zu gehen, "at best 3" ist wohl der 35% Wert. Oder hab ich auf die Schnelle was falsch gedeutet?
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
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Beitrag(#2198920) Verfasst am: 05.01.2020, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ein aktueller Golf 8 ist als Kurzzeitzulassung für 21.715€ zu haben.
Einen Golf 7 E mit allen Rabatten gibt es ab 19.410€

Ein neues E-Auto -gebaut in Aachen- gibt es ab 15900€
https://de.wikipedia.org/wiki/E.GO_Life
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Beitrag(#2198922) Verfasst am: 05.01.2020, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Das wird immer absurder mit uwe.
er will zeigen, dass E-Autos viel zu teuer sind. Dazu vergleich er erst einen Gebrauchtwagen mit einem Neuwagen
und nun stellt einem Listenpreis einen Barpreis entgegen.
Kannste dir nicht ausdenken.
Mit den Augen rollen



Tja, Alchemist, für mich wird es immer absurder mit dir, wenn ich mir deine Kommentare zu diversen Themen hier anschaue. Du bist jemand, dem das Nörgeln ein Lebenselixier zu sein scheint.

Geht es nicht in deinen Kopf, daß einem deutschen Rentner und auch einem Normalverdiener dein Gretchen mit deren CO2-Wahn am Arsch vorbeigehen, weil die nun mal mit ihrer Rente/ihrem Monatseinkommen über die Runden kommen müssen und sich nicht um eine blödsinnige, extrem teure Technik, die noch Lichtjahre von ihrer praktischen Anwendbarkeit entfernt ist, Gedanken machen können oder auch nur wollen?

Gretchen ist was für satte, vollgefressene Bürgersöhne/-töchter der oberen Mittelschicht, vorwiegend grün und im Staatsdienst tätig. Otto Normal hat andere Zukunftsprobleme.

Über welche Rentner sprichst Du?
Ich bin Rentner. Ich fühle mich von Dir nicht vertreten.
Gerade Rentner haben die Möglichkeit sich intensiver um CO2-Vermeidung zu sorgen.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22306
Wohnort: Germering

Beitrag(#2198926) Verfasst am: 05.01.2020, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tja, Alchemist, ... Du bist jemand, dem das Nörgeln ein Lebenselixier zu sein scheint.

Du hast doch genörgelt, nicht Alchemist.

vrolijke hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... weil die nun mal mit ihrer Rente/ihrem Monatseinkommen über die Runden kommen müssen ... Otto Normal hat andere Zukunftsprobleme.
Über welche Rentner sprichst Du? Ich bin Rentner. Ich fühle mich von Dir nicht vertreten.
Gerade Rentner haben die Möglichkeit sich intensiver um CO2-Vermeidung zu sorgen.

Genau. Es muß ja auch nicht immer die Anschaffung teuerer Technik sein. Meine Kinder etwa sind Studenten und haben sicher weniger Geld übrig als Otto Normalrentner. Durch klimafreundlicheres Verhalten haben sie aber keinerlei Zusatzausgaben, eher im Gegenteil.

Und auch ein Rentner, der z.B. nicht mehr radfahren kann, kann im Kleinen was tun, z.B. nicht in der Welt herumfliegen, unverpacktes saisonal-regionales Gemüse kaufen, weniger Fleisch essen, nicht gegen FFF hetzen, seinen Nachkommen / Nachbarn ein Vorbild sein usw.
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2198927) Verfasst am: 05.01.2020, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
dafür hüpfen, dass Airports in Staatsbesitz zumindest nicht mehr wachsen.
München zB: zu 100% Bund/Land/Stadt, 3.Piste geplant.

München ist ein Neubau, ersetzte 1992 den alten Münchner Flughafen(1 Piste).
Mit der Zeit wurde da aber immer mehr umgestiegen, also als Drehkreuz genutzt, nicht nur als Flughafen für Bayern.

MUC-Jahresbericht 2018: »Im Jahr 2018 wuchs der Umsteigeverkehr mit 6,9 % und
somit stärker als der Originärverkehr (+1,9 %). Daher stieg
der Anteil umsteigender Passagiere auf 37 %.
Umsteigende Passagiere sind für den Erhalt der hohen
Verbindungsqualität am Flughafen München unerlässlich.
Ohne Umsteiger gäbe es kaum Langstrecken und ohne
Langstrecken auch keinen nennenswerten Luftfrachtverkehr,
da gut 80 % der in München geflogenen Luftfracht als
Beiladung auf der Passagierlangstrecke transportiert wird.
Andere deutsche Großstädte wie Hamburg mit nur einer
Langstrecke oder Berlin mit sechs Langstreckenzielen
vermissen diesen Standortvorteil, den es in München zu
erhalten und entsprechend weltweiter Nachfrage auszubauen
gilt.«


37% der Passagiere haben den Flughafen entweder nicht als Startpunkt oder Endpunkt, die Lufthansa hat hier (nach FRA) ein zweites Drehkreuz geschaffen.

Der Vergleich mit Hamburg oder Berlin zeigt einen anderen Punkt: möglichst viele Langstreckenverbindungen zu haben. Und das geht ab einer bestimmten Grösse.
Die Frage ist ob man diese Langstreckenfliegerei an immer mehr Flughäfen haben möchte(einfache Verfügbarkeit trägt nicht gerade dazu bei das diese weniger genutzt werden, wer erst noch 1 oder 2x umsteigen muß wird sich eher überlegen ob das sein muß).
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 41588
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2198943) Verfasst am: 05.01.2020, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Einige Beiträge abgetrennt, und als Thread: Über Rentner und Renten neu gestartet.
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3373

Beitrag(#2198947) Verfasst am: 05.01.2020, 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Hier werden 90 kJ/mol Energieaufwand für CO2-Abscheidung genannt und 500 - 1000 kJ/mol Ausbeute bei fossiler Verbrennung. Falls das stimmt, kommen die 39% nicht hin. ...

Das ist auch mir aufgefallen, ich halte aber die 35% Effizienz nicht für realistisch.

Ohne nachzulesen kann nicht einmal sagen, wie CO2-Abscheidung technisch funktioniert. Darum kann ich die Zahlen, die ich lese nicht wirklich einschätzen.

Die 39%-Zahl von tillich passt mir aber in den Kram, ein Sprung von 4 ct auf 6 ct ist nicht so wild. (Oder doch?)


step hat folgendes geschrieben:
In dem von Dir zitierten Blog heißt es weiter unten:

Zitat:
“…thermodynamic minimum values are rarely achievable. Current estimates for the efficiency of DACCS are technology-dependent, ranging from at best 3 to likely 20 or more times the theoretical minimum, or ~1500–10,000 MJ/t(CO2), implying that removing an amount equivalent to CDRref by 2100 would require a continuous power supply of approximately 400–2600?GW…”

Das scheint mir in die richtige Richtung zu gehen, "at best 3" ist wohl der 35% Wert. Oder hab ich auf die Schnelle was falsch gedeutet?

Hab' die Originalquelle gesucht. Dort heißt es:

Zitat:
Evaluating climate geoengineering proposals in the context of the Paris Agreement temperature goals

Combined with the energy requirements for (1) and (3) (equivalent to about 100?GW), this represents about 20–100% of the current global electricity generation of ~2700?GW.

https://www.nature.com/articles/s41467-018-05938-3

Insofern passt deine Deutung. Der Nature-Artikel spricht von jährlicher elektrischer Energiemenge, der Blog-Artikel vom Weltgesamtenergieverbrauch.

Weiter heißt es:

Nature hat folgendes geschrieben:
Veröffentlichte Werte für alle oben besprochenen Techniken können derzeit nur als grober Anhaltspunkt genommen werden und liegen typischerweise in der Größenordnung von $100/t(CO2), wobei der in der Literatur für jede Technik angegebene Werte oft ein Faktor von drei oder mehr unterscheiden.

Published values for all of the techniques discussed above can presently only be taken as broadly indicative, and are typically of the order of $100/t(CO2), with the range of values given in the literature for each technique often being a factor of three or more

100 $/t klingt viel. Hmm. Überschlagsrechnung:

1 Liter Benzin kostet 1,5 EUR. Verbrennt man diesen Liter, entstehen 2,3 kg CO2. Ein Liter Benzin ist nicht ganz ein Kilo. Eine Tonne Benzin kostet grob 1500 EUR (Verbraucherpreis). Darauf kämen per Zitat 200 $ oder EUR, um das CO2 wieder zu entfernen. Das wären weniger als 15% Mehrkosten. Kann man aushalten.

Der Haken bei dieser Überschlagsrechnung ist vermutlich, daß Energieversorger keine Tankstellenpreise für ihr Brennmaterial zahlen. Heizöl ist billiger als Diesel, etc.


Wie auch immer. Noch einmal schamlos meine Kernbotschaft eingehämmert, der Nature-Artikel vertritt sie auch:

Nature hat folgendes geschrieben:
Die derzeitigen Minderungsbemühungen und die bestehenden künftigen Verpflichtungen reichen nicht aus, um die Temperaturziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Current mitigation efforts and existing future commitments are inadequate to accomplish the Paris Agreement temperature goals.

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Alchemist
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Beiträge: 24810
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2198954) Verfasst am: 06.01.2020, 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

1. E-Mobilitaet bringt dem Konsumenten Vorteile.


Aber erst, wenn Kosten und Nutzen mit einem Verbrenner mithalten können. Davon ist aber die e-Mobilität noch Lichtjahre entfernt, nicht nur wegen mangelnder Reichweite.

Otto Normal kann sich in Deutschland ja noch nicht mal einen neuen Verbrenner kaufen, sondern fährt einen Gebrauchten. Die Masse der Deutschen wohnt zur Miete, parkt in der Laternengarage.

Ein e-Auto kostet ohne staatliche Förderung ab 30.000 € aufwärts, einen guten gebrauchten Verbrenner kriegt man schon für 10.000 €. Soll jetzt Otto Normal 20.000 € in den Wind schreiben, nur um Öko zu sein? So viele Bekloppte gibt es doch gar nicht.


Falsches wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt.
Ach wem sag ich das. Falsches wiederholen ist ja quasi das einzige, was du kannst.



Alchemist:

31.900 Euro kostet der e-Golf jetzt
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/vw-preissenkung-e-golf-2019/

Geh mal in die Gebrauchtwagenabteilung eines beliebigen VW-Händlers und frage nach dem Preis eines VW-Golf Verbrenners:

https://www.autosuche.de/suche?t_manuf=BQ&t_cartype=U&t_model=BQAK&t_clp=1&sort=PRICE_SALE&sortdirection=ASC

Der Golf ist ja nun wirklich kein Luxusauto, sondern ein üblicher Untersatz für Otto Normal.

"Falsches wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt." Tja, Alchemist, falsch ist es nur, wenn man wie du und einige andere Forenschreiber hier nicht gewillt ist mal die Augen aufzumachen.


Wir warten noch auf die Erklärung, warum man einen Preisvergleich eines Neuwagens mit einem Gebrauchtwagen machen sollte!
Mit den Augen rollen
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"Does anybody remember laughter?"
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Bravopunk
Sugoi Dekai :D



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 29170
Wohnort: Woanders

Beitrag(#2198959) Verfasst am: 06.01.2020, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

1. E-Mobilitaet bringt dem Konsumenten Vorteile.


Aber erst, wenn Kosten und Nutzen mit einem Verbrenner mithalten können. Davon ist aber die e-Mobilität noch Lichtjahre entfernt, nicht nur wegen mangelnder Reichweite.

Otto Normal kann sich in Deutschland ja noch nicht mal einen neuen Verbrenner kaufen, sondern fährt einen Gebrauchten. Die Masse der Deutschen wohnt zur Miete, parkt in der Laternengarage.

Ein e-Auto kostet ohne staatliche Förderung ab 30.000 € aufwärts, einen guten gebrauchten Verbrenner kriegt man schon für 10.000 €. Soll jetzt Otto Normal 20.000 € in den Wind schreiben, nur um Öko zu sein? So viele Bekloppte gibt es doch gar nicht.


Falsches wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt.
Ach wem sag ich das. Falsches wiederholen ist ja quasi das einzige, was du kannst.



Alchemist:

31.900 Euro kostet der e-Golf jetzt
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/vw-preissenkung-e-golf-2019/

Geh mal in die Gebrauchtwagenabteilung eines beliebigen VW-Händlers und frage nach dem Preis eines VW-Golf Verbrenners:

https://www.autosuche.de/suche?t_manuf=BQ&t_cartype=U&t_model=BQAK&t_clp=1&sort=PRICE_SALE&sortdirection=ASC

Der Golf ist ja nun wirklich kein Luxusauto, sondern ein üblicher Untersatz für Otto Normal.

"Falsches wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt." Tja, Alchemist, falsch ist es nur, wenn man wie du und einige andere Forenschreiber hier nicht gewillt ist mal die Augen aufzumachen.


Wir warten noch auf die Erklärung, warum man einen Preisvergleich eines Neuwagens mit einem Gebrauchtwagen machen sollte!
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Is doch logisch: Ein neuer Elektrowagen ist vom subjektiven Fahrgefühl wie ein uralter, verschimmelter Gebrauchter. Sehr glücklich Kannst du gleich eine Müllhalde motorisieren.

scnr
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime

"Los! Los! Los!"
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2198960) Verfasst am: 06.01.2020, 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe nicht so ganz wieso man das ueberhaupt diskutieren muss, ob ein elektrischer sinnvoll ist.

Wenn ich mir den neuen von Tesla anschaue und den mit einem Trabi frueher in der DDR vergleiche, dann muss ich nicht lange ueberlegen. Was soll ich mit einem Benziner, auf den ich 10 Jahre warten muss? Sehr glücklich
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17707
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2198967) Verfasst am: 06.01.2020, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und trotz meiner Wohnsituation, Mehrfamilienhaus, habe ich in weniger als 10 Fußminuten 8 Ladesäulen.

Vorläufig noch. Bald werden die anderen sie haben, wenn du kommst.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 24810
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2198969) Verfasst am: 06.01.2020, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Und trotz meiner Wohnsituation, Mehrfamilienhaus, habe ich in weniger als 10 Fußminuten 8 Ladesäulen.

Vorläufig noch. Bald werden die anderen sie haben, wenn du kommst.


In Hamburg gibt es aktuell während der Werktage eine 2h-Ladebeschränkung.
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199009) Verfasst am: 06.01.2020, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

"Wenn jemand persönlich verzichtet und statt viermal dreimal in den Urlaub fliegt, um für sich nachhaltiger zu leben, ist das ein vernünftiges Verhalten"
Präsident des Deutschen Reiseverbands

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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 2027

Beitrag(#2199012) Verfasst am: 06.01.2020, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Rund 40.000 Geräte dieser Art soll es schon geben: Mit Mini-Solaranlagen können selbst Mieter auf ihrem Balkon Strom erzeugen und ihn verbrauchen. Die Geräte gibt es schon ab 400 Euro - und sie rechnen sich.


1 m2 wären ca. 100 Wp -> 100 kWh/a und das auch nur bei Optimal exponierter Lage. Zudem hat die Mehrheit der Mieter überhaupt keinen Balkon. Fazit: rechnet sich nicht, eher eine Massnahme mit Symbolcharakter
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199025) Verfasst am: 06.01.2020, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Fussball Winterpause/Trainingslager. Mit dem Flieger ging es nach:

Borussia Mönchengladbach: Jerez, Spanien
FC Augsburg: Malta
Werder Bremen: Mallorca
Union Berlin: Campoamor, Spanien
1.FC Köln: Spanien
Bayer 04 Leverkusen: Murcia, Spanien
VfL Wolfsburg: Faro, Portugal
Eintracht Frankfurt: Tampa, USA
BVB: Malaga, Spanien
FCB: Doha, Qatar

Die 2 Clubs mit Großflughafen(Frankfurt, München) Langstrecke
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15404
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2199027) Verfasst am: 06.01.2020, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ein aktueller Golf 8 ist als Kurzzeitzulassung für 21.715€ zu haben.
Einen Golf 7 E mit allen Rabatten gibt es ab 19.410€

Ein neues E-Auto -gebaut in Aachen- gibt es ab 15900€
https://de.wikipedia.org/wiki/E.GO_Life


Dabei interessant: Man kann sowohl bei Verbrennern als auch bei E-Autos immer noch eine Kategorie runter gehen - je nach Ansprüchen und Geldbeutel halt - und womöglich immer noch eins finden.

Es gibt bekanntermaßen Verbrenner unter 10.000 Euro. Man könnte einerseits argumentieren, daß die billigsten E-Autos (dort halt noch andere Modelle) immer noch doppelt so teuer seien wie die billigsten Modelle, die unter den "osteuropäischen Marken" laufen.

Andererseits unterbietet dann ein Hersteller wohl alle anderen mit einem E-Fahrzeug, das gesetzlich nicht als Auto gilt, sondern als Quad ("Twizy") - mich dabei vom Aussehen ein bißchen an eine Mischung von Smart und Ford "Modell T" erinnert. Man mag einerseits einwenden, daß das mit der "heutigen Stadt" nicht so ganz kompatibel sei, und wie wolle man mit so einem Gefährt eine Familie von A nach B bringen? Wobei die Assoziation aber auch die Aufforderung mit sich bringt, die Stadt und ihren Verkehr als auch die eigenen Verkehrsbedürfnisse als solche "anders zu denken", evolutionär die Lebensweise zu verändern.

Also die These: Wenn der E-Verkehr zahlenmäßig zunimmt, werden sich irgendwann auch derartige Gegebenheiten mit verändern.
_________________
"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)


Zuletzt bearbeitet von Critic am 06.01.2020, 19:58, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3870
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2199028) Verfasst am: 06.01.2020, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
.

Otto Normal kann sich in Deutschland ja noch nicht mal einen neuen Verbrenner kaufen, sondern fährt einen Gebrauchten. Die Masse der Deutschen wohnt zur Miete, parkt in der Laternengarage.



Wir warten noch auf die Erklärung, warum man einen Preisvergleich eines Neuwagens mit einem Gebrauchtwagen machen sollte!
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Die Erklärung steht doch oben.

Selbst wenn ein eAuto preislich vergleichbar wäre mit einem Verbrenner, kann sich OttoNormal das nicht leisten.

Nicht nur wegen des Preises, auch wegen der Laternengarage. Otto Normal fährt mit dem Verbrenner zur Tankstelle, tankt in 5 Minuten und hat dann 500 km und mehr kein Problem zu fahren. Dazu hat er noch einen 5l-Reservekanister im Kofferraum. Wo "tankt" denn der Laternenparker? Und bleibt der dann immer 2 und mehr Stunden im Auto hocken, wenn er eine freie Ladesäule gefunden hat? Und das jede 150 km Fahrtstrecke?

Das Akku-getriebene Auto ist technischer Murks, für den Alltagsgebrauch völlig ungeeignet. Einzig ein Hybridfahrzeug macht Sinn und eventuell zukünftig die Brennstoffzelle, wenn die zur technischen Serienreife entwickelt wird.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199030) Verfasst am: 06.01.2020, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ein aktueller Golf 8 ist als Kurzzeitzulassung für 21.715€ zu haben.
Einen Golf 7 E mit allen Rabatten gibt es ab 19.410€

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Dabei interessant: Man kann sowohl bei Verbrennern als auch bei E-Autos immer noch eine Kategorie runter gehen - je nach Ansprüchen und Geldbeutel halt - und womöglich immer noch eins finden.

Es gibt bekanntermaßen Verbrenner unter 10.000 Euro. Man könnte einerseits argumentieren, daß die billigsten E-Autos (dort halt noch andere Modelle) immer noch doppelt so teuer seien wie die billigsten Modelle, die unter den "osteuropäischen Marken" laufen.

Andererseits unterbietet dann ein Hersteller wohl alle anderen mit einem E-Fahrzeug, das gesetzlich nicht als Auto gilt, sondern als Quad ("Twizy") - mich dabei vom Aussehen ein bißchen an eine Mischung von Smart und Ford "Modell T" erinnert. Man mag einerseits einwenden, daß das mit der "heutigen Stadt" nicht so ganz kompatibel sei, und wie wolle man mit so einem Gefährt eine Familie von A nach B bringen? Wobei die Assoziation aber auch die Aufforderung mit sich bringt, die Stadt und ihren Verkehr als auch die eigenen Verkehrsbedürfnisse als solche "anders zu denken", evolutionär die Lebensweise zu verändern.

Der Preis kann aber auch täuschen, denn beim Twizy kommt noch monatliche Akkumiete dazu, je nach Laufleistung bis 62€ bei 36 Monaten Laufzeit. In 3 Jahren wären das bis zu 2232€ Akkumiete, bei 10 Jahren käme da ein Betrag zustande der in etwa dem Kaufpreis entspricht.
(Akku soll man jetzt auch kaufen können, weiss aber nicht was das der Kaufpreis dann mehr ist)

Und, in der Praxis eher ein Einsitzer mit Notsitz ODER etwas Gepäckraum, und das ohne Seitenscheiben, also offen. Das ist schon was anderes wie ein übliches Auto.
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step
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Beitrag(#2199031) Verfasst am: 06.01.2020, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/co2-ausstoss-deutschland-101.html
CO2-Ausstoß überraschend stark gesunken

Längst nicht genug, aber weniger Kohleverbrennung scheint deutlich was zu bewirken.
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Alchemist
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Beitrag(#2199034) Verfasst am: 06.01.2020, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Fussball Winterpause/Trainingslager. Mit dem Flieger ging es nach:

Borussia Mönchengladbach: Jerez, Spanien
FC Augsburg: Malta
Werder Bremen: Mallorca
Union Berlin: Campoamor, Spanien
1.FC Köln: Spanien
Bayer 04 Leverkusen: Murcia, Spanien
VfL Wolfsburg: Faro, Portugal
Eintracht Frankfurt: Tampa, USA
BVB: Malaga, Spanien
FCB: Doha, Qatar

Die 2 Clubs mit Großflughafen(Frankfurt, München) Langstrecke


Inwieweit ist das von irgendeiner Relevanz?
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Beitrag(#2199037) Verfasst am: 06.01.2020, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Flugreisen sind auch in der Welt der Kultur ein Thema. Klassische Orchester etwa fliegen oft weltweit herum, mitsamt Instrumenten. Einige machen das jetzt nicht mehr, z.B. diese hier aus Schweden:

https://www.thelocal.se/20190222/swedish-orchestra-to-ban-soloists-and-conductors-from-flying
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Beiträge: 13476

Beitrag(#2199041) Verfasst am: 06.01.2020, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Fussball Winterpause/Trainingslager. Mit dem Flieger ging es nach:

Borussia Mönchengladbach: Jerez, Spanien
FC Augsburg: Malta
Werder Bremen: Mallorca
Union Berlin: Campoamor, Spanien
1.FC Köln: Spanien
Bayer 04 Leverkusen: Murcia, Spanien
VfL Wolfsburg: Faro, Portugal
Eintracht Frankfurt: Tampa, USA
BVB: Malaga, Spanien
FCB: Doha, Qatar

Die 2 Clubs mit Großflughafen(Frankfurt, München) Langstrecke


Inwieweit ist das von irgendeiner Relevanz?

Frag doch mal FfF. Was die wohl davon halten das nicht nur für Spiele, sondern auch für Training weit weg geflogen wird.

Und das ausgerechnet die zwei Clubs mit leichterem Zugang zur Langstrecke (Frankfurt,München) diese auch geflogen sind finde ich treffend.
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Skeptiker
"I can't breathe!"



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
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Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2199043) Verfasst am: 06.01.2020, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Fussball Winterpause/Trainingslager. Mit dem Flieger ging es nach:

Borussia Mönchengladbach: Jerez, Spanien
FC Augsburg: Malta
Werder Bremen: Mallorca
Union Berlin: Campoamor, Spanien
1.FC Köln: Spanien
Bayer 04 Leverkusen: Murcia, Spanien
VfL Wolfsburg: Faro, Portugal
Eintracht Frankfurt: Tampa, USA
BVB: Malaga, Spanien
FCB: Doha, Qatar

Die 2 Clubs mit Großflughafen(Frankfurt, München) Langstrecke


Inwieweit ist das von irgendeiner Relevanz?

Frag doch mal FfF. Was die wohl davon halten das nicht nur für Spiele, sondern auch für Training weit weg geflogen wird.

Und das ausgerechnet die zwei Clubs mit leichterem Zugang zur Langstrecke (Frankfurt,München) diese auch geflogen sind finde ich treffend.


Na ja, das kann auch Zufall sein. Immerhin bleibt der SC Paderborn zu Hause. Dödel sagt ja immer, in der Heimat ist's am Schönsten. Smilie
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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step
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Beiträge: 22306
Wohnort: Germering

Beitrag(#2199045) Verfasst am: 06.01.2020, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Frag doch mal FfF. Was die wohl davon halten das nicht nur für Spiele, sondern auch für Training weit weg geflogen wird.

Na wie werden die das wohl finden - nicht gut natürlich.
_________________
Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199049) Verfasst am: 06.01.2020, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Na ja, das kann auch Zufall sein.

Was meinst du, wer rund um Emden/Flensburg/Hof/Greifswald wohnt, wird der in etwa so viele Langstrecken fliegen wie jemand der in Offenbach oder Freising wohnt?
Oder ist nicht die einfache Erreichbarkeit ein Anreiz, während es jemanden aus Emden/.. abschreckt?

"Macht man den Verkehr schneller, werden eben längere Strecken zurückgelegt"
Raumplaner, Dortmund
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vrolijke
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2199051) Verfasst am: 06.01.2020, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Na ja, das kann auch Zufall sein.

Was meinst du, wer rund um Emden/Flensburg/Hof/Greifswald wohnt, wird der in etwa so viele Langstrecken fliegen wie jemand der in Offenbach oder Freising wohnt?
Oder ist nicht die einfache Erreichbarkeit ein Anreiz, während es jemanden aus Emden/.. abschreckt?

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Und wenn man mehr Autos auf der Straße möchte, baut man mehr und breitere Straßen.
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Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199052) Verfasst am: 06.01.2020, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Na ja, das kann auch Zufall sein.

Was meinst du, wer rund um Emden/Flensburg/Hof/Greifswald wohnt, wird der in etwa so viele Langstrecken fliegen wie jemand der in Offenbach oder Freising wohnt?
Oder ist nicht die einfache Erreichbarkeit ein Anreiz, während es jemanden aus Emden/.. abschreckt?

"Macht man den Verkehr schneller, werden eben längere Strecken zurückgelegt"
Raumplaner, Dortmund

Und wenn man mehr Autos auf der Straße möchte, baut man mehr und breitere Straßen.

Ja...

»Nach Ansicht des Umweltbundesamtes müssen 15 bis 20 Prozent des Verkehrswachstums dem durch zusätzliche oder bessere Straßen erzeugten Verkehr zugeschrieben werden.« (heise,2006)
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7429

Beitrag(#2199053) Verfasst am: 06.01.2020, 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Na ja, das kann auch Zufall sein.

Was meinst du, wer rund um Emden/Flensburg/Hof/Greifswald wohnt, wird der in etwa so viele Langstrecken fliegen wie jemand der in Offenbach oder Freising wohnt?
Oder ist nicht die einfache Erreichbarkeit ein Anreiz, während es jemanden aus Emden/.. abschreckt?

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Und wenn man mehr Autos auf der Straße möchte, baut man mehr und breitere Straßen.

Ja...

»Nach Ansicht des Umweltbundesamtes müssen 15 bis 20 Prozent des Verkehrswachstums dem durch zusätzliche oder bessere Straßen erzeugten Verkehr zugeschrieben werden.« (heise,2006)

Dann sind also Schlaglöcher und Staus gut für die Umwelt? Sehr glücklich
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13476

Beitrag(#2199054) Verfasst am: 06.01.2020, 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Na ja, das kann auch Zufall sein.

Was meinst du, wer rund um Emden/Flensburg/Hof/Greifswald wohnt, wird der in etwa so viele Langstrecken fliegen wie jemand der in Offenbach oder Freising wohnt?
Oder ist nicht die einfache Erreichbarkeit ein Anreiz, während es jemanden aus Emden/.. abschreckt?

"Macht man den Verkehr schneller, werden eben längere Strecken zurückgelegt"
Raumplaner, Dortmund

Und wenn man mehr Autos auf der Straße möchte, baut man mehr und breitere Straßen.

Ja...

»Nach Ansicht des Umweltbundesamtes müssen 15 bis 20 Prozent des Verkehrswachstums dem durch zusätzliche oder bessere Straßen erzeugten Verkehr zugeschrieben werden.« (heise,2006)

Dann sind also Schlaglöcher und Staus gut für die Umwelt? Sehr glücklich

Sie können hilfreich sein (zusätzlichen) Verkehr zu vermeiden. Allerdings weniger bei bestehenden Strecken wenn es diese "Schlaglöcher/Staus" bisher nicht so gab.
Staus können auch dazu führen das manche sich fahrende Wohnzimmer zulegen(immer grössere wie Wohnraum, SUV), um die Strecke trotzdem weiter so fahren zu können.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2199055) Verfasst am: 07.01.2020, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Fussball Winterpause/Trainingslager. Mit dem Flieger ging es nach:

Borussia Mönchengladbach: Jerez, Spanien
FC Augsburg: Malta
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Union Berlin: Campoamor, Spanien
1.FC Köln: Spanien
Bayer 04 Leverkusen: Murcia, Spanien
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Inwieweit ist das von irgendeiner Relevanz?

Frag doch mal FfF. Was die wohl davon halten das nicht nur für Spiele, sondern auch für Training weit weg geflogen wird.

Und das ausgerechnet die zwei Clubs mit leichterem Zugang zur Langstrecke (Frankfurt,München) diese auch geflogen sind finde ich treffend.


Inwieweit ist das nun von irgendwelcher Relevanz? Was unterscheidet diese Flüge von irgendeiner anderen x-beliebigen Dienstreise? Oder Urlaubsreise?
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