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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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smallie
resistent!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3511

Beitrag(#2264139) Verfasst am: 09.11.2021, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich betreibe hier Gravitationsüberlegungen, danach hat jedes Gas ein Eigengewicht und unterliegt damit der Gravitation.


Niemand hier bestreitet das! Mit den Augen rollen

Fast niemand. Außer einem.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nur hat eben die Luft kein Gewicht, ...


Diese Aussage ist auch nicht ganz koscher:

uwebus hat folgendes geschrieben:
... sondern einen Druck, weil sich der Druck auch quer zur Gravitation ausgleicht, das ist beim Wasser auch so im Gegensatz zu Festkörpern, die ihr Gewicht nicht seitlich verteilen.

Natürlich gibt ein Stein im Mauerwerk keinen Druck an die Luft ab, schließlich ist er fest.

In einem Festkörper werden Drücke auch seitlich verteilt. Das Deutsche Museum hat ein Exponat dazu: ein Plexiglas-Schraubenschlüssel in polarisiertem Licht. Wenn man den Schlüssel verkanntet, sieht man, wie sich der Druck im Material verteilt.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22747
Wohnort: Germering

Beitrag(#2264142) Verfasst am: 09.11.2021, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
4. Märchen: Gravitationsfelder überlagern sich.

uwebus hat folgendes geschrieben:
.. Und ist G = keine Konstante, dann überlagern sich G-Felder nicht, sondern sie addieren sich so wie auch die Massen 1l MIlch + 1l Milch = 2l Milch.

- Das sind keine Massen, sondern Volumina.
- Auch bei variablem G würden sich G-Felder überlagern.

Aber das ist nicht der entscheidende Punkt. Sondern es geht um vektorielle Addition. Kräfte sind immer Vektoren (ebenso auch Impulse, Geschwindigkeiten usw.), d.h. sie haben einen Betrag und eine Richtung. Stimmst Du soweit noch zu? Dabei ist es egal, ob die Kraft drückt oder zieht, der "Pfeil" hat immer dieselbe Richtung und Größe.

Eine Testmasse im G-Feld zweier Massen auf der x-Achse "spürt" also eine Pfeil von jeder Masse, und zumindest deren Richtungen sind unterschiedlich. Laut Newton spürt die Testmasse die resultierende Kraft (roter Pfeil), die der Vektoraddition der beiden schwarzen Pfeile enstpricht.

Bild
Quelle

Kommt bei Deinem Modell oder mit 2l Milch dasselbe raus?
- Ja: dann ist das äquivalent zu der Aussage, daß sich Kräfte überlagern.
- Nein: Dann sag uns, was bei Dir rauskommt, und wir können nachmessen, wer recht hat.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22747
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Beitrag(#2264144) Verfasst am: 09.11.2021, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Teilchen in Form eines Gasmoleküls hat dann im Gravitationsfeld der Erde ein etwa kegelförmiges Feld, die Kegelspitze ist das materielle Teilchen, der Kegel das verformte Gravitationsfeld des Teilchens. Und da ein Kegel die gleiche Symmetrie aufweist wie eine Sphäre, drückt der Kegel das Teilchen in Richtung Erde.

Da ist doch irgendwas Wichtiges verletzt ... welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 26842
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2264149) Verfasst am: 09.11.2021, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich betreibe hier Gravitationsüberlegungen, danach hat jedes Gas ein Eigengewicht und unterliegt damit der Gravitation.


Niemand hier bestreitet das! Mit den Augen rollen

Fast niemand. Außer einem.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nur hat eben die Luft kein Gewicht, ...


Auch nett. Lachen
Wie uwe mittlerweile mit jedem neuen Beitrag seinem vorherigen widerspricht ist bemerkenswert
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 967

Beitrag(#2264160) Verfasst am: 10.11.2021, 06:25    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Teilchen in Form eines Gasmoleküls hat dann im Gravitationsfeld der Erde ein etwa kegelförmiges Feld, die Kegelspitze ist das materielle Teilchen, der Kegel das verformte Gravitationsfeld des Teilchens. Und da ein Kegel die gleiche Symmetrie aufweist wie eine Sphäre, drückt der Kegel das Teilchen in Richtung Erde.

Da ist doch irgendwas Wichtiges verletzt ... welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?

Ja, so eine ähnliche Frage hatte ich Uwe schon vor ein paar Jahren gestellt. Nach Uwe hat ja jedes Sauerstoffatom sein eigenes kegelförmiges Gravitationsfeld, dass natürlich von den Gravitationsfeldern der umliegenden Sauerstoffatome sorgfältig getrennt ist (Uwe: "Wo A ist kann nicht B sein"). Es wäre doch interessant zu wissen, wie groß diese Gravitationsfeld eines Sauerstoffatoms auf der Erdoberfläche ist, wobei m.W. schon Längen im Zentimeterbereich einige praktische Probleme aufwerfen würden. Denn in diesen Bereich darf sich ja nach Uwe weder ein anderes Sauerstoffatom noch dessen Gravitationskegel aufhalten. Aber die Sache mit der Masse ist auch interessant.
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Es geht alles den Bach runter...
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2264161) Verfasst am: 10.11.2021, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:

Natürlich gibt ein Stein im Mauerwerk keinen Druck an die Luft ab, schließlich ist er fest.

In einem Festkörper werden Drücke auch seitlich verteilt. Das Deutsche Museum hat ein Exponat dazu: ein Plexiglas-Schraubenschlüssel in polarisiertem Licht. Wenn man den Schlüssel verkanntet, sieht man, wie sich der Druck im Material verteilt.


Was du nicht alles weißt! Warum hab ich wohl im Studium auch Festigkeitslehre studiert? Da gibt es Zug- und Druckspannungen, Längs- und Querspannungen, Torsions- und Biegespannungen, also Spannungen in so jede denkbare Richtung.

Es ging drum, daß man Luft nicht wie einen Festkörper wiegen kann. Letzteren kann man auf eine Waage stellen, Luft nur, wenn man sie in einem Behälter einschließt.

Und jetzt hört auf mit Nebensächlichkeiten. Es geht um Gravitation, hat dazu mal irgendjemand eine alternative Idee? Irgendjemand, der mal erklärt, wie und aus was sich das Vakuum aus seiner Sicht bildet und wie es wirkt? Und wie man es berechnen kann?

Mit Einstein geht es jedenfalls nicht, und soweit ich es beurteilen kann bin ich bisher der Einzige, der das Vakuum berechnen kann und zwar derart, daß mein Verfahren die Werte vorhersagt, die im Experiment auch gemessen werden.

Daran könnt ihr eure Kritik festmachen.
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Alchemist
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Beitrag(#2264162) Verfasst am: 10.11.2021, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Es ging drum, daß man Luft nicht wie einen Festkörper wiegen kann.


Nein, das hast du nicht gesagt. Du schriebst:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nur hat eben die Luft kein Gewicht
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uwebus
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Beitrag(#2264163) Verfasst am: 10.11.2021, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Teilchen in Form eines Gasmoleküls hat dann im Gravitationsfeld der Erde ein etwa kegelförmiges Feld, die Kegelspitze ist das materielle Teilchen, der Kegel das verformte Gravitationsfeld des Teilchens. Und da ein Kegel die gleiche Symmetrie aufweist wie eine Sphäre, drückt der Kegel das Teilchen in Richtung Erde.

Da ist doch irgendwas Wichtiges verletzt ... welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?


step, würdest du irgendwann mal mein Modell lesen?

Masse = apeiron = Energie, das sind Synonyme!

Energie hat Volumen und bildet nach dem Prinzip actio=reactio Felder, in deren Zentrum sich das bildet, was man als Materie bezeichnet. Das, was um die Materie herum ist, nennt man Vakuum.

Also eine Erkenntnis, die für Physiker und den Rest der hier Versammelten neu zu sein scheint:

Es gibt keine Materie (reactio) ohne Vakuum und es gibt kein Vakuum (actio) ohne Materie.


Und solange Materie in endlichen Formen vorliegt, liegt auch das zugehörige Vakuum in äquivalenten Feldgrößen vor.

neue Erkenntnis für euch:

Energie bildet endliche Felder


Philosophie: Wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ungleich B.

wieder was neues für euch Felder verdrängen sich und im Falle des Zusammenschlusses addieren sie sich

Und wenn ihr das begriffen haben solltet, können wir weiter diskutieren. Ansonsten empfehle ich bei eurem aufblasbaren Universum zu bleiben.
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uwebus
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Beitrag(#2264164) Verfasst am: 10.11.2021, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Es ging drum, daß man Luft nicht wie einen Festkörper wiegen kann.


Nein, das hast du nicht gesagt. Du schriebst:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nur hat eben die Luft kein Gewicht


der Satz geht noch weiter.
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Alchemist
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Beitrag(#2264165) Verfasst am: 10.11.2021, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Es ging drum, daß man Luft nicht wie einen Festkörper wiegen kann.


Nein, das hast du nicht gesagt. Du schriebst:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nur hat eben die Luft kein Gewicht


der Satz geht noch weiter.

Im Rest des Satzes steht nichts weiter zu Gewicht
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smallie
resistent!?



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Beitrag(#2264166) Verfasst am: 10.11.2021, 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Irgendjemand, der mal erklärt, wie und aus was sich das Vakuum aus seiner Sicht bildet und wie es wirkt?

Ich nicht, hatten wir schon. Ein Pfarrer predigt nicht zweimal. scheinheilig
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smallie
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Beiträge: 3511

Beitrag(#2264167) Verfasst am: 10.11.2021, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Wie muß man sich daß eigentlich vorstellen: Schwerkraft mit endlicher Reichweite?

    Also 1/r² bis, meinetwegen, 2 Mrd. Lichtjahren, danach Null.

Unplausibel, weil unstete Funktion im mathematischen Sinn.

Ich kann mir schlecht eine (physikalisch sinnvolle) Funktion vorstellen, die tatsächlich irgendwann Null wird statt sich der Null nur anzunähern. Geht das?


PS: Die "unendliche Reichweite" von Gravitation kann man auch vor dem Hintergrund von Alter und Größe des beobachtbaren Universums sehen. In diesen Dimensionen kommt man mit naiv unendlich nicht mehr weiter.


PPS: Ach ja. Ist schon praktisch, daß die Gravitation in einer bestimmten Entfernung auf Null geht. Ein statisches Uwe-Universum würde sonst gravitativ kollabieren. Pfeifen
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22747
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Beitrag(#2264168) Verfasst am: 10.11.2021, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?
... Masse = apeiron = Energie ... hat Volumen ... Feldgrößen ... Philosophie: Wo A ist ...

Du beantwortest meine Frage nicht, sondern schweifst wieder in Deine Mantras ab.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und wenn ihr das begriffen haben solltet, ...

Das wird aber nicht durch stures Wiederholen Deiner Mantras geschehen. Du müßtest auf unsere Bedenken und Widerlegungen konkret eingehen und sie nachvollziehbar entkräften. Das fehlt leider total.

uwebus hat folgendes geschrieben:
... können wir weiter diskutieren.

Heißt das, Du willst erstmal nicht mehr weiter diskutieren? Keine schlechte Idee!
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22747
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Beitrag(#2264169) Verfasst am: 10.11.2021, 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Ich kann mir schlecht eine (physikalisch sinnvolle) Funktion vorstellen, die tatsächlich irgendwann Null wird statt sich der Null nur anzunähern. Geht das?

Klassisch gebe ich Dir auf jeden Fall recht. Man könnte argumentieren, daß es im Bereich der Planckgrößen einen "diskreten" Sprung geben könnte. Du kannst grob abschätzen, in welcher Entfernung das z.B. für die gravitative Wirkung eines Planeten oder eine Galaxie gälte. Würde mich nicht mal groß wundern, wenn uwes Wert rauskäme (modulo uwes Rechenfehler), denn er hat ja u.a. auch G und das Wirkungsquantum h geklaut.
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Alchemist
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Beitrag(#2264170) Verfasst am: 10.11.2021, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Teilchen in Form eines Gasmoleküls hat dann im Gravitationsfeld der Erde ein etwa kegelförmiges Feld, die Kegelspitze ist das materielle Teilchen, der Kegel das verformte Gravitationsfeld des Teilchens. Und da ein Kegel die gleiche Symmetrie aufweist wie eine Sphäre, drückt der Kegel das Teilchen in Richtung Erde.

Da ist doch irgendwas Wichtiges verletzt ... welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?

Ja, so eine ähnliche Frage hatte ich Uwe schon vor ein paar Jahren gestellt. Nach Uwe hat ja jedes Sauerstoffatom sein eigenes kegelförmiges Gravitationsfeld, dass natürlich von den Gravitationsfeldern der umliegenden Sauerstoffatome sorgfältig getrennt ist (Uwe: "Wo A ist kann nicht B sein"). Es wäre doch interessant zu wissen, wie groß diese Gravitationsfeld eines Sauerstoffatoms auf der Erdoberfläche ist, wobei m.W. schon Längen im Zentimeterbereich einige praktische Probleme aufwerfen würden. Denn in diesen Bereich darf sich ja nach Uwe weder ein anderes Sauerstoffatom noch dessen Gravitationskegel aufhalten. Aber die Sache mit der Masse ist auch interessant.

Hattest du nicht damals auch geschlussfolgert, dass uwes absurdes Gravitationsmodell auch dazuführen müsste, dass man Gravitation selbst mittels Kiste abschirmen müsste können?
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Alchemist
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Beitrag(#2264173) Verfasst am: 10.11.2021, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.


Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen


uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Gravitation erzeugt Materie und zerstört sie auch wieder, damit ist das Universum ein Energiekreislaufsystem.

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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22747
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Beitrag(#2264175) Verfasst am: 10.11.2021, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.
Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen

Und es dürfte auch schwierig werden bei gleichen vs. ungleichen Ladungsvorzeichen, rein aus Symmetriegründen kann so etwas nicht mit "reactio" modelliert werden.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 26842
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2264176) Verfasst am: 10.11.2021, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.
Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen

Und es dürfte auch schwierig werden bei gleichen vs. ungleichen Ladungsvorzeichen, rein aus Symmetriegründen kann so etwas nicht mit "reactio" modelliert werden.


gleich kommt er wieder an und behauptet: positve Ladung = linksherumdrehen und negative Teilchen drehen sich anders herum Mit den Augen rollen
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2264190) Verfasst am: 10.11.2021, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Wie muß man sich daß eigentlich vorstellen: Schwerkraft mit endlicher Reichweite?

    Also 1/r² bis, meinetwegen, 2 Mrd. Lichtjahren, danach Null.

Unplausibel, weil unstete Funktion im mathematischen Sinn.

Ich kann mir schlecht eine (physikalisch sinnvolle) Funktion vorstellen, die tatsächlich irgendwann Null wird statt sich der Null nur anzunähern. Geht das?


PS: Die "unendliche Reichweite" von Gravitation kann man auch vor dem Hintergrund von Alter und Größe des beobachtbaren Universums sehen. In diesen Dimensionen kommt man mit naiv unendlich nicht mehr weiter.


PPS: Ach ja. Ist schon praktisch, daß die Gravitation in einer bestimmten Entfernung auf Null geht. Ein statisches Uwe-Universum würde sonst gravitativ kollabieren. Pfeifen


Ach smallie, auch du bist ein Urknallgläubiger, da ist die Diskussion sinnlos.

Das Universum hat kein Alter, es ist ewig und unbegrenzt.

Energie hat Volumen, eine endliche Energiemenge hat ein endliches Volumen.
Warum?
Weil Energie aus etwas besteht und nicht aus Nichts.

Scheint in diesem Forum nicht vermittelbar zu sein, dazu muß man sich wohl erst einmal ein paar Semester Philosophie angehört haben.

Und die optische Eindringtiefe ins Universum habe ich doch in meinem Beitrag http://uwebus.de/Das_Licht.pdf vorgerechnet

Dein Beitrag zeigt nur, daß du überhaupt kein Verständnis für den Begriff Gravitation hast. Gravitation ist eine WIRKUNG, und eine endliche Energiemenge kann nur eine endliche Wirkung aufweisen.
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2264194) Verfasst am: 10.11.2021, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
welche Masse hat denn so ein Kegel für ein Teilchen der Masse m? Oder hat er ein masseloses Gewicht?
... Masse = apeiron = Energie ... hat Volumen ... Feldgrößen ... Philosophie: Wo A ist ...

Du beantwortest meine Frage nicht, sondern schweifst wieder in Deine Mantras ab.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und wenn ihr das begriffen haben solltet, ...

Das wird aber nicht durch stures Wiederholen Deiner Mantras geschehen. Du müßtest auf unsere Bedenken und Widerlegungen konkret eingehen und sie nachvollziehbar entkräften. Das fehlt leider total.

uwebus hat folgendes geschrieben:
... können wir weiter diskutieren.

Heißt das, Du willst erstmal nicht mehr weiter diskutieren? Keine schlechte Idee!


step, ganz einfach:

Die Energiemenge 1Nm hat ein Teilchen (reactio) mit der Energie 0,5 Nm und ein G-Feld (actio) mit der Energie 0,5 Nm.

Auf Seite 38 meiner HP steht eine Gleichung für die mittlere Energiedichte des Vakuums:

EDVmittel = 6,6E-09 Joule/m³

Das ist fast genau der Wert, der empirisch gemessen wurde.

Da steht auch das Volumen für die Energiemenge E0, daraus kannst du dir jetzt das Feldvolumen von 1 Nm selbst ausrechnen.
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Beitrag(#2264197) Verfasst am: 10.11.2021, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.


Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen


uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Gravitation erzeugt Materie und zerstört sie auch wieder, damit ist das Universum ein Energiekreislaufsystem.



Alchemist, weil du die Gravitation noch gar nicht verstanden hast. Was du hier anführst ist die Gravitation zwischen zwei Objekten A und B im Abstand X.

Ich spreche die ganze Zeit vom Gravitationsfeld einer Energiemenge, und da ist die Energiedichte an der Oberfläche eines materiellen Teilchens 4,94E+10 Nm/m³ oder der Druck 4,94E+10 N/m².

Das ist die Energiedichte, die gemessen wurde bei den Versuchen, Carbon-Fasern zu zerreißen. Wieder mal ein merkwürdiges Ergebnis, wo doch mein Modell nur Müll sein soll, gelle?

Ich bestimme die Planckwerte fast identisch mit den Werten der Physik, ich berechne ein H-Atom passend zu den Werte der Physik, ich berechne den Shapiro-Radarechoversuch mit einem identischen Ergebnis der Experimente der Physik, ich sage die mittlere Energiedichte des Vakuums voraus passend mit den Meßwerten der Physik, ich ermittele die Reichweite des Lichtes hochfrequenter Strahlung passend zu dem angeblichen Alter des Universums und da sind noch so ein paar Vorhersagen in meinem Modell, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind, und das alles ist reiner Zufall, weil ich den Murks der Relativitätstheorie nicht glaube?

Könnte es nicht sein, daß die RT Murks ist, weil sie von Schöpfung ausgeht? Auch wenn das gern gesehen wird, weil man mit dem Klerus keinen Streit anfangen will?
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Beitrag(#2264199) Verfasst am: 10.11.2021, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.
Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen

Und es dürfte auch schwierig werden bei gleichen vs. ungleichen Ladungsvorzeichen, rein aus Symmetriegründen kann so etwas nicht mit "reactio" modelliert werden.


gleich kommt er wieder an und behauptet: positve Ladung = linksherumdrehen und negative Teilchen drehen sich anders herum Mit den Augen rollen


Alchemist, warum setzt du dich nicht mal hin und überlegst dir, wie das Prinzip der Energieerhaltung funktionieren könnte?

Bau dir ein Modell, mit dem du Energie darstellen kannst.

Was muß denn ein Modell aufweisen, wenn man es vorstellen will?

Doch wohl ein Volumen.

Und ein Irgendetwas, mit NIX kann man nichts bauen.

Und dann muß in dem Modell Vakuum vorkommen und Teilchen, sonst paßt es nicht zum Universum.

Das wäre doch schon mal ein Anfang. Bin gespannt, was bei dir da rauskommt.

Und bei den übrigen Herumnölern an meinem Modell ebenfalls.
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Beitrag(#2264200) Verfasst am: 10.11.2021, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Die Energiemenge 1Nm hat ein Teilchen (reactio) mit der Energie 0,5 Nm und ein G-Feld (actio) mit der Energie 0,5 Nm. Auf Seite 38 meiner HP steht eine Gleichung für die mittlere Energiedichte des Vakuums: ...

What? Deine Behauptung war doch, daß ein Teilchen m einen Kegel nach oben ausbilde, der ein Gewicht hat und das Teilchen nach unten drückt. Nun kann sich aber das Teilchen ja nicht selbst runterdrücken (Erhaltungssätze). Jetzt kommst Du mit dem Druck des angeblich massiven Vakuums. Wenn aber nur das Vakuum auf dem Teilchen lasten würde, erklärt das u.a. nicht die Dichteschichtung in der Atmosphäre. Denn sonst würde ja zum Beispiel ein seitlicher Druck auf einen horizontalen gasgefüllten Kolben zu ebensolcher Dichteschichtung in horizontaler Richtung führen, was aber bekanntermaßen nicht passiert.

Daher sind beide Versuche (die Luftmoleküle würden ihren eigenen Druck ausbilden, oder nur das Vakuum würde sie auf die Erde drücken) widerlegt, und zwar egal woraus das Vakuum in Deinem Modell nun genau besteht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2264221) Verfasst am: 10.11.2021, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Die Energiemenge 1Nm hat ein Teilchen (reactio) mit der Energie 0,5 Nm und ein G-Feld (actio) mit der Energie 0,5 Nm. Auf Seite 38 meiner HP steht eine Gleichung für die mittlere Energiedichte des Vakuums: ...

What? Deine Behauptung war doch, daß ein Teilchen m einen Kegel nach oben ausbilde, der ein Gewicht hat und das Teilchen nach unten drückt. Nun kann sich aber das Teilchen ja nicht selbst runterdrücken (Erhaltungssätze). Jetzt kommst Du mit dem Druck des angeblich massiven Vakuums. Wenn aber nur das Vakuum auf dem Teilchen lasten würde, erklärt das u.a. nicht die Dichteschichtung in der Atmosphäre. Denn sonst würde ja zum Beispiel ein seitlicher Druck auf einen horizontalen gasgefüllten Kolben zu ebensolcher Dichteschichtung in horizontaler Richtung führen, was aber bekanntermaßen nicht passiert.

Daher sind beide Versuche (die Luftmoleküle würden ihren eigenen Druck ausbilden, oder nur das Vakuum würde sie auf die Erde drücken) widerlegt, und zwar egal woraus das Vakuum in Deinem Modell nun genau besteht.


step, wenn ein ideales Feld eine Sphäre bildet und wenn dann 12 dieser Sphären zusammen ein gemeinsames Feld bilden, was bildet dann eines der Felder in dem gemeinsamen Feld?

Geh doch mal zum Bäcker, kauf dir eine Torte und schneide die dann in 12 gleiche Teile, was haben die dann für eine Form? Und nun mach das 3-dimensional, dann hast du kegelähnliche Gebilde.

Und diese Kegel drücken dann auf das Tortenzentrum, übersteigt das deine Vorstellungskraft?

Und zu den Gasmolekülen, die haben einen Impuls, den gilt es zu erklären. Der kann nicht aus den Teilchen kommen, sondern nur aus den zugehörigen Feldern, weil die auf das Teilchen (Molekül) drücken. Also muß das Molekül asymmetrisch wirken, damit das Feld durch Gegendruck das Molekül in eine Richtung beschleunigt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Das WIE kann ich noch nicht modellieren, aber das werde ich auch noch hinkriegen. Und zwar mit meinem Modell endlicher Felder, mit Einstein zumindest funktioniert es mit Sicherheit nicht.
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Alchemist
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2264231) Verfasst am: 10.11.2021, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Die Energiemenge 1Nm hat ein Teilchen (reactio) mit der Energie 0,5 Nm und ein G-Feld (actio) mit der Energie 0,5 Nm. Auf Seite 38 meiner HP steht eine Gleichung für die mittlere Energiedichte des Vakuums: ...

What? Deine Behauptung war doch, daß ein Teilchen m einen Kegel nach oben ausbilde, der ein Gewicht hat und das Teilchen nach unten drückt. Nun kann sich aber das Teilchen ja nicht selbst runterdrücken (Erhaltungssätze). Jetzt kommst Du mit dem Druck des angeblich massiven Vakuums. Wenn aber nur das Vakuum auf dem Teilchen lasten würde, erklärt das u.a. nicht die Dichteschichtung in der Atmosphäre. Denn sonst würde ja zum Beispiel ein seitlicher Druck auf einen horizontalen gasgefüllten Kolben zu ebensolcher Dichteschichtung in horizontaler Richtung führen, was aber bekanntermaßen nicht passiert.

Daher sind beide Versuche (die Luftmoleküle würden ihren eigenen Druck ausbilden, oder nur das Vakuum würde sie auf die Erde drücken) widerlegt, und zwar egal woraus das Vakuum in Deinem Modell nun genau besteht.


step, wenn ein ideales Feld eine Sphäre bildet und wenn dann 12 dieser Sphären zusammen ein gemeinsames Feld bilden,


Dann hat man 12 Sphären nebeneinander:
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2264233) Verfasst am: 10.11.2021, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

step, es geht darum, was das Vakuum ist. Und da das Vakuum zu einer Masse gehört, ist es potentielle Energie (actio), die auf die Masse drückt, während die elektromagnetische Energie (reactio), welche die Masse bildet, dem Vakuumdruck entgegenwirkt.


Komisch, dass dein Modell völlig außer Acht lässt, dass die Gravitationskraft viel schwächer ist, als die elektromagnetische Kraft, und zwar um 40 Größenordnungen. Am Kopf kratzen


uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Gravitation erzeugt Materie und zerstört sie auch wieder, damit ist das Universum ein Energiekreislaufsystem.

[img]https://c.tenor.com/udtT9XqUVTUAAAAC/wrong-scrubs.gif


Alchemist, weil du die Gravitation noch gar nicht verstanden hast. Was du hier anführst ist die Gravitation zwischen zwei Objekten A und B im Abstand X.

Ich spreche die ganze Zeit vom Gravitationsfeld einer Energiemenge, und da ist die Energiedichte an der Oberfläche eines materiellen Teilchens 4,94E+10 Nm/m³ oder der Druck 4,94E+10 N/m².

Das ist die Energiedichte, die gemessen wurde bei den Versuchen, Carbon-Fasern zu zerreißen. Wieder mal ein merkwürdiges Ergebnis, wo doch mein Modell nur Müll sein soll, gelle?

Ich bestimme die Planckwerte fast identisch mit den Werten der Physik, ich berechne ein H-Atom passend zu den Werte der Physik, ich berechne den Shapiro-Radarechoversuch mit einem identischen Ergebnis der Experimente der Physik, ich sage die mittlere Energiedichte des Vakuums voraus passend mit den Meßwerten der Physik, ich ermittele die Reichweite des Lichtes hochfrequenter Strahlung passend zu dem angeblichen Alter des Universums und da sind noch so ein paar Vorhersagen in meinem Modell, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind, und das alles ist reiner Zufall, weil ich den Murks der Relativitätstheorie nicht glaube?

Könnte es nicht sein, daß die RT Murks ist, weil sie von Schöpfung ausgeht? Auch wenn das gern gesehen wird, weil man mit dem Klerus keinen Streit anfangen will?


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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2264267) Verfasst am: 11.11.2021, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und diese Kegel drücken dann auf das Tortenzentrum, übersteigt das deine Vorstellungskraft?

Ja. Du konntest bisher nicht plausibel machen, warum sie in eine Richtung drücken und nicht in eine andere; und warum sie überhaupt (gewichtsmäßig) drücken, sie haben ja keine Masse, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zu den Gasmolekülen, die haben einen Impuls, den gilt es zu erklären. Der kann nicht aus den Teilchen kommen, sondern nur aus den zugehörigen Feldern, weil die auf das Teilchen (Molekül) drücken.

Falsch. Der Impuls ist erhalten, d.h. wenn er mal da ist, benötigt er keine weitere Kraft oder "Druck", um erhalten zu bleiben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das WIE kann ich noch nicht modellieren ...

Ja, und das WAS ist falsch.
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jdf
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Beitrag(#2264284) Verfasst am: 11.11.2021, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also ich betreibe doch hier keine Chemie, oder meinst du, ich wüßte nicht, daß die Atmosphäre aus unterschiedlichen Elementen/Gasen besteht?

Hab ich nicht behauptet. Schulterzucken


uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich betreibe hier Gravitationsüberlegungen, danach hat jedes Gas ein Eigengewicht und unterliegt damit der Gravitation. Und jedes Gas in der Erdatmosphäre hat eine Temperatur, aufgrund derer es sich molekular in etwa frei bewegen kann. Diese inhärente Dynamik erzeugt dann das, was wir als atmosphärischen Druck messen, deshalb drückt die Atmosphäre nicht nur nach unten, sondern -lokal betrachtet- allseitig. Nur in größerem Maßstab sinkt eben der Druck nach oben, weil sich Massen halt übereinander stapeln, egal in welcher Form sie vorliegen.

Hmm...

Der Kompressionsmodul ist dir also unbekannt. Vllt solltest du mal darüber nachlesen.

Dann kannst du gleich auch mal ein paar Phasendiagramme für unterschiedliche Stoffe studieren. Dann wirst du vllt nachvollziehen können, dass der Aggregatszustand von Stoffen nicht nur von der Temperatur, sondern auch vom Druck abhängig sind. Und sobald du die Eigenschaften der unterschiedlichen Aggregatszustände begriffen hast, wirst vllt auch verstehen, warum deren Drücke unterschiedlich wirken und wie das mit dem hydrostatischen Druck funktioniert.

Nimm dir einfach ein paar Physikbücher aus der Mittelstufe für allgemeinbildende Schulen und lies mal ein bisschen darin. Bestimmt gibt es auch Bücher mit Experimenten, die du in deiner Küche durchführen kannst.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Masse hat Volumen, scheint hier niemand zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Ähh... Ich vermute mal, dass der Begriff der Dichte hier den allermeisten bekannt sein dürfte.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Volumen gehört auch das Feld,

Davon habe ich allerdings noch nichts gehört.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und Wasser zeigt doch nun genau das, was ich hier sage: Wassermoleküle mit einer bestimmten Temperatur bilden Wasserdampf, kühlen sie sich ab, bilden sie Wasser und kühlt man das ab, bildet sich Eis. Die Temperatur bestimmt den Aggregatzustand in einem gegebenen Gravitationspotential.

Guck mal, hier hat jemand bildlich dargestellt, welche Aggregatszustände Wasser bei verschiedenen Temperaturen und Drücken annimmt:




uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich rede hier seit Jahren über Raum, Zeit, Gravitation und Elektromagnetismus, ist das noch nicht angekommen?

Wie erklärst du eigentlich die Ergebnisse des Cavendish-Experiments? Hast du es schon mal in deiner Küche durchgeführt?
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Bin unsterblich, solange ich lebe.

Arseni Tarkowski


Ceterum censeo Iulianem esse liberatum.
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uwebus
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Beitrag(#2264290) Verfasst am: 11.11.2021, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Die Energiemenge 1Nm hat ein Teilchen (reactio) mit der Energie 0,5 Nm und ein G-Feld (actio) mit der Energie 0,5 Nm. Auf Seite 38 meiner HP steht eine Gleichung für die mittlere Energiedichte des Vakuums: ...

What? Deine Behauptung war doch, daß ein Teilchen m einen Kegel nach oben ausbilde, der ein Gewicht hat und das Teilchen nach unten drückt. Nun kann sich aber das Teilchen ja nicht selbst runterdrücken (Erhaltungssätze). Jetzt kommst Du mit dem Druck des angeblich massiven Vakuums. Wenn aber nur das Vakuum auf dem Teilchen lasten würde, erklärt das u.a. nicht die Dichteschichtung in der Atmosphäre. Denn sonst würde ja zum Beispiel ein seitlicher Druck auf einen horizontalen gasgefüllten Kolben zu ebensolcher Dichteschichtung in horizontaler Richtung führen, was aber bekanntermaßen nicht passiert.

Daher sind beide Versuche (die Luftmoleküle würden ihren eigenen Druck ausbilden, oder nur das Vakuum würde sie auf die Erde drücken) widerlegt, und zwar egal woraus das Vakuum in Deinem Modell nun genau besteht.


step, wenn ein ideales Feld eine Sphäre bildet und wenn dann 12 dieser Sphären zusammen ein gemeinsames Feld bilden,


Dann hat man 12 Sphären nebeneinander:


Das Modell kenn ich. Nur gibt es nicht ein Gravitationsfeld wieder.

In einem H-Atom sind mH·c0²/E0 Energieeinheiten enthalten, und die bilden ein Feld und das Atom hat ein Zentrum.

Und die Erde besteht auch nicht aus Kügelchen, sondern aus Energiezusammenschlüssen, Atome und Moleküle genannt.

Es hat wenig Sinn, hier zu diskutieren, wenn ihr überhaupt nicht auf den Begriff RAUM eingeht. Nach Ansicht der zeitgenössischen Physik besteht das Universums aus Vakuum mit Teilchen drin, das Vakuum ist ein Eimer, der sich beschleunigt ausdehnt und die Teilchen in ihm die verbiegen dieses Vakuum. Und der Eimer hat eine endliche Größe, aber keine äußere Begrenzung, ist also ein Zaubereimer.

uwebus sagt, es gibt keine Zauberei, also muß man das Vakuum technisch erklären. Dies habe ich unternommen und Ergebnisse erzielt, die mit empirischen Meßwerten der Physik übereinstimmen, wobei die Physik noch kein Modell hat, diese empirischen Meßwerte zu erklären.

Jetzt warte ich auf eure Erklärung des Zaubereimers, soweit ihr dem Urknallmodell anhängt. Wenn nicht, wäre auch ein Alternativmodell nützlich. Aber nur rummosern, ohne ein stichhaltiges Argument gegen ein technisches Vakuummodell vorzubringen nützt nichts.
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uwebus
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Beitrag(#2264292) Verfasst am: 11.11.2021, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und diese Kegel drücken dann auf das Tortenzentrum, übersteigt das deine Vorstellungskraft?

Ja. Du konntest bisher nicht plausibel machen, warum sie in eine Richtung drücken und nicht in eine andere; und warum sie überhaupt (gewichtsmäßig) drücken, sie haben ja keine Masse, oder?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zu den Gasmolekülen, die haben einen Impuls, den gilt es zu erklären. Der kann nicht aus den Teilchen kommen, sondern nur aus den zugehörigen Feldern, weil die auf das Teilchen (Molekül) drücken.

Falsch. Der Impuls ist erhalten, d.h. wenn er mal da ist, benötigt er keine weitere Kraft oder "Druck", um erhalten zu bleiben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das WIE kann ich noch nicht modellieren ...

Ja, und das WAS ist falsch.


step, du hast es immer noch nicht begriffen. Vakuum und Teilchen sind eine Einheit.
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