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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265208) Verfasst am: 21.11.2021, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich wehre mich halt nur mit technischen Argumenten gegen eine Physik, die mir weismachen will, Zeit sei eine physische Entität und man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen.


Welcher Physiker hat eigentlich behauptet, "man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen."?


Also wenn ich mir so Leute anhöre wie Prof Lesch, dann geht der von einem beschleunigt expandierenden Universum aus, das scheint das heutige Weltmodell der Astrophysiker zu sein. Und da nun mal in der Physik unter Beachtung der Erhaltungssätze gilt, daß das, was vorne rauskommt, auch hinten wieder reingesteckt werden muß, muß der Urknall umkehrbar sein, es sei denn, man ist fromm und glaubt an creatio ex nihilo.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40977

Beitrag(#2265212) Verfasst am: 21.11.2021, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Welcher Physiker hat eigentlich behauptet, "man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen."?

Nein, das ist die falsche Frage. Die richtige Frage ist: "Welchen Physiker hätte uwebus derart falsch verstehen können, dass das dabei rauskommt?" Und die Antwort ist natürlich: Jeden. Das liegt aber eben nicht an den Physikern. zwinkern
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22603
Wohnort: Germering

Beitrag(#2265223) Verfasst am: 21.11.2021, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also die Zeitgangveränderung einer Uhr erkläre ich doch auch (Seite 25 meiner HP) und dies rein mechanistisch

Nope. Du "erklärst" (und auch das falsch, aber egal) eine Uhr, und nimmst dabei implizit die Zeit an, gibst es aber nicht zu. Ähnlich wie Du beim Volumen den Raum annimmst, es aber nicht zugibst (oder nicht merkst).

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Energiefeldes, in welchem die Energiedichte von außen nach innen zunimmt
uwebus hat folgendes geschrieben:
... dann hat Energie ein ihr äquivalentes Volumen, das ist mein Modell.

Hmm ... blöde Energiedichte aber auch.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265228) Verfasst am: 21.11.2021, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:


Warum warst du eigentlich in Argentinien? Hat das familiäre Gründe oder nur berufliche oder sonstwie persönliche?


Ich hatte nach dem Bau von 3 Häusern Dank der damals hohen Zinsen so viel Geld zusammen, daß ich mich 90/91 unbezahlt freistellen lassen und mal was anderes machen konnte als Post- und Fernmeldeämter zu bauen. Da meine Frau Argentinierin ist habe ich halt Argentinien gewählt, ein schönes Land, nette Leute und zur damaligen Zeit, Regierungszeit Menem und Konvertibilität, auch ein stabiles Land. Ich wäre sicherlich noch heute dort, wenn nicht Ende der 90iger die Korruption wieder die Oberhand gewonnen hätte und damit die Geldwertstabilität erneut ins Bodenlose zu sinken drohte. 99 Rückkehr nach Deutschland, 2000/2001 Staatsbankrott, aus der damaligen Konvertibilität 1 US$ = 1 Peso heute 1 US$ bis zu 200 Pesos, es gibt verschiedene Wechselkurse, schwarz, offiziell und für Touristen. Mit dem Staatsbankrott entsprechender Anstieg der Armut und der Kriminalität, heute gelten mehr als 50% der Argentinier als arm, 20% als extrem arm.

Und ich habe mittlerweile das dumpfe Gefühl, daß sich auch hier eine ähnliche Entwicklung abzeichnet, da die EZB ungedeckte Milliarden druckt, inzwischen sogar schon Billionen. Deshalb an alle, die noch für die Zukunft vorsorgen müssen: Hände weg von Anlagen, die dem Zugriff des Staates unterliegen, besser Krügerrand kaufen und im Schließfach lagern. 2010 hat der Krügerrand etwa 800 € gekostet, heute liegt er bei 1700 €, also eine Wertsteigerung, die die Inflation zumindest ausgleicht, während gleichzeitig Sparguthaben mit Strafzinsen belegt werden.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265229) Verfasst am: 21.11.2021, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Also die Zeitgangveränderung einer Uhr erkläre ich doch auch (Seite 25 meiner HP) und dies rein mechanistisch

Nope. Du "erklärst" (und auch das falsch, aber egal) eine Uhr, und nimmst dabei implizit die Zeit an, gibst es aber nicht zu. Ähnlich wie Du beim Volumen den Raum annimmst, es aber nicht zugibst (oder nicht merkst).

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Energiefeldes, in welchem die Energiedichte von außen nach innen zunimmt
uwebus hat folgendes geschrieben:
... dann hat Energie ein ihr äquivalentes Volumen, das ist mein Modell.

Hmm ... blöde Energiedichte aber auch.


step, ich nehme keine Zeit an, ich vergleiche die Umlaufgeschwindigkeit der Zeiger 2 verschiedener Uhren. Das ist wie auf dem Sportplatz, da rennen Leute um die Aschenbahn, der eine schneller, der andere langsamer. Und nun kann ich meine Beobachtungen auf den schnelleren beziehen und ihn mit den anderen vergleichen. Zeitmaßstab ist dann 1 Zátopek.
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Kat
Stanislaus Katczinsky



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Beiträge: 796

Beitrag(#2265230) Verfasst am: 21.11.2021, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich wehre mich halt nur mit technischen Argumenten gegen eine Physik, die mir weismachen will, Zeit sei eine physische Entität und man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen.


Welcher Physiker hat eigentlich behauptet, "man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen."?


Also wenn ich mir so Leute anhöre wie Prof Lesch, dann geht der von einem beschleunigt expandierenden Universum aus, das scheint das heutige Weltmodell der Astrophysiker zu sein. Und da nun mal in der Physik unter Beachtung der Erhaltungssätze gilt, daß das, was vorne rauskommt, auch hinten wieder reingesteckt werden muß, muß der Urknall umkehrbar sein, es sei denn, man ist fromm und glaubt an creatio ex nihilo.


Das war aber nicht Deine Behauptung!

Also nochmal: Wann hat Prof. Lesch behauptet, dass man "das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen" könne?
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22603
Wohnort: Germering

Beitrag(#2265233) Verfasst am: 21.11.2021, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Du "erklärst" (und auch das falsch, aber egal) eine Uhr, und nimmst dabei implizit die Zeit an, gibst es aber nicht zu. ...
ich nehme keine Zeit an, ich vergleiche die Umlaufgeschwindigkeit der Zeiger 2 verschiedener Uhren.

Sehr witzig. Du führst die Zeit auf die Geschwindigkeit zurück, die ist aber als Länge/Zeit definiert.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Zeitmaßstab ist dann ...

Ach, da isse ja. Und was ist das nun anderes als eine Metrik, die Du nicht erklärst?
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smallie
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Beitrag(#2265237) Verfasst am: 21.11.2021, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
... es sei denn, man ist fromm und glaubt an creatio ex nihilo.

Es steckt einiges an creatio ex nihilo in deinen Ideen.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Universum hat kein Alter, es ist ewig und unbegrenzt.

Kann nicht ewig alt sein, dann wären alle Sterne bereits ausgebrannt.

Irgendwo müßte ständig neuer Wasserstoff entstehen.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Gravitation erzeugt Materie und zerstört sie auch wieder, damit ist das Universum ein Energiekreislaufsystem.


Ein Energiekreislauf verträgt sich nicht mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.
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step
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Beiträge: 22603
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Beitrag(#2265238) Verfasst am: 21.11.2021, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Ein Energiekreislauf verträgt sich nicht mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.

Aber mit actio=reactio!
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uwebus
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Beitrag(#2265265) Verfasst am: 21.11.2021, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... es sei denn, man ist fromm und glaubt an creatio ex nihilo.

Es steckt einiges an creatio ex nihilo in deinen Ideen.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Universum hat kein Alter, es ist ewig und unbegrenzt.

Kann nicht ewig alt sein, dann wären alle Sterne bereits ausgebrannt.

Irgendwo müßte ständig neuer Wasserstoff entstehen.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Gravitation erzeugt Materie und zerstört sie auch wieder, damit ist das Universum ein Energiekreislaufsystem.


Ein Energiekreislauf verträgt sich nicht mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.


Na ja, vielleicht trifft ja der 2te Hauptsatz nicht zu?

zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, Entropiesatz, einer der zentralen Sätze der Thermodynamik und Statistischen Mechanik, dem zufolge die Entropie S eines abgeschlossenen thermodynamischen Systems stets danach strebt, einen Maximalwert einzunehmen, der im vollständigen thermodynamischen Gleichgewicht erreicht wird.

Denn das Universum ist kein abgeschlossenes System. Oder wie schließt man räumliche Unendlichkeit ab?

Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren. Den Rest schenke ich euch.

Nachsatz:
Der 2te Hauptsatz der Thermodynamik berücksichtigt m.W. auch nicht die Gravitation.

Nehmen wir als abgeschlossenes thermodynamisches System die Erdatmosphäre, unten begrenzt durch die Erdoberfläche, oben durch das G-Feld der Erde, dann herrscht in diesem System KEIN thermodynamisches Gleichgewicht, weil sich aufgrund der Gravitation der atmosphärische Druck von oben nach unter erhöht und sich damit auch die Temperatur der Moleküle erhöht.

Das thermodynamische Gleichgewicht herrscht dann nur in horizontalen Schichten der Atmosphäre, wenn man die Sonneneinstrahlung vernachlässigt.
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Zuletzt bearbeitet von uwebus am 22.11.2021, 12:19, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 4229
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2265266) Verfasst am: 21.11.2021, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich wehre mich halt nur mit technischen Argumenten gegen eine Physik, die mir weismachen will, Zeit sei eine physische Entität und man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen.


Welcher Physiker hat eigentlich behauptet, "man könne das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen."?


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Also nochmal: Wann hat Prof. Lesch behauptet, dass man "das Universum nach Belieben aufblasen und auch wieder einschrumpfen" könne?




Wer behauptet, daß vorne etwas rauskommt, das hinten nicht wieder reingesteckt werden muß, der redet entweder von creatio ex nihilo oder er hat die 2te Satzhälfte verschwiegen.

Man darf ja wohl noch eine Aussage bewerten.
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Tarvoc
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Beitrag(#2265282) Verfasst am: 22.11.2021, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin "Parmenidesianer" und davon überzeugt, daß es zum Sein keine denkbare Alternative gibt (Denken ist eine Eigenschaft der Physis).

Hier mal eine echte Kopfnuss: Wenn das in Klammern so ist, warum sollte die Denkbarkeit von etwas dann überhaupt irgendeine Relevanz für die Frage haben, ob dieses etwas ist oder nicht?
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uwebus
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Beitrag(#2265289) Verfasst am: 22.11.2021, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich bin "Parmenidesianer" und davon überzeugt, daß es zum Sein keine denkbare Alternative gibt (Denken ist eine Eigenschaft der Physis).

Hier mal eine echte Kopfnuss: Wenn das in Klammern so ist, warum sollte die Denkbarkeit von etwas dann überhaupt irgendeine Relevanz für die Frage haben, ob dieses etwas ist oder nicht?


Ich fange jetzt nicht an mich in philosophischen Spitzfindigkeiten zu ergehen, aber irgendjemand hat doch mal gesagt, "ich denke, also bin ich." War das nicht Descartes? Dem schließe ich mich an, unabhängig davon, ob man das nun philosophisch diskutiert oder nicht, weil ich ja auch sagen kann "ich furze, folglich bin ich". Und wenn ich das auch selbst nicht beweisen kann, beweist es spätestens derjenige, der meines Furzes wegen die Nase rümpft.
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Tarvoc
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Beiträge: 40977

Beitrag(#2265292) Verfasst am: 22.11.2021, 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Lachen Nicht nur kommt das nicht mal in die Nähe davon, auf meine Frage zu antworten (was ich aber wohl auch nicht erwarten konnte). Es widerspricht zudem auch noch deinem eigenen vorherigen philosophischen Ansatz - Cartesianismus und Monismus sind nämlich inkompatibel zueinander. Und die machst du auch nicht dadurch miteinander kompatibel, dass du Denken mit Furzen gleichsetzt, obwohl dein eigenes Denken zugegebenermaßen nur übelriechende heiße Luft produziert.

Ich versteh' ja nicht viel von Physik, aber wenn du Physik so angehst wie Philosophie, dann wundert mich kein Bisschen, dass die Physiker hier alle über dich lachen. Lachen
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2265296) Verfasst am: 22.11.2021, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Lachen Nicht nur kommt das nicht mal in die Nähe davon, auf meine Frage zu antworten (was ich aber wohl auch nicht erwarten konnte). Es widerspricht zudem auch noch deinem eigenen vorherigen philosophischen Ansatz - Cartesianismus und Monismus sind nämlich inkompatibel zueinander. Und die machst du auch nicht dadurch miteinander kompatibel, dass du Denken mit Furzen gleichsetzt, obwohl dein eigenes Denken zugegebenermaßen nur übelriechende heiße Luft produziert.

Ich versteh' ja nicht viel von Physik, aber wenn du Physik so angehst wie Philosophie, dann wundert mich kein Bisschen, dass die Physiker hier alle über dich lachen. Lachen


Bemerkenswert ist auch, wie uwe sich scheinbar aus Physik UND Philosophie bedient, aber über beides nicht sprechen will noch kann
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3444

Beitrag(#2265299) Verfasst am: 22.11.2021, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Irgendwo müßte ständig neuer Wasserstoff entstehen. ... Ein Energiekreislauf verträgt sich nicht mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.


Na ja, vielleicht trifft ja der 2te Hauptsatz nicht zu?

zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, Entropiesatz, einer der zentralen Sätze der Thermodynamik und Statistischen Mechanik, dem zufolge die Entropie S eines abgeschlossenen thermodynamischen Systems stets danach strebt, einen Maximalwert einzunehmen, der im vollständigen thermodynamischen Gleichgewicht erreicht wird.

Das ist mal ein sehr guter Gedanke, sich zu fragen, wann erster und zweiter Hauptsatz überhaupt gelten. Klar: nur in geschlossenen Systemen.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Denn das Universum ist kein abgeschlossenes System. Oder wie schließt man räumliche Unendlichkeit ab?

Intuition ist bei Unendlichkeiten ein schlechter Ratgeber. Versuch: wenn's nur innen gibt und kein außen, ist etwas abgeschlossen.

Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Behauptung: Das beobachtbare Universum ist kein geschlossenes System. Schon alleine der Raumexpansion wegen - die eine grundlegende Eigenschaft des Raumes (des Vakuums!) zu sein scheint, Stichwort kosmologische Konstante. Weil wir es nicht mit einem geschlossenes System zu tun haben, gelten Einwände wie creatio ex nihilo an dieser Stelle nicht.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2265311) Verfasst am: 22.11.2021, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Lachen Nicht nur kommt das nicht mal in die Nähe davon, auf meine Frage zu antworten (was ich aber wohl auch nicht erwarten konnte). Es widerspricht zudem auch noch deinem eigenen vorherigen philosophischen Ansatz - Cartesianismus und Monismus sind nämlich inkompatibel zueinander. Und die machst du auch nicht dadurch miteinander kompatibel, dass du Denken mit Furzen gleichsetzt, obwohl dein eigenes Denken zugegebenermaßen nur übelriechende heiße Luft produziert.

Ich versteh' ja nicht viel von Physik, aber wenn du Physik so angehst wie Philosophie, dann wundert mich kein Bisschen, dass die Physiker hier alle über dich lachen. Lachen


Alles was du denkst existiert in Form von Daten in deinem Hirn, IST damit Physis. Ob diese Daten dann in ein physisches Objekt umgewandelt werden KÖNNEN hängt von deinen Möglichketen ab. Wenn ich mir eine Frau denke: hübsch, jung, reich und sexy, die mich alten Sack mag, dann bleibt das ein gedankliches Objekt ohne Aussicht auf Realisierung, aber das Konstrukt ist reine Physis in meinem Gehirn, so wie Daten in einem PC. Das versuchte ich dir klarzumachen, dazu braucht man weder Philosophie noch Physik.

Und ob Cartesianismus und Monismus kompatibel sind oder nicht interessiert mich nicht im geringsten, mich interessiert nur, ob mein monistisches Modell technisch funktioniert oder nicht und wie es aussieht scheint es zu funktionieren. Philosophie ist für mich nur ein Rentnerhobby für Tage schlechten Wetters, zu nichts nutze außer die Zeit totzuschlagen.
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uwebus
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Beitrag(#2265315) Verfasst am: 22.11.2021, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:


uwebus hat folgendes geschrieben:
Denn das Universum ist kein abgeschlossenes System. Oder wie schließt man räumliche Unendlichkeit ab?


Intuition ist bei Unendlichkeiten ein schlechter Ratgeber. Versuch: wenn's nur innen gibt und kein außen, ist etwas abgeschlossen.

Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Behauptung: Das beobachtbare Universum ist kein geschlossenes System. Schon alleine der Raumexpansion wegen - die eine grundlegende Eigenschaft des Raumes (des Vakuums!) zu sein scheint, Stichwort kosmologische Konstante. Weil wir es nicht mit einem geschlossenes System zu tun haben, gelten Einwände wie creatio ex nihilo an dieser Stelle nicht.


Hier stoßen zwei Glaubensrichtungen aufeinander: Ein expandierender Raum kann nicht gleichzeitig grenzenlos sein, folglich muß das Universum eine Alternative anbieten, egal ob man das als "Außen", "Paralleluniversum" oder sonstwie bezeichnet.

smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.


Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt, wenn wir eine einzelne Lichtquelle in der Ferne beobachten. Wir empfangen dann nur die Strahlung leichterer Elemente, was dann dazu führt, die Lichtquelle falsch zu deuten.

Es ist doch schon ein technisches Unding, die Rotverschiebung auf eine beschleunigte Expansion des Universums zurückführen zu wollen, wenn man jetzt auch noch den Prismeneffekt unterschlägt, dann bewegt man sich Traumlandia.

Ich halte dieses ganze Urknalluniversum für einen fürchterlichen Gedankenfehler, der wohl auf den Begründer, einen katholischen Geistlichen, zurückzuführen ist, dem die Schöpfungsgeschichte der Bibel zu Kopfe gestiegen zu sein scheint. Ich wundere mich auch immer wieder, daß es eine doch riesige Zahl von Physikern aller Fachrichtungen gibt, die an Götter glauben, also anscheinend keine Schwierigkeiten haben, Märchen als Realität anzusehen.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2265317) Verfasst am: 22.11.2021, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,


Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?

Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?
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Beitrag(#2265320) Verfasst am: 22.11.2021, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Das versuchte ich dir klarzumachen, dazu braucht man weder Philosophie noch Physik.

Das brauchst du mir nicht klar machen, ich bin schon Materialist. Was du mir klar machen sollst, ist, was das überhaupt mit meiner Frage zu tun hat.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 796

Beitrag(#2265371) Verfasst am: 23.11.2021, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,


Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?

Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?


Da bin ich mir auch sicher - wie denn auch, er interessiert sich ja nicht für Physik!
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Beitrag(#2265372) Verfasst am: 23.11.2021, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,
Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?
Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?

Genau - blöd für uwes Hypothese wenn man z.B. die charakteristische Calcium-Dublette nicht sieht, aber das Drumherum schon. Na gut, im fernen Universum könnte Calcium anders funktionieren als im nahen, weil ... weil ... da hat h einen anderen Wert! Heureka! Aber nur für schwere Elemente.
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smallie
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Beitrag(#2265389) Verfasst am: 23.11.2021, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.


Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt, wenn wir eine einzelne Lichtquelle in der Ferne beobachten. Wir empfangen dann nur die Strahlung leichterer Elemente, was dann dazu führt, die Lichtquelle falsch zu deuten.

Zum prismatischen Effekt bzw. Shapiro hat Alchemist vor einer Weile einen Text verlinkt. Auf Frequenzen wirkt der Effekt nicht. (Hast du den Text gelesen?)

Zu den Farben: Junge Sonnen mit viel leichten Elementen strahlen eher bläulich, alte Sonnen mit viel schweren Elementen eher rötlich. Wenn nun blau stärker abgelenkt wird, müßte man weit entfernt eher die alten, roten Sonnen sehen. Ist aber nicht so.

Die Farben kann man im Hertzsprung-Russel-Diagramm sehen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es ist doch schon ein technisches Unding, die Rotverschiebung auf eine beschleunigte Expansion des Universums zurückführen zu wollen, wenn man jetzt auch noch den Prismeneffekt unterschlägt, dann bewegt man sich Traumlandia.

Zeig mir ein Astrofoto, auf dem der Prismeneffekt zu sehen ist.

Außerdem: man führt Rotverschiebung nicht auf eine beschleunigte Expansion zurück. Eine ganz normale Expansion reicht aus. Von der beschleunigten Expansion weiß man erst seit wenigen Jahrzehnten.
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Alchemist
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Beitrag(#2265395) Verfasst am: 24.11.2021, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,
Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?
Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?

Genau - blöd für uwes Hypothese wenn man z.B. die charakteristische Calcium-Dublette nicht sieht, aber das Drumherum schon. Na gut, im fernen Universum könnte Calcium anders funktionieren als im nahen, weil ... weil ... da hat h einen anderen Wert! Heureka! Aber nur für schwere Elemente.


uwe meint ja, dass chemische Bindungen ausschließlich durch seinen Gravitationsdruck zustande kommen. Außerdem meint uwe, die Größe von Atomen ist ebenfalls abhängig von seinem Gravitationsdruck.
Diese zwei Behauptungen hätten zur Konsequenz, dass chemische und physikalische Eigenschaften von Atomen und Molekülen abhängig von der Gravitationsumgebung wären.
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uwebus
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Beitrag(#2265400) Verfasst am: 24.11.2021, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.


Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt, wenn wir eine einzelne Lichtquelle in der Ferne beobachten. Wir empfangen dann nur die Strahlung leichterer Elemente, was dann dazu führt, die Lichtquelle falsch zu deuten.

Zum prismatischen Effekt bzw. Shapiro hat Alchemist vor einer Weile einen Text verlinkt. Auf Frequenzen wirkt der Effekt nicht. (Hast du den Text gelesen?)

Zu den Farben: Junge Sonnen mit viel leichten Elementen strahlen eher bläulich, alte Sonnen mit viel schweren Elementen eher rötlich. Wenn nun blau stärker abgelenkt wird, müßte man weit entfernt eher die alten, roten Sonnen sehen. Ist aber nicht so.

Die Farben kann man im Hertzsprung-Russel-Diagramm sehen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es ist doch schon ein technisches Unding, die Rotverschiebung auf eine beschleunigte Expansion des Universums zurückführen zu wollen, wenn man jetzt auch noch den Prismeneffekt unterschlägt, dann bewegt man sich Traumlandia.

Zeig mir ein Astrofoto, auf dem der Prismeneffekt zu sehen ist.

Außerdem: man führt Rotverschiebung nicht auf eine beschleunigte Expansion zurück. Eine ganz normale Expansion reicht aus. Von der beschleunigten Expansion weiß man erst seit wenigen Jahrzehnten.


Schau einfach mal auf meine Tabelle http://uwebus.de/Licht-1.pdf

in der rechten Spalte ist die Reichweite von Licht verschiedener Frequenzen aufgeführt.

Wenn alte Sonnen nur rot strahlen, dann kann man die ab einer Entfernung von ca. 1E+06 Lichtjahren gar nicht mehr sehen.

Aber ich bin ja doof, wenn ich behaupte, daß ein Photon sich genauso verhält wie eine Bratwurst oder eine Tasse heißer Kaffee, die ja auch hyperbolisch abkühlen auf Umgebungstemperatur.

Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, das Universum expandiert nicht, weder linear noch beschleunigt. Die "Beschleunigung" ist eine Fehlinterpretation der hyperbolischen Abkühlung von Licht.

Und noch etwas zum Prismeneffekt: Hast du schon mal einen Regenbogen gesehen?
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uwebus
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Beitrag(#2265401) Verfasst am: 24.11.2021, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,
Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?
Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?

Genau - blöd für uwes Hypothese wenn man z.B. die charakteristische Calcium-Dublette nicht sieht, aber das Drumherum schon. Na gut, im fernen Universum könnte Calcium anders funktionieren als im nahen, weil ... weil ... da hat h einen anderen Wert! Heureka! Aber nur für schwere Elemente.


uwe meint ja, dass chemische Bindungen ausschließlich durch seinen Gravitationsdruck zustande kommen. Außerdem meint uwe, die Größe von Atomen ist ebenfalls abhängig von seinem Gravitationsdruck.
Diese zwei Behauptungen hätten zur Konsequenz, dass chemische und physikalische Eigenschaften von Atomen und Molekülen abhängig von der Gravitationsumgebung wären.
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Alchemist, der Gravitationsdruck an der Oberfläche von Materie ist unabhängig von der physischen Form von Materie, er ergibt sich aus dem Gleichgewicht actio=reactio und das ist für alle Materieformen gleich, wenn man von gleicher Oberflächentemperatur ausgeht.

Die Feldgröße ist proportional der Energie/Masse und das steht schon indirekt bei Newton, nur steht bei Newton nicht, daß ein Feld einer endlichen Masse eine endliche Größe hat, das steht erst bei uwebus. Aber der ist ja doof.
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Beitrag(#2265405) Verfasst am: 24.11.2021, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das versuchte ich dir klarzumachen, dazu braucht man weder Philosophie noch Physik.

Das brauchst du mir nicht klar machen, ich bin schon Materialist. Was du mir klar machen sollst, ist, was das überhaupt mit meiner Frage zu tun hat.

Kommt da noch was? Ungeduldiges Händetrommeln...
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Alchemist
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Beitrag(#2265409) Verfasst am: 24.11.2021, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.


Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt, wenn wir eine einzelne Lichtquelle in der Ferne beobachten. Wir empfangen dann nur die Strahlung leichterer Elemente, was dann dazu führt, die Lichtquelle falsch zu deuten.

Zum prismatischen Effekt bzw. Shapiro hat Alchemist vor einer Weile einen Text verlinkt. Auf Frequenzen wirkt der Effekt nicht. (Hast du den Text gelesen?)

Zu den Farben: Junge Sonnen mit viel leichten Elementen strahlen eher bläulich, alte Sonnen mit viel schweren Elementen eher rötlich. Wenn nun blau stärker abgelenkt wird, müßte man weit entfernt eher die alten, roten Sonnen sehen. Ist aber nicht so.

Die Farben kann man im Hertzsprung-Russel-Diagramm sehen.

[img]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/Hertzsprung-Russel_StarData_de.jpg/475px-Hertzsprung-Russel_StarData_de.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es ist doch schon ein technisches Unding, die Rotverschiebung auf eine beschleunigte Expansion des Universums zurückführen zu wollen, wenn man jetzt auch noch den Prismeneffekt unterschlägt, dann bewegt man sich Traumlandia.

Zeig mir ein Astrofoto, auf dem der Prismeneffekt zu sehen ist.

Außerdem: man führt Rotverschiebung nicht auf eine beschleunigte Expansion zurück. Eine ganz normale Expansion reicht aus. Von der beschleunigten Expansion weiß man erst seit wenigen Jahrzehnten.


Schau einfach mal auf meine Tabelle http://uwebus.de/Licht-1.pdf

in der rechten Spalte ist die Reichweite von Licht verschiedener Frequenzen aufgeführt.

Die Reichweite ist im Allgemeinen eine Strecke, in deiner Tabelle stehen in der rechte Spalte anscheinend Summen von Jahren?
Dazu kommt noch, dass die Tabelle ohne Erklärung und Rechenwegen völlig unverständlich ist
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Beitrag(#2265411) Verfasst am: 24.11.2021, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt,
Wo steht, dass energiereiche Strahlung, ich glaube du meinst niedrigere Wellenlängen, nur von schweren Elementen kommt?
Und kann es sein, dass du gar nicht weiß was Emissions- und absorptionsspektren sind?

Genau - blöd für uwes Hypothese wenn man z.B. die charakteristische Calcium-Dublette nicht sieht, aber das Drumherum schon. Na gut, im fernen Universum könnte Calcium anders funktionieren als im nahen, weil ... weil ... da hat h einen anderen Wert! Heureka! Aber nur für schwere Elemente.


uwe meint ja, dass chemische Bindungen ausschließlich durch seinen Gravitationsdruck zustande kommen. Außerdem meint uwe, die Größe von Atomen ist ebenfalls abhängig von seinem Gravitationsdruck.
Diese zwei Behauptungen hätten zur Konsequenz, dass chemische und physikalische Eigenschaften von Atomen und Molekülen abhängig von der Gravitationsumgebung wären.
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Alchemist, der Gravitationsdruck an der Oberfläche von Materie ist unabhängig von der physischen Form von Materie, er ergibt sich aus dem Gleichgewicht actio=reactio und das ist für alle Materieformen gleich, wenn man von gleicher Oberflächentemperatur ausgeht.


Herrscht laut deinem Modell auf der Monoberfläche der Gleiche Gravitationsdruck wie auf der Erdoberfläche?
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uwebus
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Beitrag(#2265479) Verfasst am: 24.11.2021, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Leute, ich beschränke mich darauf, was von uns aus optisch erfahrbar ist und das ist ein Universum im Umkreis von ca. 1E+11 Lichtjahren.

Wenn man an den Rand des optisch erfahrbaren blickt, dann sieht man nur junge Sterne/Galaxien - bzw. gar keine. Bei deinem Modell müßte man dort alte wie junge Sterne sehen.


Das Problem ist die Rotverschiebung. Wenn, was ich behaupte, aber nicht beweisen, sondern nur aus einem Prisma ableiten kann, kurzwelligeres Licht (blau) stärker in Gravitationsfeldern abgelenkt wird als langwelliges (rot), dann verändert sich auch die Lichtfarbe eines Frequenzspektrums, so daß die energiereichere Strahlung schwererer Elemente gar nicht bei uns ankommt, wenn wir eine einzelne Lichtquelle in der Ferne beobachten. Wir empfangen dann nur die Strahlung leichterer Elemente, was dann dazu führt, die Lichtquelle falsch zu deuten.

Zum prismatischen Effekt bzw. Shapiro hat Alchemist vor einer Weile einen Text verlinkt. Auf Frequenzen wirkt der Effekt nicht. (Hast du den Text gelesen?)

Zu den Farben: Junge Sonnen mit viel leichten Elementen strahlen eher bläulich, alte Sonnen mit viel schweren Elementen eher rötlich. Wenn nun blau stärker abgelenkt wird, müßte man weit entfernt eher die alten, roten Sonnen sehen. Ist aber nicht so.

Die Farben kann man im Hertzsprung-Russel-Diagramm sehen.

[img]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/Hertzsprung-Russel_StarData_de.jpg/475px-Hertzsprung-Russel_StarData_de.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzsprung-Russell-Diagramm


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es ist doch schon ein technisches Unding, die Rotverschiebung auf eine beschleunigte Expansion des Universums zurückführen zu wollen, wenn man jetzt auch noch den Prismeneffekt unterschlägt, dann bewegt man sich Traumlandia.

Zeig mir ein Astrofoto, auf dem der Prismeneffekt zu sehen ist.

Außerdem: man führt Rotverschiebung nicht auf eine beschleunigte Expansion zurück. Eine ganz normale Expansion reicht aus. Von der beschleunigten Expansion weiß man erst seit wenigen Jahrzehnten.


Schau einfach mal auf meine Tabelle http://uwebus.de/Licht-1.pdf

in der rechten Spalte ist die Reichweite von Licht verschiedener Frequenzen aufgeführt.

Die Reichweite ist im Allgemeinen eine Strecke, in deiner Tabelle stehen in der rechte Spalte anscheinend Summen von Jahren?
Dazu kommt noch, dass die Tabelle ohne Erklärung und Rechenwegen völlig unverständlich ist


im Abschnitt http://uwebus.de/Licht/Das_Licht.pdf wird ja die Entstehung der Tabelle erklärt und die Entfernung in der Astronomie wird doch in Lichtjahren angegeben, oder irre ich mich da?
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